Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92255
Momentan online:
255 Gäste und 10 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
Vorbei...
Eingestellt am 29. 07. 2002 13:59


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
fallin angel
gesperrt
Bl├╝mchendichter

Registriert: Jul 2002

Werke: 3
Kommentare: 3
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Augenblicke der Angst durchstr├Âmen
wieder meinen K├Ârper,
lassen mich leiden und qu├Ąlen meine Seele.
F├╝r einen kurzen Augenblick schien
all dies vergessen zu sein.

Doch dies schien nur zum Schein...

Allen gro├čen M├Ąchte ausgesetzt f├╝hrt
mich mein Herz ins Dunkle
Ketten aus Furcht und Angst geschmieden
rei├čen mich nieder
hindern mich wieder auf zu stehen
und weiter zu laufen.

Meine innere Marionette hat
wieder einmal gesiegt.
Wie an seidenen Faden schwebe ich nun
├╝ber dem Abgrund des Vergessens.

Doch ich habe aufgegeben mich gegen
diese innere Leere zu wehren.
Nicht noch einmal wird mein Herz so
leiden m├╝ssen,denn nun wird alles sein
Ende finden und somit auch seine Ruhe.

Es ist vorbei

Vorbei mit dem Kampf gegen mich selbst,
gegen die dunkle Macht...
Mein letzter Lebensfaden wird nun durch trennt...

Vorbei...


Es war einmal und wird nicht mehr,
Gedanken aus vergangenen Zeiten-
zusammengefasst zu einem Text der f├╝r
manchen weniger Verst├Ąndlich als Bedrohlich wirkt.
Zeiten ├Ąndern sich und somit auch die
denk und schreibweise des Dichters...





Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


margot
???
Registriert: Mar 2002

Werke: 298
Kommentare: 3340
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

alles geht vorbei. die liebe, der schmerz, die angst.
und zuletzt das leben. noch ist es nicht vorbei.
dein nachsatz war wichtig. der mensch bewegt sich
auf der grenze des gewahrwerden. er mu├č ein echter
balancierk├╝nstler auf dem seil seines bewu├čtseins sein.
und marionetten sind wir. da hilft kein glaube und
kein gepredigtes seelenheil. was hilft, sind unsere
liebe und menschlichkeit. die kunst zeigt dieses
bed├╝rfnis aus vollen z├╝gen. wenn uns die verzweiflung
umklammert -
wir d├╝rfen uns fallen lassen. in die arme eines anderen
menschen. und damit fallen wir zur├╝ck in unsere eigen-
liebe und unseren unb├Ąndigen lebenstrieb.
wir sollten eine menschenkette bilden, die um den
gesamten erdball reicht. es ist unsere einzige chance.
auch um unsere entt├Ąuschte liebe, unsere wut, und
verschiedenheit hand in hand in frieden auszuleben.
wir teilen alle dasselbe schicksal. sisiphus wei├č
das. wir sind menschen, und niemand wei├č, warum
wir diesen stein den berg ewig hinaufrollen m├╝ssen.

danke f├╝r deine anregung in gedichtform

ralph
__________________
schlagt mich bitte nicht tot. ich bin kitzlig.

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Ungereimtes Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!