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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Vorsicht Wild!
Eingestellt am 22. 09. 2009 19:57


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Lesemaus
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Aug 2009

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Die K√§fige waren es, mit denen er mich gelockt hatte. Als mein alter Freund Rick mir erz√§hlte, bei welchem Projekt er gerade die Bauleitung machte; in diesem Institut au√üerhalb der Stadt, war dieses spitzb√ľbische Grinsen hinter seiner randlosen Brille nicht zu √ľbersehen gewesen. ‚ÄěR√§ume,‚Äú so schw√§rmte er schamlos, ‚Äěvoll mit nagelneuen K√§figen, ein geiler Anblick, sag ich dir!‚Äú In welche Richtung seine Gedanken dabei gingen, war unschwer zu erraten. Rick war nicht eben mein Traumtyp, jedenfalls keiner, der imstande gewesen w√§re, mein Herz zu erobern, doch wenn wir beide gerade mal wieder keine feste Beziehung hatten, trafen wir uns ab und an zu phantasievollen Sexspielchen. Dass er beim Anblick dieser √ľbermannshohen Edelstahlk√§fige an mich und die damit verbundenen M√∂glichkeiten gedacht hatte, wunderte mich ebenso wenig. In der n√§chsten Woche sollte das Geb√§ude eingeweiht werden und daher funktionierte bereits das gesamte Betriebssystem einschlie√ülich der Heizungsanlage. Und so war es nur ein kleiner Schritt bis zu jenem Abend, wo wir uns am Zaun des bewachten Institutsgel√§ndes entlang tasteten, um das Loch zu finden, das er Tage zuvor entdeckt hatte.

Das neue Geb√§ude stand etwas abseits und war teilweise von B√§umen und B√ľschen verdeckt. Rick hatte die Schl√ľssel. Da es noch nicht in Gebrauch genommen war, glaubte er davon ausgehen zu k√∂nnen, dass sich der Sicherheitsdienst auf seinem Rundgang nicht dorthin verirren w√ľrde. Im Geb√§ude brannte nur eine schwache Notbeleuchtung im Treppenhaus. Mit seiner Taschenlampe leuchtete Rick den Korridor entlang, von dem eine ganze Reihe T√ľren abgingen. Hinter einigen von ihnen befanden sich die Labore. Weit hinten am Ende des Flures lagen durch eine gesonderte Glast√ľre abgetrennt die gekachelten Geheger√§ume mit den K√§figen f√ľr Menschenaffen. Er hatte sich das vorletzte Gehege ausgesucht, das aus vier gro√üen, w√ľrfelf√∂rmigen K√§figen bestand. Die St√§be schimmerten wie Silber im fahlen Mondlicht, das durch die kleinen Oberlichter herein fiel. In jedem K√§fig war in der Mitte ein kleiner Bodeneinlauf in die Fliesen eingelassen. Den Abschluss des Gehegeflures bildete ein stabiles rotes Steinzeugwaschbecken, das auf eine Stahlkonstruktion aufgelagert war. Ebenso war an der Wand eine Abroll-Schlauchgarnitur befestigt, wie sie die G√§rtner benutzten.

Die Atmosph√§re war steril und unheimlich und mich fr√∂stelte unter meiner Latexw√§sche trotz der Hitze im Raum. Rick nahm mir den Mantel ab und legte ihn √ľber zwei stabile Hocker, die im vorletzten K√§fig standen. Er lie√ü ein anerkennendes Zischen durch seine Z√§hne dringen, als er mein schwarzgl√§nzendes Outfit sah. Aus seinem Rucksack zog er vier breite Kunststoffb√§nder mit stabilen Klettverschl√ľssen. An den B√§ndern waren D-Ringe mit Karabinerhaken angebracht. Die B√§nder legte er mir an meine Hand- und Fu√ügelenke an und fixierte mich sogleich mit gespreizten Gliedma√üen an die Gitterst√§be des K√§figs. Wir hatten vorher nichts abgesprochen, doch ich vertraute ihm und war gespannt, was er sich diesmal ausgedacht hatte. ‚ÄěWarte kurz, ich bin gleich wieder da‚Äú, befahl er, bevor er nach drau√üen verschwand. Ich nahm an, dass er die Toiletten aufsuchen wollte. Eine T√ľr klappte, dann war es still.

W√§hrend ich durch die Gitterst√§be auf die anderen K√§fige sah, breitete sich in meinem K√∂rper langsam die Erregung angesichts dieser ungew√∂hnlichen Situation aus. Ich sp√ľrte, wie sich unter der Latexhaut ein leichter Schwei√üfilm bildete. Pl√∂tzlich h√∂rte ich ein Ger√§usch. Ein Schl√ľssel drehte sich im Schloss und kurz darauf ging das Licht im Korridor an. Im ersten Moment dachte ich noch, dass Rick etwas inszenieren wollte und verfluchte seinen Leichtsinn, weil er Licht gemacht hatte. Doch dann n√§herten sich Schritte und da wurde mir klar, dass dies nicht Rick war. Dessen Schuhe machten n√§mlich nicht so viel L√§rm auf dem gefliesten Boden. Der Wachmann vom Sicherheitsdienst! Hatte er die huschenden Leuchtfinger der Taschenlampe gesehen? Kontrollierte er auch ein noch nicht im Betrieb befindliches leeres Geb√§ude routinem√§√üig? Mein Herz pochte gegen sein enges Gef√§ngnis. Der Schwei√ü floss in kleinen B√§chen zwischen meinen Br√ľsten hinunter. Meine Brustwarzen hatten sich hart aufgerichtet und dr√ľckten gegen die Latexhaut. Gegen das Kribbeln zwischen meinen Beinen konnte ich nichts tun, weil meine H√§nde an die Gitter gefesselt waren. Pl√∂tzlich musste ich ganz dringend pinkeln. Die Schritte n√§herten sich. Was, wenn der W√§chter in jeden Raum sah? Wom√∂glich das Licht anknipste? Hatte ich eine Chance, nicht gesehen zu werden? Vor der T√ľr verstummten die Schritte. Ich biss mir auf die Lippen. Glaubte, meinen Urin nicht l√§nger halten zu k√∂nnen. Doch nach kurzer Zeit entfernten sich die klackenden Ger√§usche wieder in Richtung Eingang. Das Licht verlosch und der Schl√ľssel drehte sich im Schloss. Ich sank f√∂rmlich in mich zusammen.





Kurz darauf stand Rick wieder vor mir. Ebenfalls im schwarzen Latexanzug mit einer Maske vor dem Gesicht, die nur Mund und Augen nicht bedeckte. Eigentlich mag ich Masken nicht, doch zu dieser Inszenierung passte sie wahrlich. In der Hand hatte er eine Lederpeitsche. ‚ÄěWas haben wir denn da?‚Äú fragte er streng und glitt mit dem dicken Griff einer neunschw√§nzigen Peitsche √ľber meinen K√∂rper. ‚ÄěIch muss dringend auf¬īs Kloo‚Äú, wimmerte ich statt einer Antwort. Zur Strafe presste er den Griff zwischen meine Schenkel und √ľbte kurz Druck gegen meine Schamlippen aus, dass ich dachte, ich explodiere. ‚ÄěWas f√§llt Ihnen ein, junge Frau, erst hier unbefugt eindringen und dann einfach meine Fragen ignorieren!‚Äú Ich wunderte mich, wie gut Rick seine Stimme verstellen konnte. Das hatte ich bisher noch gar nicht bemerkt. Folgsam antwortete ich: ‚ÄěTut mir leid, dass ich mich eingeschlichen habe, aber ich habe nichts B√∂ses im Sinn.‚Äú Ein raues Lachen. ‚ÄěDas wollen wir doch mal sehen!‚Äú Mit einem Ruck hatte er den Schrittrei√üverschluss meines Latexbodies zwischen den Beinen ge√∂ffnet und dr√ľckte mit seiner behandschuhten Hand gegen meine klopfende M√∂se. ‚ÄěUnd was ist das hier?‚Äú, fragte er drohend und w√ľhlte sich mit seinen glatten Gummifingern in das weiche tropfende Fleisch, das sich ihm willig darbot. ‚ÄěBitte, ich muss auf¬īs Klo, sonst mache ich hier alles nass! Und dann sind Sie bestimmt b√∂se auf mich!‚Äú Statt der Hand f√ľhrte er nun den lederumwundenen Griff der Peitsche ein und r√ľhrte dabei in mir wie ein Stabmixer in einem Topf mit Suppe. Den Finger seiner anderen Hand hatte er zielsicher auf meiner harten Knospe platziert, die er dr√ľckte und rieb, dass mir Sterne hinter den Augen tanzten. Doch immer noch sp√ľrte ich meine dr√§ngende Blase und wusste, dass ich den hei√üen Strom nicht mehr lange zur√ľck halten k√∂nnen w√ľrde. Wie gern w√ľrde ich mich jetzt ergie√üen, alles, was an Fl√ľssigkeit in mir nach au√üen dr√§ngte, loslassen, flie√üen lassen. Doch die strenge Stimme, bei der ich mir pl√∂tzlich nicht mehr sicher war, ob sie Rick geh√∂rte, warnte mich: ‚ÄěUntersteh dich, hier eine Sauerei zu veranstalten! Wenn du dich nicht beherrschen kannst, wirst du bestraft, das ist dir hoffentlich klar. Du kommst erst, wenn ich es dir gestatte!‚Äú Und weiter ging die Tortour mit dem Peitschengriff und seinen Fingern, die mich l√§ngst so weit und weich gemacht hatten, dass eine Faust in mir Platz gehabt h√§tte. Pl√∂tzlich hielt ich es nicht mehr aus. Mit einem lauten Schrei ergoss ich mich und √ľberschwemmte in einem nicht enden wollenden Orgasmus alles unter mir mit meiner hei√üen dampfenden Fl√ľssigkeit.

Der harte Schlag auf meine Schenkel drang erst versp√§tet in mein Bewusstsein. Ver√§rgert zischte mein schwarzer Herr: ‚ÄěGut, du hast es so gewollt! Jetzt beschwer dich nicht!‚Äú Eine schwarze Augenbinde wurde mir umgelegt und ein penisf√∂rmiger Knebel in meinen Mund geschoben, den er mittels eines Bandes im Nacken fixierte. Dann h√∂rte ich sich entfernende Schritte. Da hing ich nun, blind und bewegungsunf√§hig, die Schwaden des verdunstenden Urins in der Nase. Ich wusste zwar, dass Rick auf Natursekt stand, hatte aber bis jetzt noch keine praktische Erfahrung mit dieser Spielart gemacht. Diese komplette Entladung war jedenfalls eines der geilsten Erfahrungen meines Sexlebens gewesen.

Es dauerte lange, bis ich wieder ein Ger√§usch h√∂rte. Die B√§nder an meinen Hand- und Fu√ügelenken schnitten unangenehm in meine Gliedma√üen und die K√§lte der Fliesen stieg meine Beine hoch. ‚ÄěWas ist denn das hier f√ľr eine Sauerei!‚Äú bellte mich eine Stimme an. Dann quietschte der Wasserhahn und kurz darauf spritzte kaltes Wasser auf meine F√ľ√üe und immer h√∂her, bis der Strahl zwischen meine Beine gelenkt wurde. Mir blieb die Luft weg. Doch protestieren konnte ich nicht mit einem Knebel im Mund. Ich war ausgeliefert. Zwei H√§nde rissen mir vollends den Schrittrei√üverschluss auf und ebenso die Rei√üverschl√ľsse an meinen Br√ľsten, so dass sich mein K√∂rper wie eine gesch√§lte Banane darbot. Dazu kam das Gef√ľhl der v√∂lligen Ausgeliefertheit...

Dann griffen H√§nde hart nach meinen Br√ľsten, deren Warzen sich sogleich wieder steif und fest aufstellten. Kraftvoll wurden sie geknetet und gedr√ľckt. Der Schwei√üfilm, der sich immer noch auf meiner Haut befand, lie√ü die Handschuhe wie auf einem Gleitmittel dar√ľber schwimmen. Die G√§nsehaut kam nicht nur vom kalten Wasser an meinen Beinen. W√§hrend mein Oberk√∂rper weiter von H√§nden gestreichelt und geknetet wurde, sp√ľrte ich pl√∂tzlich zwischen meinen glatt rasierten Schamlippen eine warme Zunge. Ich war irritiert. Wie war das m√∂glich? Die Stellung der H√§nde war anatomisch eindeutig nicht in Zusammenhang zu bringen mit dieser Zunge. Und um eine solche handelte es sich, da war ich ganz sicher. Noch dazu um eine ungeheuer geschickte. Sie hatte meine Klitoris bereits wieder dazu gebracht, sich neugierig durch die Hautfalten hindurch empor zu recken, der Dinge harrend, die auf sie zu kamen. Und jetzt packten zwei weitere H√§nde meine Pobacken und begannen, diese ebenfalls zu kneten und auseinander zu ziehen, dass mir H√∂ren und Sehen verging. Hier war eindeutig nicht nur Rick am Werk! Doch so sehr mich der Gedanke an einen Fremden entsetzte, so sehr machte mich diese unvorhergesehene Wendung auch hei√ü. Zwei M√§nner, die mich verw√∂hnen, das war etwas, was ich mir immer schon in meinen geheimen Tr√§umen gew√ľnscht hatte. Doch wer sagte mir, dass es sich bei der zweiten Person um einen Mann handelte? Mir war alles egal! Ich gab mich ganz diesem ungew√∂hnlichen Gef√ľhl hin, √ľberall an und in mir H√§nde, Lippen und Finger zu f√ľhlen. Ich war zum willenlosen Fleisch geworden, das durch andere geformt wurde. Ich bemerkte, wie meine Fu√üfesseln gel√∂st wurden, dann stellte sich pl√∂tzlich jemand hinter mich und hob mich auf seinen Pfahl, der hart und tief in mich eindrang und mich ausf√ľllte bis ins Innerste. Der andere kniete vor mich, spreizte meine Schenkel und grub sein Gesicht in meinen Scho√ü, um an meiner Klitoris zu knabbern, zu lecken und zu ziehen. W√§hrend er dies tat, hielt er mich an meinen Pobacken, zog diese weit auseinander und sorgte daf√ľr, dass der hinter mir stehende Mann seinen Schwanz ungehindert in mich hineinrammen konnte. Es musste f√ľr einen Beobachter eine interessante und nicht allt√§gliche Menage au trois sein, die sich da seinem Auge bot. Doch hoffentlich gab es keinen Beobachter. Erst als ich durch meine unkontrollierten Zuckungen signalisierte, dass ich gekommen war, lie√ü der vor mir knieende von mir ab und stellte meine Beine wieder auf den Boden. Dann band er meine H√§nde, die schon eingeschlafen waren und kribbelten, von den St√§ben oberhalb meines Kopfes los und legte sie um seinen Schwanz. Es dauerte nun nicht mehr lange, bis erst hinter mir und dann vor mir ein St√∂hnen erklang und eine warme Fl√ľssigkeit √ľber meine Handgelenke lief.

Nun durfte ich den Knebel aus dem Mund nehmen und die Augenbinde l√∂sen. Ich rieb mir die schmerzenden und rotstriemigen Handgelenke und dankbar trank ich aus der Sektflasche, die mir Rick entgegen streckte. Wir grinsten uns an und als sich drau√üen auf dem Korridor eilig Schritte entfernten und sich ein Schl√ľssel im Schloss drehte, zuckte ich nicht einmal zusammen.
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Ein Schriftsteller sollte nicht schreiben wollen, sondern schreiben m√ľssen. (Erwin Strittmatter)

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