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Leselupe.de > Gereimtes
Wenn der Herbst kommt
Eingestellt am 24. 09. 2010 11:08


Autor
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Carina M.
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2009

Werke: 250
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Ich mag den Herbst zu jeder Stund,
wenn er die W├Ąlder malt h├╝bsch bunt,
wenn der Sonne letzte Strahlen,
wie Goldstaub auf die Bl├Ątter fallen,

Wenn noch einmal die Sonnenuhr,
sanft sich legt auf Feld und Flur,
Kastanien, Eichen und von Buchen,
Waldtiere sich die Fr├╝chte suchen,

Rasch hingeschleppt zu ihrem Bau,
denn die Tiere sind ja schlau,
k├Ânnen damit ├╝berleben,
bis zum Fr├╝hling, welch ein Segen,

Wir stapeln Holz f├╝r den Kamin,
bevor der Sonne Strahlen fliehn,
ein Feuer w├Ąrmt, wenn's drau├čen schneit,
denn schnell ich wieder Weihnachtszeit.

So sammeln wir ein ganzes Leben,
der eine viel der andere karg,
und wenn wir dann von allem geben,
lag darin Sinn der sich verbarg.

__________________
Alles was ich schreibe ist haschen nach Wind

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Pelikan
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo, Carina, der Inhalt Deines Gedichtes mutet ein wenig
"durcheinander" an - vor allem die letzte Strophe.
Du springst mit dieser ganz pl├Âtzlich vom "Kaminholz stapeln"
zum "Sammeln verschiedener Dinge im Leben"...
Da fehlt ein ├ťbergang. Du hast zwar mit dem "Fr├╝chtesammeln
der Tiere" eine Ausgangsposition geschaffen, doch dann ger├Ąt
das Holzstapeln und Weihnachten dazwischen - und dann dieser
Sprung zum menschlichen Sammeln. Der Inhalt ist Dein Ding, da m├Âchte ich nichts ver├Ąndern, das steht mir nicht zu. Doch die Form, an der lie├če sich was machen:


Wenn der Herbst kommt

Ich mag den Herbst zu jeder Stund,
malt er die W├Ąlder doch h├╝bsch bunt,
wenn der Sonne letzte Strahlen
wie Goldstaub auf die Bl├Ątter fallen.

Ich mag es, wenn die Sonnenuhr
sich legt ganz sanft auf Feld und Flur,
wenn Waldes Tiere Fr├╝chte suchen
unter Kastanien, Eichen, Buchen,

um diese dann zu ihrem Bau
zu schleppen - Tiere sind doch schlau!
Sie k├Ânnen damit ├╝berleben
bis hin zum Fr├╝hling - welch ein Segen.

Holz stapeln wir, f├╝r den Kamin,
bevor der Sonne Strahlen fliehn.
Ein Feuer w├Ąrmt, wenn's drau├čen schneit,
denn schnell ist wieder Weihnachtszeit!

Wir Menschen sammeln gern ein Leben
lang: Mancher viel, ein andrer karg.
Und wenn wir dann von all dem geben,
liegt drin ein Sinn, der sich verbarg.



mit herzlichen Gr├╝├čen, Pelikan


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Topfpflanze
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jun 2010

Werke: 24
Kommentare: 52
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Hallo Carina M.,

ein sch├Ânes Herbst bzw. Wintergedicht.
Mit einer sch├Ânen "allgemeinen" Aussage am Ende.

In S2 - Z1 f├Ąnde ich eine Umstellung besser zu lesen.
Inetwa so:

Wenn einmal noch die Sonnenuhr,
sanft sich legt auf Feld und Flur,
Kastanien, Eichen und von Buchen,
Waldtiere sich die Fr├╝chte suchen,


Liebe Gr├╝├če
T├Âpfchen

__________________
"Eigennutz ist die Klippe, an der jede Freundschaft zerschellt."

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