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Leselupe.de > Gereimtes
Wachsen, bauen und vertraun
Eingestellt am 16. 02. 2009 11:20


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Walther
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Wachsen, bauen und vertraun


Du bist von all den vielen Ouvert├╝ren
Die Sch├Ânste: Du bist meine Herzmusik!
Ich wei├č noch: Ich sah Dich, es machte Klick.
Sag, wohin soll uns dieser Wahnsinn f├╝hren?

Jetzt stehn wir hier, beglaubigen das Gl├╝ck,
Und alle Gesten scheinen wie All├╝ren.
Es ist was Gro├čes, und wir beide sp├╝ren,
Wir wachsen jetzt gemeinsam noch ein St├╝ck.

Du schaust mich an, ich schlag die Augen nieder,
Um Dich dann noch viel lieber anzuschaun.
Wir wiegen uns, wir h├Âren unsre Lieder.

Wir stehen fest. Wir k├Ânnen uns vertraun.
Wir trennen uns. Wir finden uns auch wieder.
La├č uns zusammen daran weiter baun.

__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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Vera-Lena
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Lieber Walther,

wenn man frisch verliebt ist, dann macht man sich ja noch nicht viele Gedanken. Das Gef├╝hl steuert irgendwohin und man vertraut darauf, dass man auf festem Boden steht.

Der Text, den Du hier geschrieben hast, kann ja erst nach einiger Zeit entstehn, wenn man begriffen hat, dass nichts von selber geht und eine Ehe neben all der Freude und dem Begl├╝cktsein immer auch Arbeit bedeutet. Das gemeinsame Wachsen, das Erbauen von etwas und das gegenseitige Vertrauen m├╝ssen immer wieder gemeinsam erk├Ąmpft und erworben werden. Aber was f├╝r ein Gl├╝ck, wenn das gelingt und zwei Menschen wirklich miteinander lebendig sind.

"Du bist meine Herzmusik", das kann man dann zu Recht sagen.

Ein sch├Ânes Pl├Ądoyer f├╝r die Ehe ist Dir hier gelungen.

Liebe Gr├╝├če von Vera,Lena (die n├Ąchstes Jahr goldene Hochzeit hat)


__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Walther
Routinierter Autor
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Danke, lb. Vera-Lena,

f├╝r die lobende Besprechung dieses "Auftragsgedichts", das ich f├╝r die Hochzeit meiner Cousine hergestellt hatte. Man meinte, es sei recht nett und auch sonst ganz brauchbar. Also habe ich es auch in die Lupe gestellt.

Dort geriet es in Vergessenheit, nach einem kurzen wohlwollenden Hereinschauen von Gerd. Es ist ja nun auch keine gro├če Kunst, eben ein kleines St├╝cken Sprachhandwerk. Aber auch das kann dem einen und der andere ja gefallen.

Herzliche Gl├╝ckw├╝nsche zu Deinem gro├čen Fest mit Deinem Partner. Ich habe erst die Silberne geschafft, mu├č also noch eine Weile Beziehungsarbeit und -pflege leisten. Denn das ist es, neben dem Gl├╝ck der Gemeinsamkeit und des Zusammengeh├Ârens: Wer nachl├Ą├čt darin, wird es bitter bereuen. Die Statistiken zeigen es.

Lieber Gru├č und beste W├╝nsche f├╝r Dich und alle anderen Beziehungsarbeitenden und -genie├čenden!

W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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