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Leselupe.de > Feste Formen
Weg eines Blinden
Eingestellt am 28. 11. 2011 10:57


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Inge Anna
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Zaghaftes Pochen
Befangenheit aufgesaugt
vom L├Ąrm der Stra├če
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Die ├╝ber Nacht sich umgestellt, zu jedem Staate sich bekennen, das sind die Praktiker der Welt; man kann sie auch Halunken nennen.
(Heinrich Heine)

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Vera-Lena
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Hier hat jemand sein besch├╝tzendes Heim verlassen. Trotz des heftig klopfenden Herzens, hat er Mut gefasst und hofft, an sein Ziel zu gelangen. Hin und her erw├Ągt er seine Befangenheit dem Menschen gegen├╝ber, den er jetzt aufsuchen will.

Nun ist er auf de Hauptstra├če. Er h├Ârt die vobeiflitzenden Autos, diesen immensen L├Ąrm. Da er blind ist, lebt er davon, sich auf Ger├Ąusche zu konzentrieren. Nun ist dieser L├Ąrm so heftig, dass er sich konzentrieren muss und vergisst dar├╝ber zun├Ąchst sowohl das Herzklopfen, als auch die Befangenheit.

Ein eindrucksvolles Werk in seiner K├╝rze! Wenn man allerdings nicht wei├č, dass es sich hier um eine blinde Person handelt, kann man es leider auch nicht richtig deuten, liebe Inge Anna.

Vielleicht kannst Du noch etwas nachbessern.

Dir ganz liebe Gr├╝├če
Vera-Lena


__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Vera-Lena
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Liebe Inge-Anna,

da es sich um ein Senryu handelt, kannst Du innerhalb des Textes nichts mehr ├Ąndern. Aber Du k├Ânntest einen Titel dar├╝ber setzen. zB. "Weg eines Blinden".

Ich finde die miesen Bewertungen derma├čen ungerechtfertigt, aber das liegt nicht an den Bewertern, sondern daran, dass die Blindheit nicht in Deinem Beitrag erw├Ąhnt wird.

Eine entsprechende ├ťberschrift k├Ânnte alles verbessern, denke ich.

Liebe Gr├╝├če
Vera-Lena


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