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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Warum ich George Bush im Tiefsten verachte.
Eingestellt am 16. 11. 2004 22:04


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Inu
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Warum ich George Bush im Tiefsten verachte
geschrieben am 9. Oktober 2004 ( Vor der Pr├Ąsidentenwahl in USA )
----

20. M├Ąrz 2003 - 3:34 Uhr MEZ George Bushs Luft├╝berfall auf Bagdad. Der Irak-„Krieg“ hat begonnen.
Unter dem Motto „Shock and awe“ = Schock und Entsetzen, werden danach t├Ąglich bis zu 1200 !! Angriffe mit modernsten Flugzeugen geflogen und eine unvorstellbare Bombenlast ├╝ber dem wehrlosen Land abgeworfen!!
14. April 2003:
Der ohnehin hilflose Widerstand der wenigen schwach ausger├╝steten irakischen Truppen, zuletzt in Tikrit, Saddams Geburtsstadt, bricht zusammen. Keine nennenswerten Gefechte mehr.
Die Gesamtzahl der Opfer bis zu diesem Zeitpunkt wird auf irakischer Seite mit 22.000 - die auf amerikanischer und britischer Seite mit 171 angegeben.
1. Mai 2003:
George W. Bush l├Ąsst sich auf dem Flugzeugtr├Ąger "USS Abraham Lincoln", als siegreicher Feldherr bejubeln und gibt das "weitgehende" Ende der K├Ąmpfe ( mit anderen Worten: das Ende des Krieges ) triumphierend bekannt.

Er hat sich get├Ąuscht!
......




WARUM ICH GEORGE BUSH IM TIEFSTEN VERACHTE
( Oktober 2004 )


Es hei├čt, die Mehrzahl der Amerikaner bewundere ihn nach wie vor.
Der Mann ist auch bei uns f├╝r viele als Leader durchaus akzeptabel.
Sind alle verr├╝ckt?
Ich denke nat├╝rlich an den Irak-Kieg.
Nicht Saddam Hussein war daran schuld,
nicht die falsch informierten B├╝rger in Texas
und sonstwo in 'GodÔÇÖs own country'
wollten Menschen
leiden und sterben sehen

und keineswegs war dieser ├ťberfall der Wille der V├Âlker.
Au├čer Bush und seinen Mannen hat ihn niemand gewollt!

Und doch ist es diesem Armseligen gelungen,
ihn mit Lug und Trug
zum Krieg ALLER Amerikaner zu machen.

ER ist der EINE, der die Verantwortung tr├Ągt.
Zehntausende Unschuldiger hat er get├Âtet,
wie eine Sturmflut bricht der HASS
nun herein ├╝ber die westliche Welt.

Gestern las ich, was Doctorow, der Schriftsteller,
schrieb:
"Ich werfe George Bush vor, nicht zu wissen, was der Tod ist,
er hat nicht den Verstand dazu."
Ich h├Ątte das nie so ausdr├╝cken k├Ânnen,
aber das ist es, was ich von Anfang an dachte:
Der Pr├Ąsident hat keine Seele,
auch wenn er tut, als ob er 'heil' sei,
er hat kein Wissen darum,
was er anrichtet.
Ein lebender Roboter,
ein F├╝hlloser,
einer, der frech sagt, 'Jesus gefunden zu haben',
in Wirklichkeit aber
in der Seele stumpf ist.

Man ahnte es damals im M├Ąrz 2003
und wei├č es heute gewiss:
der Pr├Ąsident hat
allen Weltgesetzen zum Hohn,
aus erlogenem, erstunkenem Anlass,
gegen alle Menschenrechte versto├čend,
ein schwaches, nicht wehrf├Ąhiges Land
in Ruin und Chaos gebombt.

Dank ihm
ist das irakische Volk seither nicht mehr imstande
zu seiner W├╝rde zu finden!

Auch ist er, Bush,
schuld am sinnlosen Sterben von tausend US. Soldaten,
die er wie dumme Ochsen
in SEINEN Krieg trieb.

Bush... einer in der langen Linie
f├╝hlloser Massenm├Ârder!

*

Wenn ich ab und zu das Ma├č seiner Willk├╝r
und Unmenschlichkeit zu vergessen drohe,
wenn Resignation mich einlullen will,
dann stelle ich mir vor:
ich w├Ąre selbst
bei einer U.S Attacke verwundet
und m├╝sse sp├╝ren, wie das Leben mich verl├Ąsst,
oder m├╝sse neben mir mein Kind,
verbluten sehen.
Wie viele Iraker hat dieses Schicksal
urpl├Âtzlich getroffen!
Nur Gott ist Zeuge.

*

Im zivilen Leben
w├╝rde jedes Gericht
einen Lebensvernichter wie Bush 'Monster' nennen
und die Menschheit vor ihm f├╝r immer besch├╝tzen.
Aber ER wird weiterhin respektiert,
hofiert,
seine Worte werden beachtet.
Dass man hier einen M├Ârder
nicht als M├Ârder zu bezeichnen wagt,
das ist die Verr├╝cktheit der westlichen Welt.

Er, der selbsternannte Verfechter
des ÔÇÜGutenÔÇś auf Erden
machte uns klar:
Wahrheit,
Gerechtigkeit
Vernunft
UND
Menschenleben,
sie bedeuten NICHTS.

Noch immer stellt er sich,
d├╝mmlich
vor die hilflosen Medien,
gibt sich als Erretter,
als grandiosen K├Ąmpfer
gegen jenen Terror,
den ER erst durch
seine Beschr├Ąnktheit
und Arroganz
zur
wahren Hochbl├╝te,
gebracht hat.

Die durch sein Unrecht
- das dann auch noch siegte -
tief in der Seele verletzten Menschen
leiden einsam
andere
finden sich weltweit zusammen,
eine Schicksalsgemeinschaft aus
w├╝tenden R├Ąchern ...
zum Sterben bereit!
Jetzt ist Al Kaida ├╝berall.

Und dieser Mann, Bush, behauptet,
er habe die Welt sicherer
und lebenswerter gemacht!

R├Ątselhaft
ist f├╝r mich nur,
wie die weisesten, analytischsten Hirne
unserer Zeit
ihn
ernst nehmen k├Ânnen.
Man behandelt ihn tats├Ąchlich
wie einen normal denkenden Menschen
micht wie einen Gest├Ârten,
der l├Ąngst in die Zwangsjacke geh├Ârt.

Statt dessen debattieren seri├Âse K├Âpfe
endlos
├╝ber seinen Wert oder Unwert
als Pr├Ąsident...
Wie ticken die Leute?

Viele im Westen sind noch immer bereit,
ihn bedingungslos zu akzeptieren.

Anders an allen Ecken und Enden
des Globus:
Es brennt!
Sein blo├čer Name, sein Anblick
die leeren, verlogenen 'Werte'
f├╝r die er steht,
rufen
immer mehr Gegner hervor.

Da wird er die tausend K├Âpfe
der Hydra nun emsig
bek├Ąmpfen k├Ânnen!

Herrlichen Zeiten
wabert die Welt
entgegen.

Und wenn George W.Bush am 2. November
f├╝r eine neue Amtszeit gew├Ąhlt wird,
wenn der Mickymaus-Rummel um ihn,
wenn die inszenierte
Lustigkeit losbricht,

dann sind wir endg├╝ltig
in der globalen Klapsm├╝hle
gelandet.


*



Copyright Irmgard Sch├Ândorf Welch, 09.10.2004



----


Hinzugef├╝gt am 14. November 2004, also nach der gewonnenen Wahl und dem Blutbad in Falludja:

Hinter dem, was ich in meinem Text sagte, stehe ich noch immer.

Ich halte den emsigen Kirchg├Ąnger George Bush noch immer f├╝r einen Massenm├Ârder und f├╝r seelisch gest├Ârt. Ein solch bedenkenloses Blutvergie├čen angeordnet zu haben, k├Ânnte ein Mensch mit gesunden Gef├╝hlen, mit einem halbwegs intakten Gewissen und Achtung f├╝r das Leben niemals im Inneren verkraften. Seine Seele muss logischerweise f├╝hllos und abgestorben sein.

Ihn interessiert weder der Tod der eigenen Soldaten, noch der ungl├╝cklichen irakischen Zivilisten, noch der der 'Aufst├Ąndischen' - Aufst├Ąndischen im eigenen, angegriffenen Land!!. Als starker Mann in die Geschichte einzugehen, ist alles, was Bush will. Und das rechtfertigt nicht den Tod auch nur eines EINZIGEN Menschen!

Ich weine um jedes - einst hoffnungsvolle - Leben, dass durch seinen Irrsinn ausgel├Âscht wird. Nur er, der M├Ârder und Zerst├Ârer, bleibt wohlbeh├╝tet und fern jeder Gefahr.

Dass man ihn nicht zur Rechenschaft zieht, dass seri├Âse Medien, dass allseits anerkannte Pers├Ânlichkeiten oder auch der Papst ihm die Bezeichnung 'wiedergeborener CHRIST' nicht ├Âffentlich absprechen, ist eine Schande f├╝r die Menschheit.

F├╝r mich, die ich keine fromme Frau bin und Katholikin auch nur auf dem Papier, ist "Christ sein" noch immer ein gro├čer Begriff und George Bush als CHRIST zu bezeichnen, geh├Ârt f├╝r mich schon jetzt zu den - traurigen - Witzen der Weltgeschichte.



.......

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BeAngeled
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Bush ist genau zu dem geworden, was er bek├Ąmpfen wollte/sollte: Zu einem Terroristen.
Er ├╝berzieht die Welt mit Krieg, um seine und die Taschen seiner Freunde und Gesch├Ąftspartner zu f├╝llen - und um seine "Ideologie" (nur ein gl├Ąubiger Christ ist ein guter Mensch) zu verbreiten.

Zum Gl├╝ck glaube ich nur an mich selbst ...
__________________
Well do you ever get the feeling,
that the storyÔÇÖs too damn real and in the present tense? (J. T.)

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Inu
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Hallo BeAngeled

Das war kein b├Âser Wille. Meinen Bush-Text hatte ich inzwischen innerlich abgeschlossen und Deinen Kommentar leider nicht wahrgenommen, denn mit meinem Email-(Benachrichtigungs)System klappt es nie.

Ich m├Âchte Dir hiermit noch sehr danken f├╝r Deinen Kommentar. Du hast ja ├Ąhnliche Empfindungen wie ich.

Liebe Gr├╝├če
von Inu

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Mirko Kussin
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Hallo Inu,
ich habe mir deinen Text jetzt mehrfach durchgelesen und bin so ein klein wenig in der Zwickm├╝hle. Auf der einen Seite respektiere ich deine Meinung und nehme dir diese gro├čen pathetischen Gef├╝hle wirklich ab, auf der anderen Seite muss man auch diesen Text unter literarischen Gesichtspunkten betrachten, denn wir sind hier in einem Literaturforum. Und an diesen Gesichtspunkten reibt sich dein Text.
Rein inhaltlich st├Ârt mich die arrogante Haltung des Textes. Da schreit ein "Ich" (das ich nicht mit der Autorin gleichsetzen m├Âchte) seine Wut in die Welt hinaus, prangert Intoleranz, Werteverfall und einseitiges Denken an und verf├Ąllt dabei selbst in eine distanzlose, einseitige und ebenfalls intolerante Haltung, so dass der Text eher als eine Satire gelsen werden kann. Es klingt alles ein wenig nach pubert├Ąrem Ereifern, das Fakten nur zul├Ąsst sofern sie ins Bild passen. Es ist doch nicht Bushs Schuld, dass ├╝ber tausend U.S. Soldaten starben. Wenn ich zur Armee gehe, dann mu├č ich damit rechnen. Und wenn ich halt nicht irgendwo bei Tigrit abgeknallt werden will, dann gehe ich halt nicht zum Milit├Ąr. Aber ich will hier gar nicht ├╝ber den Inhalt diskutieren.
Ganz schlimm finde ich auch den ├╝bertriebenen Pathos dieses Textes (und hier beziehe ich mich vor allen Dingen auf den eher lyrischen Mittelteil): Da wird Gott auf einmal der einzige Zeuge, obwohl dieser Krieg wie kaum ein anderer zuvor massenmedial aufgearbeitet wurde. Da gibt es Sturmfluten des Hasses, obwohl ich bei der Irak-Thematik das Bild einer Sturmflut mehr als deplaziert finde. Da werden Textstellen gro├čgeschrieben, damit auch der d├╝mmste Leser die Autoren-und/oder Textintention herauslesen kann.
Eine riesige Portion Distanz k├Ąme dem Thema sehr zugute. Diesen Text kann aber auch Distanz nicht mehr retten.
Viel k├╝rzer m├╝sste er sein, lyrischer, mit Bildern die das transportieren, was hier ├╝ber Phrasen und Klischees versucht wird. Eine Entwicklung sollte vorhanden sein. Der Text hier hat ein gleichbleibendes Niveau, da kommt keine Erkenntnis, keine Steigerung, die einzelnen Passagen k├Ânnten wahllos in ihrer Reihenfolge ge├Ąndert werden und der Text w├Ąre immer noch derselbe.
Als Beispiel was ich mit Distanz meine vielleicht noch das etwas abgegriffene, aber sehr treffende Beispiel Celan. Die Todesfuge w├Ąre niemals so gut geworden, wenn er geschrieben h├Ątte wie schrecklich Hitler ist und wieviel Menschenleben er auf dem Gewissen hat.
Gr├╝├če Mirko
__________________
"I am only what you made me - I am a reflection of you"
Charles Manson

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Inu
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Danke Mirko f├╝r Deinen Kommentar.

Du schreibst:

quote:
Rein inhaltlich st├Ârt mich die arrogante Haltung des Textes. Da schreit ein "Ich" (das ich nicht mit der Autorin gleichsetzen m├Âchte) seine Wut in die Welt hinaus, prangert Intoleranz, Werteverfall und einseitiges Denken an und verf├Ąllt dabei selbst in eine distanzlose, einseitige und ebenfalls intolerante Haltung,
]
Na ja, man m├╝sste wahrscheinlich viel mehr Verst├Ąndnis und Toleranz haben f├╝r den m├Ârderischen Umgang des Herrn Bush mit Menschenleben. Hab ich aber nicht.

quote:
Es ist doch nicht Bushs Schuld, dass ├╝ber tausend U.S. Soldaten starben.
Eigentlich doch. War es n├Âtig, diesen Krieg zu beginnen? und h├Ątte ein anderer US Pr├Ąsident ihn auch angezettelt?. Aber lass uns nicht dar├╝ber streiten, bitte.

quote:
Da wird Gott auf einmal der einzige Zeuge, obwohl dieser Krieg wie kaum ein anderer zuvor massenmedial aufgearbeitet wurde.

Nur Gott ist Zeuge. Das habe ich bewusst geschrieben. Ich habe den Begriff GOTT so verwandt ( zumindest war das meine Intention) wie ein frommer Mohammedaner ihn vielleicht empfindet. Und es ist doch eine Tatsache, dass wir am Fernsehen das Leid und den Tod der vielen einzelnen irakischen Menschen nur in kurzen Ausschnitten zu sehen bekamen und die Bomben-Gr├Ąuel tats├Ąchlich viel gr├Â├čer waren, als man uns zeigte. 'Was geschah, wei├č nur Gott' ist deswegen auch nicht so falsch und h├Ârt sich nur f├╝r unser westliches Verst├Ąndnis zu pathetisch an.


quote:
Als Beispiel was ich mit Distanz meine vielleicht noch das etwas abgegriffene, aber sehr treffende Beispiel Celan. Die Todesfuge w├Ąre niemals so gut geworden, wenn er geschrieben h├Ątte wie schrecklich Hitler ist und wieviel Menschenleben er auf dem Gewissen hat.
Celan hat seine Todesfuge ( die ├╝brigens in meiner Jugend mein liebstes Gedicht war ) wohl auch nicht in einem Stadium frischer Erregung und Verzweiflung geschrieben, sondern sp├Ąter in viel abgekl├Ąrterer Geisteshaltung.

Dass ich hier einen literarisch schlechten Text fabriziert habe, wurde mir inzwischen von allen Seiten gesagt und ich gebe Euch allen recht. Ich bin damit an die Grenzen meines K├Ânnens gesto├čen... grins, werde es auch nicht besser hinkriegen ( Vielleicht in einem Jahr, wenn ich mehr Abstand zu Bush und seinen Untaten gewonnen habe ) Das ist ja das, was mich so fertig macht: die Ungerechtigkeit, das kriminelle Handeln eines M├Ąchtigen wird NORMALIT├äT, seine Schuld achselzuckend heruntergespielt, seine ‚offizielle‘ Ehre nicht angekratzt.


Ich gr├╝├če Dich und danke Dir f├╝r den ausf├╝hrlichen Kommentar.
Einen sch├Ânen Abend noch w├╝nscht
Inu

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