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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Was man liebt.
Eingestellt am 29. 11. 2012 21:04


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hobbyschreiber
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Es ist schwer f├╝r mich, den Anfang zu finden. R├╝ckblickend habe ich ihn immer und immer wieder gesucht, aber Anja hatte ihn so gut versteckt, wie liebende Eltern einen schwelenden Streit vor ihren Kindern. Vielleicht war ich auch blind gewesen, schl├Ąfrig, ergeben in einer Spirale aus Respekt und Gewohnheit.
Ich kann keine Erkl├Ąrungen finden, die mich wirklich von einer Schuld freisprechen k├Ânnen. Nicht f├╝r mich selbst.
Auch nicht, nachdem mir alle gesagt hatten, ich solle es aus Anjas Blickwinkel betrachten.
Ich h├Ątte es einfach merken m├╝ssen! Das seltene Band, das zwei Menschen zu einem F├╝hlen verschmilzt, h├Ątte mir die Augen ├Âffnen m├╝ssen.
Anja war f├╝nfzehn Jahre ├Ąlter als ich. Das war nie das Problem, jedenfalls nicht meines.
Vor ihr hatte ich eine Menge Freundinnen. Ich war attraktiv und probierte hier, probierte da.
Sehnsucht empfand ich erst bei Anja, weil sie einfach perfekt war. Keine Sch├Ânheit, kein oberfl├Ąchliches Modep├╝ppchen, nur eine Frau mit warmen Herzen.
Sie hat sich lange gegen mich gewehrt.
Sie arbeitete als Dozentin. Eine Beziehung mit einem ihrer Studenten grenzte an ihre Vorstellung von Moral. Aber ich kann ziemlich hartn├Ąckig sein, wenn ich es etwas will.
Und ich wollte Anja von Anfang an. Von dem Tag an, als ein paar meiner Kommilitonen heimlich zu ihr her├╝bergenickt hatten, in der Cafeteria, w├Ąhrend sie mit Tasse und M├╝slijoghurt vor ihrer Zeitung sa├č. ÔÇ×Die Stettendorf k├Ânnte richtig gutaussehen, wenn die mehr aus sich machen w├╝rde.ÔÇť
F├╝r mich war sie schon jetzt interessant. Es ging nicht um Penisvergleiche oder Mutproben. Bei der ├ťbergabe meines Referates hatte ich in ihre Augen gesehen. Lange, tief und forschend. Es war das erste Mal, dass ich mich f├╝r das Innere einer Frau interessierte, dass ich mich wirklich verliebt hatte. Ein ├ľdipus Komplex werden jetzt manche denken, der Wunsch, sich in den Armen einer starken, m├╝tterlichen Person dem Leben zu ergeben. Aber das war es nicht!
Wir waren immer gleichberechtigt. Anja wollte sich mir nie ├╝berlegen f├╝hlen.
Sie hat sich entschieden gewehrt und ihre Stellung stand lange Zeit zwischen uns. Erst nach einem ganzen Jahr, dass ich sie aufgeweicht und beharrt hatte, lie├č sie mich an sich heran. Nachdem ich ihr mit einer reifen, wohl├╝berlegten Sichtweise imponiert hatte, g├Ânnte sie mir einen winzigen Platz in ihrem Herzen.
Ich wollte mit Anja alt werden. Ich wollte Kinder mit ihr haben. Ich wollte einfach immer mit ihr zusammen sein. Aber sie konnte das nicht akzeptieren. In den ersten Gespr├Ąchen um unsere Zukunft hatte sie sich immer wieder herausgeredet. Ich w├Ąre naiv, unreif, w├╝sste noch gar nicht, was das ├╝berhaupt bedeutete. Sie h├Ątte schon ihr halbes Leben gelebt. Sie w├Ąre alt, verbraucht sogar, und irgendwann w├╝rde ich sie daf├╝r hassen, dass sie mir einen Teil meiner Jugend gestohlen hatte.
Ich hatte gelacht. ÔÇ×F├╝nfzehn Jahre, Anja!ÔÇť, hatte ich gesagt. ÔÇ×Was sind schon f├╝nfzehn Jahre. Ich liebe Dich!ÔÇť Und die Worte kamen tief aus meiner Brust heraus, wie von alleine, als wenn sie raus m├╝ssten. ÔÇ×Ich kenne viele P├Ąrchen, die weit auseinander sind!ÔÇť
ÔÇ×Du bist ein Junge!ÔÇť, hatte sie b├Âse gesagt. ÔÇ×Du bist noch ein kleiner Junge, der sich die H├Ârner absto├čen muss! Jetzt vielleicht, jetzt gerade glaubst du, mich zu lieben. In ein paar Jahren wirst du glauben, etwas verpasst zu haben und mein Herz brechen!ÔÇť
Ganz heimlich war eine Tr├Ąne an ihrer Nasenwand heruntergelaufen. Und ich hatte meine Arme um ihre steifen Schultern gelegt und gesagt: ÔÇ×Nein, Anja! Ich wei├č, dass ich dich liebe! Ich bin weder dumm, noch naiv! Ich will mit Dir zusammen sein!ÔÇť
Diese Art Gespr├Ąche hatten wir oft gef├╝hrt, in Caf├ęs, in Restaurants, unter kahlen B├Ąumen. Ich hatte gewusst, dass ihre Gef├╝hle f├╝r mich wie eine Quelle waren, und dass ich stetig graben musste, um einen Brunnen aus ihr zu gewinnen. Ich war hartn├Ąckig. Zum ersten Mal liebte ich. Ich konnte sie einfach nicht aufgeben.
Im Sommer endlich ├Âffnete sie sich ein weiteres St├╝ck. Ich st├╝rzte mich auf unseren Anfang.
All ihre Bedenken riss ich nun mit mir, wie ein hyperaktiver Dreij├Ąhriger das Gedeck von der Kaffeetafel. Anja war lange allein gewesen. Sie hatte eine Ehe mit einem Buchhalter gef├╝hrt, der sie wegen einer j├╝ngeren Frau verlassen hatte. Ich scherzte und sagte, jetzt k├Ânnte sie es ihm heimzahlen. Wir sollten uns mit ihnen zum Essen verabreden. Anja konnte dar├╝ber nicht lachen. ├ťberhaupt lachte sie wenig. Immer war da dieses Nachdenken in ihrem Gesicht, ganz selten genoss sie einfach. Auch das schob sie auf den Altersunterschied. Menschen, die ihre Erfahrungen gesammelt hatten, waren eben n├╝chtern, sachlich, wussten um die Verg├Ąnglichkeit. Aber ich wusste, dass es einfach Anja war. Sie war so, immer in Sorge um Andere, immer bereit zu helfen und zu verzichten.
Ich konnte ihre Schale manchmal einrei├čen, wenn wir, frei von ├Ąu├čeren Einfl├╝ssen, zusammen einen Film von ihrer Couch aus sahen, wenn ich sie dann immer wieder in die Seite zwickte und kitzelte, sie gegen die Lehne dr├╝ckte und ihr, ohne ein Wort zu sagen, mit dem Blick meiner Augen die drei W├Ârter auf die Seele schrieb.
ÔÇ×Ich bin gl├╝cklich!ÔÇť, sagte sie dann und es klang immer, als w├╝rde sie sich daf├╝r sch├Ąmen.
Aber auch ich war gl├╝cklich, auch nachdem ich meinen Sieg nun errungen hatte noch, und bald hatte ich auch die letzten Bedenken hinter uns gelassen.
Es folgten drei Jahre miteinander. Ich machte meinen Abschluss, ging in den Beruf.
Anja hatte die Schule schon vor einiger Zeit auf eigenen Wunsch verlassen und arbeitete als Kassiererin in einem kleinen Supermarkt. Sie hatte das f├╝r mich getan. Um uns leben zu k├Ânnen. Ganz selten noch f├╝hrten wir Gespr├Ąche ├╝ber unsere Zukunft. Sie war einfach da, das wussten wir beide.
Dann zogen wir zusammen. Dieses Thema war nochmalig anstrengend gewesen. Es schien Anja so endg├╝ltig und sie hatte dort irgendwo in sich noch immer die von Vernunft gen├Ąhrten Zweifel vor mir versteckt. Aber ich bewies ihr ohne Atempause, dass es mir ernst war.
Dass ich sie meinen Eltern vorstellen wollte, meinen Freunden in Hamburg, die allesamt nichts von unserer ehemaligen Lehrer/ Sch├╝ler Beziehung wussten, f├╝r die Anja einfach nur meine Freundin sein w├╝rde. Nur meine Ma sprach mich einmal auf den Altersunterschied an, in der K├╝che, w├Ąhrend die Anderen beim Weihnachtsessen sa├čen. Ein einziger Blick von mir konnte auch ihre Zweifel endg├╝ltig begraben. Es war derselbe, den ich ihr entgegengebracht hatte, als ich ihr mein Studienziel er├Âffnet hatte. ÔÇ×Japanologie? Was willst du denn damit anfangen?ÔÇť Zu Anja hatte sie nichts gesagt. Sie hatte einfach gesehen, dass mir diese Frau noch wichtiger war.
Wir zogen nach Hamburg, in eine kleine Drei Zimmer Wohnung, in der Altstadt, mit geb├╝hrendem Abstand zu meinen Eltern, obwohl sie Anja schnell in ihr Herz geschlossen hatten.
Vor allem mein Vater, in seinen Augen brachte Anja mich auf den richtigen Weg.
Die Mieten waren teuer. Ich arbeitete als ├ťbersetzer. Anja fand einen Job als Sekret├Ąrin. Den halben Tag arbeitete sie von zu Hause aus.
Und da fiel mir die Ver├Ąnderung das erste Mal auf. Anja war schon immer in sich gekehrt gewesen, zeigte kaum einmal einen emotionalen Ausbruch. Aber jetzt schien sie mir manches Mal fast versteinert. W├Ąhrend ich fr├╝her noch mit langem Dr├Ąngen und Charme in sie kehren konnte, blieb sie jetzt stumm, schien mich einfach ausschalten zu k├Ânnen, griff ihre Jacke und machte einen Spaziergang. Ich vermutete noch nichts dahinter. Gab der Umstellung die Schuld. Dass Anja jetzt so oft alleine war. Wir taten uns schwer mit der Nachbarschaft. Ich arbeitete viel und lange, um mir meinen Platz im Unternehmen zu erk├Ąmpfen. Anja war scheu und argw├Âhnisch gegen├╝ber Fremden. War sie schon immer so gewesen? Hatte mich damals nicht gerade ihre lockere Art so angezogen? Wie sie den Unterricht gestaltet hatte, dass man glaubte, man w├Ąre bei einem ungezwungenen Klassentreffen?
Die Zeit verkl├Ąrt oft den Blick auf Vergangenes. Ich wollte die Ver├Ąnderung nicht wahrhaben. Ich war noch immer gl├╝cklich und sah uns als alte Tattergreise auf einer Bank sitzen.
Wenn ich von der Arbeit kam, schlief Anja bald oft auf der Couch. Ich konnte nicht einordnen, ob sie wirklich so ersch├Âpft war, oder nur einer Diskussion ausweichen wollte. Nachts merkte ich, wie sie durch die Wohnung tigerte, bei Kerzenschein in der K├╝che sa├č. Manchmal schaufelte sie Unmengen S├╝├čkram in sich hinein. Das alles bemerkte ich mit Unbehagen, aber die Arbeit nahm mich so in Anspruch, dass ich nicht die Mu├če fand, der Ver├Ąnderung nachzugehen, solange ich mich trotzdem noch bei Anja aufgehoben f├╝hlte. In die kurze Zeitspanne ihres Wesenswandels traten auch bald Streitereien, die sie so heftig anzettelte, als wollte sie mich vertreiben. Da h├Ątte ich doch etwas merken m├╝ssen! H├Ątte ich nicht etwas merken m├╝ssen?
Ich glaubte immer noch, sie w├Ąre einfach nur unzufrieden, weil die Figur des Hausm├╝tterchens nicht ihrer Form entsprach. Nach ein paar Wochen, die ich ihre Launen ergeben hinnahm, weil ich sie einfach liebte, weil ich ausgebrannt war, auf bessere Zeiten hoffte und hartn├Ąckig auf mein Gl├╝ck pochen wollte, egal wie sehr sie versuchte, sich mir madigzumachen, ver├Ąnderte sie sich wieder.
Sie wirkte pl├Âtzlich getrieben, st├Ąndig auf dem Sprung, wollte verreisen und bestand darauf, dass ich mir, trotz meines noch wackligen Standes im Unternehmen, Urlaub nahm.
Ich glaubte es als neues Ventil, das dem resignierten Br├╝ten die Substanz nehmen sollte.
Ich war erleichtert, weil ich dumm war. Eben doch so naiv, wie Anja mir immer wei├č machen, hatte wollen.
Wir flogen nach Norwegen. Meine Eltern spendierten einen Teil der Reisekosten, weil auch sie glaubten, dass die Reise unsere Beziehung kitten k├Ânnte. Weil sie Anja bald ebenso liebten, wie ich sie liebte. Diese weiche, aufopferungsvolle Art, das rundum sanfte und hilfsbereite Wesen.
In dieser Blockh├╝tte, weit ab von Alltagsproblemen w├Ąhnte ich mich zun├Ąchst in Sicherheit.
Anja war ganz wie fr├╝her. Wir verbrachten Tage im Bett, liebten uns, waren nur Paar. Wir sprachen nicht viel und ich hatte das Gef├╝hl, Anja wollte jeden Moment aufsaugen, ihn nicht von belanglosen Worten zerst├Âren lassen. Nach dieser Woche, die mir zeigte, dass ich die wunderbarste Frau auf Erden mein Eigen nannte, fiel ich in ein messergespicktes Loch, als sie mir er├Âffnete, sich von mir trennen zu wollen.
Ich verstand ├╝berhaupt nichts! Ich wollte gar nichts verstehen.
Sie versuchte es mit fadenscheinigen Erkl├Ąrungen. Sie schien mir fast umnachtet, wie eine andere Pers├Ânlichkeit, die auf ihren Ausbruch gewartet hatte. Die Innigkeit der vorhergegangenen Tage wechselte sich mit Launenhaftigkeit und Schweigen. Ich f├╝hlte mich benutzt. Benutzt und abgeschoben. Ich schrie sie an und warf meinen Mantel nach ihr, bevor sie allein aus der T├╝r ging, um im Schneegest├Âber nachzudenken. Ich hockte stundenlang in der H├╝tte und spielte mit dem Gedanken vorzeitig abzureisen. Sie trieb mich immer weiter hin zu dieser Entscheidung, als w├Ąre genau das ihr Ansporn. Sie machte mich so w├╝tend, dass ich mit Worten um mich warf, die ich ihr gegen├╝ber noch nie in den Mund genommen hatte. Anja war so kalt und grausam, dass sie mir Angst machte, dass ich glaubte, mich all die Jahre komplett in ihr get├Ąuscht zu haben. Ich ergab mich dieser neuen Seite an ihr und reiste ab. Was h├Ątte ich auch sonst tun sollen? H├Ątte ich etwas tun k├Ânnen?
Anja blieb einfach verschwunden. Sie kam nicht mehr zur├╝ck aus Norwegen, nicht in unsere Wohnung. Wir hatten getrennte Konten. Meine Unabh├Ąngigkeit war Anja immer wichtig gewesen. Ich sollte lernen, auch auf eigenen Beinen zu stehen. Sie hatte sich von Anfang an gestr├Ąubt, die Funktion des Haushaltsoberhauptes zu ├╝bernehmen.
Vom Vermieter erfuhr ich, dass sie ihre Vertragsbestandteile k├╝ndigen wollte.
├ťber eine SMS erfuhr ich, dass sie zur├╝ck nach Berlin gegangen war.
Ihre Nummer war bald nicht mehr vergeben. Sie stellte mich einfach vor Tatsachen und verschwand aus meinem Leben, als w├Ąre sie nie darin vorgekommen.
Ich hatte schwer daran zu knabbern. Aber dazu mischte sich auch Hass, das Gef├╝hl betrogen worden zu sein, das es mir leichter machte, damit umzugehen. Ich war noch jung am Anfang meiner Karriere. Ich st├╝rzte mich in die Arbeit und neue Bekanntschaften. Fast zwei Jahre sp├Ąter traf ich Maria und konnte mich nach einigem Ringen wieder auf eine Frau einlassen.
Anja wurde zu einem Kapitel meiner Vergangenheit, wie ein dumpfer Narbenschmerz.
Ich suchte nicht mehr nach Erkl├Ąrungen und Gr├╝nden. Ich fand mich mit dem Gl├╝cksfall ab, durch Anjas Verlust Maria kennengelernt zu haben. Vielleicht war es doch der Altersunterschied gewesen. Vielleicht hatte sie in der Enge einer richtigen Beziehung f├╝r sich gemerkt, dass wir doch zu verschieden waren, dass wir uns auseinanderleben w├╝rden, wenn ich meine endg├╝ltige Reife erlangt hatte. Vielleicht war sie einfach gefl├╝chtet, um mir nicht mehr im Weg zu stehen. Das h├Ątte zu ihr gepasst, der ewig an Andere denkenden Anja.
Diese Vermutungen bewahrheiteten sich schmerzlich, als mich dann ganze vier Jahre sp├Ąter der Brief ihrer Freundin erreichte, einer alten Lehramtskollegin aus Berlin. Darin teilte sie mir mit, dass sie der Aufforderung Anjas nachgekommen sei, mir mit genauem Datum die Zeilen zukommen zu lassen. Es w├Ąre Anjas letzter Wunsch gewesen. Ich schluckte schwer, als ich erfuhr, dass sie vor Jahren an Krebs verstorben war, der sie schon in unserer gemeinsamen Zeit zum Kampf gefordert hatte. Ich weinte in Marias Armen und war dankbar, dass ich in ihr einen Menschen hatte, der mich auffangen konnte.

Noch immer qu├Ąlen mich die Gedanken an mein eigenes Versagen, aber Maria sagt, dass Anja, dass nicht gewollt h├Ątte. Sie respektiert das alte Foto von Anja und mir auf der Kommode, das ich aus verstaubten Kellerkisten wieder hervorgekramt habe. Aber vor allem respektiert sie den Platz in meinem Herzen, den Anja wieder ausf├╝llt und die Dankbarkeit, die ich dieser Frau immer entgegenbringen werde....



__________________
┬ęD. Frank

Version vom 29. 11. 2012 21:04

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