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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Vom Ende eines Schauspiels
Eingestellt am 03. 04. 2002 17:40


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Bartleby
Hobbydichter
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Vom Ende des Schauspiels
Totus mundus agit hisrionem

Die Premiere wurde mit Spannung erwartet, vom Publikum wissend, da├č es sich um ein neues St├╝ck des bekannten Regisseurs handelte und da├č f├╝r diese Spielzeit extra ein junger und sensibler Hauptdarsteller verpflichtet worden war. Trotz seiner geringen Erfahrung sollte der junge Schauspieler die Hauptrolle spielen, was man verwundert zur Kenntnis nahm, gab es doch am Theater viele junge aber dennoch erfahrene Schauspieler.
Der junge Schauspieler brillierte im ersten Akt, der Beifall erhob sich und nahm ihm ein wenig die Enge, die sich ihm um die Brust gelegt hatte. Zwischen dem ersten und dem zweiten Akt, wurde seine Maske nochmals aufgefischt, der Regisseur und der Intendant klopften ihm wohlmeinend auf die Schulter und berichteten ihm rasch von den erstaunten Blicken, die sie beim Publikum beobachtet h├Ątten. Erleichtert l├Ąchelnd betrat der junge Schauspieler die B├╝hne zum zweiten Akt.
Im Grau des B├╝hnenbildes verlor sich sein in graue T├╝cher geh├╝llter K├Ârper, das in hellen Farbt├Ânen geschminkte Gesicht wandelte gut sichtbar f├╝r jedermann auf der B├╝hne umher. Unten, in einer altmodischen Versenkung am B├╝hnenrand verfolgte der Souffleur die Bewegungen des Schauspielers. Bisher hatte der Souffleur nicht eingreifen m├╝ssen, doch er blieb bereit.
Auf der B├╝hne nahm der junge Schauspieler eine auf dem Boden liegende Maske auf und hielt sie vor sein Gesicht. Eine venezianische Maske mit langer Nase und in schwarzer Farbe. Nun rezitierte der junge Schauspieler seinen Text, ergriffen lauschte ihm das Publikum, w├Ąhrend des Monologs hielt das sonst gesch├Ąftige Treiben hinter der B├╝hne, f├╝r einen Moment inne. Die Worte ergriffen jeden, der Souffleur verga├č mit dem Finger den Text im Textbuch zu verfolgen und lauschte. In den hinteren Reihen, auf den Logen und im Foyer war die Stimme des jungen Schauspielers zu h├Âren.
Der Text sah es vor, da├č sich die Hauptperson des St├╝cks in Selbstzweifel st├╝rzte, nach dem Sinn des Lebens fragen sollte, nur um dann mit L├Ącherlichkeit diese Frage wieder von sich zu sto├čen, sich einem eingespielten Werbespot hingebend. Eine Ironie auf die fabrikfertige Massenfrage nach dem Sein mit passender Antwort, dargestellt in vielen verschiedenen Farben, die jeweils eine andere, modische Antwort auf alle Fragen darstellen sollte.
Der Schreiber des St├╝cks war bekannt als besonders kritischer Mensch, der dem verzerrten Menschen einen Spiegel vorhalten wollte, um ihn aus dem D├Ąmmerschlaf seiner selbst zu rei├čen.
Seine Figuren scheitern an bestimmten Fragen im Leben und st├╝rzen sich in ein Chaos aus Lust, Verzweiflung, Raserei. Dem jungen Schauspieler hatte dieses St├╝ck anfangs nicht zugesagt, aber der Regisseur hielt ihn f├╝r die einzige Person, welche ein solches St├╝ck spielen k├Ânne.
Nun stand er da, mit hell geschminktem Gesicht, davor die schwarze Fratzenmaske, die grauen T├╝cher um den K├Ârper geh├Ąngt, vor einer grauen Wand. An ihm vorbei rasten Komparsen in bunten Kost├╝men, ihn gelegentlich anrempelnd und auslachend.
Der junge Schauspieler nahm die Maske ab, warf sie zu Boden. Sie zerbrach. Verwirrt zeigten sich hinter der B├╝hne Regisseur und Intendant, der Souffleur suchte eilig die Szene, nur das Publikum verfolgte weiter gespannt die Szene.
Waren es gespielte Zweifel oder waren es echte? Im Gesicht des jungen Schauspielers regte sich etwas. Er trat vor, die bunten Komparsen eilten verwirrt von der B├╝hne, es wurde still. Aus dem Kreis der Scheinwerfer trat der junge Schauspieler auf den vorderen Rand der B├╝hne, neben die Vertiefung, hinter welcher der Souffleur im Textbuch bl├Ątterte. Der junge Schauspieler sah sich langsam um, erkannte die Gesichter der Zuschauer. In ihnen konnte er lesen: Was macht er jetzt? Was wird geschehen? Geh├Ârt das zum St├╝ck?
Mitten unter ihnen erkannte der junge Schauspieler das Gesicht eines Mannes, das wei├č war, mit eingefallenen Augen, mit einem d├╝nnen Bart um den Mund, der so merkw├╝rdig gebogen war, da├č der junge Schauspieler vermeinte, den Mann lachen zu sehen. Zwei lange Reihen Z├Ąhne grinsten, bleckten ihn an, lachten tonlos. Daneben eine Frau im Kost├╝m, die sich mit dem Programmheft Luft zuf├Ąchelte, zu anderen Seite des stumm lachenden Mannes sa├č ein anderer Mann, der mit erstaunt offenem Mund abwartete, was nun geschehen solle. Neben dem grinsenden Gesicht aber verliefen alle Gesichter zu einer schwarzen Masse. Der junge Schauspieler nahm nur noch diesen Mann wahr, um ihn herum starrte eine Wand zu ihm hoch, gespannt von der Erwartung, verst├Ârt der pl├Âtzlichen Pause wegen.
Hinter B├╝hne lief der Regisseur umher, zischte dauernd ÔÇ×Vorhang, Vorhang", doch keiner der B├╝hnenarbeiter konnte auf dem Zeitplan einen Vorhang an diesem Punkt erkennen. Was w├╝rde denn der Herr Intendant sagen?
Der Herr Intendant sa├č in seiner Loge und wartete ab. Gerade erst kam er vom Bereich hinter der B├╝hne hervor, und als er unter vielen Entschuldigungen durch den Flur in seine Loge geeilt war, fiel ihm die eigent├╝mliche Stille auf. Zwar hatte er das Klappern und Klirren der Gl├Ąser im Foyer wahrgenommen, das Fl├╝stern des Garderobenpersonals und das helle Ger├Ąusch der Schl├╝ssel, die der Hausmeister an ihrem Eisenreifen hin und her bewegte, aber das dunkle Murmeln, da├č zu dieser Zeit immer von der B├╝hne her, bis ins Foyer zu h├Âren war, blieb aus. Ungew├Âhnlich lange. Der Intendant setzte sich neben seine Frau, l├Ąchelte ihr kurz zu und sah dann die Szene, den am Rande der B├╝hne stehenden und starrenden Schauspieler. Er blickte seine Frau fragend an, sie blickte fragend zur├╝ck. Das stimmt etwas nicht.
Der junge Schauspieler nahm ein Zischen von der Seite wahr. Der Souffleur fl├╝sterte ihm Text und Position zu. Der Fl├╝sterer zischte und rollte die Augen, rot im Gesicht hatte er sich sogar ein wenig ├╝ber sein Versteck am B├╝hnenrand vorgewagt. Von oben traf ihn der verwirrte Blick des Schauspielers. Wie lange stand er schon hier? Was grinst der Mann dort zwischen den Gesichtern?
Das starre, b├Ąrtige helle Gesicht zwischen der Frau, die sich immer noch Luft zuf├Ąchelte und dem erstaunten Mann, regte sich nicht, es war nur da, die Szene verfolgend.
Der junge Schauspieler grinste ihm zu, l├Ąchelte und kniff die Augen zusammen. Hinter der B├╝hne lief der Regisseur umher, die verzweifelten Versuche von Schauspielern, B├╝hnenpersonal und anderen Anwesenden ihn zu beruhigen, ignorierend. Nervosit├Ąt wurde von Zorn abgel├Âst, angstvolles Zittern von Schwei├čausbr├╝chen vertrieben. Was ist nur los mit dem Jungen? Hat er seinen Text vergessen? Hat ihn der Mut verlassen? Der Regisseur gab Anweisungen, da├č man den Vorhang fallen lasse. Dies sei nicht m├Âglich, weil der junge Schauspieler zu nahe am Rande der B├╝hne stehe und ihn der herabkommende Vorhang erschlagen k├Ânne. Fl├╝che waren zuh├Âren. Man solle den jungen Schauspieler vom Rand der B├╝hne weg locken.
Der junge Schauspieler lachte. Er lachte laut, irr und krampfartig. Nun sah sich das Publikum an, beugte die K├Âpfe zueinander und wisperte gelegentlich. Einige staunten noch immer, andere kratzen sich an den K├Âpfen. In seiner Loge rutschte der Intendant nerv├Âs auf seinem Stuhl hin und her, unter den mi├čbilligenden Blicken seiner Frau.
Der Souffleur gewahrte vom Bereich hinter der B├╝hne die hektischen Handzeichen einiger B├╝hnenarbeiter und selbst des Regisseurs. Er sollte den jungen Schauspieler irgendwie in Richtung Kulisse locken. Mit weit aufgerissenen Augen gab der Souffleur Zeichen, da├č er dies wohl kaum bewerkstelligen k├Ânne, doch da taumelte der jung Schauspieler vom B├╝hnenrand weg, lachend. Der Vorhang fiel. Das Theater atmete auf. Die Pause wurde eingel├Ąutet, fr├╝her als sonst, wie man bemerkte.

Sie reden auf ihn ein, w├Ąhrend er in der Garderobe auf einem Stuhl sitz. Der Regisseur hat eine Hand in der Hosentasche, die andere beschreibt wirre Wege in der Luft. Er steht vor dem jungen Schauspieler, der v├Âllig ersch├Âpft dasitzt, den Regisseur, die Wand und den Intendanten, die T├╝r und sein Spiegelbild abwechselnd beobachtet.
Er soll sich zusammenrei├čen. Die Premiere ist wichtig, sowohl f├╝r das gesamte Theater wie auch f├╝r ihn und seine k├╝nftige Karriere. Was ist ├╝berhaupt passiert? Ein Gesicht, das grinste? Vielleicht ein Kritiker? Ja, vielleicht ein Kritiker. Doch darum soll sich er sich nicht k├╝mmern, er soll einfach nur seine Rolle spielen. Wie immer, wie es sich f├╝r einen Schauspiele geh├Ârt. einfach nur die Rolle.
Der Souffleur klopft an die Garderobent├╝r und wird eingelassen. Auch er will wissen, was passiert ist. Gab es Fragen von den Zuschauern? Nein, die scheinen nichts gemerkt zu haben oder halten den Vorfall f├╝r eine besonders eigenwillige Interpretation des St├╝cks. Gut. Es geht weiter? Ja.
Keiner der Herren kann sich erkl├Ąren, was vorgefallen ist, doch sie werden das St├╝ck beenden, sie sind sich alle vier sicher. Der Intendant wird das St├╝ck von der Loge aus sehen, der Regisseur wird hinter der B├╝hne stehen. Der Souffleur versichert, da├č er in jedem Fall besonders aufmerksam sein wird und das niemand bef├╝rchten mu├č, da├č etwas derartiges nochmals vorkommen k├Ânnte.
Der Schauspieler l├Ą├čt sich die Maske richten, er wird weiter spielen, das Gesicht im Publikum nicht mehr beachten.
Im Foyer treffen sich die Zuschauer, begr├╝├čen sich und diskutieren. Stimmen vermischen sich zu einem Durcheinander, es wird geraucht, getrunken. Ein Mann berichtet, da├č er glaubt ihm habe der junge Schauspieler direkt ins Gesicht gesehen und dann angefangen zu grinsen. Eine Frau, die sich mit ihrem Begleiter vor dem Theater aufh├Ąlt, um dort freier atmen zu k├Ânnen, berichtet von einem ├Ąhnlichen Eindruck.
Ein Gong ruft die Zuschauer zur├╝ck.

Der Schauspieler betrat die B├╝hne zum dritten Akt, in einem anderen Kost├╝m und mit einer dunkleren Maske. Sein Auftreten wirkt entschlossener und sicherer. Ist es die Rolle? Der Souffleur kann sich nicht erinnern, da├č dieser Aufzug so geprobt worden war, doch seine wieder aufgekommene Nervosit├Ąt legte sich schnell wieder, das St├╝ck l├Ąuft ohne Vorkommnisse weiter, nur das deutlich andere Auftreten des Schauspielers bleibt auffallend.
Auch der Regisseur f├╝hlte sich unwohl. War es so geprobt worden? Nein. Aber es mi├čfiel ihm nicht, es pa├čte gut hinein, verf├Ąlschte nicht die Interpretation, die er sich ausgedacht und mit den Schauspielern eingeprobt hatte. Eine solche Eigenwilligkeit des Schauspielers, diese Entschlossenheit war ihm bei den Proben nicht aufgefallen. Die ├╝brigen Schauspieler hatten immer wieder lange ├╝ber die Interpretation ihrer Rolle gestritten, diskutiert und daran gefeilt. Ihr Kollege hingegen schien mit seiner Rolle verwachsen zu sein, in ihr aufgegangen zu sein, so da├č die Interpretation des Regisseurs zwar nicht v├Âllig ver├Ąndert, doch aber anders war, vollkommener. Aus diesem Grund hatte der Regisseur alles daran gesetzt, da├č der Schauspieler diese Rolle auch behalte. Das Publikum bemerkte nichts.
Der Schauspieler blickte auf einen leeren Punkt hinter den Reihen der Zuschauer, blickte durch die W├Ąnde des Theaters. Dort hinten, am Ende seines Blicks war der einsame Horizont, befreit von allen St├Ârenden Gegenst├Ąnden und Bauten, Menschen und Eindr├╝cken, einfach frei und einsam. Einzig der Abendstern zeigte sich in der kalten Luft, blickte h├Âhnisch vom Ende des Horizonts zur├╝ck, grinsend.
F├╝r einen Moment mu├čte der Schauspieler zweifeln. Ist am Ende der B├╝hne noch etwas? Ist der Rand der B├╝hne der Rand der B├╝hne das Ende der Welt? Er warf seine Zweifel ab, fand in den Text, in seine Rolle zur├╝ck und spielte sie aus bis zum Ende des dritten Akts.
Der Regisseur gab dem Souffleur ein Zeichen. Er ballte die Faust und lie├č den Daumen nach oben zeigen, der Souffleur erwiderte die Geste. Im vierten Akt sollte die ├╝berraschende Wende des St├╝cks kommen. Wenn das Publikum denkt, der Held begehre auf, werfe die Fesseln von sich, sollte er eine Maske aufsetzten, die mit den Masken der Komparsen genau identisch ist, der Held des St├╝cks wird sich in der Masse der Masken verlieren. Das B├╝hnenbild des vierten Akts zeigte eine gro├če Zahl von an W├Ąnden und Stangen befestigen Masken, die alle vollkommen gleich waren.
Doch der Schauspieler warf die Maske von sich, mit gro├čer Wucht, da├č sie auf dem B├╝hnenboden zerbrach. F├╝r einen Moment mu├čten der Regisseur, der Intendant, der Souffleur und die gesamte Belegschaft des Theaters denken. Eine Unterbrechung. Dann begann das Gerenne, Fl├╝stern, Zischen, Gestikulieren, Schnauben. Der Intendant sackte in sich zusammen, von seiner Frau bemitleidet, der Regisseur erging sich in einem neuen Wutausbruch, der Souffleur nahm die Brille ab, zerknitterte das Textbuch, als er sein Gesicht in seinen H├Ąnden verbarg. Die anderen Schauspieler standen mit ratlos umher. Der Regisseur schrie laut und w├╝tend, so da├č es bis in den Zuschauerraum zu h├Âren war: ÔÇ×Improvisieren!"
Nun bemerkte auch das Publikum etwas.
Ein fragendes Murmeln und Blicken, ein Austausch zu rechten und linken Seiten begann, w├Ąhrend der Schauspieler regungslos auf der B├╝hne dastand, zitterte und sich schlie├člich fallen lie├č. Um ihn herum liefen dann einige Komparsen, vom Regisseur geschickt um das St├╝ck, koste es was es wolle, zu retten. Er gab Zeichen, hektische Anweisungen, die Beleuchter sollten das Licht d├Ąmmen und den Schauspieler in den Hintergrund weichen lassen, doch der sa├č, die Beine untereinander verschr├Ąnkt auf der B├╝hne und sch├╝ttelte den Kopf. Er sah sich fragend um und grinste in Richtung des Publikums.
Jedes Bem├╝hen der Komparsen, Schauspieler und Beleuchter war umsonst. Das Publikum hatte es jetzt bemerkt. Die Maske war gefallen, nicht vereinbart, sondern aus einem anderen Willen heraus. Sie lag da, verbarg den Schauspieler nicht mehr, zerbrochen. Der Souffleur war durch den Gang unter der B├╝hne bis hinter die Kulisse geeilt, sah dort den Regisseur, der sich rauchend auf eine Kiste gesetzt hatte und nichts sagte. Der Regisseur hatte die Komparsen von der B├╝hne gerufen und ordnete nun an, da├č der Schauspieler von der B├╝hne zu holen sei, mit Gewalt wenn n├Âtig. Alles weitere w├╝rde man dann sehen. Ein Nervenzusammenbruch, den Anforderungen nicht gewachsen. Der Regisseur dachte sich bereits eine Geschichte f├╝r die Presse aus.
Auf der B├╝hne stand der Schauspieler nun wieder. Er schritt auf und ab, sah das Publikum an. Das Publikum hatte f├╝r einen Moment das Gef├╝hl fixiert zu sein, keinen Ausweg mehr zu sehen. Verst├Ârt rutschte es hin und her, stellte sich fragen, wurde allm├Ąhlich lauter. Es war verst├Ârt, ├╝berfordert.
Es wollten drei B├╝hnenarbeiter die B├╝hne betreten, um den Schauspieler wegzuf├╝hren.
Der Schauspieler blickte ins Publikum, es beruhigte sich nicht mehr, es geb├Ąrte sich deutlich lauter.
ÔÇ×Niemand ist hier", sagte der Schauspieler.
Er sackte zusammen und starb.





Mirko Stauch 1999





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flammarion
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erst einmal herzlich willkommen auf der lupe. m├Ąchtig gewaltig, deine geschichte. n bischen lang, aber knackig. la├č mal das rechtschreibprogramm dr├╝berlaufen. lg
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Oblivia
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Warum nur wird eine an und f├╝r sich gute Idee oft so endlos lange durchgekaut, bis sie nicht mehr schmeckt?

Flammarion hat recht, die Geschichte ist entschieden zu lang, wenn Du die ewigen Wiederholungen herausstreichst, kann man aber durchaus etwas daraus machen.

Der Schlu├č ist allerdings reichlich platt.

Oblivia

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