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Leselupe.de > Kurzprosa
Was bedeutet sterben?
Eingestellt am 20. 01. 2002 13:15


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Joana
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jan 2002

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Sterben bedeutet nichts, Leben bedeutet alles!

Wer nicht gelebt hat, kann nicht sterben, er krepiert lediglich.

Darum sollst du leben und noch im Sterben sollst du leben!

In Wahrheit stirbt du nie, du lebst nur unter schwindenden Bedingungen. Wer das nicht realisiert, wird keinen Trost finden und keinen Abschied von der Welt nehmen k├Ânnen. Er wird immer nur ans Sterben denken und die Angst wird sein Herz auffressen. Wer aber noch im letzten Augenblick den Vogel singen h├Ârt, die Kinder lachen l├Ą├čt, der Menschen Tr├Ąnen sieht, der lebt und wird in Frieden gehen k├Ânnen.

Finde die Zeit das Leben festzuhalten, dann wirst du es beizeiten loslassen k├Ânnen!

Das sind meine Erfahrungen mit dem Tod, und die habe ich nicht zu knapp.
__________________
AKdS

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Svalin
???
Registriert: Sep 2000

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Hallo Joana

Herzlich Willkommen bei der Leselupe!
Du hast dich gleich als Einstieg mit einem schwierigen Thema besch├Ąftigt.

Ich wei├č nicht, ob pers├Ânliche Erfahrungen mit dem Tod anderer tats├Ąchlich in einer solchen Weise verallgemeinerbar sind. Alles, was wir wissen k├Ânnen, wissen wir aus dem Mitansehenm├╝ssen. Das Sterben ist in sehr hohem Ma├če individuell verschieden und man wei├č nicht, wie es sich anf├╝hlt, was in den Menschen vorgeht. Man kann nicht wirklich (das klingt eventuell etwas makaber) von diesen Erfahrungen im Sinne allgemeing├╝ltiger Ratschl├Ąge "profitieren". Das engagierte Bem├╝hen in dieser Richtung spiegelt f├╝r mich vor allem deinen starken Wunsch nach einem positiven, bejahenden Lebensentwurf wider. Was menschlich ist. Genauso menschlich jedoch, wie zu krepieren, Trost zu suchen und Angst zu haben.
Der sogenannte "sch├Âne Tod" ist aber meist nur eine idealisierte Vorstellung und niemand kann wirklich garantieren, da├č einem das gelingt, was wir uns wahrscheinlich alle w├╝nschen: schmerzfrei und friedvoll nach einem ausreichend langen und erf├╝llten Leben im Kreise der Familie Abschied nehmen zu k├Ânnen.

Gr├╝├če Martin

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