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Leselupe.de > Humor und Satire
Weisheiten aus Katzmandu
Eingestellt am 29. 06. 2002 07:40


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Dorian
One-Hit-Wonder-Autor
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Der Kater pflegt mit mir zu reden.
Ich sage „der“ Kater, weil er nicht „mein“ Kater ist. Der Stiefpapa hat ihn gefunden, die Oma hat ihn aufgenommen und der Opa flucht, wenn das schwarze Teufelsvieh auch nur in seine N├Ąhe kommt.
Die Oma hat ihn „C├Ąsar“ genannt, nach dem Kater, den wir kein halbes Jahr zuvor durch eine letale Begegnung mit einer Sto├čstange verloren hatten. Das schien mir damals irgendwie ... unfair. Dem Andenken des ersten Katers nicht w├╝rdig. Vor allem, weil mir dieser Kater vom ersten Augenblick an unsympathisch war. Ich habe dieses Vieh inzwischen liebgewonnen, aber noch nie im Leben „C├Ąsar“ genannt. Wozu ├╝berhaupt einem Tier einen Namen geben, dass sowieso nicht h├Ârt, wenn man ruft.
Eines Tages sa├č ich vor dem Fernseher in einem dieser wahnsinnig bequemen Fernsehsessel aus den Siebzigern, bei denen man froh ist, darauf zu sitzen, da man sie sonst ansehen m├╝sste. Der Kater sprang auf meinen Bauch, glotzte mich an, begann ohne ersichtlichen Grund zu schnurren, fiel um, rollte sich zusammen und schlief ein. Sp├Ątestens zu diesem Zeitpunkt war es um mich geschehen.
Etwa ein Jahr sp├Ąter sprach er mich das erste Mal an. Wieder sa├č ich in jenem Sessel, wieder sprang mir der H├Ąusltschik auf den Bauch. Er glotzte mich aus viel zu gro├čen Augen, als selbst f├╝r eine Katze gesund sein kann, an und sagte: „Wie alt bist du?“
„Sechzehn“, sagte ich. Ich war nicht ├╝berrascht, dass ein gemeines Haustier mich auf einmal ansprach. Dieser Kater hatte von Anfang an viel zu intelligent auf mich gewirkt, was, wie ich jetzt erkannte, auch der Grund f├╝r meine anf├Ąngliche Antipathie war.
„Wieso?“
„Du bist ein Wappler“, stellte der Kater fest.
„Entschuldige mal, habe ich dir irgendwas getan, oder ...“
„Nein, das nicht, bist ein netter Kerl“, widersprach der Kater. „Aber heute ist Samstag und du sitzt zuhause und ziehst dir irgendwelchen Mist im Fernsehen rein. Bleibst lang auf und schaust dir Softsex-Filme an. Gibt’s da nicht mehr?“
„Keine Ahnung . Ich ... zum weggehen braucht man Geld ...“
„V├Âlliger Scha├č. Wenn du nur wolltest ...“
„Also, Moment mal, ja. Du willst mir was erz├Ąhlen? Du bist doch noch keine zwei Jahre alt.“
„Und habe schon mehr Kinder gezeugt, als du jemals zu Gesicht bekommen wirst.“
„L├Ąuft es darauf hinaus? Sex?“
Der Kater schien perplex. Ein erstaunlicher Anblick, selbst wenn man die Feinheiten der Katzenmimik kennt.
„Nat├╝rlich l├Ąuft es darauf hinaus, du Depp. Du bist doch noch in der Pubert├Ąt, oder?“
„Ich ziehe es vor, von mir nicht als Pubertierendem zu denken, herzlichen Dank.“
„Dann bist du halt nicht mehr in der Pubert├Ąt, aber das macht keinen Unterschied. Glaubst du es wird sp├Ąter besser? Doch, du hast recht, es wird besser, aber nur deswegen, weil du es unter Kontrolle hast ... mehr oder weniger.“
Ich war regelrecht verwirrt. Zuerst redete das Haustier mit mir und jetzt versuchte es auch noch mir Ratschl├Ąge in Sachen Liebe zu geben.
„Besser? Kontrolle? Ich wei├č nicht was du ...“
„Stell dich nicht d├╝mmer als du bist. Obwohl ich zugeben mu├č, dass du nicht wirklich einer von den Blitzknei├čern bist. Sei froh, dass du wenigstens H├Ąnde hast. Ihr lasst mich ja nie aus dem Haus und da ich keine H├Ąnde habe, mu├č ich mit flauschigen Decken vorlieb nehmen.“
Ich begriff erst nach einigen Momenten was er eigentlich meinte, aber dann f├Ąrbte sich mein jugendlicher Teint rosig.
„In deinem Alter, mein Lieber“, fuhr der Kater fort, „ist die Onanie dein bester Freund. Du brauchst dich daf├╝r nicht zu genieren, es liegt in der Natur der Sache.“
Den Rest meiner Mannwerdung verbrachte ich nach diesem Ratschlag recht unbeschwert.

Zehn Jahre sp├Ąter kam ich von der Arbeit nach Hause, warf alles au├čer meiner Unterhose von mir und flegelte mich in den Fernsehsessel, um mich von Wellen staatlich subventionierter Bl├Âdheit berieseln zu lassen. Wieder sprang mir der Kater auf den Bauch.
„Ach, la├č das doch“, sagte ich. „Heute ist es zu hei├č zum schmusen. Vor allem, weil du ein Fell hast.“
„Halts Maul, du Schwuchtel.“
Seit der Kater die zehn Jahre ├╝berschritten hatte, war er unleidlich geworden. Katzen werden in dem Alter normalerweise anh├Ąnglicher, aber dieses besondere Exemplar hatte das Gef├╝hl mich beleidigen zu m├╝ssen, seit es zwei war. In letzter Zeit allerdings war er unertr├Ąglich und das ging mir langsam ├╝ber die Hutschnur.
„H├Âr mal zu, du flohverseuchter zeckengespickter Fetzen Fell!“, rief ich, rechtschaffen emp├Ârt. „Es gibt ├╝berhaupt keinen Grund, dass du...“
Da bemerkte ich des Katers Blick. Wer Comics liest, der wei├č, was Batman f├╝r eine Wirkung auf andere Charaktere in seinem Universum hat, selbst auf andere Superhelden. Ich habe ein Heft in dem Superman das Flederohr als „gef├Ąhrlichsten Mann der Welt“ bezeichnet. Wer in Batmans Augen geblickt hat, wenn er unzufrieden mit einem ist, der hat eine Ahnung davon, wie der Kater mich jetzt ansah. Folgerichtig verstummte ich.
„Hast du inzwischen wieder eine Alte?“
„Nein.“ Ich verkniff mir das zwischen den Lippen hervordr├Ąngende „Sir“.
„Wie lange bist du jetzt solo, zwei Jahre?“
„Ja.“
„Schwuchtel.“
„Aber ich kann doch gar nichts daf├╝r“, wagte ich zu widersprechen. „Es ist ja nicht so, dass ich es nicht versuche, aber irgendwas mache ich falsch. Wenn ich versuche lustig zu sein, will die entsprechende Frau einen ernsthaften Typen, wenn ich den Sensiblen raush├Ąngen lasse, will sie einen echten Kerl und wenn ich auf den Tisch haue, dann ist `verst├Ąndnisvoll` angesagt. Soll einer mal die Frauen verstehen.“
„Ich geb dir gleich ein paar Watschen“, schmetterte der Kater meine Einw├Ąnde ab. „Jammer hier nicht rum, mach endlich was. Das ist ja nicht mit anzusehen. Sechsundzwanzig Jahre und redet mit seiner Katze!“
„Ach ja? Wenn du so schlau bist, dann gib mir doch einen Rat! Aber nein, du l├╝mmelst nur auf meinem Bauch rum und scherst dich einen Dreck um meine Gef├╝hle! Glaubst du ich finde es lustig st├Ąndig allein zu sein? Glaubst du ich h├Ątte nicht viel lieber eine menschliche Gef├Ąhrtin?“
Der Kater taxierte mich mit eiskaltem Blick. Irgendetwas an seinem Gesichtsausdruck sagte mir, dass ich entweder einige allzu freche Worte bereuen, oder eine tiefe Weisheit empfangen w├╝rde.
„Hmja“, murmelte der Kater. „Ich nehme an, dass ich dir durchaus einen Rat geben kann, schlie├člich hast du mich durchgef├╝ttert und alles. Aber ich glaube, du wirst dich in den Arsch bei├čen, wenn du h├Ârst, was ich dir zu sagen habe. Du hast diesen Trick n├Ąmlich schon selbst angewandt und das mit gro├čem Erfolg.“
„Ja? Sprich, machs nicht so spannend.“
Der Kater sagte nur ein einziges Wort und nachdem ich es im W├Ârterbuch nachgeschlagen hatte, bi├č ich mich tats├Ąchlich in mein zweitedelstes K├Ârperteil. Ich bin recht gelenkig.
Trotzdem, wie der Kater versprochen hatte, lief pl├Âtzlich alles wie am Schn├╝rchen. Ich bin noch immer solo, verstehen sie mich nicht falsch, aber ich sehe mich imstande, mein Singledasein zu genie├čen, was beileibe nicht jeder von sich behaupten kann.
Sie, werter Leser, werden sich nun fragen, wie dieses geheimnisvolle Wort denn nun gelautet haben mag, was ich gut verstehen kann. Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich ein derart m├Ąchtiges Geheimnis preisgeben darf oder nicht, aber da fr├╝her oder sp├Ąter eh jeder von selbst drauf kommt, will ich es ihnen nicht vorenthalten.
Der Kater sagte damals nur ein Wort und ich verstand ihn, aber da nicht jeder mein Einf├╝hlungsverm├Âgen besitzt, sei hier erw├Ąhnt, dass man vor dieses Wort am besten einen Satz setzt, welcher folgenderma├čen lautet: „Wenn du willst, dass sich eine Frau in dich verliebt, dann....“
Einigerma├čen erstaunt ├╝ber die Weisheit des Katzenviehs fragte ich ihn einmal, wo er denn herk├Ąme, wo er solcherlei Wissen her h├Ątte.
„├ľsterreich“, antwortete der Kater. „Aber in Menschenjahren bin ich immerhin vierundachtzig, das l├Ąppert sich. Schau mich nicht so an, was hast du erwartet? Etwa ├ägypten? Oder, noch besser, Neu-Katzedonien? Katzachstan?“
Der Kater ist ein Zyniker, man soll es nicht besch├Ânigen. Aber mit der Zeit habe ich seine quengelnde, satirische, bissige, miesels├╝chtige und durchaus auch nervige Art liebgewonnen, vor allem seit er mir jenes Wort genannt hat. Jenes Wort, das ich ihnen, lieber Leser, nun nicht mehr l├Ąnger vorenthalten will.
Es lautet:
DEFLORIERE



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soleil
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Hallo Dorian,

deine Geschichte aus Katzmandu hat mich am├╝siert, auch weil mir der sprachliche austrian touch gef├Ąllt. Aber was ist ein Wappler?

Das magische Wort ist also "DEFLORIERE". Also ehrlich, ich verstehe die Pointe nicht oder gibt es in ├ľsterreich eine ganz spezielle Bedeutung? Oder meinst du das ganze romantische und klischeebehaftete Getue um den ersten Liebhaber?

Viele Gr├╝├če
Soleil

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Dorian
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Hallo Soleil!

„Wenn Du willst, dass eine Frau sich in Dich verliebt, dann defloriere (sie)“.
Das mag zwar ein Klischee sein, aber es ist eines von jenen, die mehr als nur einen Funken Wahrheit beinhalten. Es ist au├čerdem nicht sehr nett, derartigen Rat zu erteilen, aber der Kater ist auch nicht nett.
Ich finde es viel klischeehafter, auf die wahre Liebe zu warten und w├Ąhrenddessen gar nichts zu tun. In der Literatur wimmelt es davon und bin sicher, jene Leute die dieses langweilige Zeug verzapft haben, k├Ânnen derartiges auch viel besser schreiben als ich.
Ich habe eigentlich nur versucht, eine halbwegs lustige Geschichte zu schreiben, in der ich mich mit einem Haustier unterhalte. Das der Kater dann ein bisschen bissig geriet und gewisse Dinge etwas einseitig sieht , liegt daran, dass er genau das ist: ein Hauskater, der nicht viel rauskommt.
Aber im gro├čen und ganzen hast Du schon recht. Es sollte nat├╝rlich eine Persiflage auf Dinge wie das erste Verliebtsein und die etwas blinde Hingabe von gerade Frauen an den Entjungferer sein.

Mich wundert allerdings, dass gerade „Wappler“ das einzige Wort ist, dass Dir Probleme bereitet, aber bitte. „Wappler“ ist ein Schimpfwort, das einige Bedeutungen haben kann. Ich glaube, in diesem Zusammenhang denkt man am besten an „Depp“ oder „Trottel“, vielleicht mit einem Hauch „arroganter, pomadisierter, durch-die-Nase-sprechender Im-Dunkeln-Sonnenbrillentragender Sohn eines reichen Mannes“. Aber das ist nur meine Definition und es mag einige Menschen geben die nicht mit mir konform gehen.

Danke f├╝r Deine Kritik.

LG

Dorian

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birdy
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Registriert: May 2002

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Hallo Dorian !

Genial!
Den Spagat, das Katzenverhalten mit unserer permanenten Testosteronvergiftung zu verkn├╝pfen, ist dir 1a gelungen.
Da ich selbst leidgepr├╝fter Katzenbesitzer bin besonders nachvollziehbar.
Dass unserer Literaturfreundin nur Wappler unbekannt ist, ├╝berrascht mich auch.
Wie unsere n├Ârdlichen Nachbarn wohl "H├Ąusltschik" ├╝bersetzen?
F├╝r mich ist die Geschichte hervorragend gelungen, phantasievoll mit einem geradlinigen Humor.
Es freut mich immer wieder Sachen zu lesen, wo man die Pionte nicht wie ein Tr├╝ffelschwein suchen muss.

Liebe Gr├╝├če
Birdy

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GabiSils
???
Registriert: Mar 2002

Werke: 1
Kommentare: 1405
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Hi,

aha! Wappler=Falco?

Die Geschichte ist h├Âchst am├╝sant, ich gebe aber soleil Recht: Die Vorstellung, da├č Frauen ihrem Deflorierer verfallen, ist ja wohl eher m├Ąnnliches Wunschdenken; weit ├Âfter ist dieser Akt vermutlich eine eher unromantische Angelegenheit - aber ich kenne keine Statistiken zu dem Thema.

Die Pointe ist f├╝r meine Begriffe verfehlt, ehrlich, und das ist schade, denn die ganze Geschichte dreht sich ja um diese Zauberwort. Das gro├če Geheimnis sollte ruhig machohaft sein, aber auch den Tatsachen entsprechen

Gru├č
Gabi

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Dorian
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Apr 2002

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Hallo, ihr alle!

Grunds├Ątzlich sei einmal gesagt, da├č ich mit dieser Geschichte einfach nur versucht habe lustig zu sein. Da├č Frauen sich davon angefeindet f├╝hlen ist mir klar, hat aber mit Sicherheit nichts mit meiner Einstellung dem zarten Geschlecht gegen├╝ber zu tun. Allerdings ist es schon so, da├č ich mehrmals miterlebt habe, wie die sch├Ânsten, nettesten, verf├╝hrerischsten Frauen sich in die unromantischsten, h├Ą├člichsten und ungutesten Kerle, die man nur irgendwo auftreiben kann, verknallt haben, und das nur, weil sie entweder das Flair des Rebellen umgibt, oder weil er sie eben entjungfert hat. Ich m├Âchte auch nicht verhehlen, da├č ich damit schon Erfahrungen am eigenen Leib durchgemacht habe. So kam meine bis jetzt l├Ąngste Beziehung zustande.
Ich habe mir auch Gedanken gemacht, ob ich diese Geschichte ├╝berhaupt posten soll, da ich mit Schwierigkeiten in dieser Richtung gerechnet habe. Da ich aber annahm, da├č hier eine Geschichte nicht aufgrund des (und das m├╝├čt ihr zugeben) harmlosen Inhalts verdammt werden w├╝rde, habe ich mich daf├╝r entschieden. Gut, Frauen m├Âgen die Thematik oder von mir aus auch die Pointe verfehlt finden, was aber auch daran liegen mag, wenn ihr dar├╝ber nachdenkt, da├č Frauen die Pointe einfach nicht lustig finden, weil sie frauenfeindlich ist.
Und das ist sie.
Wenn ihr die Geschichte nochmal lest, wird euch vielleicht auffallen, da├č sie auch eine Persiflage auf jene Pseudo-Rebellen und harten Kerle ist, die mit derlei Dingen angeben. In meiner Jugend sind mir die besonders auf die Nerven gegangen, aber vielleicht spricht in diesem Fall auch einfach der Neid aus mir.

Nehmt die Geschichte einfach als das, was sie sein soll: lustig.

Danke f├╝r Eure Kritiken

LG

Dorian

P.S.: @birdy: H├Ąusltschik = Klokippe? Aber ich glaube nicht, das ein Deutscher dieses Wort jemals braucht.

P.P.S.: Zum Thema Falco: Ich mochte ihn auch nie wirklich, weil er immer dieses arrogante Getue raush├Ąngen lie├č, aber er hat uns weltweit bekannt gemacht und das ist gar nicht so leicht bei einem Staat wie ├ľsterreich. Und jetzt, wo er tot ist, lasse ich schon gar nichts ├╝ber ihn kommen. Und, wie gesagt, diese Definition des Wapplers ist nat├╝rlich nur meine pers├Ânliche. Ich glaube nicht, da├č, wenn man zwei beliebige ├ľsterreicher nach einer Definition dieses Wortes fragt, man zwei gleiche Antworten bekommt.

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