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Leselupe.de > Ungereimtes
Vom Sommer
Eingestellt am 13. 10. 2009 17:53


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Woschanova
???
Registriert: Jan 2002

Werke: 56
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Die neue Version dank Heidrun:

Es weht ein sanfter Sommerwind,
die Blumen sind schon eingeschlafen;
und in mir trÀumt das Sorgenkind
so leise vor sich hin.

Der Himmel trÀnt - nein - das bin ich,
die Tropfen klatschen Beifall
Es bleibt der Trauertraumgesang
wie jedes Jahr, in manchen Ohren.

Der Traum, der Gleiche, trÀumt schon lang;
die Zeit zerrinnt an SpinnenfÀden.
Die Kinder sind in Menschenhand
ein allzu billig Pfand.

-----------------
Die alte Version:

Es weht ein sanfter Sommerwind
die Blumen sind schon schlafen gangen
und in mir trÀumt das Sorgenkind
so leise vor sich hin.

Der Himmel trÀnt - nein - bin es ich
die Tropfen klatschen Beifall
Es bleibt der Trauertraumgesang
wie jedes Jahr, in manchen Ohren.

Der Traum, der Gleiche, trÀumt schon lang
die Zeit zerinnt an SpinnenfÀden
Kinder sind in Menschenhand
ein zu billiges Pfand.


Version vom 13. 10. 2009 17:53
Version vom 14. 10. 2009 18:07

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo, woschanova,

was dir in deinem letzten Gedicht so prachtvoll gelungen ist, nÀmlich der harmonische Wechsel von kurzen und langen Vokalen, ist hier leider (noch) nicht zu finden. Deshalb ist der Klang diesmal nicht so perfekt.

Außerdem ist natĂŒrlich eine Formulierung wie "schlafen gangen" nicht sehr schön.

Vielleicht könntest du in Richtung:

quote:
Es weht ein sanfter Sommerwind,
die Blumen sind schon eingeschlafen;
und in mir da trÀumt das Sorgenkind
so leise vor sich hin.

Der Himmel trÀnt - nein - bin es ich das bin ich,
die Tropfen klatschen Beifall
Es bleibt der Trauertraumgesang
wie jedes Jahr, in manchen Ohren.

Der Traum, der Gleiche, trÀumt schon lang;
die Zeit zerinnt an SpinnenfÀden.
Die Kinder sind in Menschenhand
ein allzu billig Pfand.


gehen. Interpunktion habe ich nachgebessert.

Sehr gut gefÀllt mir - wie auch schon beim letzten Mal - dein anspruchsvoller Inhalt.

Liebe GrĂŒĂŸe
Heidrun


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Carina M.
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Registriert: Aug 2009

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Hallo Wolfgang,

mit Heidruns Vorschlag wird es perfekt.
Schön.

Lieben Gruß,
Carina

__________________
Alles was ich schreibe ist haschen nach Wind

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Woschanova
???
Registriert: Jan 2002

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Es weht ein sanfter Sommerwind,
die Blumen sind schon eingeschlafen;
und in mir da trÀumt das Sorgenkind
so leise vor sich hin.

Der Himmel trÀnt - nein - das bin ich,
die Tropfen klatschen Beifall
Es bleibt der Trauertraumgesang
wie jedes Jahr, in manchen Ohren.

Der Traum, der Gleiche, trÀumt schon lang;
die Zeit zerrinnt an SpinnenfÀden.
Die Kinder sind in Menschenhand
ein allzu billig Pfand.


Herzliche Dank Heidrun.D & Carina.

Aber ist ist jetzt noch meine Lyrik???

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