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Leselupe.de > Ungereimtes
Warum
Eingestellt am 25. 01. 2007 15:34


Autor
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kata
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2005

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Dein L├Ącheln
beim Abschied
goss noch einmal
Feuer
in mein
verbranntes Gesicht
und ich h├Ârte
meine Stimme
die schon immer
ein Schrei war

__________________
Kata

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

Werke: 1033
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Hallo Kata,
ich kann den Schrei und die Flammen sp├╝ren, trotzdem sperrt sich mir die Formulierung etwas. Der Ausdruck "goss Feuer ins ..." stammt ja urspr├╝nglich von ├ľl ins Feuer gie├čen und das Gesicht ist ja nur symbolisch verbrannt. Vielleicht w├Ąre folgende Formulierung eine Alternative.

Dein L├Ącheln
beim Abschied
goss noch einmal ├ľl
in mein Feuergesicht

und ich h├Ârte
meine Stimme
die schon immer
ein Schrei war

Der Text ist aber auch so sehr eindrucksvoll.
LG
Manfred

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eric a
Guest
Registriert: Not Yet

kata

Ich sto├če mich lediglich an: "... und ich h├Ârte meine Stimme, die schon immer ein Schrei war". Besser kl├Ąnge f├╝r mich auch im Sinnzusammenhang: "... und ich h├Ârte meine Stimme, die wie ein Schrei war".
Ansonsten ein fabelhaftes, kleines, expressives Gedicht.
eric

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

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Guten Morgen,

so unterschiedlich sind die Meinungen.
"Goss noch einmal Feuer..."
finde ich sehr gut. Allerdings (meiner Interpretation nach) w├╝rde ich das "verbranntes" weg lassen.

Ok, ich assoziere das "Feuer gie├čen" mit "R├Âte ins Gesicht bringen".

Und die letzten vier Zeilen finde ich sehr gut.
Absolut pr├Ągnant. Und passend.
Titel w├╝rde ich immer ├╝ber ein Werk schreiben. Sieht irgendwie immer besser aus.:-)

lG
Sanne

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