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Leselupe.de > Gereimtes
Was wichtig ist
Eingestellt am 23. 08. 2009 17:41


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helmut ganze
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Was wichtig ist

Fangfrisch die Austern, mit Zitrone,
auch Weinbergschnecken auf Melone,
dann Haifischflossen, die uns munden,
mit Sekt und Kaviar gebunden,
Exotik pur aus fernen Breiten,
was Sterneköche zubereiten
und Sushi, roh nur zu genießen,
Gewürze, dass die Tränen fließen.
Auch wenn wir uns an all dem laben,
das Täglich Brot, das muss man haben.

Heidenau, den 24. 08. 2009






Version vom 23. 08. 2009 17:41

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Haget
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MoinMoin Helmut,
Dein Gedicht findet meinen Beifall - gefällt mir!
... bis auf eine Kleinigkeit, bei der es wohl mehr um meinen persönlichen Geschmack geht:
In letzter Zeile mag ich das rückbezügliche DAS nicht, besonders weil dieses Wort dadurch 2 x vorkommt.
Vorschlag:

das täglich Brot muss man stets haben.

evtl. - da/wenn auch im übertragenen Sinne gemeint -:
das „täglich Brot" ...

__________________
Haget wünscht Dir Gutes!
Selbst dümmste Sprüche machen oft Sinn
- auch krumme Pfeile fallen irgendwo hin!

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Sta.tor
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Es ist auch meine Meinung, dass das Brot mit viel mehr Nachdruck in den Vordergrund gerückt werden muss.
"Das Brot ist das Wichtigste" muss viel stärker betont werden, über den kulinarischen Nebensächlichkeiten stehen.
Vielleicht so: Leerzeile, dann

quote:
Wenn man's beim Schlemmen auch vergisst -
es ist das Brot, was wichtig ist!

Eigentlich immer noch zu schwach, aber schon deutlich deutlicher.

Viele Grüße
Sta.tor
__________________
schlimmer geht immer

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Haget
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MoinMoin Sta.tor,

ich weiß nicht, woran Helmut dachte. Ich vermute aber, zumindest nicht nur an das BROT im wörtlichen Sinne. Mehr an „unser täglich Brot gib uns heute“ – frei übersetzt: „hoffentlich haben wir stets irgendetwas zu knabbern“.

… ist aber reine Vermutung!

__________________

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helmut ganze
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s.o,

Lieber Haget, lieber Sta.tor,

es heißt zwar, der Mensch lebt nicht von Brot allein,
Brot ist nicht alles, aber ohne Brot, im übertragenen Sinne, ist alles nichts.
Ich habe bei meinem Gedicht an die archaische Bedeutung des täglichen Brotes gedacht. Millionen Menschen wären heutzutage glücklich, wenn sie satt Brot zu essen hätten.
Es wird ja auch dafür millionenfach gebetet.

Ich habe deshalb, um dieses auch besonders zu betonen, zweimal im letzten Vers das Wort -das- verwendet und zusätzlich das Wort -täglich- groß geschrieben.

Übrigens, mein Bordcomputer hat mir grünes Licht für diese Änderung gegeben.

Liebe Grüße
Helmut

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Haget
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MoinMoin Helmut,
die gewünschte Hervorhebung erreichst Du mit dem groß geschrieben "Täglich" - was aber am Rechtschreib-Mangel nichts ändert.
Vielleicht einen Bindestrich (Täglich-Brot)? Vielleicht ungewöhnlich, aber besser als Meckereien wegen "schreibt man klein".
Nur eine Idee - Antwort oder Reaktion unnnötig!
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Walther
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Hallo in die Runde!

Mein Vorschlag:

quote:
das "Täglich Brot" sollte man haben.
Variante:
quote:
das "Täglich Brot" sollt man schon haben.
Das würde die Absurdität des Schlemmens noch etwas stärker hervorheben.

Gruß W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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