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Leselupe.de > Gereimtes
Weg zum Ruhm
Eingestellt am 11. 10. 2003 12:46


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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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Weg zum Ruhm

Nicht muss ein jeder Meilenstein
Beginn zu steilem Eilen sein.
Ein Mann zu Fuß auf Reiterwegen
kann rüstig sich stets weiter regen.
Von Ferne winkt die Siegertorte.
Er kämpft wie jene Tigersorte,
die jüngst geerntet wieder Lob.
Zum Ruhme man ihm Lieder wob.





__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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DeGie
Guest
Registriert: Not Yet

Komme ich doch nochmal auf Rückbesuch...

eigentlich bin ich ja ein Feind von albernen Wortspielereien und rate auch immer wieder dazu, sparsam mit Reimen umzugehen...

In diesem Falle aber kann ich mich doch nicht entziehen...

Habe nur ein einziges Kleinmosern:
Der "Ansporn" wird etwas ungünstig betont...



Doch schließe ich vergnügt mit den nachdenklichen Schlußzeilen aus "Den fernen Streifen begreifen lernen":

>>"Nun ja," bald lallt des Streifens Träger
und bedächtig Getrag’nes seicht hebt an
Wie nachts im Wald dem bleichen Jäger
manch prächtig‘ Wild schon leicht entrann


"Was, wenn ein jeder Streifen hätte
- dieser Sage tragend‘ Verrat - was dann?"
Und der Felsen runzelt der Stirne Glätte
und noch Tage fragend starrt ihn an...<<

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george
Routinierter Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 88
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Gefällt mir. Nur wurde mir nicht klar, ob der Tiger von Shell, Esso oder Roy ist ...
Es lag wahrscheinlich am Rum.
__________________
© Jürgen Locke

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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alberne Reimereien

Lieber DeGie,

zur Albernheit hattest Du , ja Du mich ermuntert, sonst hätte ich das gar nicht gepostet!!!!!!

Der "Ansporn" ist auf der zweiten Silbe betont, und damit hat diese Zeile dieselbe Betonung wie alle anderen auch.

Schüttelreime zu finden ist sauschwer, und ich bin zutiefst dankbar, dass ich (der erste ist nicht ganz rein) überhaupt hintereinanderweg 4 Stück gefunden habe, mit denen ich sogar einigermaßen einen Sinzusammenhang herstellen konnte.

Ich persönlich kenne nur ein einziges Gedicht, dass ausschließlich Schüttelreime benutzt, weiß im Moment aber nicht, wie es heißt.

Ja, noch Tage fragend starrt ihn an, jedenfalls nicht Vera-Lena. Danke für Deine hübsche Reimerei und natürlich fürs Lesen und für deine Antwort!!!!

Wenn ein jeder Streifen hätte, hätte vielleicht ein jeder mehr Mut und mehr Schmusequalitäten.

Ein schönes Wochenende))))
Vera-Lena
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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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Roy

Lieber george,

an den Tiger von Roy habe ich natürlich mit Schrecken gedacht und gehofft, dass jetzt keiner an den denkt, den habe ich bestimmt nicht gemeint gerade wegen der kürzlichen Schlagzeilen. Ich dachte eigentlich ganz undeutsch an eine Baseballmannschaft in USA, da nennen sich ja viele Tigers.

Ja, george Rum macht dumm, aber erst von einem regelmäßigem Konsum an gerechnet, und bis eine größere Portion Intelligenz verschwunden ist, da kannst Du lange...................................warten.

Einen schönen Sonntag wünsche ich Dir, vielleicht nicht im Museum?))))
Ganz liebe Grüsse Vera-Lena
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DeGie
Guest
Registriert: Not Yet

Albern???

Ausgerechnet ICH als Inbegriff der dezenten Seriösität???


Egal, solltest solche Sachen auf jeden Fall posten, wenn sie Dir kommen!!!
Muß ja nicht Deine einzige lyrische Richtung werden!!
(Davon ab: Ich bin ja auch kein primärer Humorist! Man braucht das aber halt manchmal, um seine gelegentlich krankhafte Ernsthaftigkeit zu ertragen...)


Mit dem "Ansporn" hatte ich schon verstanden, wie es betont werden sollte...
Nur betont man es außerhalb Deines Gedichtes nie so... in meinem Sprachraum jedenfalls...
Wie, ich soll die Klappe halten?
Ein häufig geäußerter Wunsch. Na gut...



Aber zu den Schmusequalitäten:
Ich komme gern mal vorbei, um Dich vor den sprichwörtlichen meinen zu überzeugen...

Sahschölie,
DeGie

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