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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Von Kabelsalat und Computermäusen
Eingestellt am 19. 06. 2002 22:29


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Fledder
Wird mal Schriftsteller
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Von Kabelsalat und Computermäusen

Von Kind auf habe ich Interesse an technischen Geräten jeglicher Art gehabt. Ich konnte noch nicht sprechen, da bekam ich eine Puppe geschenkt, die „Mama" sagen konnte. Meine Eltern stellten sich um mich herum auf und wollten sich gerade an dem Anblick des glücklichen Kindes mit seiner ersten Puppe ergötzen. Doch ich hatte nicht eiligeres zu tun, als ihr erst einmal den Bauch aufzuschneiden, um das „Mama-Organ" zu untersuchen - was die Freude meiner Eltern an dem Geschenk etwas schmälerte.

Später bekam ich ein kleines Plastikklavier geschenkt - wahrscheinlich um meine Kreativität und Musikalität zu wecken. Fluchs entfernte ich mit einiger Geschicklichkeit alle Tasten des Klaviers und stellte danach mit Erstaunen fest, dass man ohne Tasten keine Geräusche mehr aus dem Klavier hervorbringen konnte. Auch der Gitarre erging es nicht anders. Die Saiten eigneten sich hervorragend zum Tausch gegen andere Dinge, die andere Kinder nicht mehr haben wollten.

So ging es immer weiter und meine Eltern verbuchten diese Untersuchungsreihen unter „Jugend forscht". Telefone waren ebenso wenig wie Radios vor mir sicher. Ich stand unter dem ständigen Zwang, alles auseinander zu nehmen und hatte dann meist keine Geduld mehr, es wieder zusammen zu friemeln. Meine Eltern schlossen alles Wertvolle was sie hatten weg. Für mich stellte dies wieder eine neue Herausforderung dar; selbst da brach ich die Schubladen und Türen auf - bis sie sich schließlich ergaben und einfach nichts Wertvolles mehr anschafften.

Mein technischer Sachverstand verhalf mir später allerdings zu ungeahnten Möglichkeiten, als ich meinen ersten „Computer" bekam. Damals handelte es sich selbstverständlich nicht um einen PC, wie man ihn heute kennt, denn es sind ja schon einige Monde her. Er bestand aus einer Platine, die man mittels irgendeines Kabels an einen Fernseher anschloss. Nach stundenlanger Eingabe von irrsinnigen Befehlen erhielt man dann ein – für damalige Zeit sensationelles - Ping-Pong-Spiel, welches man aber leider nicht abspeichern konnte.

Nachdem ich später die Euro-PC und Amigas überlebte, bekam ich einen „richtigen" Computer.
Der konnte richtig viel abspeichern - wurde aber erst einmal komplett zerlegt. Ich musste ja sehen, wie das alles zustande kam und funktionierte.

Irgendwie schaffte ich es sogar wieder, ihn danach wieder ans Laufen zu bekommen. Seitdem war ich ohne Hemmungen und ungebremst und wen wundert es, dass bald ein noch größerer besserer Computer vonnöten war.

Man unterhielt sich natürlich unter Freunden über die Computer. „Wie, Du hast noch keinen?! Tztztz, das ist ja ein Ding... So ein Hinterwäldler. Wie groß ist deiner denn? Was kann der denn alles? Was hast du denn so für Programme? Was machst du, wenn dies und das passiert?" So unterhielt man sich in fachkundigen Kreisen und fachsimpelte über Bits und Bytes. Klar, dass ich da unbedingt am Ball bleiben musste, denn es blieb einem nichts anderes übrig, wenn man zum elitären Kreis gehören wollte.
Später belächelte man jene stupiden Nichtcomputerinhaber: Kein technischer Sachverstand, kein Gefühl für rationelles Denken, tztztzzzz ..... Man tauschte Programme aus und half sich gegenseitig bei immer wieder auftretenden Problemen.

Endlich kam das, auf das alle Computerinhaber gewartet hatten: WINDOWS!!!
Das war das gefundene Fressen! Nichts lief mehr, je mehr man daran herum werkelte und jeder wurde misstrauisch beäugt, bei dem es lief. „Der arbeitet gar nicht an dem Ding", hieß es dann.

Es wurden nächtelange Krisensitzungen gehalten, warum denn dieses Programm bei dem einen läuft und bei mir eben nicht - um dann völlig erschöpft am nächsten Morgen festzustellen, dass ein Kabel gar nicht verbunden war. Selbstverständlich durfte ich das ja nicht zugeben. Ich schob vor, dass ich eben selbst einmal in Ruhe herumprobiert habe und es dann doch endlich dank meines technischen Sachverstandes funktionierte. So wurde ich in der Zunft hoch angesehen und immer öfter um Rat gefragt. Das hatte zur Folge, dass ich mich immer mehr Computern befassen musste, um nicht dumm da zu stehen.

Ich tat alles - aber auch wirklich alles, damit nichts mehr lief. Ich machte aus einem Computer zwei und aus zwei Computer einen. Ich schimpfte wie ein Rohrspatz über die Programmhersteller, die ganz bestimmt vorsätzlich Fehler einbauen würden.

Dann fand ich meinen Meister: Meinen Gatten!!!
Noch nie habe ich einen gesehen, der weniger von Computern versteht.

Mit Engelszungen und einer - mir eigentlich fremden - Geduld versuchte ich, ihm die Zusammenhänge klar zu machen. Er nickte und nickte und verstand nicht. Wir fingen bei der Dampfmaschine an und endeten dann in Wutanfällen. Ich beschuldigte ihn, nicht das nötige Interesse mitzubringen und er mich, nicht erklären zu können. So ging es nicht weiter und ich schlug ihm vor, einen Kumpel zu bitten, eine ihm nicht so nahestehende Person, die ihn in das Geheimnis des Computers einweihen könnte, ohne dass es in Ehestreit ausarten würde.

Der Kumpel erschien und ich stellte mich auf eine längere Sitzung ein. Während der „Schulung" saß ich dabei, damit ich auch mitbekam, was man mir meinem Gatten erklärte. Nicht, dass der Kumpel keine Ahnung gehabt hätte... Aber ab und zu warf ich ein, dass das SO nicht stimmen könnte, das sei doch ganz anders.

Ich wäre damit ganz anders verfahren. Der Kumpel kannte mich nicht und hielt sich höflich zurück.
Ab und zu nickte ich aufgrund seiner Erläuterungen kennerisch und wissend. Mein Gatte nickte auch - aber nicht kennerisch und wissend, er schämte sich, weil er nichts verstand. Ich sah es ihm an und es überkam mich eine gewisse Genugtuung. Er VERSTAND es nicht!!!

Und ich konnte WOHL erklären und OB ich das konnte. Ich musste nicht lange überlegen, wer einen adäquat technisch begrenzten Horizont in Sachen Computer hatte. Ich nahm mir gleich als nächstes Opfer meine Kollegin vor. Natürlich arbeiten wir im Büro mit einem stabilen System und ab und zu schaue ich mitleidig in ihre Richtung - hat sie wieder ein Problem?! Kann ich helfen?! Sie schimpft so und schlägt mit irgendwas nach dem Monitor. Ich redete ihr ein, dass sie sich gewiss leichter tun würde, hätte sie selbst einen Computer zu Hause. Dann würde sie die gesamte Problematik besser begreifen.

Nachdem ich sie fachkundig in der Anschaffung eines dieser Geräte beriet, kaufte sie wirklich einen gebrauchten PC - natürlich keinen „so tollen", wie ich ihn habe - aber was nicht ist, kann ja noch werden. Schließlich ist ja auch der finanzielle Charakter zu beachten. Die verschiedenen „Peripherieteile" erwarb sie endlich günstig und ich bot ihr fast stündlich an, dass ich ihren Computer bei ihr anschließen würde und nur die besten Programme aufziehen könne. Wenn irgendwelche Probleme auftauchen würden, dann brauche sie mich nur zu fragen. Kein Problem!

Aber es sind nun schon fast zwei Wochen her, und sie hat noch nicht mal den Monitor ANGESCHLOSSEN. Wie kann man so etwas tun, fragte ich mich. Man muss doch sehen, ob es funktioniert... Langsam zweifelte ich an dem Interesse meiner Kollegin, sich mit solch einem Gerät auseinander zu setzen. Hat sie vielleicht nur Interesse geheuchelt, damit ich Ruhe gäbe?


Ich köderte sie nun mit den ungeahnten Möglichkeiten des Internets. Damit hatte ich nun endlich ihr Interesse geweckt und stündlich fragte ich sie, ob sie denn nun endlich ein Modem habe oder noch nicht und wenn, welches. Sie schaute fragend, was denn ein Modem sei und für was das denn gut sei... Schnell ging ich zu einer anderen Thematik über, denn ich sah Parallelen zu meinem Gatten. Ich bin manchmal ein wenig ungeduldig und so nahm ich mir vor, das Thema „Internet" später noch einmal aufzugreifen.

Entgegen meinem Vorhaben, sprach SIE mich dann an. Sie wollte nun endlich und SOFORT ins Internet. Endlich, dachte ich mir, der Wille ist da, dann wird das Interesse auch nicht fehlen. Ich erklärte ihr langsam, dass dazu ein Modem nötig sei, damit man ins Internet käme und erklärte ihr, was dies für ein Gerät sei. Das müsse sie kaufen. Sie fragte zögernd, was denn ein Modem sei? Damit war das Gespräch wieder beendet.

Ich hatte es nun aufgeben und ging davon aus, dass sie ihren neu erworbenen Computer zu Hause aufgestellt hatte, mit einem Tischtuch überdeckt und mit Nippes dekoriert hatte. Das Thema „Computer einrichten" hatte sich für mich erledigt und ich wollte sie nie wieder darauf ansprechen.

Der Herbst kam und die Abende wurden länger. Eines Tages sprach mich spontan meine Kollegin an, es wäre soweit. Sie wolle den Computer anschließen. Da das Ding nach all dieser Zeit seit der Anschaffung eh schon total veraltet war, überlegte ich rasch, welche Programme für dieses Steinzeitgerät überhaupt noch in Frage kommen würden, damit überhaupt noch etwas lief, aber meine Kollegin hatte alle nötigen Programme vorrätig. So machten wir einen Termin aus und ich meinte, dass es in ca. zwei Stunden über die Bühne gegangen wäre, das ginge ja alles „Ruckzuck". Programme drauf, Modem anklemmen, rein ins Internet.... fertig.

Es stellte sich heraus, dass das grundlegend wichtigste Programm zum Betrieb fehlte. Gut, dass ich aushelfen konnte, denn ich hatte es fast geahnt - daran sollte es nicht scheitern. Meine Kollegin bot mir hier und da ein Glas Wein an, denn bei der höchst konzentrativen Arbeit musste man sich ja zwischendurch stärken. Einer ihrer Kater fand es auch sehr aufregend, auf, hinter und vor dem Computer mit den vielen kleinen Kabeln zu spielen. So installierte ich diverse Programme und Progrämmchen, konfigurierte und wühlte - bis dann gar nichts mehr ging. Das verstand ich nicht! Alles war prima, alles stimmte und ich hatte bestimmt nichts falsch gemacht. Meine Kollegin betrachtete mich missmutig. Eigentlich habe sie morgen frei und wollte eigentlich heute Abend schon ins Internet. Warum denn jetzt der Bildschirm schwarz sei...??!! Ich überhörte diese Frage, weil ich die Antwort nicht wusste. Wahrscheinlich lag es an diesem alten Gerät und ich tat, was ich immer in dieser Situation tat: Ich orderte einen Schraubenzieher und schraubte erst einmal das Gehäuse des Rechenknechtes auf.

Anscheinend schaute ich so, wie ein Kfz-Mechaniker geschäftstüchtig unter die Motorhaube eines uralten schrottreifen Autos sieht, denn meiner Kollegin entfuhr ein entsetztes „Ist es schlimm? Wird es teuer?!" Natürlich war es weder schlimm noch teuer. Denn ich hatte keine Ahnung, was dran sein könnte. Selbst der Kater, der seinen Kopf neugierig mit ins Gehäuse zwängte, schaute ahnungslos und störte ein „kleines bisschen", als er mit der Pfote nach dem Prozessor schlug. Ich wackelte mal hier und mal da an allen Kabeln und stellte abschließend sach- und fachkundig fest, dass alles in bester Ordnung sei. Meine Kollegin atmete erleichtert auf und ich gab mich wieder daran, das Teil mit diesen mikroskopisch kleinen Schräubchen zuzuschrauben. Ich hasse dieses Zuschrauben.. Ich habe es schon immer gehasst Selbst mein eigener Computer wurde einmal aufgeschraubt und nie wieder zugeschraubt. Es lohnt sich nicht. Einmal habe ich ihn zugeschraubt – praktisch zum Dank dafür, dass er so prima lief und kaum, dass alle Schrauben drin waren, machte er laute Geräusche und ruckelte und zuckelte, so dass ich ihn wieder aufschrauben musste. Seitdem blieb er unverschraubt und läuft anstandslos.
Ich bekam nun eine mittelschwere Krise bei dem Versuch, die kleinen Schräubchen zusammen zu suchen und in die dafür vorgesehen Löcherchen zu drehen. Immer wieder sprangen sie ab, weil das Gehäuse vollkommen schief auflag und sie nicht in die vorgesehen Löcherchen wollten. Immer wieder waren mir meine Finger, Fingernägel und der Kopf des neugierigen Katers im Weg, so dass sich die Schräubchen erneut zwischen irgendwelchen Kühlern und Prozessoren verloren. Der Kater kam und spielte mit den verlorengegangen Schräubchen und schoss sie lustig durchs Zimmer. Ich verlor die Beherrschung vollends und knallte den Schraubenzieher gegen die Wand und schrie mit puterrotem Kopf auf das Gehäuse ein. Es konnte natürlich nichts für meine Ungeduld und meine Kollegin sah mich befremdet an, währenddessen eines ihrer Augenlider nervös zuckte. Ich schimpfte weiter auf das Gehäuse im besonderen und auf die Schräubchen im allgemeinen ein und auf diese Hersteller, die wahrscheinlich kleinwüchsige Chinesen im Akkord oder in Kinderarbeit diese Gehäuse zuschrauben lassen würden.

Meine Kollegin versuchte mich zu beruhigen, sie könne es ja selbst morgen in aller Ruhe zuschrauben und schenkte mir schnell noch ein weiteres Glas Wein ein. Ich war glücklich und ihr sehr dankbar für den Vorschlag, denn mit solch einer Friemelsarbeit wollte ich mich nun auch nicht mehr aufhalten. Es war schon später Abend, ich musste morgen früh raus und der Computer lief immer noch nicht. Welch eine Blamage... Ich machte meiner Kollegin klar, dass nun von Grund auf alles noch einmal gelöscht werden müsse und dann noch einmal neu installiert werden müsse. Sie tat mir richtig leid, denn sie wollte doch eigentlich heute noch ins Internet. Aber da es schon mittlerweile 22.00 Uhr war, würde sie dieses Vorhaben wohl auf Morgen verschieben müssen. Darauf noch ein Glas Wein.


Gesagt - getan. Ich löschte alles und installierte wieder alles neu, richtete ein und aus und hin und her. Zwischendurch fanden wir alles sehr lustig, denn wir hatten mittlerweile die zweite Flasche Wein geöffnet. „Du komms´ balldinsInnternet", versprach ich ihr lallend, „unnd wennes das lletzde isss!" Mit diesen Worten trat ich das volle Glas Wein auf dem Boden um, das da irgendwo zwischen Programm-CDs und Kabelsalaten stand. „Machtnixxx", stöhnte sie und war eine Zeitlang beschäftigt, indem sie mit einem Kissen den Teppich abtupfte und den Fleck mit ein paar Kilo Salz versah. In dieser Zeit zwang ich mich zur absoluten Konzentration. Irgendeine Meldung stand auf dem Monitor. Es war englisch und ich konnte absolut den Sinn nicht verstehen. Es gab zur Auswahl „Yes" oder „No". Hasserfüllt starrte ich diese Meldung an, aber wir beide verstanden nicht, was uns dieser Computer sagen wollte.

„Drück YES!", befahl meine Kollegin - aber sie hatte ja gaaar keine Ahnung. Was sollte ich tun? Wer weiß, wie sich alles auswirken würde… Wie würde sich ein YES auf die weitere Installation auswirken - geschweige dann ein NO??! Mit einem neu gefüllten Glas Wein saß ich eine Weile sinnend vor dieser Meldung, was sollte ich drücken? Was würde geschehen? Wie würde es ausarten? Würde der Computer anfangen zu rauchen und zu qualmen, wenn ich NO drücken würde? Oder würde ich gleich mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten verbunden werden, würde ich YES drücken?! Ich schob meiner Kollegin die Maus hin, damit sie selbst entscheiden konnte, was zu drücken war. Diese Verantwortung wollte ich nicht übernehmen.

So lag die Maus vorwurfsvoll und Unheil dünkend zwischen uns und keiner traute sich, eine Taste zu drücken... bis der Kater mit einem Sprung auf die ihm sehr interessant scheinende Maus unsere Problem löste. Er drückte dabei auf irgendeine Taste und - siehe da - irgendetwas löste entweder YES oder NO aus und die Installation ging weiter und war fertiggestellt.

Was für ein gutes Tier! Wir lobten den Kater und waren endlich fertig. Es war mittlerweile 2.00 Uhr morgens und wir waren voll des guten Weines als es endlich daran ging, ins Internet zu gehen. Wir wählten uns ein und meine Kollegin freute sich, dass sie gleich, sobald ich mich verabschiedet hätte, durch die Weiten des Internets surfen könnte.
Aber leider wurde daraus auch nichts, denn wir hatten vergessen, dass man sich erst einmal anmelden muss. Danach muss man ein paar Tage warten, bis man endlich ein Passwort erhält um dann endlich ins Internet starten zu können.

Mittlerweile war es meiner Kollegin auch egal, denn sie war müde. Ich war meinerseits auch sehr müde und ich wollte nur nach Hause. Irgendwann sollte der Tag kommen, da können wir miteinander mailen. Das ist wichtig, denn wenn man sich schon den ganzen Tag auf der Arbeit sieht, dann muss man auf jeden Fall noch abends miteinander mailen! So ist das mit der Technik, ich finde das gut!



© Birgit Heydn 2002

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Guten Morgen ....

... wirklich wunderbar Deine Geschichte. Ich habe mich köstlich amüsiert!! *GG*
Ich freue mich, endlich eine Seelenverwandte, in Sachen Technik und Computer und allem was dazu gehört, gefunden zu haben *lach*. Denn noch immer gibt es viel zu wenig Frauen, in der von Männer dominierten Welt der Bits und Byts, Hard- und Software, die Ahnung hat oder wenigstens so tut als hätte sie welche !!

LG Bianka

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