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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Wer war Tante Erna T.?
Eingestellt am 14. 11. 2017 18:31


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Mistralgitter
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Sie war mir völlig unbekannt bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich sie auf Anweisung meiner Mutter ein einziges Mal am Bodensee besuchte. Man solle Familienbande pflegen, war die Devise meiner Mutter. Also meldete ich mich eines Tages vor über 40 Jahren bei Tante Erna an und wurde zum Mittagessen eingeladen.

Tante Erna wohnte allein in einem kleinen Häuschen mitten in einem verwunschenen Garten. Die Haustür stand offen, von drinnen rief sie mir mit dunkler, resoluter Stimme entgegen, ich solle ruhig hereinkommen. Sie hatte mich wohl kommen sehen. Ich fand sie in der Küche, eine große aufrechte Frau in schwarzem Kleid und weißem Spitzenkragen. Nachträglich schätze ich, dass sie damals fast 90 Jahre alt gewesen sein musste. Sie hatte eine Schürze umgebunden und stand vor dem Herd. Aus einer geöffneten Konserven-Dose ließ sie eine Pilzmischung in einen Topf hinausschlüpfen.

„Du magst doch Pilze? Das Haltbarkeitsdatum ist zwar abgelaufen, aber ich esse solche Sachen trotzdem immer. Man darf nichts umkommen lassen.“
Pilze mochte ich zwar, diese jedoch sahen so schleimig aus, dass mir der Appetit verging. Ich fürchtete mich jedenfalls davor. In meinen Augen war mit ziemlicher Sicherheit der "Tod im Topf". Eine alte Konservendose mit ebenso altem Inhalt – ich war mir nicht sicher, ob ich diese Dosenpilze unbeschadet würde essen können.
„Ja“, antwortete ich trotzdem höflich und tapfer.

Tante Erna öffnete einen Küchenschrank, nahm zwei Teller heraus und gab sie mir.
„Das sind Ella und Marlies.“
„Und die Kaffeekanne hier heißt Sophie, wie meine Mutter. Und dort unten stehen noch Margarethe und Friedrich und Karl, die Schüsseln.“
Sie lächelte, als sie meinen erstaunten Blick sah.
„Du musst wissen“, erklärte sie. „Ich lebe hier völlig vereinsamt und rede deshalb mit meinem Geschirr. Verrückt, nicht wahr? Aber bevor ich völlig verstumme oder verblöde…“

Tante Erna hatte sich offensichtlich in einer anderen Welt eingerichtet. Damals sagte ich nur die Worte „ich verstehe“, heute verstehe ich sie.

Ich deckte den Tisch nebenan im Esszimmer, das sich an die KĂĽche anschloss.
„In der Tischschublade liegt übrigens das Besteck“, rief Tante Erna mir aus der Küche zu.
Es fanden sich für das heutige Empfinden ungewöhnlich große Silbergabeln, -löffel und -messer darin. Solches Besteck kannte ich auch von meinen Großeltern. Ich mochte es.
Tante Erna trug das Essen auf und wir setzten uns.
„Schön hast du es hier“, sagte ich anerkennend. „Mitten im Garten zu leben, das gefällt mir. Und dann die Kerze und die Blumen auf dem Tisch mit der weißen Tischdecke. Sehr festlich!“
„Machst du das nie?“, wollte sie wissen. „Ich decke mir jeden Tag den Tisch mit frischen Blumen, einer Kerze und weißer Tischdecke. Das gehört sich so.“
„Für mich allein mache ich es nicht, aber wenn Besuch kommt, dann schon“, antwortete ich.

Plötzlich flatterten ein Spatz und noch ein zweiter und dazu noch eine Amsel durchs offene Fenster herein. Sie wollten sich frech auf den Tisch setzen. Tante Erna verjagte sie mit ihrer Stoffserviette.
„Heute gibt’s hier nichts“, schalt sie die Vögel. „Heute habe ich schon Besuch. Ihr könnt morgen wiederkommen.“ Sie schloss das Fenster.

Jetzt sah ich auch, dass die Stühle, der Boden und andere Möbelstücke mit Vogelhinterlassenschaften bekleckert waren. Mir wurde leicht übel.
„Sie sind meine Hausgenossen und Freunde. Das waren Fritz, August und Wilhelm. Die leisten mir immer Gesellschaft.“
Eine sonderbare Gesellschaft, fand ich.

Wie sie von Mecklenburg hierher an den Bodensee gekommen war und ob ihr Mann mit dem berĂĽhmten Goethe-Maler verwandt sei, wollte ich wissen.
„Weitläufig“, antwortete sie, ging aber nicht näher darauf ein. Stattdessen erzählte sie unvermittelt etwas anderes.
„Stell dir vor, eines Tages begegnete ich Adolf Hitler. Und er gab mir einen Handkuss.“
Diese Eröffnung war mir unangenehm. Was sollte ich darauf antworten? Ratlos schwieg ich. Keinesfalls wollte ich etwas Verletzendes oder Kritisches sagen – das stand mir bei einem ersten Besuch nicht zu, fand ich.
„Ich habe mir dann eine Woche lang die rechte Hand nicht gewaschen.“ Sie lächelte verschämt.
„Ich dachte ja damals, dass er etwas für Deutschland tun könnte, und war stolz. Aber das änderte sich zusehends. Was man nicht alles so erlebt in einem langen Dasein…“ –

„Das mit dem Handkuss stimmt doch gar nicht“, protestierte meine Tochter, der ich die Geschichte erzählte. „Das war doch unsere Bekannte aus K., die von Hitler den Handkuss bekam.“ –

Ich bin inzwischen in einem Alter, in dem man durchaus etwas verwechseln kann. Auch wäre es ein entlastender Gedanke, wenn Hitler meiner Tante Erna k e i n e n Handkuss gegeben hätte. Wenn sie ihm aber doch begegnet ist? Wenn sie oder ihr Mann womöglich eine „Nazi-Vergangenheit“ hatten? Ich kann sie nicht mehr fragen. Und die noch lebenden „Alten" aus der Familie erzählen zwar von ihren damaligen Erlebnissen, haben aber anscheinend gelernt, über ihre Einstellung zu dem Ganzen zu schweigen.
„Es war eine andere Zeit“, antwortete meine Mutter immer, wenn ich bei ihr nachfragte.-

Ich bedaure heute, dass ich Tante Ernas Spur verloren habe. Nur diese merkwĂĽrdigen Erinnerungsfetzen aus diesem einzigen Besuch sind geblieben.
__________________
AST: "Ach, wissen Sie, in meinem Alter wird man bescheiden - man begnĂĽgt sich mit einem guten Anfang und macht dem Ende einen kurzen Prozess."

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FrankK
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Hallo Mistralgitter
Sehr – wirklich sehr – merkwürdiger Text.
Das ganze beginnt mit einer eigentümlichen, nicht näher deutbaren Begegnung, verwandelt sich zu einer Art „Berichterstattung“ und läuft schließlich mit Gedanken über Vergangenheitsbewältigung aus.
Ein durchgehender Plot? Erkenne ich nicht.
Potenzial für eine Geschichte mit Konflikt und dessen Bewältigung? Sehe ich nicht.

Insofern keine vollständige Geschichte. Es hätte eine werden können, wenn irgendwo am Ende mal im Familienkreis jemand auf den Tisch haut und brüllt:
„Wer zur Hölle ist diese Tante Erna?“
„Warum willst du das wissen?“
„Weil ich heute morgen einen Brief von einem Anwalt bekommen habe.“
„Und?“
„Tante Erna ist gestorben. Sie hat mich als einzigen Erben benannt.“


Dazu mĂĽsste das ganze aber ziemlich umfangreich umgebastelt werden.


Im Moment ist es weder Kurzgeschichte noch Erzählung – es ist überhaupt keine vollständige Geschichte im üblichen Sinn. Bestenfalls – ich nenne es mal vorsichtig so – ein paar Spotlights.
Für Kurzprosa ebenfalls nicht geeignet, auch hierin stimme ich mit Ralph überein. Es sind zu viele angeschnittene Themen: Tante Erna selbst, ihr Umgang mit dem Essen, die Heimfahrt mit Selbstbeobachtung, der Ansatz einen Text zu schreiben mit Kommentar der Tochter und schlussendlich die herangezogene Vergangenheitsbewältigung.

In der mir vorliegenden Form sehe ich bestenfalls verworrene Erinnerungsfragmente, die – so aufgeschrieben wie sie sind – am ehesten als Tagebucheintrag betrachtet werden könnten.


Ich bedaure, wenn Dich meine Einschätzung wenig begeistert.


Abendliche GrĂĽĂźe
Frank


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Mistralgitter
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Nein, ich wollte die Geschichte doch weder als Erzählung noch als Kurzgeschichte usw. bezeichnen - das geht doch aus meiner Antwort hervor.
Was mich störte war etwas anderes - der Ton, der die Musik macht. Der herablassende Umgangston - und anderes - lassen mich immer wieder stutzen und fragen, ob ich hier in der LL überhaupt noch bleiben will.

Und nein, es ist keine "Geschichte mit Plot" und wird auch keine werden. Das ist eine Sache, die mir in diesem Fall nicht in den Sinn gekommen ist und die mir auch sonst nicht liegt. Tut mir Leid.
Es ist auch kein Tagebucheintrag - aber ich wiederhole mich. So passt also der Text in kein Schema - ob er deswegen schlecht ist, sei dahingestellt.

Leider gefällt mir dein Vorschlag auch überhaupt nicht. Das ist so ein Allerweltsthema - das mit dem Erben. Das passt außerdem einfach nicht. Mit aller Gewalt nun eine Rahmengeschichte dazu zu stellen und einzelne Elemente aus dem "Wirrwarr" zu verwenden, das wollte ich im Moment nicht.

Das Ganze als "verworren" hinzustellen ist reichlich übertrieben. Vergangenheitsbewältigung? Wessen Vergangenheit wird da deiner Meinung nach bewältigt? Ich seh jedenfalls nichts davon.

Es ist schade, dass der Text nicht ankommt, dass er in den Augen der Leser hier durchgefallen ist und als Beispiel für mangelndes Können herhalten kann ... macht nichts. Es war ein Versuch.

Tut mir Leid, dass du mit deinen Anregungen und deiner MĂĽhe um meinen Text bei mir auf Widerstand triffst.

Eine gute Nachtruhe
Mistralgitter
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Hmm
Es gibt nunmal Rubriken auf der Leselupe. Es ist schade, dass es keine "Experimentelle Prosa" gibt.

Du hattest den Text unter "Erzählungen" platziert und bist nun (scheinbar) ein wenig verärgert dass dein Werk hierher verschoben wurde. Du pochst wehement darauf - dies sei kein Tagebucheintrag.


Aber - so frage ich dich jetzt - was dann?


GrĂĽĂźend
Frank
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Hallo FrankK,

dass du mir noch einmal schreibst, ehrt dich. Ich hatte es nicht erwartet.

Aber lies doch noch einmal meine vorausgehende Antwort:

quote:
Es fällt mir unendlich schwer, Texte, die weder eine Erzählung noch eine Kurzgeschichte, noch Kurzprosa sind, hier in der LL sinnvoll unterzubringen.
Tagebuch ist auch nicht richtig. Es ist kein Tagebucheintrag!
Und dass ich hier hingestellt werde, als würde ich einfach, weil ich etwas "erzähle" und dazu noch etwas, was NIEMANDEN interessiert, hochtrabend und unbedingt als "Erzählung" deklarieren möchte, ist komplett falsch und nicht gerade freundlich.

Wird denn nicht deutlich, dass die Eingruppierung in die "heilige" Rubrik "Erzählung" eine Verlegenheitslösung war?

Nein, ich bin nicht über die Verschiebung ärgerlich, sondern in erster Linie wegen des UMGANGSTONES und zum Zweiten wegen der Enge der Gruppierungen.

quote:
Nein, ich wollte die Geschichte doch weder als Erzählung noch als Kurzgeschichte usw. bezeichnen - das geht doch aus meiner Antwort hervor.
Was mich störte war etwas anderes - der Ton, der die Musik macht. Der herablassende Umgangston - und anderes - lassen mich immer wieder stutzen und fragen, ob ich hier in der LL überhaupt noch bleiben will.

Mein Text muss nicht als "Erzählung" daher kommen!! Alles Hochtrabende liegt mir fern! Aber ich finde hier oft keine passenden Rubriken. Also werden hier bestimmte Dinge ausgeklammert, sind wohl nicht erwünscht?

Anscheinend denkt man von mir, ich sei "beratungsresistent" oder blind auf beiden Ohren... ;-) und verteidigte die Miss-Qualität meiner Texte auf Biegen und Brechen entgegen aller (natürlich wohlmeinender) "sachlicher" Kritik, als sei ich darauf versessen, vor Textmängeln die Augen zu verschließen.
Dass ich mit dem Begriff "Textarbeit" etwas anfangen kann, hab ich doch wohl in all der Zeit, die ich hier in der LL bin, bewiesen.
Das alles ist also das Problem nicht. Ich möchte nur in angemessenem Ton angesprochen werden. Und des weiteren engen mich die Text-Kategorien hier oft ein.

Dass mein Text eine "experimentelle" Prosa sei, kann ich nicht erkennen. Dazu hat er ein viel zu einfaches Strickmuster. Da ich es hier offensichtlich mit Fachleuten zu tun habe, die sich in der realen Literaturwelt auskennen, muss ein Text wie dieser - weil nicht ordentlich einzuordnen - unter den Tisch fallen.

Ich komme mir oft vor, als sei ich hier der Depp vom Dienst und meine Texte gehören eigentlich in die Tonne. Diese Diskussion hier ist ein Beispiel dafür.

Vor drei Jahren riet mir ein "freier" (sehr scharfzĂĽngiger, auch selbstkritischer) Schriftsteller, ich solle lieber einem Fahrradverein beitreten als mich mit anderen Autoren (z.B. auch in einer Literaturwerkstatt) austauschen zu wollen. Ich zitiere aus seiner Email an mich:

quote:
Bei allen Vorzügen lauert dort immer die Gefahr der unterschwelligen Anpassung, der Verletzung, der Einschüchterung, des Verzagens, des Verstummens. Die Meilensteine der Literatur erfolgen jedoch genau über das Gegenteil der Anpassung, über den Norm- und Formbruch. Über das Aufbegehren. Deshalb meine Distanz dazu. Aber jeder Autor, jede Autorin muss da seinen / ihren eigenen fragilen, verletzbaren, steinigen Weg suchen. Und manchmal findet man ihn auch. PS. Ich könnte Ihnen den T...... Radverein (RV Pfeil) empfehlen. Dort bin ich zu meiner großen Freude Mitglied. Und die Leute dort sind wesentlich freundlicher zueinander als Autoren.


Das hätte ich mir zu Herzen nehmen sollen.


Schönes Wochenende
MG
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Frank, du bist herrlich! Jetzt willst du auch noch meine Erbsen zählen! Und meinen Bass verstellen. Was aber hast du mit dem Kontertenor vor????
Eigentlich würde ich lieber vor den Erbsen die größeren Kartoffeln und Rüben bearbeiten. Hab aber gerade nicht so recht die Ruhe dazu.

Bist du dir sicher, dass die Füllwörter auf keinen Fall im Erzähltext vorkommen dürfen, außer in der wörtlichen Rede? Ich guck gleich mal bei meinem Referenzschriftsteller - der mit dem Fahrradverein - nach.

Ein Gegenargument kann ich schon mal anbringen: Ich habe diese Tante Erna T. wirklich nur "einmal" besucht - nicht "irgendwann einmal". Ich erzähle das Ganze als tatsächlich erlebt, als biografischen Text. Einzig diese erzählten Bruchstücke sind in Erinnerung geblieben. Es hat sich vor über 40 Jahren ereignet - siehe erstes Kapitel. Deshalb kann ich doch schon wissen, wie es mir auf der Rückfahrt ergangen ist. Die Chronologie von damals spielt doch jetzt in der Rückschau gar keine Rolle mehr.

Weiteres später - muss abbrechen und schnell weg

MG


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