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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Von den Wonnen des Onlineübersetzens
Eingestellt am 21. 12. 2014 16:53


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Susi M. Paul
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Oct 2013

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Von den Wonnen und den Tücken des Onlineübersetzens


Eine aufstrebende und begabte junge Schriftstellerin, nennen wir sie Luisa, hat jüngst die folgenden Zeilen verfasst, die ganz offensichtlich erinnerungswürdig und nobelpreisverdächtig zugleich erscheinen:
»Sie steckte sich zitternd vor Begierde seinen Schwanz in den Mund. Er öffnete vorsichtig ihre Schamlippen, um die Lustknospe zu beglücken. Wenig später fuhr er steif in sie ein. Sie empfing ihn voller Freude, um bald in einen lustvollen Orgasmus auszubrechen. Er seinerseits gelangte in ihr spritzend zu seinem Höhepunkt.«
Zu ihrem tiefen Verdruss hatte sich jedoch noch niemand gefunden, der diese weltbewegenden literarischen Ergüsse im Ausland übersetzt hatte. Aber sie wollte einfach herausfinden, wie ihre Zeilen in anderen Zungen klingen. Da ihre eigenen Fremdsprachenkenntnisse beschränkt, ja, wie sie sich selbst eingestand, sogar extrem beschränkt waren, unterzog unsere vielversprechende Autorin diesen Gipfel des erotisch-literarischen Schaffens einem Experiment. Zu diesem Behufe kopierte sie die kurze Geschichte in das Fenster eines der gängigen Online-Übersetzungsprogramme. Dieses antwortete auf ihre Anfrage prompt:
»She put herself trembling with eagerness his cock in her mouth. He carefully opened her lips to bless the pleasure bud. A little later he went stiff in it. She received him with joy, soon to break out into a pleasurable orgasm. He reached his hand into her splashing at its peak.«
Welch eine anregende Alliteration trat Luisa da entgegen: bless the pleasure bud. Warum war ihr eine so wohlklingende Wendung nicht selbst eingefallen. Doch richtig freudig angespannt wurde sie erst am Ende: reached his hand into her splashing. Woher seine Hand kam, denn so viel Englisch verstand sie noch, war ihr zwar nicht klar. Aber ihr Magen zog sich sanft zusammen, als sie splashing mehrmals langsam vor sich hin sprach.
Um den vollen Genuss aus dieser Version zu ziehen, wollte sich Luisa natürlich nicht mit dem reinen Klang begnügen. Sie sehnte sich danach, auch die Bedeutung dieser Sprachmusik zu erfahren. Geschickt bat sie mittels copy-and-paste ein anderes Programm, ihr dies Geheimnis zu lüften. Und siehe da, der Computer war nicht müßig:
»Sie legte sich zitternd mit Eifer seinen Schwanz in den Mund. Er öffnete vorsichtig ihre Lippen, um das Vergnügen Knospe segnen. Ein wenig später ging er in sie steif. Sie empfing ihn mit Freude, die bald ausbrechen zu einer genussvollen Orgasmus. Er streckte seine Hand in ihr Spritzwasser auf dem Höhepunkt.«
Da trat des Schwanzes Eifer schier körperlich an ihre Lippen heran, zu segnen ihrer Knospe Vergnügen. An dieser Stelle hielt sie inne, um die Augen zu schließen, auf dass sie die ganze Sinnlichkeit des von grammatikalischen Regeln völlig losgelösten Infinitivs des nächsten Satzes ertragen könnte: Verwies hier ausbrechen nicht schon souverän auf den Höhepunkt des Schlusses? Und bereitete der etwas prosaische Orgasmus nicht bereits das tangible und sprachschöpferisch-metaphorische Spritzwasser vor?
Ungeduldig nestelte sie an ihren Kleidungsstücken herum, bis sie dort angelangt war, wo sie tastend forschen wollte, nämlich in den Tiefen ihrer Wasseradern. Was reine Sprache doch zu bewirken in der Lage ist, sagte sie sich, zufrieden in die Feuchte gleitend, und fuhr fort in ihrem Unternehmen.
»Elle a mis sa bite dans sa bouche trembler d’impatience. Délicatement, il ouvre ses lèvres pour bénir le bourgeon de plaisir. Un peu plus tard, il entra dans leur raideur. Elle le reçut avec joie, qui bientôt éclater à un orgasme agréable. Il atteint sa main dans son démarrage au sommet.«
Des Französischen völlig unkundig, bat sie ihr heiß geliebtes Laptop, ihr dies vorzulesen. Es erschütterte sie im Innersten, was aus ihrem Text geworden war. Welche erotische Anmut, welche Melodie, welche Anstiftung, tiefer zu bohren in sich. Bei éclater angelangt, hatte sie es geschafft, sich des störenden Höschens zu entledigen. Die o-Töne von son démarrage au sommet ließen ihr keine Alternative als nochmals einzuhalten, um geschwinde drei Finger in ihr eigenes o zu stecken. Safttriefend kopierten diese sodann den neuen frankophonen Text in ein anderes Programm, um der Erregung weitere Nahrung zu geben:




»Sie hat ihren Schwanz in ihrem Mund gestellt, vor Ungeduld zu zittern. Delikat öffnet er seine Lippen, um die Vergnügenknospe zu segnen. Ein wenig später ging er auf ihre Steifheit ein. Sie erhielt es mit Freude, die bald an einem angenehmen Orgasmus zu explodieren. Er erreicht seine Hand in seinem Start beim Gipfel.«
Oh ja, das kam Luisa entgegen. Wie hatte sie doch schon immer gezittert beim Anblick von surrealistischen Bildern. Nun hatte sie eines vor sich, bereit, interpretiert zu werden. Ihr Schwanz in ihrem Mund, das konnte nur der dicke Knubbel in ihrer nassen Kuhle sein, auf der sie saß und den Schreibtischstuhl benetzte. Das Segnen der Knospe des Vergnügens oder des Vergnügens der Knospe, in dieser Doppeldeutigkeit und erotischen Spannung war ihr dies in den Versionen zuvor nicht aufgegangen. Unsere Autorin zuckte, als sie in ihren Lustspross kniff, um sofort danach von der realen Steifheit der liebreizenden Klit wieder auf die des Textes zurückzukommen.
Allerdings schien ihr nun der letzte Satz gänzlich fehl am Platze: zu männlichkeitsorientiert, streng maskulin das seine und seinem. So gar nicht geeignet, ihr sich anbahnendes Vergnügen zu steigern. Daher ersetzte sie das Ende durch eine neue Wendung, eine surrealistische, wie sie meinte, die sie an sich selbst erspürte:
»Kochend, ja gleißend überschwappte das innere Wellen ihre Steife.«
Gleichzeitig fiel ihr die Doppelbelastung der Finger beim Schreiben und Reiben unangenehm auf. Kurzentschlossen zog sie mit dem Computer ins Schlafzimmer um, wählte sorgfältig aus und steckte sich ihren grünen Vibrator ein. Dieser nun begleitete leise summend die nächsten Übersetzungswege.
»Ha messo il suo cazzo in bocca, a tremare dall’impazienza. Delicatamente, apre le labbra, per benedire il germoglio di piacere. Poco dopo entrò la loro rigidità. Lei ha ricevuto con gioia, ben presto ad esplodere per un bel orgasmo. Cottura, così scintillante interne onde dominando la loro rigidità.«
Ja, impazienza und piacere. Das kannte sie noch vom Urlaub von vor zwei Jahren. Das hatte ihr Giorgio am Strand ins Ohr geflüstert, bevor er sie dann in ihrem Hotel entkleidet und zu seiner Geliebten gemacht hatte. An seine rigidità reichte das rammelnde Gummiding in ihr allerdings nicht heran. Und wie die Italiener es doch verstehen, in ihrer Sprache auf den Punkt zu kommen. Wie langweilig hieß es doch vorher im Deutschen angenehmer Orgasmus, und wie klar und deutlich las sie nun, was ein bel orgasmo wirklich war. Ob das Spanische ihre einsetzenden Schwingungen auch so unterstützen würde?
»Él puso su polla en su boca, temblando de impaciencia. Con cuidado, abrió los labios para bendecir la semilla del placer. Poco después entró en su rigidez. Ella recibió con alegría, para luego explotar un buen orgasmo. Cocina, olas tan brillantes que dominan su rigidez interna.«
Ja, tatsächlich, pure Lyrik schwappte ihr da entgegen wie die Wogen ihres inneren Wassers, die gegen das Vibrieren des batteriebetriebenen Plastikgliedes ankämpften. Sie zog den Tröster kurz heraus, um nochmals mit den Fingerkuppen einzutauchen in ihren von Bächen durchfurchten Lustgarten. Da plötzlich erschien Luisa ihr erster Text nicht mehr gut genug. Nein, ganz und gar nicht gut. Die semilla del placer musste besprengt werden, aber anders, literarisch noch hochstehender. Lange dachte sie nach, bis er ihr einfiel, der wirklich einzigartige, der unübertreffliche Satz:
»Ihre Hand tauchte ein in den eigenen, von Bächen durchfurchten Lustgarten, zu kneten die Knolle, zu dehnen die Wände, zu erlangen den erlösenden Schrei.«
Mit ihm wollte Luisa den Orgasmus erreichen. Seine Metaphern und sonstigen poetischen Figuren, die sie so recht nicht benennen konnte, sollten sie dem Höhepunkt entgegentreiben. Während sie ihr Möschen wieder mit dem grünen Ding ausfüllte, überlegte sie, in welcher Sprache. Vielleicht Isländisch?
»Hönd hennar dýfði í okkar eigin, furrowed með læki Lustgarten að hnoða hnýði að teygja á veggi til að ná Endurlausnarfórn gráta.«
Sie keuchte bei teygja, ohne recht zu wissen, was ihr geschah. Doch es war ihr letztendlich nicht schlüpfrig genug, zu langatmig erschien ihr das Endurlausnarfórn. Schnell übersetzte sie wieder zurück.
»Ihre Hand tauchte in unserer eigenen, gefurcht mit Bächen Lust Garten zu kneten Knollen strecken die Wände, um die Erlösungsopfers Schrei zu erreichen.«
Ja, das machte sie an, die Schrei des Erlösungsopfers, danach strebte sie, die Lust kneten, genau das wollte sie in ihrer sich steigernden Euphorie. Ob das Finnische den nötigen Grad an Frivolität erreichte?
»Hänen käsi kastettu omassa uurteissa purojen Lustgarten vaivaa mukulat venyttää seinien kautta pelastavaa uhri huutaa.«
Die Vokale, jetzt sah sie es, die hatten ihr gefehlt. Ganz langsam hechelte sie im Fluss des Lesens mit: uu, aa, ää, aa. uu, aa. Luisa, sprach sie, halte durch, noch ist es nicht beendet, und drückte auf Rückübersetzung.
»Seine Hand eingetaucht in ihre eigenen Gräben Streams Lustgarten Aufwand Knollen Strecke durch die Wände der Rettung der Opfer Schrei.«
So ist es gut, die Gräben zu spüren, Rettung zu suchen im Aufwand, der dem Schrei vorausgeht. Doch die Zeit verrann ihr zwischen den Fingern, das Aufwallen nahte. Wo war er, der Durchbruch, die perfekte Obszönität? Im Tschechischen?
»Jeho ruka se ponořila do svých vlastních zákopů proudy intenzity hlízy Lustgarten trasa přes stěny záchranu obětí výkřik.«
Sie hatte gar nicht gewusst, dass Lustgarten so international war, doch das interessierte sie eigentlich nicht mehr. Ihre Bauchdecke hob und senkte sich rhythmisch. Bis záchranu kam sie, dann wusste sie, es gab keine Rückkehr mehr, ohne den Gipfel zu überschreiten, egal in welcher Sprache. Schon zuckte es in ihrer Muschel, tief drin in ihrer heißen Fotze, in der wärmeverströmenden Gebärmutter, ja sogar in den vor Freude zitternden Eierstöcken. Mit letzter Anstrengung schaffte sie es, einen neuen Satz in den Computer zu tippen:
»Scheiße, ich bin so geil, so heiß, so rollig, ich komme, ich fließe, ich gehe ab!«
Dann blieb ihr nur noch, ihr Spielzeug aus sich herauszuziehen und mit beiden Händen die Muschilappen zu halten, bis diese sich wieder beruhigt hatten, bis ihr Stöhnen nachließ.
Geraume Zeit später merkte sie, dass sie im Orgasmuskrampf eine eher sprachunbegabte Allzwecktaste betätigt haben musste, denn der Bildschirm verkündete ihr:
»Shit, I am so cool, so hot, so rollig, I comes, I flows, I goes off! Scheiße, mais je suis, geil, chaud, rollig, je viens, je fließe, je suis d’accord! Porra!, eu sou tão legal, tão quente, tão rollig, I vem, me passa, me apaga-se! Boka Batmak, I, so geil, dolayısıyla sıcak, böylece rollig, I, I, I söner!«


Version vom 21. 12. 2014 16:53

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Ralph Ronneberger
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Hallo Susi,

als ich seinerzeit (ist das wirklich schon ein halbes Jahr her?) diesen Text gelesen und mich vom Lachen erholt hatte, wollte ich spontan darauf eingehen. Aber wie das so häufig ist im Leben – ich wurde abgelenkt, denn es gab Wichtigeres. Es gelang mir gerade noch die Zehn zu drücken, dann musste mir meine Lebensgefährtin unbedingt aus ihrer neuesten Liste von hervorragenden Angeboten, die sie aus einer Unzahl von Werbeprospekten herausgefiltert hatte, vortragen. Also keine Chance, Inhalt und Form unlängst genossener erotischer Texte im vorderen Bereich des Erinnerungsvermögens zu halten. Und dann kam wieder der erotische Lupenalltag. Dort ist es unter anderem meine Aufgabe, bei den Neuvorstellungen die Spreu vom Weizen zu trennen. Dass etwa 80% der Texte als Spreu an die Autoren zurückgeblasen werden, sei nur am Rande bemerkt.
Warum schreibe ich das? Um zu erzählen, wie mir neulich bei der „Text-Eingangskontrolle“ wieder mal der Hut hoch ging. Immer die gleichen Begriffe, immer die gleichen Adjektive, immer eine Textmischung aus versaut und schwülstig. Da erinnerte ich mich an deinen Text. Nimmt man allerdings nur die von dir an den Leser gebrachten Kernsätze wie:

quote:
»Sie steckte sich zitternd vor Begierde seinen Schwanz in den Mund. Er öffnete vorsichtig ihre Schamlippen, um die Lustknospe zu beglücken. Wenig später fuhr er steif in sie ein. Sie empfing ihn voller Freude, um bald in einen lustvollen Orgasmus auszubrechen. Er seinerseits gelangte in ihr spritzend zu seinem Höhepunkt.«
und später
quote:
»Kochend, ja gleißend überschwappte das innere Wellen ihre Steife.« »Ihre Hand tauchte ein in den eigenen, von Bächen durchfurchten Lustgarten, zu kneten die Knolle, zu dehnen die Wände, zu erlangen den erlösenden Schrei.« »Scheiße, ich bin so geil, so heiß, so rollig, ich komme, ich fließe, ich gehe ab!«

dann hätte ich wohl auch auf die „Ablehn-Taste“ gedrückt und mir eine entsprechende Begründung abgequält. Aber Pustekuchen! Was dein Text (zumindest für mich) an neuen Begriffen und Wendungen zu bieten hat, gehört im Bereich Erotik für meinen Geschmack mit zum Feinsten. Hier eine kleine Auswahl meiner Favoriten:

Zu diesem Behufe kopierte sie… (Ich liebe altmodische Wörter, wenn sie passend eingesetzt werden)

sprachschöpferisch-metaphorisches Spritzwasser (Ich hau mich weg)

…bis sie dort angelangt war, wo sie tastend forschen wollte, nämlich in den Tiefen ihrer Wasseradern.

Welche erotische Anmut, welche Melodie, welche Anstiftung, tiefer zu bohren in sich. (Fast schon lyrisch, aber urkomisch)

Vergnügenknospe (einfach merken, wird bestimmt noch gebraucht)

der dicke Knubbel in ihrer nassen Kuhle(schlicht und originell)

liebreizenden Klit (Oh was habe ich da schon lesen müssen, aber „liebreizend“ ist erfrischend neu)

das innere Wellen ihre Steife („Das Wellen… ob das jeder gleich kapiert?)

…steckte sich ihren grünen Vibrator ein. Dieser nun begleitete leise summend die nächsten Übersetzungswege. (Schön wie hier die Handlung – und nicht nur die – voran getrieben wird, ohne detailiert auf die Dildo-Wirkungsweise einzugehen)

das rammelnde Gummiding (Herrlich)

Ja, tatsächlich, pure Lyrik schwappte ihr da entgegen wie die Wogen ihres inneren Wassers, die gegen das Vibrieren des batteriebetriebenen Plastikgliedes ankämpften (Das hat mich einfach nur beeindruckt)

von Bächen durchfurchten Lustgarten. (auch noch nie gelesen)

…zu kneten die Knolle, zu dehnen die Wände, zu erlangen den erlösenden Schrei (Was für ein Stil. Hier steckt – wie an vielen anderen Stellen auch – die Ironie schon in der Sprache. Einfach gelungen)

vor Freude zitternden Eierstöcken (selten so herzlich gelacht)

mit beiden Händen die Muschilappen zu halten, bis diese sich wieder beruhigt hatten (Von den lyrischen „Wogen des inneren Wassers“ im „von Bächen durchfurchten Lustgarten“ geht es sprachlich steil bergab und man klatscht unversehens auf vulgäre „Muschilappen“.
Solchen Sprüngen begegne ich in erotischen Texten nicht selten. Ich wünschte mir, es würden sich nur diejenigen ihrer bedienen, die sprachlich eine ähnlich feine Klinge schlagen, wie hier vorgeführt.)


Am meisten aber bin ich von der Tatsache beeindruckt, dass sich die oben genannten Begriffe bzw. Wendungen nicht etwa direkt aus den Rückübersetzungen (tolle Idee übrigens) ergeben, sondern direkt der Feder der Autorin entfleucht sind. Ein Lesevergnügen, das mir auch beim „Wieder-Hervorholen“ erhalten blieb.

Gruß Ralph

__________________
Schreib über das, was du kennst!

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