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Leselupe.de > Kurzprosa
Wenn das Leben dich trifft
Eingestellt am 18. 01. 2001 19:34


Autor
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Manuela Schultz
Hobbydichter
Registriert: Jan 2001

Werke: 16
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Schon mit der Geburt ist unser Schicksal besiegelt.
Eine ganze Weile sp├Ąter m├╝ssen wir bereits wieder gehen.
Der Tod ist absehbar.
Doch reden wir nicht vom schwarzen Mann, sondern vom
├ťbergang: Das Leben auf Erden.

Jeder Mensch steht unter einem bestimmten Druck.
Sei es in der Arbeit, im Kreis der Familie, im
Nachgehen seiner Freizeit oder im gesamten Schaffen.
Jeder soll, muss, will etwas werden, zeigen,
dass er lernen, weitergeben, schaffen kann.

Dem Kinde wird es in die Wiege gelegt, Veranlagung
oder Vererbung sind bereits programmiert.
Doch noch wei├č es nicht, dass es auf der Welt
Krieg und Zerst├Ârung gibt, Hass und Feinschaft existiert,
Technik den Menschen abl├Âst und LIEBE die Menschen
zusammenschwei├čen kann.

Die Weltkugel ist ein riesiger Ameisenhaufen,
auf der die Wesen arbeiten, sich Nester bauen,
gegeneinander k├Ąmpfen und einander lieben.
Schlie├člich ist auch der Mensch aus der Natur geboren,
nur waren die Tiere zu erst da, denen wir den
Lebensraum nahmen. Das ist nicht fair.

Sie verdienen eine Gleichstellung mit unserer Art.
Respektieren tun wir sie selten. Nehmen Haustiere auf
zum Kuscheln und zur Geselligkeit.
Schlachten sie bestialisch, um uns sch├Ân anziehen zu
k├Ânnen oder z├╝chten sie unter unm├Âglichen Umst├Ąnden
zum Sonntagsbraten heran. Warum? Damit WIR uns einfach
wohlf├╝hlen.
Tiere leben mit Herz, Verstand und dem siebten Sinn.
Sie k├Ânnen nicht sprechen, sehen anders aus...aber das
sollte uns nicht daran hindern, doch einmal im Duden
unter RESPEKT nachzuschlagen.

Denn wir sind nicht allein auf der Welt, geschweige denn
das Wichtigste auf Erden.

Diese Einbildung ist von Grund auf falsch.
__________________
Manuela Engel

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