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Leselupe.de > Feste Formen
Werft mich ins kalte Meer (ein Sonett)
Eingestellt am 06. 12. 2001 12:48


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Bernd
Foren-Redakteur
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Registriert: Aug 2000

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Und Jona sprach: "Werft mich ins kalte Meer,
denn ich bin schuld, der Sturm tobt wegen mir,
das Ungewitter wird vergehen hier,
werft ihr mich rein, und ich bedaure sehr."

"Gehab dich wohl, es soll geschehen sein,
wir wollen überleben allesamt,
deshalb bist in die Fluten du verdammt,
hinein! hinein! hinein! hinein! hinein!"

Und Jona sank, in Wellen eingebettet,
da kam ein Fisch aus einer großen Tiefe,
er schluckte ihn, und Jona war gerettet,
ihm war, als sei's ein Traum, als ob er schliefe.

Das Schiff versank dann bald mit Mann und Maus, (*)
der Fisch jedoch spie Jona wieder aus.

---

(*) Das vermute ich mal, denn man wirft nicht einfach einen Menschen ins
Meer.
__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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Sansibar
Guest
Registriert: Not Yet

Unverdaulich

Lieber Bernd,
schon damals! wußten die klugen Tiere, das der Mensch nicht kaputt zu kriegen ist,nicht bekömmlich und nicht verdaulich ist. Daher langsam aber sicher meine Forderung: Allen Tieren , alle Macht, denn sie sind klüger als der Mensch. Meine ganz persönliche Auffassung.
Gruß
Sansibar

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