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Leselupe.de > Kurzprosa
Was denn nur?
Eingestellt am 19. 06. 2009 22:50


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Vera-Lena
Routinierter Autor
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Manchmal, so manches Mal, also nicht heute, denn heute ist nur einmal, manchmal ertaubt das Leben um mich herum. Alles Lebendige hat etwas Scheinbares, alles Funktionierende hat etwas Wahrhaftiges. Und der Schornsteinfeger hat etwas TraumĂ€hnliches. Die Treppenstufen knarren wie programmiert und die Fliege fliegt nicht. Der Baum ist geknickt, der Vogel gleitet im vorgegebenen Zickzack. Welches Wunder könnte das Leben wieder sprudeln lassen? Welche Quelle das Wasser rein aus dem Boden hervorschießen lassen? Oder warte ich auf ein rotes Tuch?


__________________
Der Mensch ist sich selbst das grĂ¶ĂŸte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Vera-Lena
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Ihr Lieben,

gibt es jemanden, der sich mit diesem kurzen Text einmal befassen könnte? Wenn ich mir nÀmlich den Forentext von Monfou durchlese, dann finde ich, dass mein Text gut in dieses Forum passt und dass er auf seine skurrile Weise auch eine Aussage macht.

Liebe GrĂŒĂŸe
Vera-Lena


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Der Mensch ist sich selbst das grĂ¶ĂŸte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Heidrun D.
Guest
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Ja, mich.

Mir gefÀllt die atemlose Art der Berichterstattung, die sich zunÀchst gar nicht in die beschriebene Ertaubung zu schmiegen scheint. Bedenkt man aber die rasche Abfolge der Traumfrequenzen, ergibt dies durchaus Sinn.

Sehr prononciert wirkt der Schluss auf mich, der deutlich eine gute Lyrikerin durchschimmern lÀsst.

Gelungen, liebe Vera-Lena.
Heidrun

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Vera-Lena
Routinierter Autor
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Liebe Heidrun,

danke! Ja, da ist jemand doch ziemlich verwirrt ĂŒber diesen ungewohnten (manchmal) Zustand. Ich freue mich, dass Du die Atemlosigkeit in diesem Falle des Denkens erkannt hast.

Der Schluss ist eben noch nicht eingetreten, aber das Lyri hĂ€lt es fĂŒr möglich, dass eine heftige GefĂŒhlsaufwallung dieser Situation ein Ende setzen könnte.

Du hast mich, wie hÀufig, auch mit diesem Text gut verstanden.

Herzliche GrĂŒĂŸe
Vera-Lena


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