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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Von weißen Mäusen und rosa Kanninchen
Eingestellt am 17. 06. 2004 10:36


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Stoffel
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Von weißen Mäusen und rosa Kaninchen

Als mich Jutta wegen diesem blöden Arsch von Autovertreter verließ, war ich richtig fix und fertig. Ich tigerte oft bis in die Morgenstunden durch unsere Wohnung und nagte mir die Fingernägel dabei kurz. Anfangs fuhr ich Nachts in die Disco, wo wir uns damals kennen gelernt hatten, wo ich sie vermutete. Jutta hatte rote, dauergewellte Haare, redete viel und laut, was bei der Musik ganz gut war. Ich verstand jedes ihrer Worte. Doch ich traf sie dort niemals wieder an. Ich besorgte mir Kontaktlinsen, denn ich sah ohne Brille rattenscharf aus und es gab mir mehr Selbstbewusstsein. Ab dem Moment ging ich auch mal woanders hin. Aber mich sprach nie eine an, was mich noch mehr frustrierte. An diesem Morgen kaufte ich mir fünf Whiskycola-Dosen an der Tanke und fuhr nach Hause.
Irgend etwas war an diesem Morgen anders. Mein Bett war gemacht, die leeren Flaschen am Bett weg und die Fernsehzeitung war aufgeschlagen. Die Wohnung sah wieder richtig gemütlich aus.
"Jutta!" rief ich und hastete ins Bad. Vielleicht liegt sie in der Wanne und wartete auf mich? Aber niemand war da. Ich trank die fünf Dosen hintereinander weg und ging ins Bett.

Mein Schädel dröhnte wie verrückt, als ich aufwachte. Dennoch nahm ich das Gurgeln der Kaffeemaschine genau wahr. "Die Kaffeemaschine! Jutta!"
Auf dem Küchentisch standen eine Tasse Kaffee, ein Teller, auf dem Tomate, Apfel, Bananenscheiben und ein Wurstknäcke lagen. So, wie ich es von ihr gewohnt war.
Als ich mich setzte, hörte ich ein Huschen, Tippeln und Gequieke.
Über den Tassenrand hinweg, versuchte ich die Geräusche zu orten und sah mich um. Als ich nach dem Knäcke greifen wollte, hielt ich inne.
Da saßen fünf weiße Mäuse grinsend um meinen Teller herum.
"Moin!", sagte die eine und hob die Pfote zum Gruß. Ich haute mir auf den Schädel, das tat weh. Und die fünf Mäuse lachten. "He Kumpel, mach' dir keine Sorgen," sagte sie und ich wurde sauer. Ich hasste es wie die Pest, wenn ich nicht alles unter Kontrolle hatte.
"Spinnt ihr? Was heißt hier Kumpel? Ich soll mir keine Sorgen machen, wenn mir fünf weiße Mäuse das Frühstück machen?!"
"Nimmst du Milch und Zucker?" fragte Maus Nummer zwei und eilte zum Kühlschrank. "Nein, ich trinke schwarz!". Dann lachte ich. "Jutta hätte es gewusst. Bingo!"

Seit dieser Begegnung wurde alles anders in meinem Leben. Die fünf lasen mir fast jeden Wunsch von den Augen ab und ich genoss es in vollen Zügen. Sie erzählten mir den neuesten Nachbarschaftstratsch, und ich konnte mit ihnen so wunderbar über den Sinn des Lebens philosophieren, was ich mit Jutta nie konnte. Ich ging nicht mehr ans Telefon und die Post, die ich nicht lesen wollte, zerlegten die kleinen Nager im Handumdrehen.
Ich gab jeder von ihnen Namen. Menschliche Namen, denn sie waren menschlicher als Menschen. Sie verstanden mich. Wir feierten fast jeden Tag Parties, tranken gemeinsam literweise Sangria, tanzten zu lauter Musik und mir ging es einfach saumäßig gut. Endlich hatte ich richtig gute Freunde gefunden. Und wenn die Polizei kam und klingelte, beruhigten sie mich hinterher. Lange schon dachte ich nicht mehr an Jutta. Das Leben jetzt, war einfach besser. WER war schon Jutta? Ich hakte sie ab.

Es kam der Moment, als ich jemanden an meinem Glück teilhaben lassen wollte.
Ich rief meinen alten Freund Marvin an und der freute sich, als ich ihn zu meiner Party einlud. Und er war schon sehr auf die fünf Mäuse gespannt. Meine fünf Freunde richteten alles schön her. Marvin begrüßte mich herzlich und dann warf er sich in die Couch. "Wann kommen denn die Mäuse?" wollte er wissen. Ich lachte. "Na, die sind doch schon da Alter". Marvin sah mich an, als wäre ich meschugge.
"Na da, schau doch hin. Die haben es sich im Sessel bequem gemacht", sagte ich und stellte jede von ihnen mit Namen vor.
Er sah sich suchend um und behandelte meine fünf Freunde wie Luft.
"Sag mal, siehst du schon weiße Mäuse, oder was"? fragte er.
"Weiße Mäuse. Genau! Sag ihnen guten Tag, Marvin!"
Als Marvin merkte, wie ernst es mir war, hörte er auf zu lachen.
"Mein Gott, was ist aus dir nur geworden?" Fragte er und sah mich so merkwürdig an dabei. Das musste ich mir nicht bieten lassen. Ich packte ihn und warf ihn zur Tür hinaus. Ich war schon als Jugendlicher stärker, als er.

Ich war traurig. Was war das für ein Freund, der meine Freunde nicht mochte? Die fünf redeten auf mich ein. Sie würden ihn sowieso nicht mögen. Er würde mit seinem langen, schweren, schwarzen Ledermantel wie ein Kammerjäger aussehen. Zwei Tage später klingelte meine Mutter an der Tür. Besorgt sah sie mich an. "Junge, komm zu uns zurück. Da hast du alles was du brauchst." Marvin musste sie angerufen haben, das wusste ich genau.
"Ich kann nicht bei Euch leben. Ihr habt so viele streunende Katzen. Ich habe Angst um meine fünf Freunde." Sie ging wortlos. Am nächsten Tag holten sie mich ab und meine fünf Freunde winkten mir hinterher. Die weiße Zelle erinnerte mich an sie und seit diesem Tag sah ich sie nie mehr wieder.

Ein halbes Jahr später entließ man mich aus der Anstalt.
Nein, ich sah keine weißen Mäuse mehr. Ich kaufte mir erstmal eine Kiste Sangria und beim Türken etwas frisches Obst. Dann schnitt ich es klein und setzte meinen Sangria an. So wie es meine Kumpel immer taten. Ich wollte meine neugewonnene Freiheit feiern. Okay, die Musik drehte ich nicht mehr so laut auf, von den Bullen hatte ich auch die Nase voll. Als ich den Staubsauger leerte, rupfte ich die roten Haare aus der Staubsaugerbürste.
"Wo kommen die denn her?" dachte ich sauer.
Dann ging meine Party ab.

Der nächste Morgen war grausam. Mein Kopf wieder eine Melone. Ich lag nackt auf meinem Bett und hatte Flusen am Mund. Ich konnte mich an nichts mehr erinnern. Langsam sah ich nach links, in meinen Arm. In dem lag ein rosa Kaninchen, dass mich mit großen dunklen Augen ansah und lächelte. Ich lächelte zurück.

"Kannst du Kaffee kochen?" fragte ich.

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Zinndorfer
???
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Hallo Stoffel, ganz witzige Textidee. Zwischendrin muss man mal fürchten, sie ginge verloren, aber dann kommst du mit einem NOCH lakonischeren Schluss.
Hab nur ein paar Strikes. Gruß Zinndorfer


Von weißen Mäusen und rosa Kaninchen

Als Jutta mich verließ, wegen diesem Arsch von Versicherungsvertreter, der uns hier zuvor wochenlang die Tür einrannte, war ich erstmal fertig. Ich tigerte jeden Abend bis in die Morgenstunden durch unsere Wohnung und nagte mir die Fingernägel kurz. Anfangs fuhr ich Nachts in die Disko, dorthin, wo ich Jutta vermutete. Sie tanzte doch immer so gerne. Ausserdem hatten wir uns da kennengelernt. Jutta hatte rote Haare und redete viel und laut. Letzteres war gut so, denn bei der lauten Musik konnte man sich sonst schwer unterhalten. Ich verstand jedes ihrer Worte. Doch ich traf sie dort niemals wieder an. Ich besorgte mir Kontaktlinsen, denn ich sah ohne Brille verdammt scharf aus. Ab da ging ich wenigstens mal woanders hin. Aber mich sprach keine mehr, seit Jutta, an. An diesem Morgen kaufte ich mir paar Whisky-Coladosen an der Tanke und fuhr frustriert heim. Und dann weinte ich erstmal ein wenig.
Irgendwas schien an diesem Morgen anders, als sonst. Mein Bett war gemacht, das Licht war aus, der Müll rund um meinem Bett war weg und die Fernsehzeitung war für den heutigen Tag aufgeschlagen.
"Jutta!" rief ich voller Freude und hastete ins Bad. Vielleicht liegt sie in der Wanne und wartete auf mich? Aber niemand war da. Vielleicht war es auch nur meine Mutter, die nach dem Rechten sah.
Ich trank die fünf Dosen hintereinander weg und legte mich ins Bett. Dann schlief ich ein.

Mein Schädel dröhnte wie verrückt, als ich aufwachte und fühlte sich groß an, wie eine Wassermelone. Dennoch nahm ich dieses bekannte Gurgeln aus der Küche ganz genau wahr. "Die Kaffeemaschine! Jutta!" dachte ich erfreut und raffte mich auf, schlich langsam zur Küche, aus dem es nach Frischgebrühtem roch. Aber niemand war da.Auf dem Tisch standen eine Tasse Kaffee, ein Teller, auf dem Tomate, Apfel, Bananenscheibchen und ein Knäcke mit Wurst und Käse,lag. Darunter lag ein Salatblatt. "Was in aller Welt ist hier los?" Schrie ich und schmiss die Tür laut zu. Dann hörte ich ein Huschen und Tippeln und ein Gequieke.
Langsam setze ich mich hin und nahm einen Schluck Kaffee. Mein Blick durchstreifte , über den Rand der Tasse hinweg, unauffällig die Küche. Als ich nach dem Knäcke greifen wollte, hielt ich inne.
Da saßen fünf weiße Mäuse um meinen Teller herum und grinsten mich freundlich an.
"Moin!" sagte die eine und hob die Pfote zum Gruß. Ich haute mir auf den Schädel, das tat weh. Und die fünf Mäuse lachten. "He Kumpel, mach dir keine Sorgen." sagte eine andere. " Und ich wurde sauer. Ich hasste es wie die Pest, wenn ich nicht alles unter Kontrolle hatte.
"Spinnt ihr? Was heißt hier Kumpel? Ich soll mir keine Sorgen machen, wenn mir fünf weiße Mäuse das Frühstück machen?!"
"Nimmst du Milch und Zucker?" fragte Maus Nummer drei und eilte zum Kühlschrank. Ich winkte ab. "Nein, ich trinke schwarz". Dann lachte ich. "Jutta hätts gewusst. Bingo!"
Was solls, dachte ich. Ich bin eh so einsam und diese kleinen schienen ganz in Ordnung zu sein.

Seit dieser Begegnung wurde alles anders in meinem Leben. Ich genoss es in vollen Zügen. Die kleinen Burschen lasen mir jeden Wunsch von den Augen ab. Naja, fast jeden. Sie erzählten mir den neusten Klatsch aus der Nachbarschaft und ich konnte mit ihnen so wunderbar über den Sinn des Lebens philosophieren. Dafür durften sie so viel Käse wie sie wollten bei mir essen. Und ich war sehr spendabel. Ich ging kaum noch ans Handy oder Telefon. Die Briefe, die ich nicht lesen wollte, zerlegten die kleinen Nager im Handumdrehen und entsorgten dann auch gleich den Müll.
Ich gab jedem von ihnen Namen. Menschliche Namen, denn sie waren menschlicher als Menschen. Ich feierte fast jeden Tag dicke Parties, wir tranken gemeinsam literweise Sangria, tanzten zu lauter Musik und mir gings einfach saugut.
Freunde, was für echte Freunde ich doch endlich hatte.
Und wenn manchmal die Polizei vorbei kam und klingelte, beruhigten sie mich hinterher. Lange schon dachte ich nicht mehr an Jutta. Das Leben jetzt, war einfach besser. WER war schon Jutta? Ich hakte sie ab.

Es kam der Moment, als ich jemanden an meinem Glück teilhaben lassen wollte.
Ich rief meinen alten Freund Marvin an und der freute sich, als ich ihn zu meiner Party einlud. Meine fünf Freunde schmollten zwar ein wenig, richteten dann aber alles schön her. Marvin begrüßte mich herzlich und dann warf er sich in die Couch. Fragend sah er mich an. "Wann kommen die anderen?" wollte er wissen. Ich lachte. "Na, die sind doch schon da Alter". Marvin sah mich an, als wäre ich meschugge. "Na da, schau doch hin".
Er sah sich um und zuckte mit den Schultern. "Sag mal, siehst du schon weiße Mäuse,oder was"? fragte er. "Weiße Mäuse. Genau! Sag ihnen guten Tag."
Ich nahm einen kräftigen Schluck und dann stellte ich jede einzelne vor.
"Das sind meine neuen Freunde." Marvin stand auf und sah mich mitleidig an. "Mein Gott, was ist aus dir nur geworden?" Dann ging er.

Ich war traurig. Was war das für ein Freund, der meine Freunde nicht mochte? Die fünf redeten auf mich ein. Sie würden ihn sowieso nicht mögen. Er würde mit seinem langen, schweren, schwarzen Ledermantel wie ein Kammerjäger aussehen. Zwei Tage später klingelte meine Mutter an der Tür. Besorgt sah sie mich an. "Junge, komm zu uns zurück. Da hast du doch alles." Marvin muss sie angerufen haben, das wusste ich genau. "Ich kann nicht zu Euch kommen. Ihr habt so viele Katzen und ich habe Angst um meine fünf Freunde." Sie ging wortlos. Am nächsten Tag holten sie mich ab und meine fünf Freunde winkten mir hinterher. Die weiße Zelle erinnerte mich an sie und seit diesem Tag sah ich sie nie mehr wieder.

Nach einem halben Jahr ließ man mich wieder raus. Nein, ich sah keine weißen Mäuse mehr. An der Tanke kaufte ich erstmal ne Kiste Sangria und beim Türken etwas frisches Obst. Dann schnitt ich es klein und setzte meinen Sangria an. So wie es meine Kumpel immer taten. Und dann feierte ich erstmal meine neugewonnene Freiheit. Okay, die Musik drehte ich nicht mehr so laut auf, von den Bullen hatte ich auch die Nase voll. Als ich den Staubsauger leerte, rupfte ich die roten Haare aus der Saugerbürste. "Wo kommen die denn her?" dachte ich sauer.
Dann ging meine Party ab.

Der nächste Morgen war grausam. Mein Kopf wieder eine Melone. Ich lag nackt in meinem Bett und hatte Fusseln am Mund. Ich konnte mich an nichts mehr erinnern. Langsam sah ich nach links , zu dem was in meinen Arm. lag.
Es war ein rosa Kanninchen, dass mich mit großen dunklen Augen ansah und lächelte. Ich lächelte zurück.

"Kannst du Kaffee kochen?" fragte ich.

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Inu
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Hallo Stoffel
Nett erzählt und niedlich, die Geschichte. Hab sie gern gelesen.

Manche Kleinigkeiten haben es mir angetan: "Moin!" sagte die eine ( Maus) und hob die Pfote zum Gruß. Ich haute mir auf den Schädel, das tat weh.

Oder am Schluss die roten Jutta(haare) im Staubsauger. Wo kommen die her? Ist gar etwas Makabres mit der Untreuen geschehen?

Ich mag Deinen Prosastil. Ist gut zu lesen. Auf die Fehler hab ich jetzt nicht so geachtet. Die hat ja mein Vorgänger schon aufgelistet.

Gruß
Inu

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Stoffel
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moin, ;-)

danke Zinndorfer, habe einiges verbessert.
"neusten"...in rot..da wusst ich nicht..
Naja, ich hab bissl was umgestellt.

Danke auch Dir Inu.
Ja, das mit der einen Maus...

Nun, da ist vieles aus dem Leben drin, nicht unbedingt meines..eventuell autenthisch ist die kleine Maus...die hieß ulkigerweise so wie ich - Stoffel.

Danke
lG
Sanne

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Stoffel
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liebe Inu,

vergaß gestern was...hab nämlich super gelacht über die Stelle in Deinem Kommentar.

"Oder am Schluss die roten Jutta(haare) im Staubsauger. Wo kommen die her? Ist gar etwas Makabres mit der Untreuen geschehen?"

Das ist doppeltwitzig...
Nun, ER hat ja durch seine Mäusefreunde dann letztendlich diese Jutta völlig vergessen.
Die Haare, die noch Hinweise waren, das es sie mal gab....naja, seit ihr weggehen, hatte er wohl noch nie den Sauger gereinigt.

Dann hab ich gelacht..
und sah die "liebe Jutta" im Staubsaugerbeutel..

Hast mich erst drauf aufmerksam gemacht und mich echt zum lachen gebracht..

lG
Sanne

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Pali
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Stoffel: Verdammt. Gute. Geschichte.

Ehrlich. Ungelogen. Herrliche Idee, saubere Durchführung, super Schluß. Treffer, versenkt.
__________________
Ich lebe über meinen Verhältnissen, aber unter meinem Niveau.

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