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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Vom Tod und Kugelschreibern
Eingestellt am 02. 02. 2002 04:24


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Gedankenprobe
Hobbydichter
Registriert: Feb 2002

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Mit Sicherheit habe ich einiges erlebt. Ich war Zeuge vieler Geschichten, habe Gutes und Schlechtes durchgemacht, naja, wobei das letztere eher ├╝berwog.
Viele Menschen lernte ich kennen, obwohl...es waren eigentlich nur vier.
Ich wurde oft benutzt, ja, werde st├Ąndig benutzt, bin de Ausl├Âser guter und schlechter Ereignisse, bin Werkzeug und Vermittler, ausgeliefert.
Aber bin ich das wirklich ? Ich...

Liebe Andrea,
schade, da├č Du so reagiert hast, aber ich wu├čte nicht wie ich sonst...ich konnte nicht dar├╝ber reden. Du bist mir aus dem Weg gegangen, wenn es um diese Sache ging, hattest wohl Angst dar├╝ber zu reden, oder wolltest es einfach nur verdr├Ąngen. Du hast es verharmlost, oder wolltest Dir einfach nicht eingestehen, da├č Du mit einem...Du wei├čt schon...
Hab keine Angst, Vater wei├č von nichts. Keiner wei├č etwas. Keiner.
Nur Du und ich
-Frank-


Meine Benutzer sind wirklich unberechenbar. Manchmal wird nachts, wie eben auch geschehen, die Schublade aufgerissen und ich werde zu Hilfe gezogen. Sicherlich eine
gelungene Abwechslung f├╝r mich, dieser Einsamkeit hier drinnen zu entrinnen. Ein paar Minuten Freiheit. Ein paar Minuten. Ich habe nicht immer in diesem Gef├Ąngnis
gelebt. Damals sah ich die Welt, wenigstens die unmittelbare Umgebung... ich nehme an, sie verf├╝gen ├╝ber keinerlei Erfahrungen, dem Leben in einer Schublade betreffend, aber ich kann ihnen sagen, es ist entw├╝rdigend, ja entw├╝rdigend. Ein Leben in dritter Klasse, trostlos, ├╝berfl├╝ssig, bis auf die wenigen Momente, in denen man benutzt wird. Werden sie gerne benutzt ? Ich schon, das gibt mir irgendwie das Gef├╝hl n├╝tzlich zu sein.
Das mag f├╝r sie eher ein erniedrigendes Gef├╝hl sein, aber sie leben ja auch nicht in der Dunkelheit einer Schublade... Sie sind umgeben von Lebewesen, Natur, Licht, Liebe, auch wenn ich mir manchmal vorstelle, da├č diese Einfl├╝sse des ├Âfteren vom Wesentlichen ablenken k├Ânnten, sie manchmal blind gegen├╝ber gewissen Dingen machen, welche sie einfach ├╝bersehen. Sie wurden sicherlich noch nie benutzt, oder ? Und wenn doch, haben sie sicherlich noch nie das Gef├╝hl gehabt, wichtig zu sein, oder ? Wirklich nicht ...?
Damals, es mag etwa ein Jahr her sein, konnte ich sehen, was um mich herum geschah.
Ich lag damals eine Etage h├Âher, in der Stiftablage dieses wundersch├Ânen Schreibtisches, ein Erbst├╝ck, wie Vater immer stolz sagte. Ich sah, was um mich herum geschah.
Ich wurde h├Ąufig benutzt. Ja, ich liebe es einfach benutzt zu werden, auch wenn es nicht immer interessant f├╝r mich ist. Es kommt halt immer darauf an, von wem ich mich benutzen lasse und ich mu├č sagen, es ist teilweise wirklich dem├╝tigend. Diese Familie ist die H├Âlle, bis auf Vater, den lasse ich mal au├čen vor...
Als die kleine Sanja damals nach mir griff, sie mag etwa f├╝nf Jahre alt gewesen sein, lernte ich die schlechten Seiten eines Kugelschreiberlebens kennen, aber was sollte ich tun ? Mich dagegen wehren ? Das schien damals unm├Âglich, aber man wird halt ├Ąlter und...ich lernte meine Grenzen zu ├╝berwinden. Sie werden lachen, aber... die kleine Sanja lachte auch immer, es war unertr├Ąglich, ja, sie benutzte mich zwar...sie hatte eine Menge Phantasie, die sie nur allzugerne an den Tag legen wollte, aber
es war alles Dreck, Kreise, Striche, die nicht einmal gerade waren, Gekritzel, dem jede ├ästhetik fehlte, eine Verschwendung meiner selbst, ich begann sie zu hassen. Ja, ich ha├čte diese kleine fortw├Ąhrend lachende Drecksst├╝ck von Kind, Hass, Hass, Hass...

Tod...

Ich m├Âchte hier weg...Es ist unertr├Ąglich, es...

Liebster Frank,
Ich habe soeben Deinen Brief gelesen und war ersch├╝ttert. Wie kannst Du nur soetwas schreiben ? Du wei├čt, da├č ich Dich liebe, das wei├čt Du doch, oder ? Dann wei├čt Du auch, da├č ich es nicht ertragen k├Ânnte, wenn Du gehst, willst Du mich etwa auf die Probe stellen ? Was Du getan hast...es ist nicht Deine Schuld, das mit Sanja... es war ein Unfall,
sieh es doch endlich ein !
-Andrea-


Ja Frank, ein Unfall war┬┤s sieh┬┤s doch endlich ein, oder war Deine Geburt der eigentliche Unfall, Frank ? ┬┤Du wei├čt, da├č ich Dich liebe...` la├č dich nicht beirren Frank, W├Ârter, alles nur W├Ârter, W├Ârter, die immer mehr an Wert verlieren, wie Vater immer sagte, h├Ąufig genutzt als Schl├╝ssel, Schl├╝ssel f├╝r die Tore des Vergebens, des Vergessens und des Geldes.
Ich kann dieses Gejammer wirklich nicht mehr h├Âren, es ist unertr├Ąglich, unertr├Ąglich. Wissen sie, es langweilt mich einfach, ich will gerne benutzt werden, aber nicht
verschwendet. Ich habe immer davon getr├Ąumt, eine h├Âhere Aufgabe zu bekommen, eineAufgabe, derer ich w├╝rdig bin und die mir den n├Âtigen Respekt zollt. Ich wollte die Welt
sehen, rumkommen, verwendet werden f├╝r Romane, Drehb├╝cher, benutzt werden von Pers├Ânlichkeiten, von den hohen Tieren in der Politik, von bekannten Schriftstellern und Schauspielern. Die h├Ątten es verstanden mich auszunutzen, mich richtig anzupacken, ich h├Ątte denen meine Tinte nur so auf┬┤s Papier gespritzt in v├Âlliger Ekstase bis zur
vollst├Ąngigen Entleerung, bis zum letzten Tropfen, bis zu meinem Ableben...
Und wo bin ich gelandet ? Bei den Verlierern Sanja, Andrea und Frank, allesamt Verlierer bis auf Vater, den lasse ich mal au├čen vor...denn Vater...

Liebe Andrea,
Ich habe nie gesagt, da├č ich gehe. Ich habe nie gesagt, da├č ich Dich verlasse und wei├č auch nicht, wie Du darauf kommst. Ich liebe Dich doch, aber ich werde einfach nicht mit mir fertig, Sanja...warum war ich nicht da, warum habe ich sie im B├╝ro eingeschlossen...?
Ich habe wie immer nur an mich gedacht, an meine Interessen, ich mu├čte ja auch so dringend raus, die Tageszeitung dr├╝ben am Kiosk, zwei Minuten hin, zwei Minuten zur├╝ck....ich habe sie eingeschlossen um meine Interessen ein paar Minuten vor das Leben eines Kindes zu stellen...w├Ąre ich doch blo├č zuhause geblieben, dann w├Ąre
Sanja vielleicht noch...es ist meine Schuld, ich bin daf├╝r verantwortlich, ich alleine.
Ich alleine !
-Frank-


Geschieht Dir ganz recht, hast es nicht besser verdient, ich h├Ątte so ein sch├Ânes Leben haben k├Ânnen, w├Ąre ich nicht bei euch gelandet, ihr, die ihr nicht einmal wi├čt, was es hei├čt zu leben. Zu leben Andrea, zu leben Frank. Sanja hat es bereits hinter sich, euer trostloses, verkorkstes Schei├čleben, obwohl das kleine Ferkel es verdient h├Ątte,
noch weiter unter euch zu leiden, unter euch. Ihr habt mich verschwendet, ja, ├╝berfl├╝ssige Vergeudung meines Lebens.
Vater lasse ich mal au├čen vor...
Ich kann mich noch erinnern, als ihr mich gekauft habt, dr├╝ben bei ┬┤Helga┬┤s Allerlei`, eine Erniedrigung meiner selbst ansich, als ihr in der Schlange standet zwischen all diesen Verlierern, all diesen Nutzlosen, die weder ber├╝hmt waren, noch teure Autos besa├čen und trotzdem mit ihrer armseligen Existenz zurecht kamen, was ich bis heute nicht verstehe.
Ich kann mich noch erinnern, als ihr mich bezahlt habt, ja, ihr habt es sogar passend gehabt, passend, M├╝nzen, ja, ich wurde tats├Ąchlich mit M├╝nzen bezahlt, habe ich das verdient ? Ich habe es nicht vergessen liebe Andrea, lieber Frank, diese Respektlosigkeit vor einem Schreibger├Ąt, welches imstande ist, Dinge zu bewegen die jenseits eurer Vorstellungskraft liegen. Daf├╝r werdet ihr bezahlen, daf├╝r...

Hallo Frank !
Was ist blo├č los mit Dir ? Wir beide wissen doch, da├č es ein Unfall war, ich habe Dich in Schutz genommen, wollte Dir helfen damit fertig zu werden und jetzt schreibst Du, da├č ICH Sanja auf dem Gewissen habe. ICH ? Frank, was soll das ? Ich war doch gar nicht zuhause, Du hast dich doch um die Kleine gek├╝mmert, DU ! Du hast sie eingeschlossen,
wegen Deiner bescheuerten Zeitung. Ich habe damit ja wohl gar nichts zu tun. Du bist krank. Ich habe keine Schuld, war schlie├člich eingeladen und das kommt nun mal nicht so oft vor und...
Frank, was passiert mit uns...?
Was passiert mit uns ?
Sanja ist erstickt, sie ist erstickt, was solltest Du denn tun ?
Kinder malen halt gerne....
Kinder nehmen halt Dinge in den Mund...
da hat niemand dran Schuld, das ist nun mal der Lauf des Lebens.
Und wie konntest Du auch ahnen,
da├č sie an diesem Kugelschreiber erstickt...?
Niemand konnte das, und deswegen...
was passiert ist, ist passiert,
was vergangen ist, ist vergangen...
-Andrea-


Ihr seid so leicht zu manipulieren, w├╝rdet ihr nur ├Âfter miteinander reden, dann w├╝rde euch das vielleicht alles erspart bleiben lieber Frank, liebe Andrea. Ich kenne euch. Ich lenke euch. Ihr die ihr mich mit eurem Kleingeld bezahlt habt, nur um euch dem zu entledigen. Haben sie auch das Gef├╝hl, da├č die beiden aneinander vorbei reden ?
Aufwachen Frank, aufwachen. Solche Dinge passieren halt, nicht wahr ?
Das ist der Lauf des Lebens Frank.
Alles endet mal Frank.
Fr├╝her oder sp├Ąter mu├č jeder mal Abschied nehmen, Frank...

Liebste Andrea.
Ich wei├č absolut nicht, wovon Du redest, mit keinem Wort habe ich Dir die Schuld an Sanja┬┤s Tod unterstellt, mit keinem Wort. Ich wei├č nicht, was hier vor sich geht Andrea,
irgendetwas stimmt hier ├╝berhaupt nicht. Ich bedauere es, da├č es soweit kommen mu├čte, aber ich kann nicht mehr. Andrea, ich kann einfach nicht mehr. Wir haben uns ver├Ąndert.
Dein letzter Brief gab den Ausschlag, da├č ich so nicht weitermachen kann. Ia, sie ist an diesem billigen Kugelschreiber erstickt, aber es ist ungeheuerlich, da├č Du Vater die Schuld gibst. Er soll sie gezwungen haben, sich den Kugelschreiber in den Hals zu stecken ? Vater ? Du wei├čt wie krank Vater ist, Du wei├čt, da├č er kaum noch aus seinem Sessel kommt und abgesehen davon ist es eine Frechheit meinem Vater gegen├╝ber, soetwas zu behaupten. Du bist verr├╝ckt. Du bist es, die krank ist, Du, Andrea !
Du warst es, die mir nach Sanja┬┤s Tod einen Sinn gab, weiterzumachen und daf├╝r danke ich Dir, aber Du bist auch diejenige, die mir die letzte Hoffnung auf eine Zukunft nimmt.
F├╝r mich ist es wohl Zeit Abschied zu nehmen. Das ist die einzige L├Âsung f├╝r mich und ich hoffe, Du kannst mich verstehen.
Wenn Du diesen Brief liest, bin ich bereits an einem anderen Ort, wo ich mich wieder um Sanja k├╝mmern kann und alles wieder gut machen werde.
In Liebe,
-Frank-


Endlich hast Du┬┤s begriffen, Frank, hast Dich wenigstens h├Âflich verabschiedet, du armselige Kreatur. Ob du deiner Tochter, die mir soviel Energie meines Lebens genommen hat wirklich helfen kannst...da unten ? Ich wage es zu bezweifeln. Eben sah ich Dich noch ein letztes Mal, Frank, als Du die Schublade aufgezogen hattest um nach den Tabletten zu greifen, ein letzter Blick auf Dein Gesicht, deine verheulten Augen, die Tr├Ąnen, die an deinen Wangen hinunterliefen. Du hast dir noch ein Taschentuch genommen und dir die Nase geputzt und anschlie├čend hast du noch versucht, dir die Tr├Ąnen aus dem Gesicht zu wischen, was Dir jedoch nicht so richtig gelang. Wolltest du mit W├╝rde sterben ? Ja Frank, wir leben in einer b├Âsen Welt, nicht wahr ? Wir leben in einer Welt, in der die unscheinbaren Dinge keine Beachtung mehr finden, zu oft untersch├Ątzt, ja, ignoriert werden.
Die Dinge nehmen ihren Lauf, auch f├╝r mich wird irgendwann die Zeit kommen, mich zu verabschieden. Im Stillen, ohne gro├čes Aufsehen, ohne Schuld. Nun, was hat es mir
gebracht, das Leben in dieser trostlosen, armseligen Familie? Vielleicht da├č man dem Schicksal manchmal etwas nachhelfen mu├č, wenn es nicht so l├Ąuft, wie es laufen sollte. Ich mu├č gestehen, da├č ich an dem ein oder anderen Brief der beiden ein paar Korrekturen vorgenommen habe, was Frank wohl am Ende das Leben gekostet hat. Ich h├Ątte auch einen anderen Weg w├Ąhlen k├Ânnen, aber ihr habt mich alle untersch├Ątzt, liebe Sanja, lieber Frank, liebe Andrea. Vater lasse ich mal au├čen vor...
In M├╝nzen habt ihr mich bezahlt, in M├╝nzen !
Eingeschlossen habt ihr mich in dieser Schublade. Mein Anblick war es wohl nicht wert,auf dem Schreibtisch zu stehen und mich zu pr├Ąsentieren.
Meiner Tr├Ąume habt ihr mich beraubt, mein Leben genommen und ich nehme mir heraus, das Eurige zu nehmen. Die Rechnung ist fast beglichen, nicht wahr Andrea ? komm┬┤schon, sieh es endlich ein, sieh es...

Lieber Vater,
was ich Dir nun schreibe f├Ąllt mir nicht leicht. Du warst immer eine Person, die ich sehr geachtet habe und zu der ich aufsehen konnte. Meinen Vater verlor ich viel zu fr├╝h, aber Du warst immer ein guter Ersatz f├╝r ihn. Danke f├╝r all┬┤die Jahre, in denen Du mich umsorgt hast. Nun kannst auch Du mir nicht mehr helfen. Ich habe alles verloren, meine Eltern, meine Tochter und jetzt meinen Mann, Deinen Sohn. Ich werde ihnen jetzt folgen und hoffe, da├č es Dir gut ergehen wird.
Danke f├╝r alles,
-Andrea-


Nun, das war┬┤s dann wohl, oder ? Wo das Leben anderer endet f├Ąngt f├╝r mich nun endlich ein neues an. Vater ist topfit, wissen sie, er ist ein sehr interessanter Mann, wei├č so viel zu erz├Ąhlen, hat soviel erlebt. Er war mal eine ber├╝hmte Pers├Ânlichkeit, ja das war er. Sie k├Ânnen sich nicht vorstellen wie stolz ich bin, von ihm benutzt zu werden.
Er hat Andrea nie gemocht, nein, das zu sagen w├Ąre untertrieben, er hat sie gehasst.
Frank stammte aus der Ehe mit seiner Ex-Ex-Frau, sie ist abgehauen und es stand damals in allen Zeitungen. Vater hatte Frank, um den Medien einen Heiligen zu schenken, mit durchgezogen. Durch die Medien, die daraus eine h├Âchst r├╝hrende Geschichte machten und phantasievoll Elemente beif├╝gten, welche die Taschentuchindustrie st├Ąrkte, war er soetwas wie die m├Ąnnliche Mutter Theresa. Er, der gro├če Mann, der gro├če Schriftsteller, der Vater mit dem gro├čem Herzen stand wie immer im Mittelpunkt. So sollte es sein. Sie liebten ihn. Ich liebe ihn. Er ist meiner w├╝rdig. Irgendwann wurde es ruhiger um ihn, es schien so, als w├╝rde er in Vergessenheit geraten. er mu├čte wieder auf sich
aufmerksam machen. Sanja, das kleine Biest, hat er nie gemocht, immer dieser L├Ąrm und das st├Ąndige Rumgelache. So kam es wie es kommen sollte. Ein Todesfall innerhalb der Familie brachte den armen Vater, in diesem Fall Gro├čvater, wieder ins Ged├Ąchtnis desPublikums, welches er zu verlieren drohte. Ja, er war noch da der gro├če Mann und Sanja war die Eintrittskarte ins Reich der Boulevard-Bl├Ątter.
Vater schreibt ├╝brigens wieder, er will es wieder wissen.

Wir schreiben uns fast t├Ąglich...!

So, nun sind wir wieder alleine, Vater und ich, und sehen optimistisch nach vorne, denn
was geschehen ist, ist geschehen
was vergangen ist, ist vergangen,
wie Andrea mal sagte, oder war es Vater...oder ich?

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majissa
Autor mit eigener TV-Show
Registriert: Jan 2002

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Vom Tod und Kugelschreibern

hi,

das leben aus der sicht eines kugelschreibers...

du hast eine au├čergew├Âhnliche idee zu einer au├čergew├Âhnlichen geschichte gemacht und einem langweiligen gegenstand leben eingehaucht.

am anfang denkt man, der protagonist ist eine pistole ;-)

dein schreibstil gef├Ąllt mir.

den briefwechsel h├Ątte man k├╝rzer halten k├Ânnen. meiner meinung nach wurde er nach und nach zu detaillreich. das hat den leseflu├č zum ende hin etwas gest├Ârt.

liebe gr├╝├če
majissa

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