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Leselupe.de > Ungereimtes
Warten
Eingestellt am 27. 01. 2003 22:59


Autor
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Otto Lenk
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2001

Werke: 620
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Es bleibt nicht viel
was noch zu sagen w├Ąre
Ein letztes ÔÇ×ByeÔÇť vielleicht,
ÔÇ×Pass auf dich aufÔÇť
Doch deine Blicke
weilen in der Ferne
und andere Liebesfl├╝sse
nehmen ihren Lauf

Ich werde warten,
und weiter an uns glauben
was bleibt mir sonst
in meiner Einsamkeit
Gedankenbr├╝cken ├╝ber
Tr├Ąnenb├Ąche bauen
und hoffen,
auf eine neue Zeit

In der Zwischenzeit stricke ich mir aus meinen
w├Ąrmenden Gedanken an dich ein Himmelszelt
unter dem ich es mir bequem mache,

und der Welten Lauf beobachte, wissend,
dass du eines Tages zur├╝ckkehren wirst
Die Taschen voller Sterne und dem Glauben
an unsere Liebe

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Abendsternchen
???
Registriert: Nov 2002

Werke: 0
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Hallo Otto Lenk,

fast ist es mir, als w├╝rde eine Tr├Ąne meinem Auge entfliehen wollen, so traurig klingt Dein Gedicht. Doch der Glaube am Ende l├Ąsst mich hoffen, dass der Geliebte vielleicht wirklich zur├╝ckkehrt.

kleiner Vorschlag:
___________________________
was bleibt mir sonst
-->ALS in meiner Einsamkeit
Gedankenbr├╝cken ├╝ber
---------------------------

_______________________________________________
In der Zwischenzeit stricke ich mir aus meinen
-----------------------------------------------
--> und w├Ąhrend ich auf Dich warte, stricke ich ...
[Zwischenzeit klingt (f├╝r mich) nicht so poetisch wie das Werk insgesamt]

Hoffe auf die R├╝ckkehr.

lieben Gru├č
Abendsternchen

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B.Wahr
???
Registriert: Dec 2001

Werke: 188
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Stilbruch?

Hallo Otto,
es gef├Ąllt mit sehr gut, gerade auch der Pseudo-Stilbruch. Das Umschwenken auf Besinnliches, Hoffnungsvolles - nach dem Stre├čigen zuvor. Oder sehe ich das falsch?
LG
B.Wahr

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 2002

Werke: 3
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Menschliches Gl├╝ck...

Hallo, Otto!


Das kannst Du so nicht sagen!
Hab' ich mir gedacht -
Aber alles hinterfragen,
Warum hat sie's gemacht...

Warum wollte sie gehen?
Fort! Aus Deinem Haus!
Kannst Du sie verstehen?
Ging die Flamme pl├Âtzlich aus?

Ich rate Dir ganz leise:
Lass offen Deine T├╝r.
Nach einer langen Reise
Steht sie vielleicht dann hier...

Liebe l├Ąsst sich nicht besitzen!
Sie lebt aus sich heraus.
Selbst wenn alle Sterne blitzen,
Geht immer einer aus!

Menschen gehen lassen,
Das ist eine Kunst f├╝r sich!
Verzeihen und nicht hassen...
Ist mein Rat an Dich.

Kehrt sie dann zur├╝ck
An Erfahrung reicher,
Ist das vollkommeneres Gl├╝ck?
Das goldene Korn im Speicher?


Gute W├╝nsche und Gruss!
Schakim
__________________
┬ž┬ž┬ž> In jeder Knospe zeigt sich ein kleines Wunder beim Aufbl├╝hen <┬ž┬ž┬ž

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Otto Lenk
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2001

Werke: 620
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@Abendsternchen...Werde deine Verbesserungsvorschl├Ąge gerne ├╝berdenken...
@B.Wahr Dieser "Pseudo-Stilbruch" ist gewollt. Ich denke, er war nie ohne Hoffnung... ;-)
@Schakim...Wirst fast ein treuer Gef├Ąhrte. Danke dir f├╝r deine sch├Ânen Gedanken...

Liebe Gr├╝├če Otto

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farbe
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Aug 2002

Werke: 52
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mir scheint ...

hier hat einer Erfahrung mit dem Warten
mit dem Nicht-so-Tief-in-den-Schmerz-hinein-gehen
aber trotzdem (er)leben wollen/k├Ânnen
mit dem Lassen
und der Hoffnung

sch├Ân, hat mir gut gefallen
besonders die lieben und einfachen Worte, ebenso die "nichtgestylte" Struktur

Lieben Gru├č an Dich, Otto!
Herzlichst, farbe
__________________
Herz und Verstand

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