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Leselupe.de > Feste Formen
Wehe, wehe (Terzanelle)
Eingestellt am 29. 12. 2010 00:14


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Thylda
???
Registriert: Aug 2002

Werke: 114
Kommentare: 2298
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Die alten S├╝nden kramst Du wieder vor,
der scharfe Wind mir am Geh├Ârgang rei├čt.
Dein Zetern klingt mir langsam schon im Ohr.

Und w├Ąhrend Du mal wieder schimpfend schreist
-der K├Ânig tauscht nun endlich mit dem Turm-,
der scharfe Wind mir am Geh├Ârgang rei├čt.

Aus Deinem Wutgesicht weht hei├č der Sturm
weil auch Gejammer nichts hervor mehr ruft.
der K├Ânig tauscht nun endlich mit dem Turm.

Ganz warm Dein Atem schw├Ącher f├╝llt die Luft
ich seh das Ende f├Ąllig und ich gehe,
weil auch Gejammer nichts hervor mehr ruft.

Da denk ich nur noch, wehe, L├╝ftchen wehe.
Mit frischer Luft f├╝ll'n Lunge sich und Geist.
ich seh das Ende f├Ąllig und ich gehe,

Es ist erstaunlich doch was Du noch wei├čt,
die alten S├╝nden kramst Du wieder vor,
Mit frischer Luft f├╝ll'n Lunge sich und Geist.
Dein Zetern klang mir schon zu lang im Ohr.
__________________
allgemeine Warnung: bei meinen Beitr├Ągen ist Ironie nicht auszuschlie├čen

Version vom 29. 12. 2010 00:14

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Marlene M.
Guest
Registriert: Not Yet

diese Form der Dichtung finde ich sehr sch├Ân, wenn sie eine Entwicklung beschriebt und zu einem schl├╝ssigen Ende f├╝rt.
Das tut sie hier. Gut umgesetzt.
Ein paat Stellen st├Âren jedoch, da sind die S├Ątze verdreht zum Reim hin:
der scharfe Wind mir am Geh├Ârgang rei├čt
grade durch das mir klingt es recht seltsam

Und w├Ąhrend Du mal wieder schimpfend schreist,
der K├Ânig tauscht nun endlich mit dem Turm,
der scharfe Wind mir am Geh├Ârgang rei├čt.

Hier w├╝rde ich gdankenstriche in zeile 2 machen, weil sich sonst das w├Ąhrend auf den zweiten satz bezieht


weil auch Gejammer nichts hervor mehr ruft.
Das mehr zwischen hervor undd ruft ist nicht ├╝blichund klingt irgendwie falsch.


Mit frischer Luft f├╝llen unge sich und Geist-m├╝sste es hei├čen

LG von Marlene



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Thylda
???
Registriert: Aug 2002

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Liebe Marlene

Vielen Dank f├╝r Lob und Vorschl├Ąge, ich habe sie jetzt umgesetzt.

Liebe Gr├╝├če
Thylda
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