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Leselupe.de > Ungereimtes
Wert und Wahn
Eingestellt am 01. 07. 2005 09:17


Autor
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morthan-Devil
Wird mal Schriftsteller
Registriert: May 2003

Werke: 11
Kommentare: 6
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Wert und Wahn

Voll des Taumeln in der Welt,
geschunden in mir selbst -
die Menschen, die ich sehen kann
verstehen meine Lieder nicht.

Ich sage noch einmal "Hallo",
noch ein letztes "mal verflogen"
und die L├╝ge meiner Angst
verl├Ąsst mich nicht -
nicht in meinem Haus.

Es gehen bald die Lichter aus,
die Stra├če dunkelt schon
in trauter Einsamkeit umh├╝llt.
Was bin ich f├╝r die Welt?
__________________
Zieh' nicht zu schnell falsche Schl├╝sse
In dem Finden liegt der Schl├╝ssel

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Denschie
Guest
Registriert: Not Yet

hallo morthan-devil,
ein f├╝r mich schwer durchschaubares gedicht.
sprachlich gefallen mir die "altmodischen"
worte nicht, weil ich das gef├╝hl habe, dass
sie dem text seinen sinn nehmen. denn es geht
doch darum, sich nicht zugeh├Ârig zu f├╝hlen,
nicht zu wissen, welcher platz passend ist, und
auf welchen platz man verwiesen wird. will
man ├╝berhaupt verwiesen werden? oder sich lieber
herausnehmen, sich zur├╝ckziehen aus der welt?
ich denke durch die k├╝nstliche wirkende wortwahl
geht leider viel an (pers├Ânlicher) aussage verloren.
liebe gr├╝├če,
denschie

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