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Leselupe.de > Gereimtes
Weidenkätzchen
Eingestellt am 23. 02. 2004 15:50


Autor
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Ikarus
Häufig gelesener Autor
Registriert: Mar 2002

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Weidenkätzchen

Du Kätzchen, dort am Weidenzweige,
Schnurrst nicht, gibst kein Laut von dir.
Erblühst bereits an Wintertagen,
Bist des Jahres frühe Zier.

Pure Schönheit, die mich sanft berührt.
Will dich kraulen, will dir schmeicheln,
Dein samtnes Fell, dein weiches Grau
Immer wieder fühl’n und streicheln.

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Klopfstock
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo, Ikarus
schön, wie Du die doppelte Bedeutung des Wortes
Weidenkätzchen ausgearbeitet hast - wer solch ein
Weidenkätzchen schon einmal genau betrachtet hat,
der wird seine Ähnlichkeit mit einem echten Kätzchen
sicher auch bemerkt haben. In puncto samtene Weichheit
sind sie sich sehr ähnlich

Dir einen schönen Tag
und ganz lieben Gruß
Klopfstock

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Ironic
Autorenanwärter
Registriert: Oct 2001

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Hallo Ikarus...
kurz und schön...hab beim Lesen fast selbst das angenehme seidene Kribbeln im Bauch gespührt...
Liebe Grüße,
Ironic

__________________
Um nicht vom Leben selbst erdrückt zu werden, sollte man ihm mit seinen Träumen Flügel verleihen.

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 2002

Werke: 3
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Hi, Ikarus!


Die Meissen hüpfen flink von Ast zu Ast.
Vorbei des Winters wandermüde Last.
Sie singen zwischen Kätzchen fröhlich Lieder
Es kehrt der Frühling zögernd endlich wieder.

Die ersten Bienen summen mit Gebrumm
und schauen sich nach diesen Kätzchen um.
Ein Hauch von Silberpelz in Weidenästen -
Ein neues Kleid - der Frühling will nun festen!


LG
Schakim
__________________
§§§> In jeder Knospe zeigt sich ein kleines Wunder beim Aufblühen <§§§

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Ikarus
Häufig gelesener Autor
Registriert: Mar 2002

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Hallo Klopfstock, Ironic, Schakim,

einen lieben Dank dafür, dass ihr euch gemeldet habt und dieses
kleine Gedicht(lein) gefällt.

Es grüßt Ikarus (der gerade so eine Art Migräne hat)

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