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Leselupe.de > Science Fiction
Warum schreiben Sie Science Fiction?
Eingestellt am 24. 01. 2003 11:19


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Alpha O'Droma
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Warum schreiben Sie Science Fiction?


Richard Butterworth empfand ehrlichen Stolz, als sein gemieteter Landrover die Serpentinen erklomm. Er, ausgerechnet er durfte den gro√üen Senor Doah Pla interviewen. Den so scheu und zur√ľckgezogen lebenden Literaturnobelpreistr√§ger, noch dazu in seinem privaten, abgeschiedenen Bergdomizil hier in den Pyren√§en. Welche Ehre! Der Mann war nicht einmal zur Preisverleihung in Stockholm erschienen. Angeblich aus gesundheitlichen Gr√ľnden, doch jeder wusste, dass Senor Doah Pla die √Ėffentlichkeit scheute. Interviews gab er h√∂chst selten, und wenn, dann nur telefonisch. Der Eremit unter den Literaten.
Als die Baumgrenze erreicht war, vermochte Richard die Spitze des Berges zu erkennen, auf der Doah Pla’s Anwesen thronte. Imposant. Einige Dutzend Serpentinen sp√§ter gelangte er zu er zu einem schmiedeeisernen Tor, in das die Initialen des weltber√ľhmten Autoren kunstvoll eingearbeitet waren. Richard wollte gerade bremsen, als es sich automatisch √∂ffnete. War der Weg bis hierhin eine rumplige Ger√∂llpiste in wilder Landschaft gewesen, verwandelte er sich hinter dem Tor abrupt in eine makellos geteerte Stra√üe, die sich, ges√§umt von einer extrem penibel getrimmten Hecke, durch den Garten in einem sanftem Bogen zum Hauptgeb√§ude schwang. „Garten“ ist eigentlich untertrieben, wenn man die riesige Anlage beschreiben will, die 6 hochqualifizierten Landschaftsg√§rtnern und 17 Arbeitern Lohn und Brot war. Richard sah Stallungen und Nebengeb√§ude zu seiner Rechten, Obstbaumplantagen zu seiner Linken und vor sich ein Meer aus leuchtender Bougainvilla an dessen Ufer sich der Eingang befinden musste.
Ein Diener, der in seiner seidenen Livr√© als arabischer Prinz durchgegangen w√§re, √∂ffnete ihm die Autot√ľr: “Senor Butterworth, ich hoffe Sie hatten eine angenehme Anreise, Senor Doah Pla erwartet Sie bereits.”
In ein sonnengebr√§untes L√§cheln verpackt, stellte dies wohl die hochn√§sige R√ľge f√ľr seine viermin√ľtige Versp√§tung dar. Richard l√§chelte h√∂flich zur√ľck, blickte auf seine Uhr und folgte dem arroganten Lakaien. “Bei √ľber 7.000 Kilometern Anfahrtsweg liege ich doch wohl noch in der Toleranz, Du Pfau!”, verkniff er sich, zu antworten. Der Pfau nahm ihm die Aktentasche ab und ging voraus, w√§hrend sich ein anderer um seinen Mietwagen k√ľmmerte. Das Hauptgeb√§ude ragte drohend √ľber ihm empor, eine alte Tempelritterfestung aus dem 10. Jahrhundert, die sein Gastgeber liebevoll restaurieren hatte lassen. Die mannsdicken Eichenfl√ľgel des Eingangsportals schwangen fast lautlos nach innen – kr√§ftige elektrische Hydraulikmotoren, wie Richard mit einem anerkennenden Seitenblick feststellte. Es ging weiter durch einen gepflasterten Innenhof zu einem quadratischen zentralen Turm, der die ultimative Synthese aus architektonischer Faulheit und Unzerst√∂rbarkeit zu bilden schien. Die Tempelritter waren nun mal Pragmatiker gewesen.
Drinnen war es angenehm k√ľhl. Der Butler, ein Asiate, nahm sich hier seiner an und entlie√ü den Pfau mit einem unmerklichen Kopfnicken. Antike Ritterr√ľstungen, welche den Vorbesitzern geh√∂rt haben mochten, standen Spalier auf dem Weg zu einem hohen Saal, der offensichtlich das Ziel seiner langen Reise war. Der Asiate bot ihm einen Platz an und stellte seine Tasche ab: “Senor Doah Pla wird Sie gleich empfangen. Ballantines on the rocks, Sir?”
“Sie sind gut informiert. Vielen Dank.”
Der Butler verneigte sich kurz. Kaum dass er verschwunden war, erschien ein weiterer Diener mit seinem Lieblingswhiskey, fast so als st√ľnden alle Bediensteten in telepathischer Verbindung miteinander. Er betrachtete den Saal. Ein riesiger schmiedeeiserner Kronleuchter hing an schweren Ketten von der Decke, die kaum zu erahnen war, obwohl er 72 armdicke Kerzen trug. Der Kamin w√§re geeignet gewesen, einen ausgewachsenen Stier zu r√∂sten, doch das Bemerkenswerteste, fand Richard, war der Tisch an dem er sa√ü. Eine 747 h√§tte auf ihm landen und wieder starten k√∂nnen – ohne zu wenden.
Er war mitten in diese Meditation vertieft, als sich am anderen Ende des Saales eine T√ľr √∂ffnete und sein Gastgeber erschien. Richards √úberraschung war perfekt. Es existierten keine Fotos von Senor Doah Pla und er wusste auch nicht so recht, was er sich eigentlich vorgestellt hatte, aber das nicht. Die Erscheinung seines Gastgebers stand in so krassem Gegensatz zu dessen Ambiente, dass selbst einem erfahrenem Journalisten und Autor wie ihm die Metaphern ausgingen. Er war etwa 1 Meter 30 gro√ü und fett, trug einen wild wuchernden, feuerroten Vollbart, der fast auf dem Boden schleifte und Brillengl√§ser, deren Dioptrien im hohen zweistelligen Bereich liegen mussten. Ein neongr√ľner Kaftan spannte sich √ľber seinem Wanst und gelbe Schnabelschuhe rundeten das groteske Bild ab. Langsam begann Richard zu verstehen, warum dieser Mann die √Ėffentlichkeit mied...
Der beleibte Zwerg setzte sich ans andere Ende der Tafel, verschr√§nkte die Finger unterm Kinn und blickte ihn stumm an. Richard stand auf und deutete eine Verbeugung an: “Gestatten, mein Name ist Richard Butterworth, Sir. Es ist eine gro√üe Ehre und mir pers√∂nlich eine noch gr√∂√üere Freude, Sie kennen zu lernen. Schon seit meiner fr√ľhesten Jugend habe ich...”
“Wie bitte?”
Richard stockte der Atem. Dies war die peinlichste Situation, in der er sich jemals befunden hatte, seit Betty Mulhaney ihm den... aber das tut hier nichts zur Sache.
Sein Gegen√ľber geno√ü den Moment noch ein wenig und brach dann in schrilles, meckerndes Gel√§chter aus. Wie eine Ziege, die zu gutes Gras erwischt hatte. Dann stand der kauzige Literat auf und watschelte ihm entgegen, wobei sein massiger Leib immer noch voll unterdr√ľckten Kicherns zitterte: “Ich m√∂chte meinen, dieser Lord Chippendale muss eine ungl√ľckliche Ehe gef√ľhrt haben, sonst h√§tte er wohl nicht diese absurd langen Tische erfunden. Aber was soll ich machen. Alles andere s√§he hier popelig aus. Stellen Sie sich ‘ne Couchgarnitur vor! Wo soll ich die hinstellen? In die Ecke? Da k√§me man sich ja vor wie auf der Eselsbank in der Schule. Ich dachte schon an mehrere Sitzgruppen, aber ich habe ja nie Besuch und w√ľrde mich f√ľhlen wie das Arschloch im leeren Wartesaal, das den Flug verpasst hat. Haben Sie ‘ne Idee?”
Am Ende dieses Monologs war er bei Richard angekommen und reichte ihm kurz eine zierliche Kinderhand die auff√§llig weich war. Der war verbl√ľfft genug, um spontan zu antworten: “Also ich stelle mir Metallk√§fige vor, die von der Decke h√§ngen. Darin sollten Literaturkritiker sitzen und so lange √ľber kleiner Flamme r√∂sten, bis sie ein Buch ver√∂ffentlicht haben, das von niemandem verrissen wird. Dort hinten an der Wand ein paar eiserne Jungfrauen f√ľr gewisse Autoren und auf der anderen Seite Streckb√§nke f√ľr Literaturagenten. Damit k√§me man dem urspr√ľnglichen Ambiente ziemlich nahe. Ach ja, und in der Mitte eine Couchgarnitur. Gestatten, Richard Butterworth. Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, es ist mir eine Ehre, Senor Doah Pla...”
“Lass die F√∂rmlichkeit, mein Junge! Du bist in Ordnung. Nenn mich Amor!”
“Nennen sie mich Dick! Sie haben Ihre ersten 24 B√ľcher unter Pseudonym ver√∂ffentlicht. Warum?”
Amor setzte sich und hustete: “Tschuldigung. Xiao Ma, bitte bring mir ein stilles Wasser! Nun, Dick, der ungew√∂hnliche Nachname war es nicht. Mein Agent war der Meinung, Amor klinge irgendwie schwul. Also schrieb ich als Tasker Irons. Hast du noch einen Wunsch, mein Sohn?”
“Nein danke. Der Ausl√∂ser f√ľr die Aufgabe ihres Pseudonyms war wohl Ihr Roman, „Der Entropie-Irrtum“, Buch des Jahres, Hugo- und Nebula Award...?”
“Genau, danach h√§tte ich unter „Mary Poppins“ weiterschreiben k√∂nnen, also konnte es genau so gut mein eigener Name sein.”
“Soweit ich wei√ü, haben Sie in 32 Jahren 108 B√ľcher ver√∂ffentlicht. Eine unglaubliche Zahl f√ľr jemanden, der auf so hohem Niveau schreibt, wie sie...”
“K√∂nnten mehr sein, aber ich habe auch noch andere Hobbys.”
“Welche, wenn ich fragen darf?”
“Ich betreibe wissenschaftliche Studien, danke, Xiao Ma, schenk unserem Gast noch mal ein und lass die Flasche stehen, wir kommen dann zurecht. Physik, Chemie, ganz laienhaft und nur zu meiner pers√∂nlichen Erbauung.”
Erst jetzt war Richard der merkw√ľrdige Geruch aufgefallen, den er nicht identifizieren konnte, wahrscheinlich ein Chemieexperiment. Er holte sein Diktierger√§t aus der Tasche – das h√§tte er fast vergessen – und legte es vor ihnen auf den Tisch: “Sie haben doch nichts dagegen, wenn ich unser Gespr√§ch aufzeichne?”
“Nein, nein. Nur keine Fotos bitte. Stell deine Fragen, Dick!”
“Bei allen wissenschaftlichen Publikationen, Belletristik, Ihren vielen Gedichtb√§nden war die Science Fiction immer Ihr Hauptgebiet. 78 SF-Romane, einer phantastischer als der andere. Wo holen sie all die Ideen her, und wieso schreibt ein hervorragender, ernsthafter Autor wie Sie √ľberhaupt Science Fiction?”
“1. Frage: aus den Synapsenzwischenr√§umen. Die 2. Frage ist eine Beleidigung f√ľr die Science Fiction, die immer untersch√§tzt wurde. Schon der allererste uns √ľberlieferte Science-Fiction Autor, sein Werk hie√ü „Somnium“, also der Traum, wurde von der Kirche mit Acht und Bann geschlagen, weil er eine Reise zum Mond beschrieb...”
“Wie war sein Name?”
“Johannes Kepler. Du siehst, der Science Fiction wurde schon immer mit Vorurteilen begegnet. Dabei ist sie kein Genre wie Krimi, Spionageroman oder Western. Sie ist eine eigene Literaturform, die vielf√§ltigste, die es gibt. Dass man sie als Trivialliteratur abtut, ist ein historisches Missverst√§ndnis, denn sie besitzt all jene Qualit√§ten, die der Novelle einst den Namen gaben und viele mehr. Nur in England existiert eine gewachsene Tradition, kann Science Fiction Literatur sein und umgekehrt. Seit √ľber 100 Jahren wirken dort namhafte Autoren der „Allgemeinliteratur“, die auch phantastische Romane schrieben: G.K. Chesterton, George Allan, Sir Arthur Conan Doyle, C.S. Lewis, Rudyard Kipling, Lewis Carroll, um nur einige zu nennen. Das ist Literatur! Frank Herbert, Brian W. Aldiss, H.G.Wells, das ist Hochliteratur, auch wenn Wells zum Schluss etwas oberlehrerhaft daher kam. Soll ich fortfahren? Nein, ich glaube der Punkt ist klar geworden. Das Problem der Science-Fiction war, dass sie sich mit Beginn des modernen Industriezeitalters selbst beschnitt. Es ging nur noch um Raumschiffe, Wunderwelten, Kampfroboter, Alieninvasionen, derlei Kram. Sie nahm ihren Namen zu w√∂rtlich, beschr√§nkte sich auf die Faszination des technisch M√∂glichen und verlor an Tiefe, was dazu f√ľhrte, dass sie ihr Dasein in Groschenheftchen am Bahnhofskiosk fristete. Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts, als die bemannte Raumfahrt etwas ganz Normales wurde, gewann die Science Fiction wieder an Qualit√§t. Versteh mich nicht falsch! Es gab zu jeder Zeit gute Science Fiction, denk an Asimov, Heinlein, Lem, Anderson, Silverberg oder Clarke! Doch erst seit Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre f√ľllt sie ihr ganzes Spektrum aus, aber da war es schon zu sp√§t, sie trug bereits den Stempel der Trivialit√§t. Nie hat die Nobelakademie einen Science Fiction-Autor auch nur in Erw√§gung gezogen...”
“Und was ist mit Ihnen?”
“Hast Du die Laudatio nicht geh√∂rt? Ich wurde f√ľr mein Lebenswerk geehrt. Die Millionen, die ich zur Erhaltung des tropischen Regenwalds spendete, mein Engagement f√ľr die Rettung der Wale und Delphine und die Romane, in denen sie die Hauptrollen spielen, all das wurde erw√§hnt, mein Stil ger√ľhmt, doch das Wort „Science Fiction“ mieden diese arroganten Schweden, als bedeutete es etwas √Ėbsz√∂nes. Hust Huuust!”
“Geht es ihnen nicht gut, Sir?”
“Nur eine verschleppte Bronchitis.”
“Ich kann ihre Verteidigung f√ľr die Science Fiction gut nachvollziehen, doch das beantwortet nicht, warum Sie sie zu ihrer bevorzugten Erz√§hlform gew√§hlt haben.”
“Weil sie die liberalste, die vielseitigste ist. Sie unterliegt keinerlei Beschr√§nkungen. Science Fiction ist sowieso die falsche Bezeichnung, sie stammt aus einer Zeit, als Science, also Wissenschaft noch etwas √Ątherisches, Unbegreifliches darstellte, das die Welt in einer Weise ver√§ndern w√ľrde, wie man sich damals nicht vorstellen konnte. Ich bevorzuge den Begriff „Phantastische Literatur“ - mit all der Doppeldeutigkeit, die das Adjektiv ausdr√ľckt. Nicht zu verwechseln mit „Fantasy“. Da geht es fast nur um Helden und Monster, die sich auf fernen Planeten die Sch√§del einschlagen. Phantastische Literatur, das sind auch Kingsley Amis, George Orwell, William Golding, Anthony Burgess, Homer und Dante. Diese Literatur hat nicht den Zweck, die Zukunft vorherzusagen, sondern – Hust Huust – die Gegenwart in Form einer Fabel zu beschreiben. Vielleicht noch, die Konsequenzen aufzuzeigen, die sich aus unserem jetzigen Handeln ergeben k√∂nnen, doch das ist keine – Hust – Bedingung. Sie ist ein Spiegel unseres gegenw√§rtigen Denkens, eine Projektion. Die beste Ausdrucksform eines wirklich freien Geistes. Hust Hust Huust. Ich f√ľrchte, mir geht es doch nicht so gut, lass uns zum Ende kommen, mein Sohn!”
Richard bedauerte dies, sah jedoch ein, dass es dem alten Kauz zunehmend schlechter ging. Also verzichtete er auf all die Fragen, die er hatte stellen wollen, die ihm jetzt jedoch belanglos erschienen und stellte ihm jene, welche ihn pers√∂nlich am meisten besch√§ftigte: “Sie haben noch nie jemanden pers√∂nlich empfangen, warum gerade mich?”
Amor Doah Pla lachte sein meckerndes Ziegenlachen, das sich in einen Hustenanfall verwandelte. Als er sich beruhigt hatte, begleitete er Richard zur T√ľr: “Du hast selbst einige Science Fiction Geschichten geschrieben. Eine davon hat mit besonders gut gefallen. Deshalb.”
Richard kramte in seinem Ged√§chtnis. In 25 Jahren als Journalist und Autor hatte er unz√§hlige Beitr√§ge, Essays und Kurzgeschichten geschrieben, einige davon phantastischer Natur. Er gab auf: “Welche?”
“Looking for a job.”
Richard strahlte wie ein Masochist bei einer Wurzelbehandlung: “Wirklich, die fanden Sie gut?”
“Na ja, etwas trocken geschrieben vielleicht, zuweilen gestelzt, doch mir hat das Plot gefallen: Ein notgelandeter Ausserirdischer muss sich auf der Erde durchschlagen und sucht sich einen Job. Das Plot ist spitze, denk mal √ľber ein Buch nach! Leb wohl mein Sohn!”
“Leben Sie auch wohl! Gute Besserung! Und vielen Dank!”

Nachdem der Journalist gegangen war konnte Amor Doah Pla endlich die Argonzufuhr und den Kohlendioxidgehalt der Luft erh√∂hen. Jetzt atmete es sich wieder leichter. “Ein gutes Plot!”, lachte er, “Ein sehr gutes Plot!” Er warf die alberne Maske ab, verwandelte sich wieder in den amorphen Klumpen Gehirnmasse, der er war, und rollte quer durch den Saal zur√ľck zu seinem B√ľro.

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flammarion
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anfang und mitte sind ein wenig m√ľhselig, aber der schluss entsch√§digt. nee, der haut ein wie ne bombe. gef√§llt mir! ganz lieb gr√ľ√üt
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Old Icke

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Alpha O'Droma
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Es ging mir eigentlich nicht so sehr um die Pointe als vielmehr darum, eine flammende Verteidigungsrede f√ľr das untersch√§tzteste aller Genres zu schreiben - selbstverst√§ndlich in Form einer SF-Satire. Die Pointe ist nur'n Bonbon, wichtig ist mir die Aussage.
Da lob ich mir die Engl√§nder, bei denen SF nicht automatisch B-Literatur ist. Bei uns haben die Groschenhefte den Ruf des Genres versaut (gilt auch f√ľr Horror- und Liebesroman).

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da hast du v√∂llig recht. nur, weil einige leute keine fantasie haben, wird sf abgewertet. aber kl√§r mich doch bitte auf, was B-Literatur ist. ganz lieb gr√ľ√üt
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Old Icke

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Alpha O'Droma
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√Ąhnlich wie "Ein Zombie hing am Glockenseil" ein B-Movie ist, ist z.B. Hera Lind B-Literaur. Au√üerdem gibt es U(nterhaltungs)- und E(rnsthafte)-Literatur, also A- B- U- und E- Literatur, hehehe, alles klar?

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nee,

noch nicht klar. so, wie du es erkl√§rst, w√§re sifi ernste, also klassische literatur. ich halte sie eher f√ľr unterhaltung. lg
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Old Icke

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