Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92193
Momentan online:
67 Gäste und 4 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Gereimtes
Wärme
Eingestellt am 27. 05. 2002 20:48


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Täubchen
Hobbydichter
Registriert: May 2002

Werke: 3
Kommentare: 1
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Wärme


Sanftes schwereloses Schweben in der Dunkelheit
Wärme umgibt den Körper
die Glieder sind noch nicht bereit sich zu bewegen
der Geist weilt noch in einer anderen Welt

Eine leise Berührung an der Wange
ein zärtliches Streicheln über den Kopf
ein Hauch von einem Kuss
die verrutschte Decke gerade gezogen
die Tür leise geschlossen
hinaus in die Kälte in menschenleere Straßen

Die Dunkelheit lichtete sich ein wenig
ließ für wenige Sekunden eine andere Wärme in den Körper
ließ für wenige Sekunden einen Teil der Seele spüren
dass Wärme nicht nur durch eine Decke entsteht


______________________________________________

Mein erster vorsichtiger Versuch
zerschlagt mich nicht gleich, aber seit kritisch.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Täubchen,
und willkommen..
im Land wo auch mal die gebratenen Tauben vom Himmel fallen..
blöder Spruch..sorry..
wollte witzig sein.

Naja..ich kann diesen Gegensatz spüren..während des Lesens.
Ich kenne solch Situation natürlich auch..brrr..zumindest hat es mich dann stets den Tag schnell rumbringen lassen.
(wenn nicht falsch interpretiert)
hast Du gut rüber gebracht, wobei ich..(ich)es bei "sanftem Schweben.." belassen würde..
Ich weiß was Du meinst, aber die Frage ist..braucht es das "schwerelos" wirklich??
Wer diese Situation hatte,wird es eh nachvollziehen können..
und die anderen..
naja..man ist ja nicht auf dem Mond

Meine Gedanken zu Deinem Text
lG
Sanne

Bearbeiten/Löschen    


theubner
Guest
Registriert: Not Yet

hmm...

...fern läge es mir Dich für ein solches doch ziemlich schönes Gedicht zu zerschlagen - doch auch mit Kritik will ich dienen...

...ich denke, manche Verse sind etwas, einen Deut nur, zu lang geraten. Da könnte man durch eine etwas genauere Wortwahl die Bilder fließender gestalten. z.B.:

...hinaus in die Kälte menschenleerer Straßen...

...und irgendwie erscheint der letzte Vers noch etwas zu umständlich. Es wird schon klar was Du sagen willst, aber irgendwie...ich weiß auch nicht genau...

...nun dann...Du Täubchen...ich hoffe man liest bald noch mehr von Dir...pyn...theubner...Gruß auch an Sanne...

Bearbeiten/Löschen    


vexierbild
Guest
Registriert: Not Yet

Schön!

Ich schreibe, aber habe keine Ahnung von Lyrik, ich lese und mir gefällt's oder nicht!

Deins gefällt mir!

Wenn das der Anfang ist...freue ich mich auf die Fortsetzung!

Es ist schön, wenn jemand sich eines Themas literarisch annimt, das jeser kennt, dass aber so banal zu sein scheint, dass man normalerweise kein Wort darüber verliert, wie das morgendliche Aufwachen.

NETten Gruß Heri

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Gereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!