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Leselupe.de > Ungereimtes
Weihnachtsgebet
Eingestellt am 20. 12. 2003 17:40


Autor
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Winfried Kerkhoff
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Feb 2003

Werke: 26
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Herr, dunkel war die Zeit - wie eine Nacht,
so hei├čt┬┤s, als Du das Licht gebracht.
Doch nahmst das Licht Du mit zur├╝ck,
als du gen Himmel fuhrst hinauf?
Und lie├čest dieser Erde ihren Lauf?
Denn nirgends find ich Licht noch Gl├╝ck.

Hoffen m├Âcht ich wirklich, Herr!
Doch - wo kommt mir Rettung her?
Es m├╝sste nicht ein Engel sein und auch kein Stern,
was dem K├Ânig und dem Hirt
Du gn├Ądig hast gew├Ąhrt.
Ein kleines Licht nur bitte, und sei┬┤s in weiter Fern.




__________________
Winfried Kerkhoff

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IKT
Guest
Registriert: Not Yet

Lieber Winni, ein Gedicht das mich sehr ber├╝hrt. Es klingt so traurig, fast hoffnungslos. Gerade zu Weihnachten hat man solche Gedanken oft, aber ich wei├č (*zwinker*), dass es f├╝r jeden Menschen Hoffnung und Freude gibt.
├ťbrigens -2. Strophe, 2. Vers: W├╝rde ich ├Ąndern in: "Doch wo kommt mir Rettung her?" (Woher kommt her ist irgendwie doppelt gemoppelt.)

"Kinderaugen -leuchtend hell,
Arbeit, Freunde, Lachen -
sind Lichter dort am Horizont,
die dir Freude machen.

Mag's auch noch so dunkel sein,
Sonne strahlt bald wieder.
Bringt dann W├Ąrme, neues Leben,
Gl├╝ck und frohe Lieder.

Hoffnung darf man nie verlieren,
ist sonst ganz allein.
Find was sch├Ânes jeden Tag!
Gedichte, Blumen, Wein...!"
Ich hoffe, ich konnte Dir eine klitzekleine Freude machen
und Dir helfen, ein Lichtlein zu sehen!

LG und einen sch├Ânen 4. Advent! IKT

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Winfried Kerkhoff
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Danke

Danke f├╝r Dein Gedicht und die Verbesserung, klar doch! Schlechter Stil! (;-) Habe es gleich korrigiert. Und Dir alles Liebe f├╝r Advent und Weihnacht. Es ist halt ein Fest mit einem Schatten, der so lang und schwarz ist, wof├╝r das Auge nicht reicht, und der endet in der jenseitigen Vergangeheit. Winfried
__________________
Winfried Kerkhoff

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