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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Vorspielchat
Eingestellt am 15. 04. 2019 12:24


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Susi M. Paul
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2013

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Vorspielchat


Hallo Schatz, klappts wieder mit der Verbindung?

        Hallo Spatz! Ja, hab die App auch installiert, scheint zu funktionieren.    

Wie gehts? Was machen die Kinder? Alles gesund und munter bei euch? Wir haben grad Mittagspause. Aber ich geh nicht mit in die Mensa. Muss schnell noch was in der Stadt besorgen.

        Geht so lala. Wir haben hier die ĂŒbliche RaubtierfĂŒtterung: Freitagsnudeln mit Tomatensauce und FischstĂ€bchen. Kannst dir ja vorstellen, was da los ist. Und was isst du?    

Ich zieh mir wahrscheinlich eine Currywurst rein. Eine aus Soja, wenns hier sowas gibt. Mittags vegetarisch, abends dann straff fleischlich, ist doch eine gute Mischung, oder?

        Message angekommen. Das WĂŒrstchen ist frisch und munter wird genau so angerichtet, wie es dir am besten gefĂ€llt. Fest versprochen. Weißt du schon, ob ihr pĂŒnktlich aufhört?    

Bisher lief alles nach Plan. Zwei VortrĂ€ge gibts noch. Ich schĂ€tze, dass ich locker den Zug um fĂŒnf erwische. Hast du schon konkrete PlĂ€ne fĂŒr du weißt schon was?

        Zumindest zeichnet sich was ab. Felix und Judith haben sich gerade auf einen Opa- und Omaabend geeinigt, Übernachtung inklusive. Sie streiten nur noch darĂŒber, wen sie beglĂŒcken wollen. Wie es aussieht, wird es deine Eltern treffen.    

Super! Und auf die Idee sind sie ganz alleine gekommen? Oder hat da jemand unterschwellig die FĂ€den gezogen? Von wegen: „Sagt mal, ihr wart doch schon lange nicht mehr...“? Jagst du etwa unsere Kinder ausgerechnet dann aus dem Haus, wenn ihre geliebte Mutter nach so langer Zeit wieder heimkommt? Noch dazu die ganze Nacht?

        Muss nicht unbedingt sein. Die Alternative der zwei wĂ€re dann allerdings bei Mama und Papa im Bett zu schlafen. Wenn dir das lieber ist, kann ich gerne den Omaabend abblasen und das WĂŒrstchen einfrieren.    

Oh je, bloß nicht! Nach dem Kongress hier brauche ich es ganz dringend!

        Was du nicht sagst. Ich hatte schon gedacht, drei Tage ohne sind ein Klacks fĂŒr mein abstinenzresistentes Frauchen! Eine fĂŒllungslose Nacht mehr, das sollte deine Mpfrsf doch locker aushalten!    

Meine Mpfrsf? Was ist denn das?

        Nix von wegen Mpfrsf. Mpfrsf hatte ich geschrieben. Scheiße, schon wieder. Das Programm korrigiert das automatisch. Warte mal: Mpfrsf, SchmĂŒrluöich, HordrĂ€ng – verdammt, das ist ja die reinste Zensur. Was fĂŒr eine prĂŒde App hast du uns denn da draufgeladen? Made in Verklemmtheitshausen?    

Oder in Antiobszönheim, .

        Aber du weißt schon, was ich gemeint hab: deine Mrlaumpf eben.    

Ah ja? Weiß ich das? Sprichst du etwa ĂŒber mein schnurriges KĂ€tzchen, das sich nach dir verzehrt, meine ausgehungerte, wĂŒrstchengrbdl SchmĂŒrluöich?

        WĂŒrstchengrbdl? Geht da denn gar nichts SchlĂŒpfriges mehr durch? Wolltest du mir damit vielleicht zu verstehen geben, dass deine sich verflĂŒssigende Mrlaumpf drĂ€ngelndes körperliches Verlangen nach einem warmen WĂŒrstchen hat, am besten nach meinem, weil sie das am liebsten verdrĂŒckt?    

UngefĂ€hr das wollte ich sagen. Lass es mich mal mit den beiden ganz ganz bösen F-Wörtern ausdrĂŒcken: Meine Frischlm will gefeiklnd werden. Deutlich genug?

        Deutlicher geht nimmer. Aber vielleicht solltest du dich mal einer weniger direkten Sprache bedienen, sonst schlĂ€gt die automatische Zensur hammerhart zu. Oh, schau her, hammerhart bleibt unangetastet stehen. Muss ein Programmierfehler sein. Wie gefĂ€llt dir das: Mein grbdl Hesfbrs bohrt sich hammerhart in deine nflĂŒmd Frischlm.    

Ha, ha, schon klar: von wegen weniger direkt. Mit so einer App kann sich der Herr Macho jetzt mal voll in seinen sĂ€uischen SprĂŒchen ausleben, ohne gleich seiner zartbesaiteten Gespielin die Schamesröte ins Gesicht zu treiben.

        Du und zartbesaitet, das ist echt gut! Noch besser das mit der Schamesröte im Gesicht. Wie soll das bei dir vonstatten gehen? Wo du doch höchstens dann rot anlĂ€ufst, wenn deine sĂŒĂŸe Scham am Anschlag werkelt. Und dann kann von SchĂ€men wahrlich keine Rede mehr sein.    

Vorsicht mein liebster Gemahl, das artet jetzt fast schon in Verunglimpfung aus. Unterstellst du mir da gerade xuresĂ€lie UnmĂ€ĂŸigkeit? Mir, der allzeit sittsam genanten Mutter, die fern von ihren Kindern weilt. Du solltest lieber verantwortungsbewusst auf eben jene aufzupassen, bis sie zurĂŒckkehrt.

        Du hast recht. Der Kampf um das letzte FischstĂ€bchen fĂ€ngt bestimmt gleich an. Bis spĂ€ter. KĂŒsschen, am besten unkeusche, wohin du auch möchtest und wo sie dir am wohlsten tun. Was willst du dir eigentlich besorgen?    

ErzÀhl ich dir spÀter. Hab ich dir schon gesagt, dass ich dich liebe?

        In der letzten halben Stunde noch nicht. Ich dich ĂŒbrigens auch, und ich werds dir heute Abend tatkrĂ€ftig zeigen.    

Tu dies, mein Geliebter. Hab ich dir schon gesagt, dass ich seit heute frĂŒh nur fĂŒr dich allein – soll ich jetzt umschreiben oder reintippen, was mir in den Sinn kommt?

        Tu dir keinen Zwang an, mal sehen, was der Böse-Wörter-Verpixler draus macht.    

Dass ich superhĂ€rndif, sralfheiß und midrz bin ?

        Nee, meine mir Angetraute, so hast du mir das noch nie gesagt, aber jetzt, wo du es sagst, bin ich ĂŒberzeugt, dass mein Lörangs fluschig freie Bahn haben wird. Oh je, da steuern gerade zwei Gabeln gleichzeitig auf das FischstĂ€bchen zu, jetzt wirds ernst. Bis spĂ€ter!    





...

Huhu! Schatz, gibts dich noch? Hast du den FischstĂ€bchenkampf ĂŒberlebt?

        Ja, relativ problemlos. Die PuddingschĂŒssel hat die Streitlust in ruhigere Bahnen gelenkt. Wir sind am Spielplatz: Felix im Sandkasten und Judith auf der Rutsche. Und du?    

Beim ersten der zwei VortrĂ€ge. Grottenschlecht und sterbenslangweilig. Zeit genug, um den weiblichsten meiner Körperteile ĂŒber deinen herausragend mĂ€nnlichen nachsinnieren zu lassen. Du weißt schon, Nut und Feder, DĂŒbel und Schraube, Öse und Faden. Wie gehts deinem Kolben denn? Harrt er seiner Zylindra?

        Hier auf dem Spielplatz sollte er tunlichst weder harren noch hĂ€rten. Und Genossin Zylindra? Rege dabei, sich einzuölen?    

Frage nicht! Keine Chance, sie auszuschalten, du kennst sie ja, wenn sie mal auf Touren gekommen ist... Aber ich muss aufhören, mich treffen gerade mehrere böse Blicke. Es ziemt sich hier scheints nicht, seinen Geliebten bei Laune zu halten, mag das Referat auch noch so öde sein. Bis spÀter.

        Bis spĂ€ter! Hier noch schnell ein Bild von den beiden, winkewinke fĂŒr die Mama! (543768.jpg)    

Ach wie sĂŒĂŸ, danke! Winkewinke zurĂŒck. Ich vermisse euch drei!

...

Hallo Schatz, wie gehts? So ein Mist! Ich sitze im Bus zum Bahnhof, aber wir stecken im Stau. Ach, wenn doch dein Hfskond schon in meiner Frischlm feststecken wĂŒrde!

        War das etwa das ganz schlimme Wort? Du bist aber heute auch wieder unartig in deiner Ausdrucksweise! Gut, dass das Programm voll auf p.c. eingestellt ist. Sonst könnte ja jeder mitlesen, wie ich nachher deine Kvarizkj schdrĂŒdofn werde.    

Um Himmelswillen, das wĂ€re aber auch zu peinlich! Fast schamrötenmĂ€ĂŸig, sozusagen. Obwohl, was genau willst du mir denn eigentlich antun? Die zensierte Version der Schweinigelei, die du mir da versprichst, lĂ€sst ja kaum RĂŒckschlĂŒsse auf meine konkreten Freuden dabei zu.

        Erinnerst du dich letztes Jahr im Urlaub, nach dem Grill mit den Nachbarn, die unvergessliche Nacht, von der wir uns beide zwei Tage erholen mussten?    

Au ja, ja, ja! SchdrĂŒdofn willst du meine herrliche, unvergleichliche, fĂŒr dich wie geschaffene Mrlaumpf? Klar doch, immer, am besten sofort. Warum hast du das nicht gleich gesagt?

        Habe ich doch, du Rose meines Herzens, du Honig meines Mundes, du wĂ€rmendes, heimeliges BehĂ€ltnis fĂŒr meinen begehrlich zitternden, einsam in der Welt herumstehenden Begleiter.    

Oh TrĂ€ger der HĂ€rte fĂŒr meine weiche Feuchtung, du Zunge meiner geschwollenen Liebreizungen, du zarter Finger an meinem bebenden Busen, mit welchem Schmalz du doch der gar grausamen Zensur deiner sĂ€uischen Liebesstammelei zu entgehen versuchst! Aber lassen wir das lieber. Was treibt ihr drei jetzt?

        Die zwei schlummern friedlich. Ich versuche, die Schlachtfelder Esstisch und KĂŒche in einen mamavertrĂ€glichen Zustand zurĂŒckzuversetzen.    

Löblich, sehr löblich, Da will ich dann auch nicht stören. Der Bus fĂ€hrt wieder. Übrigens: Seit deinem Versprechen, sie heute Abend ordentlich herzunehmen, schwitzt sie fröhlich vor sich hin!

        Kann ich mir lebhaft vorstellen. Als ob ich sie nicht kennen wĂŒrde. Beeil dich!    

...

Uff, geschafft. Im allerletzten Augenblick bin ich in den Zug reingeschlĂŒpft. In gut zwei Stunden bin ich daheim!

Hallohooo! Schatz?!

Ist denn keiner da?

...

        Sorry, Spatz, ich kann erst jetzt antworten. Hier ist vorhin die Hektik ausgebrochen. Deine Mutter hat angerufen, sie will mit den Kids noch ins Kino. Da war dann erstmal Baden plus Entsanden der Haare angesagt, dann haben wir gepackt, und auf halber Strecke hat Felix gemerkt, dass er seinen Wauwau vergessen hat. Bin erst vor ein paar Minuten wiedergekommen.    

Ohh, die Kinder sind schon weg? Dann sehe ich sie gar nicht mehr? Na ja, wir können ja vom Bahnhof aus kurz auf einen Gutenachtkuss vorbeifahren.

        Machen wir. Und wie gehts dir und der Spenderin unserer gemeinsamen Freuden? Ich hoffe, ihr zwei vergeht vor Hunger.    

Frage nicht! Wir zerfließen nach allen Regeln der Liebeskunst! Und was macht unser Lieblingshfskond? Hat er schon seine Erwartungshaltung eingenommen?

        So ungefĂ€hr. Gerade vorher hat er sich an deine YogaĂŒbungen erinnert. Mit besonderer Hingabe an die Knie-am-Ohr-Stellung. Da wo du deinen Hintern und alles was dazugehört, na du weißt schon.    

Und ob, vor allem weiß ich, dass du das besonders gern fotografierst. Und bestimmt hast du deinem steifen Schweinchen schon die passenden Bilder aus deinem Speicher vorgesetzt, auf dass er sich ergötze und weiter wachse! Dabei soll Yoga doch entspannen und nicht aufreizen.

        Dann solltest du vielleicht auch nicht bar aller angemessenen Yoga- und sonstigen Kleidung ĂŒben! Wie soll sich denn da bei uns Entspannung einstellen, wenn du uns ungeschĂŒtzt ausgerechnet das hinreckst, was uns besonders aufgrbdlt? Übrigens, ich habe vorhin mal versucht, die Zensureinstellung der App auszuschalten, aber nichts gefunden.    

Kein Problem. Die Wirkung in den Tiefen meines Bauches funktioniert auch so.

        Da, wo es zieht und schwingt und die Ameisen kitzeln...    

Du hast es erfasst, genau da, wo der Unterdruck entsteht, der den Deinen reinsaugt, bis alles platzt und auseinanderfliegt.

        Ts, ts, ts, echt unanstĂ€ndig, wie du heute drauf bist. Du hast mir noch gar nicht erzĂ€hlt, was du vorher in der Stadt gekauft hast. Bestimmt wieder so was Liederliches.    

SĂŒndig, absolut sĂŒndig. Hauchzarte rote Spitze. Das Oberteil mit Aussparungen, gerade groß genug, dass die steifen Kegelchen durchpassen, mit denen du so gern spielst. Und das Panty ouvert erst, mit kleinen Schleifchen, die du mit den Lippen aufziehen musst, um mich zu entblĂ€ttern.

        Oh, mein geliebtes Ferkelchen! Was fĂŒr eine schlĂŒpfrige Phantasie! Und das sĂŒndige Ding hast du jetzt schon an?    

I wo! Das ist nur fĂŒr dich. Hier brauche ich etwas Hausbackeneres, das saugfĂ€hig genug fĂŒr die nĂ€chsten eineinhalb Stunden ist. Ich bin schon so pfötzlug, dass ich gar nicht mehr weiß, wie ich die Zeit rumkriegen soll.

        Denk einfach an den Vortrag von vorhin.    

Niemals nicht. Schick mir lieber ein Bild von meinem edelsten Verehrer. Aber wehe dir, wenn du ihn anlangst. Was sich da angesammelt hat, ist alles nur fĂŒr mich bestimmt. Dröpje voor Dröpje. Wenn du jetzt schon Hand an dich selbst anlegst, machst du mir am Ende heute Nacht vor der Zeit schlapp.

        Ein Bild? Spinnst du, du wirst doch nicht vor allen Leuten...?    

Blödsinn, natĂŒrlich nicht, hier ist es gerammelt voll. Nein, ich habe nur so eine Idee.

        Also gut, warte.    

        (543769.jpg) Da ist er, saftig und schmatzig, mĂ€chtig und prĂ€chtig. Nanu, dafĂŒr gibts mal keine Zensur? Und fĂŒr das Bild auch nicht? Klarer Stockfehler des Filters.    

        Halloooo! Hast du ihn gekriegt?    

        Steffi, wo bist du? Was hast du vor?    

Bin wieder da, sorry, musste ein bisschen warten. Bin jetzt auf der Toilette. Ja, deine Manneskraft ist angekommen. Leider nur digital, aber super Aufnahme, genau so mag und brauche ich ihn. Kannst dir ja denken, wofĂŒr. Dauert höchstens zwei, drei Minuten, so midrz wie ich beieinander bin. Uhh, tut das gut!

        Du unersĂ€ttliches Biest, du hast doch versprochen, dass du dir keine Vorspeise genehmigen willst!    

Habe ich das? Kann mich absolut nicht daran erinnern. Ich wĂŒrde dir ja gerne meinen Begleitgesang live rĂŒberschicken, aber wie ich dich kenne, kannst du dich dann nicht beherrschen. Oh, es braut sich zusammen, ich brauch jetzt auch die andere Hand. Bis gleich, wenn ich fertig bin!

        Steffi, was ist los, bist du noch dran, was machst du? Sprich zu mir, stöhne mich an, schick mir ein Zeichen deiner Lust. Also ehrlich, das finde ich echt Scheiße, du machst es dir einfach und ich soll alles fĂŒr dich aufheben, das ist nicht gerecht!    

...

Uuuuh, das war richtig dlögnrĂŒdf. Und was fĂŒr ein GlĂŒck, dass wir in dem Moment durch einen Tunnel gedonnert sind, da hab ich mir nicht mal auf die Zunge beißen mĂŒssen. Lockerflockig ist er mir rausgeflutscht, da hatte sich den Tag ĂŒber ne ganze Menge Druck angestaut, das kannst du mir glauben!

        Ja, ja, das glaube ich dir gern. Ich kenne dich schließlich in- und auswĂ€ndig! Aber ich soll darben!    

DafĂŒr, mein Schatz, halte ich jetzt durch bis nachher. Freu dich schon auf dein verfĂŒhrerisches Weibchen, ich bin bereit fĂŒr eine durchgewöschkig Nacht.

        Ich geh jetzt erstmal einkaufen, zum AbkĂŒhlen. Was hĂ€ltst du von Champagner mit Krabbencocktail zum Einstieg und RosenblĂ€ttern fĂŒr das Schleifchenaufziehspiel in der Wanne? Bis spĂ€ter!    

Tolle Idee! Bis spĂ€ter, mein Geliebter, der du hoffentlich Myriaden von eifrigen SamenstrĂ€ngen gebunkert hast, fĂŒr viele viele Einzelportionen. Die wird dir deine jetzt nicht mehr ganz so heißhungrige Gespielin abzapfen. In aller Ruhe, eine nach der anderen. Verlass dich drauf, du wirst vielfach fĂŒr deine Abstinenz entschĂ€digt!

...

        Steffi, mein Schatz, hast du Empfang? Ich bin noch im Supermarkt. Dein Vater hat gerade angerufen: Deine Mutter ist auf der Gartentreppe umgeknickt.    

Ja, ich bin hier. Oh je, ist ihr etwas passiert?

        Wahrscheinlich hat sie sich den Knöchel gebrochen. Der Notarzt ist schon dort. Ich fahr gleich los und hol die Kinder ab. Wir warten am Bahnhof auf dich und bringen dich ins Krankenhaus.    

Und mein Vater?

        Weiß ich noch nicht, fĂ€hrt vielleicht im Krankenwagen mit.    

Die Nachbarin, Frau MĂŒller. Wenn du es nicht schnell genug schaffst, kann sie solange auf die Kinder aufpassen, sie macht das bestimmt gerne. Ich rufe Paps gleich an.

        Ok, mach das.    

Und das andere, mein Schatz. Es tut mir sooo leid um dich, ehrlich. Aus dem AufblĂ€ttern in der Wanne und dem gemĂŒtlichen, wohlportionierten Abzapfen wird wohl nichts mehr werden, Aber Plan B verspreche ich dir hoch und heilig. Auch wenn es nur ein schneller Gefeikl wird, ein dĂŒrftiges Notabmelken, sobald Felix und Judith schlafen. Bis gleich!

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