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Leselupe.de > Gereimtes
Weihnachtsgedicht2010
Eingestellt am 03. 11. 2010 11:27


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Tigerauge
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2005

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Der arme Poet zog durch die Straßen
Er weilte in kleinen und engen Gassen
FĂŒr Weihnacht, da schrieb er oft Gedichte
Mit Engeln und Elfen und hellem Lichte

Doch niemand wollt dies jemals lesen
Ausgelacht hat man sein komisches Wesen
Er selber fand, was er schrieb, sehr schön
Doch sagte man öfters: er trÀf nicht die Tön

Er hörte von Fern ein leis Gesang
Die Stimmung der Weihnacht zog alle in Bann
Die Lichter bunt im Nass sich spiegeln
Im Winde die Flocken von Schnee rum fliegen

All dieses hat er sich so oft ertrÀumt
Und NĂ€chte fĂŒr NĂ€chte seine Zeit versĂ€umt
Das GefĂŒhl der Freud aufs Blatt gebracht
In Reimen, in Reimen die er lang erdacht

Ganz langsam schlief er ein vor KĂ€lte
Den Gesang der Ferne ganz leise schellte
Es waren im Klang seine Reime
Die Worte, sie waren Wort fĂŒr Wort seine

Er trÀumte von Ruhm und von Ehre
Dass einmal er dieser TV-Autor wÀre
Ein neuer Stern der Schrift ist geboren
Am Morgen der Weihnacht fand man ihn erfroren





Version vom 03. 11. 2010 11:27
Version vom 12. 11. 2010 12:08

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