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Leselupe.de > Anonymus
Warum im Mond manchmal das Licht ausgeht
Eingestellt am 08. 12. 2017 18:55


Autor
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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Auf Wolken schwebt ein Engelchen
fast schwerelos zum vollen Mond.
Mit glÀnzend rosa WÀngelchen
möcht es mal schauen, wer dort wohnt.

Sehr zaghaft klopft es an den Rand
und lauscht gespannt auf Reaktion.
Dies ist ein unerforschtes Land,
wer kannte es denn vorher schon?

Gar finster schaut der Mann im Mond,
Besuch erhielt er bisher nie.
Er glaubt, dass Höflichkeit nicht lohnt,
so jedenfalls die Theorie.

Ein LĂ€cheln schenkt das Engelein,
der Mann im Mond schweigt einfach still.
Ihm fĂ€llt jetzt ĂŒberhaupt nicht ein,
was dieses Wesen von ihm will.

„Ich dacht‘, du könntest einsam sein“,
so sĂ€uselt sĂŒĂŸer Engelsmund.
„Du bist bestimmt auch viel allein,
ich bleibe gern fĂŒr eine Stund‘.“

Der Mann im Mond wird recht nervös,
ein solcher Zustand ist ihm neu.
Doch plötzlich wirkt er nicht mehr bös.
Das Engelchen verliert die Scheu.

Damit auf Erden niemand sagen kann:
„Was herrscht im Mond fĂŒr eine Lotterei!“,
bleibt heute nirgendwo ein Lichtlein an.
Und deshalb sieht man nicht, wie diese zwei 






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JoteS
Foren-Redakteur - tippende Inquisition
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In der letzten Strophe verbockst Du es leider mit der Metrik. Ausgerechnet bei der Pointe. Pfui!

Sonst sehr nett erdacht. Hab's trotzdem gern gelesen.

Gruß

JĂŒrgen
__________________
Oh lodernd Feuer! (Ustinov als Nero)

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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Och, JĂŒrgen! Ist doch so gewollt, dass die letzte Strophe fĂŒnfhebig ist, um sich abzuheben ...

Aber fĂŒr Dich hĂ€tte ich folgenden Vorschlag:

quote:
Damit nun niemand sagen kann:
„Was herrscht dort fĂŒr 'ne Lotterei!“,
bleibt heute mal kein Lichtlein an.
Und keiner sieht, wie diese zwei 


WĂŒrd Dir das besser gefallen?

Fragend grĂŒĂŸt
A.

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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Ich hĂ€tte wirklich gerne gewusst, wieso ich es mit der Metrik verbockt habe. Und dann gleich pfui! Nur weil die letzte Strophe fĂŒnfhebig und die anderen vierhebig sind???

A.

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JoteS
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Registriert: Oct 2003

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Weil der Leser aus dem Tritt kommt - zumindest beim ersten Lesen.

VerkĂŒrzung zum Schluss funktioniert, VerlĂ€ngerung nicht. Ein Gedicht ist kein Fußballspiel.

Nur meine Meinung....

Gruß

JĂŒrgen
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Oh lodernd Feuer! (Ustinov als Nero)

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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

quote:
VerkĂŒrzung zum Schluss funktioniert, VerlĂ€ngerung nicht.

Na ja, mit selbstgemachten Regeln kann man jeden Text aushebeln ... Die angebotene kĂŒrzere Version verweigerst Du?

LG A.

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