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Leselupe.de > Gereimtes
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Eingestellt am 08. 02. 2007 19:15


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Lya
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jan 2007

Werke: 4
Kommentare: 3
Die besten Werke
 
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Wir gingen weiter als je zuvor,
Wir wollten morden fĂĽr die Liebe,
wir liebten stärker \"then ever before\"
wir wollten stehlen wie die Diebe.

Doch als in dieser Nacht voll EntzĂĽcken
die Erde durch uns zu beben schien
Kehrte die Liebe uns den RĂĽcken
Und wir konnten der Wahrheit nicht länger entfliehen

Wir lebten vom Wind,
Von gestohlener Zeit
Doch Liebe macht blind
Und aus Liebe wird Leid.

Und als der kalte Morgen graute
hörte unsere Zeit auch schon auf
Unsere kleine Traumwelt taute,
die Liebe schlief ein und wachte nie wieder auf.

Wir lebten vom Wind,
Von gestohlener Zeit
Doch Liebe macht blind
Und aus Liebe wird Leid.

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Nicolas
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Feb 2004

Werke: 1
Kommentare: 18
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Einiges so, anderes so: Manche Formulierungen kommen mir vor wie an den Haaren herbeigezogen (des Reimes wegen), z.b. "wir wollten stehlen wie Diebe", oder aber sie zollen zu sehr der Aussageabsicht Tribut, so dass die Poesie darunter leidet, z.b. "Und wir konnten der Wahrheit nicht länger entfliehen"; neben einigen Holprigkeiten und Dingen, die man kritisieren könnte, gibt es aber auch einige Sachen, die man loben kann - was besser ist, als wenn man an einem Werk weder etwas kritisieren kann noch etwas loben -, z.b. "Wir lebten vom Wind", der Reim von "graute"/"taute", auch wenn das "Tauen" der Traumwelt ihrem Einschlafen eher zu widersprechen scheint - es wäre logischer, wenn sie einfröre. - Aber egal - erstens kommen ein paar schöne Stellen vor, zweitens klingt es sehr authentisch, so dass man manches andere gern verzeiht; ich hab's gern gelesen.

Nicolas

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Duisburger
Häufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2002

Werke: 82
Kommentare: 2116
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Hallo,

mal was Formales:

quote:
Wir gingen weiter als je zuvor, 9
Wir wollten morden fĂĽr die Liebe, 9
wir liebten stärker \"then ever before\" 10
wir wollten stehlen wie die Diebe. 9

Doch als in dieser Nacht voll EntzĂĽcken 10
die Erde durch uns zu beben schien 9
Kehrte die Liebe uns den RĂĽcken 9
Und wir konnten der Wahrheit nicht länger entfliehen 13


Wir lebten vom Wind, 5
Von gestohlener Zeit 6
Doch Liebe macht blind 5
Und aus Liebe wird Leid.6

Und als der kalte Morgen graute 9
hörte unsere Zeit auch schon auf 8
Unsere kleine Traumwelt taute, 8
die Liebe schlief ein und wachte nie wieder auf. 12

Wir lebten vom Wind, 5
Von gestohlener Zeit 6
Doch Liebe macht blind 5
Und aus Liebe wird Leid. 6

Es holpert und poltert, was an den unsaubewren Silbenlängen und den oft falsch gesetzen Hebungen und Senkungen liegt. Das hätte dir beim laut Vorlesen auffallen müssen.

Inhaltlich kann ich nicht so recht folgen, weil ich nicht erkennen kann, woran diese Liebe denn nun gescheitert ist. Alles sehr diffus.

lg
Duisburger

__________________
Unter den Kastraten ist der eineiige König (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

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