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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Von Insekten und Menschen
Eingestellt am 25. 06. 2001 17:09


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Kyra
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Durch die geöffnete Tür des Lehrerzimmers sah Angelika die ersten Kinder über den Gang rennen, der dunkle Lockenkopf von Thomas huschte draussen vorbei. Thomas war einer ihrer Lieblingsschüler, ein lebhafter und fröhlicher Junge, zwar manchmal etwas laut aber immer eifrig und aufmerksam. Angelika war heute sehr früh hier, hatte seit halb sechs nicht mehr schlafen können, weil die Morgensonne auf ihr Bett schien. Sie schlief immer bei geöffneten Vorhängen, um beim aufschlagen der Augen direkt den Himmel zu sehen, dieser Anblick verscheuchte am schnellsten die hässlichen Träume die sie oft quälten. So hatte sie schon für ihre Kollegen Kaffee aufgesetzt, jetzt kramte sie in ihren Aktenkoffer um die Hefte und Bücher in der Reihenfolge zu ordnen, wie ihre Stunden heute lagen. Die korrigierten Aufsatzhefte der fünften Klasse zuoberst, die hatte sie in der ersten Stunde. Thomas hatte sich mit seinem Aufsatz viel Mühe gegeben, hätte er noch auf seine Rechtschreibung geachtet, wäre es eine glatte eins geworden, so musste er sich mit einer zwei zufrieden geben. Sie sah prüfend auf ihre kleinen Hände, nie schaffte sie es so gepflegt auszusehen wie die anderen Lehrerinnen, immer waren ihre Hände etwas schmutzig, ein dunkler Rand unter dem Daumennagel, etwas Tinte am Zeigefinger – sie hatte Kinderhände.
Aber letztlich war es nicht so wichtig, dass sie keine Schönheit war wusste sie, auch das viele Kollegen ihre altmodische Kleidung schrullig fanden. Sie hatte bei den Kindern den Spitznamen „Die Spinne“.
Angelika sah lächeln auf, als ihre Kollegin Gila ins Zimmer stürzte. Wie immer kam sie fast im Laufschritt, atemlos, obwohl sie noch viel Zeit hatte, und warf ihre Tasche auf den Stuhl neben Angelika, so achtlos, wie Kinder ihre Ranzen in die Ecke schleudern. Ihr strahlendes
„Guten Morgen“
erwiderte Angelika herzlich, Gila war ihre Lieblingskollegin. Sie genoss ihre Lebhaftigkeit, wie sie auch den Lärm und die Lebendigkeit der Kinder in sich aufsog wie ein Elixier, das ihr eigenes Leben in Bewegung hielt.
Während Gila ihr von einem Film erzählte den sie gestern Abend gesehen hatte, beobachtete Angelika fasziniert eine Fliege die über die Zuckerwürfel auf dem Unterteller lief. Immer wieder hielt sie an, schien mit ihrem Rüssel zu tasten wie der Finger eines Blinden über die Brailleschrift, dabei speichelte sie den Zucker ein um anschließend den Saft aufzusaugen – so wie jene mit den Fingerspitzen die Worte einsogen.
Als kleines Mädchen hatte Angelika alle Insekten und andere kleine Tiere getötet die ihr nicht rechtzeitig entkamen, Ameisen, Spinnen, Bienen, Käfer und Regenwürmer.
Regenwürmer zu töten hatte ihr den wenigsten Spaß gemacht, die bewegten sich so langsam, ohne erahnbaren Willen. Am liebsten hatte sie Ameisen zerdrückt, die waren so eifrig, zielgerichtet und schnell, da war der Unterschied zwischen dem lebendigen und dem toten Geschöpf am deutlichsten zu sehen. Sie hatte die Tiere nie gequält, ihr ging es immer um den plötzlichen, schnellen Tod. Grade lief die Ameise noch mit einem Blattstückchen zum Bau, einen Augenblick später hatte Angelikas kleiner Finger sie zerdrückt. Fliegen hatte sie nur selten getötet, die waren für sie so schwer mit der Fliegenklatsche zu treffen, dass die Jagt ihre ganze Aufmerksamkeit benötigte, da konnte sie dem Augenblick des Todes kaum mehr Beachtung schenken.
Angelika begnügte sich damals mit den Fliegen, die grade auf dem Fliegenpapier gelandet waren und noch lebhaft zappelten. Die zerdrückte sie dann rasch – ihre Mutter dachte sie täte es aus Mitleid. Aber sie hätte auch keinem erklären können, wie nah sie ihrem eigenen Leben war, wenn sie ein anderes ausgelöscht hatte. Manchmal dachte Angelika, sie hätte später nie wieder so intensiv die eigene Lebendigkeit gespürt wie damals. Mit acht oder neuen Jahren hatte sie mit diesem Spiel aufgehört, sie war in das moralische Alter gekommen – jenes Alter in dem sie begriff, dass nur böse Mädchen aus Lust eine Tier töten. Seitdem hatte sie, ganz wörtlich, nie wieder einer Fliege etwas zu Leide getan. Jede Spinne, jeden Käfer den sie heute in ihrer Wohnung fand setzte sie vorsichtig auf den Balkon.
Nur etwas war davon geblieben, Angelika fühlte sich von lebhaften Menschen stark angezogen. Wenn sie jemandem das erste Mal begegnete, schoss ihr oft ein merkwürdiger Gedanke durch den Kopf - wie groß wäre der Unterschied, wenn diese Person jetzt auf der Stelle tot wäre. Manche schienen schon zu Lebzeiten dem Tode vorzugreifen, sie waren so träge als wollten sie schon für ihren Sarg maßnehmen.
Es war damals nicht Macht über Leben und Tod, die Angelika dabei fasziniert hatte, das verstand sie heute genau, sie hatte versucht dem Leben auf die Spur zu kommen, indem sie die Auswirkung des Todes studierte – aber das alleine war es wohl auch nicht.
Gila saß jetzt neben ihr, Angelika hatte dem Anfang ihrer Geschichte nicht zugehört und versuchte sich in dem Wortschwall zurechtzufinden
„…..sie sind alle durch die kleine Tür in sein Gehirn gegangen, also in das Gehirn des Schauspielers. Es war überhaupt komisch, um die Büromiete zu senken hatten sie die Etagen halbiert, keiner konnte aufrecht gehen.“
Angelika versuchte wie ein Schüler ein verständiges Gesicht zu heucheln. Sie hatte im Augenblick keine Ahnung worum es ging, aber trotzdem hörte sie Gila gerne zu.

„Jedenfalls sind dann zig Leute in sein Gehirn gegangen, der Hauptdarsteller konnte sogar durch seine Augen sehen. Am Ende sind sie irgendwo an einer Autobahn wieder herausgekommen. Ein starker Film. Du musst ihn Dir ansehen!“
Angelika war froh, dass es grade zur ersten Stunde läutete. Sie stand hastig auf, nahm ihre Aktentasche und verabschiedete sich von Gila mit einem freundlichen,
„bis später..“
Sie sah Gilas erstaunten Blick nicht mehr, der ihrer plumpen Gestalt folgte.
Beim betreten der 5B bemerkte sie sofort, dass die meisten Kinder umgesetzt worden waren. Der Klassenlehrer wollte damit wahrscheinlich für mehr Ruhe sorgen. Die lautesten hatte er in die erste Reihe gesetzt, unter ihnen natürlich Thomas, der sonst immer von der vorletzten Reihe für Stimmung gesorgt hatte. So sah sie sich einer Reihe Jungen gegenüber, unter den sechs Kindern war kein Mädchen. Thomas saß jetzt neben seinem Freund Julio; jetzt waren die Krakeeler zwar alle vorne, aber auch alle zusammen, ob das ein Vorteil war würde sich gleich herausstellen. Während sie die Aufsätze zurückgab war alles fast wie sonst, nur dass es sehr laut wurde wenn sie ein Heft nach hinten brachte. Also blieb sie vorne stehen und rief die einzelnen Schüler zu sich. Obwohl die erste Reihe ständig in Bewegung war, verhielten sie sich recht ruhig. Angelika beschloss den Aufsatz von Thomas vorzulesen, einmal weil er gut war, zum anderen weil es seinen Übermut dämpfen würde.
Sie fing mit leiser Stimme an zu lesen,
„Mein Lieblingstier: Die Ameise ist mein Lieblingstier weil sie mit so vielen anderen organisiert zusammenleben kann. Sie ist außerdem viel stärker als jeder Mensch. Ameisen bauen riesige Festungen die man Ameisenhügel nennt…..“
Einige kicherten und Thomas versuchte seinen roten Ohren mit gesenktem Kopf und hochgezogenen Schultern zu verbergen. Sein rechter Fuß zuckte im schnellen Takt seiner Beschämung. Er rollte mechanisch einen Stift auf der Tischplatte zwischen seinen Händen hin und her. Während Angelika weiter las, wurde es immer lebhafter, die erste Reihe hielt es kaum mehr auf ihren Stühlen aus, sie konnte sehen mit welcher Anstrengung sie versuchten nicht laut herauszuplatzen, einige schlugen sich auf die Schenkel, sie drehten sich zu den anderen um, stießen sich in die Rippen und zappelten mit den Beinen. Obwohl Angelika mit strengem Blick aufsah, merkte sie mal wieder, wie gerne sie diese Lebendigkeit um sich fühlte. Julio flüsterte immer wieder in Thomas Ohr,
„sie sind stärker als Menschen....Ameisen sind stärker als Menschen ….“
Zur Klasse gedreht rief er ĂĽbermĂĽtig,
„Thomas ist schwächer als eine Ameise…“
Angelika musste schließlich doch für Ruhe sorgen. Julio gab sie bis zur nächsten Stunde auf, alles über Ameisen herauszufinden was nicht in Thomas Aufsatz erwähnt war, ein anderer Junge bekam die Aufgabe ein Ameise zu zeichnen, jetzt in der Stunde, aus dem Gedächtnis.
Als sie weiter las, waren alle wieder still…
„…darum ist es auch nicht so schlimm wenn man eine Ameise tötet, sie sind wie ein Organismus, wie ein zusammenhängendes Tier. Wenn eine getötet wird übernimmt sofort eine andere ihre Aufgabe. Alleine sind sie nichts, sie sind wie eine Fußballmannschaft, nur noch viel besser, jede ist bereit ihr Leben für alle zu opfern. Trotzdem hat jede ihr eigenes Leben.“
Den Rest der Stunde musste Angelika damit zubringen den Kindern zu erklären, warum eine Ameise genauso interessant war wie ein Hund oder Pferd – obwohl man nicht mit ihr spielen konnte – aber man konnte sie straflos töten, schoss es ihr plötzlich durch den Kopf. Am Ende hatten es wohl die meisten verstanden, dass es origineller war über eine Ameise nachzudenken, als über die Hauskatze. Thomas war wieder rehabilitiert.
Der Vormittag schien viel schneller als sonst zu vergehen. Angelika fühlte sich so munter wie schon seit Jahren nicht mehr, sie musste sogar einige Male kichern wie ein kleines Mädchen. Zum Glück bemerkte es keiner. Als sie nach Unterrichtsende von ihrem Parkplatz vorsichtig über den Schulhof fuhr, bemerkte sie vor sich zwei Kinder, Thomas und Julio. Beide hielten ihre Ranzen in den ausgestreckten Händen und drehten sich wie Kreisel aufeinander zu. Fasziniert starrte Angelika auf die Bewegung, sie trat auf das Gaspedal ohne es zu bemerken und raste wie hypnotisiert auf die beiden Kinder zu.
Sie hatte einmal gesehen als jemand von einem Auto überfahren wurde, ein junger Mann der von der anderen Straßenseite unachtsam auf die Fahrbahn getreten war. Nie würde sie vergessen, wie sehr er einer Puppe glich als er durch die Luft flog. Sein Kopf, seine Beine und Arme wirbelten völlig kraftlos um den Körper. Er war wohl sofort tot oder bewusstlos, jedenfalls sah er unmittelbar nach dem Aufprall nicht mehr wie ein Mensch aus, sondern wie ein Dummy. Angelika stellte sich vor wie diese beiden Kinder vor ihrer Windschutzscheibe hochfliegen würden, jetzt wirbelten sie noch herum, aber gleich…
Im letzten Augenblick trat Angelika scharf auf die Bremse und riss das Steuer herum. Es gelang ihr grade noch auszuweichen, mit rasenden Herzklopfen fuhr sie vom Hof. Im RĂĽckspiegel sah sie die erschreckten Gesichter der beiden Kinder schon wieder lachen.
Zuhause angekommen, lief Angelika direkt auf den Balkon und lies sich auf die Knie nieder. Sie musste nicht lange suchen, aus einer Ritze im Beton kamen eilig zwei Ameisen gelaufen, sie zogen und zerrten an einem Halm.

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jon
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…ein sehr atmosphärischer Text, recht beklemmend und am Ende so eine Ratlosigkeit hinterlassend, wie man dem Leben halt manchmal gegenübersteht.

Es gibt aber eine Abstaz, der mich stört:

Aber letztlich war es nicht so wichtig, dass sie keine Schönheit war wusste sie, auch das viele Kollegen ihre altmodische Kleidung schrullig fanden. Aber sie genoss trotzdem Respekt, weil sie gerne jede schwierige Klasse übernahm, bereitwillig Vertretungen machte und eine sehr gute Lehrerin war. Die Schüler schätzten sie, niemand hatte sie jemals aus der Ruhe bringen können, manchen war das unheimlich. Sie hatte bei den Kindern den Spitznamen „Die Spinne".

Das ist alles irgendwie nicht schlüssig. Es würde dadurch schlüssig, wenn deutlicher würde, dass das Angelikas Meinung darüber ist, wie sie gesehen wird. Tatsächlich erscheint es mir unwahrscheinlich, dass jemand so Phlegmatisches als guter, gar als sehr guter Lehrer gilt (dies nämlich hat auch was mit Autorität zu tun). Dass er/sie von den Kinder geschätzt wird… ausgenutzt ob ihrer Nicht-Brüll-Mentalität vielleicht, aber geschätzt? Und auch das mit dem Respekt durch die Kollegen: Es ist wider all meine Erfahrung, dass jemand der hässlich, altmodisch, schrullig und träge (euphemistisch: nicht aus der Ruhe zu bringen) ist, Respekt erfährt – sie wird wohl auch von den Kollegen lediglich ausgenutzt, da sie auch die Klassen übernimmt, an denen andere scheitern.

Doch davon abgesehen: Der Text vermittelt wunderbar diese merkwürdige Sucht nach Leben und wie ein Mensch sich fühlt, der Leben nur außen, nicht in sich spürt. Ich hoffe doch, das Angelika nicht gerade andere Menschen auf's Korn nimmt, wenn ihr klar wird, dass es so nicht weitergeht…
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Kyra
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Hallo Jon

ich vermute Du bist Lehrer? Dann danke ich Dir fĂĽr diesen "Insidertip". Meine letzte Erfahrung mit Lehrern liegt lange zurĂĽck, und ich kenne sie nur "von der anderen Seite", als SchĂĽler.

Viele GrĂĽĂźe und danke

Kyra

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jon
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Ne…

…ich bin nicht Lehrer – aber warum sollten ausgerechnet Lehrer so hehre Charaktere sein, dass sie jemandem Respekt zollen, der weder schön, noch weltgewandt, noch voller Esprit und Charme oder intelligenter als sie selbst ist? Diese Frau hat doch nichts, wofür man ihr (erwähnenswerten) Respekt zollen müsste oder auch nur könnte – warum also sollten die Lehrer das tun? Angelika nimmt ihnen Ärger ab – das allein macht ihren Vorteil für die anderen Lehrer aus. (Versteh mich nicht falsch: Sie ist eine literarisch sehr interessante Figur. Aber in natura wäre sie eher fad und übersehbar.) Und dass die Schüler sie schätzen – mal abgesehen davon, dass das nicht eben die regelhafte Schüler-Lehrer-Beziehung sein dürfte (auch wenn sie's sein sollte) – wird durch nichts im Text belegt. Die pure Tatsache, dass sie nicht rumbrüllt (weil sie ja nicht aus der Ruhe zu bringen ist) genügt als Begründung nicht. Wir hatten einen Mathelehrer, der durch nichts zu erschüttern war – er hat niemals gebrüllt oder auch nur die Stimme erhoben. Haben wir ihn deswegen geschätzt? Nö: Wir haben uns gefreut, dass es bei ihm nicht so streng zuging, dass wir locker unsere Aufgaben lösen oder es auch ganz bleiben lassen konnten. Außerdem war er jung und diese oder jene hat ihn angehimmelt. Aber geschätzt… Nö, nicht wirklich.
Dass Angelika eine sehr gute Lehrerin sei (und deshalb respektiert wird), ist nur eine Behauptung, die durch nichts im Text belegt wird. Also entweder glaubt sie das von sich selbst (dann muss das deutlich werden), oder es muss im Text belegt werden, dass sie es wirklich ist. Wobei es für die Geschichte (glaub ich) egal ist – es ist sogar egal, ob ihre Kollegen (und die Schüler) Angelika resepektieren oder schätzen – Hauptsache, sie behandeln sie nicht abfällig oder mobben sie gar, denn das würde dem Ausbruch (fast-überfahren der Kinder) eine andere Dimension und Bedeutung geben.


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Kyra
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weg

Hallo Jon

ich habe den Satz rausgenommen, ich denke Du hast Recht, und der geschichte tut es keinen Abbruch.

Danke fĂĽr die Kritik (so etwas brauche ich!!)

Viele GrĂĽĂźe

Kyra

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