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Leselupe.de > Humor und Satire
Wie Graf Zahl Deutschland rettete!
Eingestellt am 14. 05. 2005 17:26


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liebermann
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Wie Graf Zahl Deutschland rettete!

Ein Märchen für Erwachsene

Graf Zahl hiess ursprünglich Robert Filbinger. Im Showgeschäft hatte man mit diesem Namen allerdings keine Chance. Also musste er sich einen anderen suchen. Und da Robert gerne zählte, nannte er sich Graf Zahl. Kaum hatte er den neuen Namen angenommen, folgte schon der Erfolg. Ein Agent entdeckte ihn und vermittelte ihn an die Sesamstrasse. Dort wirkte Graf Zahl für lange Zeit. In jeder Sendung bekam er einen Auftritt und durfte das tun, was er am liebsten machte: zählen. Die Kinder liebten ihn. In seiner Freizeit - von der hatte er genügend - studierte er an einer Fernhochschule Mathematik. Schliesslich wusste Graf Zahl, dass in einer globalisierten Welt die Weiterbildung das A und O ist! In seiner Sendung nutzte ihm das freilich wenig. Die war schliesslich für Kinder konzipiert. Kunststücke, wie die siebte Wurzel aus einer 11-stelligen Zahl zu ziehen, durfte er nie vorführen. Auch seine Kenntnisse in der Integralrechnung, Fuzzy Logik oder der Spieltheorie blieben den Zuschauern unbekannt. Nein, er musste immer nur zählen. Fledermäuse, Regentropfen, Flöhe oder Sandkörner, alles zählte er ohne zu klagen. Niemand wusste, wie sehr er sich langweilte. Langsam machte sich ein Burn Out bemerkbar. Graf Zahl wollte nicht bis an sein Lebensende derjenige sein, der nur zählt. Also beschloss er zu kündigen und sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Mit seinen spitzen Zähnen und dem schwarzen Frack würde er schon was finden, dachte er sich. Aber das war einfacher gesagt als getan. Er bewarb sich für alle möglichen Sendungen, aber niemand wollte ihn. Ausser natürlich 9Live, die boten ihm eine Stelle als Moderator in einem Telefonquiz an. Aber dazu hatte Graf Zahl doch zu viel Selbstachtung. Neben den ausrangierten Big-Brother-Bewohnern, arbeitslosen Schlagerstars und mopsig gewordenen Praline-Models wollte er sich nicht tummeln.

Nach 112 Absagen, selbstverständlich hatte er alle gezählt, drohte Graf Zahl Hartz IV. Er musste etwas unternehmen. Dann kam ihm die rettende Idee. Er bewarb sich bei der Sendung „Wer wird Millionär“. Als Medienprofi hatte es Graf Zahl nicht schwer beim Casting. Sein leicht extravagantes Äusseres und sein Adelstitel verschafften ihm schon einen Bonus. Die meisten Fragen bei der Vorauswahl waren nicht allzu schwer, so dass er es in die Sendung schaffte. Dort sass er nun. Zehn andere Kandidaten hofften darauf, auf dem Stuhl gegenüber von Günther Jauch Platz nehmen zu dürfen. Bei der ersten Frage kam es auf die Geschwindigkeit an. Die Teilnehmer mussten vier Begriffe sortieren. „Ordnen Sie die Begriffe nach dem Datum ihrer Erfindung absteigend chronologisch an: a) Klappstuhl, b) Fahrstuhl, c) Stuhlgang und d) Heiliger Stuhl“. Da wusste Graf Zahl natürlich sofort Bescheid. Die Lösung war natürlich c, d, a, b. Der Stuhlgang war schon immer da, der heilige Stuhl wurde irgendwann nach Christi Geburt eingerichtet und die Erfindung des Klappstuhls war vor der des Fahrstuhls zu datieren. Graf Zahl durfte gegenüber von Günther Jauch Platz nehmen.

Aufgeregt nippte er an seinem Glas Wasser. „Warum heissen sie Graf Zahl?“ wollte der Moderator wissen. „Weil ich gern zähle“, sagte der Graf. Das Publikum applaudierte. Nach dieser Einstimmung folgte die erste Frage: „Wie werden die Schweizer genannt: a) Schwurschwestern, b) Ordensonkels, c) Eidgenossen oder d) Käsekumpels?“ wollte der Moderator wissen. Da musste Graf Zahl nicht lange nachdenken. „c“ antwortete er. Und schon hatte er die 50 Euro Hürde genommen. Auch die zweite Antwort kam wie aus der Pistole geschossen, weil Graf Zahl wusste, wie der Bürgermeister von Wesel hiess. Die dritte Frage war schon nicht mehr ganz so einfach. „Vervollständigen sie folgendes Sprichwort. Früher Vogel fängt den a) Goldhamster, b) Hummer, c) Igel oder d) Wurm?“ Natürlich begriff Graf Zahl sofort, dass früher Vogel den Wurm fängt. Schliesslich stand er jeden Morgen um 6.00 Uhr auf! Für einen Medienprofi wie ihn war auch die nächste Frage kein Problem. „Wie heisst der Sohn in der Zeichentrickserie die Simpsons: a) Bart, b) Schnauzer, c) Rotzbremse oder d) Bürste?“ Nachdem Graf Zahl artig a) antwortete, hatte er die 300 Euro schon sicher. Jetzt kam die 500 Euro Frage. „Wie grüssten sich die Deutschen, während den Jahren von 1933 bis 1945. a) Heil Hitler, b) Grüezi Göring, c) Hallo Himm-ler oder d) Salut Speer?“ Da sich Graf Zahl immer schon für Geschichte interessiert hatte, rief er begeistert „Heil Hitler!“ Und schon hatte er die erste grosse Hürde genommen. 500 Euro hatte er sicher.

Nun wurden die Fragen schwieriger. GĂĽnther Jauch wollte wissen, was Graf Zahl denn so in seiner Freizeit mache.
„Nun, ich mache gerne lange Spaziergänge, lese Bücher und höre gerne Musik von Eros Ramazotti.“
„Wussten Sie, dass es einen italienischen Kräuterlikör gibt, der genau gleich heisst wie der Musiker?“ kommentierte Jauch die Antwort.
„Ja. Aber sie müssen eines wissen. Alkohol sollte nur in Massen genossen werden. Den zuviel davon ist ungesund und schädigt Körper und Geist!“
„Genau“, antwortete der Moderator und setzte fort: „Was machen wir um Drogen?“.
„Einen Bogen!“ ergänzte Graf Zahl.
Im Bewusstsein, damit mal wieder etwas für die Volksgesundheit getan zu haben, setzten die Beiden ihre Fragerunde fort. Es ging noch einmal locker los. Natürlich wusste Graf Zahl, dass Prostituierte in Italien „Nutella“ heissen. Nicht nur das Publikum war beeindruckt. Auch der Moderator nickte anerkennend mit dem Kopf. So einen klugen Kandidaten hatte er selten zu Gast. Nachdem Graf Zahl die 1000 Euro Hürde genommen hatte, wurden die Fragen immer schwieriger.
„Was passiert mit Eisen, wenn es oxidiert? a) es rostet, b) es schmilzt, c) es bricht oder d) es läuft grün an?“
„Wer rastet rostet! Aber auch, wer oxidiert! Antwort a) ist richtig“, rief Graf Zahl und nahm damit auch die nächste Hürde. 2000 Euro hatte er jetzt schon sicher.
„Sie sind ja ganz schön auf Zack Herr Graf!“ sagte Günther Jauch.
„Nun, man sagt nicht Herr Graf. Ausser zum Vater von Steffi Graf zum Beispiel, der auch Graf mit Nachnamen heisst. Graf ist eine Anrede wie Herr oder Frau, nur wissen das die wenigstens Menschen. Nennen sie mich einfach nur Graf. Das ist dann schon richtig“, bemerkte Graf Zahl.
Und so kam es, dass auch GĂĽnther Jauch, einer der klĂĽgsten Menschen Deutschlands, an diesem Abend etwas dazulernte! Jetzt ging es schon auf die 4000 Euro zu.
„Wer ist die Klügste von den vier genannten Personen: a) der Weihnachtsmann, b) der Yeti, c) eine 70-jährige menstruierende Frau oder d) Ursula Engelen-Käfer?“
„Ursula Engelen-Käfer“, antwortete Graf Zahl, „denn die anderen gibt es gar nicht!“ Schnell ging es weiter.
Die 8.000 Euro Frage kam aus dem Bereich Film. „Welchen Spitzname hat der Koch auf dem Raumschiff Enterprise: a) Biolek, b) Stinki, c) Pille oder d) Captain Kirk?“ Da lachte Graf Zahl innerlich. Als alter Trekkie kannte natürlich die Antwort: „b - Stinki heisst er“.
Lauter Beifall brandete auf. Voller Respekt stelle Günther Jauch die 16.000 Euro Frage. „Wie lautet der lateinische Name für das Hausschwein a) Sus scrofa domesticus, b) Porcus hausus, c) Sabine Maier oder d) loxodonta africana?“
Graf Zahl musste schwitzen. Schliesslich hatte er in der Schule den Lateinunterricht immer geschwänzt. Aber er wusste sich zu helfen. „Ich nehme den Telefonjoker“, frohlockte er. „Wen wollen sie den anrufen?“ wollte der Moderator wissen. „Miss Piggy, die kann mir sicher helfen“. Was niemand wusste. Beide hatten einmal eine leidenschaftliche Affäre. Aber das Showbusiness ist hart. Sie hatten sich auseinandergelebt, aber immer noch ein gutes Verhältnis. Deshalb würde Miss Piggy sicher helfen, soweit sie konnte. „Tüt, tüt“, läutete das Telefon. Sie nahm ab.
„Guten Abend, hier ist Günther Jauch“, stellte sich der Moderator vor. „Graf Zahl stellt ihnen nun die 16.000 Euro Frage“.
Nachdem Graf Zahl die Frage vorgelesen hatte, jubilierte Miss Piggy: „Ich weiss, ich weiss, die Lösung ist a“.
„Bist du dir ganz sicher?“ fragte Graf Zahl.
„Ja, in Latein war ich ein Ass“. Graf Zahl antwortete a) und hatte die 16.000 Euro sicher. Die Antwort war richtig. „Das mit der Sabine Maier in der Frage muss ich noch erklären“, sagte Günther Jauch. „So heisst nämlich die junge Praktikantin, bei der ich letztens abgeblitzt bin. Da dachte ich, das ist sehr lustig, sie in die Auswahl aufzunehmen.“ Das Publikum grölte vor Begeisterung. „Das hat die blöde Kuh nun davon“, sagte der Moderator feixend.
„Sie sind nicht nur klug, sie haben auch einen sehr feinen Sinn für Humor Herr Jauch“, sagte Graf Zahl bewundernd. Das Publikum konnte diese scharfsinnige Beobachtung nur mit einem anerkennenden Kopfnicken bestätigen.

Nun kam die 32.000 Euro Frage. So langsam ging es an das Eingemachte. „Welches historische Ereignis fand zuletzt statt? a) die Mondlandung, b) der zweite Weltkrieg, c) Entdeckung Amerikas oder die d) Erfindung des Rads?“
Graf Zahl war sich unsicher. Die Erfindung des Rads fand zuerst statt. Das wusste er. Auch die Entdeckung Amerikas konnte er auf 1492 datieren. Mondlandung oder zweiter Weltkrieg, er musste sich entscheiden. Da erinnerte sich Graf Zahl. Er hatte ja selbst in Hollywood die Studios gesehen, mit denen die Landung auf dem Mond damals gefälscht wurde. Schliesslich gab es 1969 noch gar nicht die Möglichkeiten, auf den Mond zu fliegen. „b) der zweite Weltkrieg ist die Lösung“, triumphierte Graf Zahl. „Richtig“, antwortete der Moderator.
„Wir haben ihnen hier eine gemeine Falle gestellt, aber sie sind nicht hereingefallen. Respekt! Weiter geht es mit der 64.000 Euro Frage. Wie ist heisst die Hauptstadt von Moldawien? a) Moldavia, b) Chisinau, c) Mo-City oder d) Cahul?“
Mit so einer schweren Frage hatte Graf Zahl nicht gerechnet. Grübelnd nippte er an seinem Glas Wasser. „Ich nehme den Publikumsjoker“, sagte er. Das Publikum bewegte sich nervös auf seinen Stühlen. Schliesslich wollten sie dem äusserst sympathischen Kandidaten unter die Arme greifen. Das Ergebnis war allerdings enttäuschend. 32 Prozent wählten Moldavia, 34 Prozent Chisinau, 4 Prozent Mo-City und 30 Prozent Cahul. Mo-City fiel weg, das wusste Graf Zahl. Und die anderen Werte befanden sich im Bereich der statistischen Schwankung. Graf Zahl setzte alles auf eine Karte. „Die Deutschen sind das Volk der Dichter und Denker. Deshalb verlasse ich mich auf das Publikum! Ich wähle b) Chisinau“.
Frenetischer Beifall brandete auf. „b) ist richtig, Chisinau ist die Hauptstadt von Moldawien“ sagte Günther Jauch. Jetzt konnte sich das Publikum nicht mehr auf seinen Plätzen halten. Sie standen auf und jubelten Graf Zahl zu. Diese Kombination aus Wissen, Respekt vor seinen Mitmenschen und Bescheidenheit liess die Menge wohlig erschauern. Und niemand, auch nicht vor den Bildschirmen zu Hause, missgönnte dem Grafen seinen Erfolg.
Die Spannung im Saal steigerte sich ins Unerträgliche. „Was würden Sie mit dem Geld machen, wenn sie die Million gewinnen?“ wollte der Moderator wissen. „Einen Teil würde ich anlegen. Dann möchte ich mir ein Haus kaufen. Keine Villa, sondern nur ein ganz bescheidenes Reihenhaus, vielleicht in einer Arbeitersiedlung. Und den Rest des Geldes möchte ich spenden. Am liebsten für ukrainische Zwangsprostituierte, die haben ja niemanden, der ihnen hilft“, erkläre der Graf. Günther Jauch, ganz gerührt von diesem noblen Ansinnen und der gelebten Bescheidenheit, stellte die 256.000 Euro Frage.
„Wie viele Buchstaben hat das Alphabet der Eingeborenen von Hawaii? a) 26, b) 123, c) 67 oder d) 12?“. Graf Zahl schluckte. Da hatte er überhaupt keine Ahnung. „Ich muss den 50:50 Joker nehmen“, sagte er. Es blieben jetzt a) 26 und d) 12 übrig. Graf Zahl grübelte. Warum sollten die Hawaiianer genauso viele Buchstaben im Alphabet haben wie wir? Oder sollte er aufhören und den Gewinn mitnehmen? Schliesslich hatte er ja bereits eine erkleckliche Summe gewonnen. Graf Zahl setzte alles auf eine Karte. „d) 12 ist richtig“, spekulierte er. Die Zeit bis der Moderator antwortete erschien ihm unendlich lange.
„Richtig“, rief Günther Jauch aus. „Sie haben 256.000 Euro gewonnen. Wir kommen zur Millionenfrage“. Nervös rutschte Graf Zahl auf seinem Stuhl hin und her. Sollte er tatsächlich die Million gewinnen?
„Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit sechs Richtige im Lotto zu haben. a) 1:13.983.816, b) 1:26.456.985, c) 1:879654 oder d) 1: 78.987.258?“. Da frohlockte Graf Zahl. Für einen normalen Menschen wäre das eine sehr schwierige Frage gewesen. Aber für ihn, den Grafen Zahl doch nicht. Im Kopf rechnete er die Wahrscheinlichkeit schnell aus. „a ist die Antwort“, rief er laut aus. Das Publikum und der Moderator staunten.
„Richtig“, rief Günther Jauch, „Sie haben die Million gewonnen“.

Ein Regen aus Konfetti setzte ein, der Champagner floss und Graf Zahl lachte. Er konnte sich zur Ruhe setzen. Und damit nahm das Glück erst seinen Anfang. Denn der Bundeskanzler sah zufälligerweise die Sendung auch im Fernsehen. Und er war beeindruckt. Diese bescheidene Person rechnete im Kopf Wahrscheinlichkeiten aus, hatte einen freundlichen Charakter und half Menschen in Not. Ja, so einen konnte er brauchen. Flugs entliess er seinen unfähigen Finanzminister, der im Rechnen Graf Zahl nicht das Wasser zu reichen vermochte. Er bot Graf Zahl den Posten an und dieser nahm voller Freude an. Und nicht nur das. In wenigen Jahren konsolidierte Graf Zahl den Haushalt, zahlte alle Schulden zurück, bekämpfte die Inflation und erfüllte alle Maastrichtkriterien. Die Bürger und Zwangsprostituierten des freundlichen Landes hatten nicht nur ihr täglich Brot, sondern ab und zu auch Schnitzel, Kartoffeln und Pudding zu essen. Der Wohlstand durch Graf Zahls Haushaltspolitik wurde sogar so gross, dass die Menschen sich neue Kleider kaufen und regelmässig in den Urlaub fahren konnten. Sogar Playstations, Rollschuhe und Zahnarztbesuche konnten sie sich wieder leisten. Die Menschen liebten Graf Zahl und feierten ihn als Retter von Deutschland. Ja, meine lieben Leser und wenn der Graf Zahl nicht gestorben ist, dann finanzministert er noch heute.

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flammarion
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zu

erst einmal herzlich willkommen auf der lupe.
dein werk ist unterhaltsam, könnte aber stärker gegliedert sein, das erhöht den lesefluß. auch empfiehlt es sich, vor dem posten die trennstriche aus dem text zu nehmen, du siehst, sie tauchen hier irgendwo mittendrin auf.
nun noch ne frage: wer oder was ist vor dem 2. weltkrieg auf dem mond gelandet? von meteoriten mal abgesehen.
lg
__________________
Old Icke

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liebermann
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Re: zu

... danke für Deinen Kommentar. Mit den Trennstrichen und der Gliederung hast Du Recht, ich muss mich noch ein wenig in die Formatierungsmöglichkeiten im Forum einarbeiten.

Das mit der Mondlandung ist ein kleiner Ulk, der die ganzen Verschwörungstheoretiker auf den Arm nimmt. Vielleicht habe ich die Stelle nicht klar genug beschrieben und es ist daher ein wenig unverständlich.

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flammarion
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nee,

ist schon alles klar. ich fĂĽrchtete nur, dass mir da was entgangen sei . . .
kannst ruhig noch mehr ĂĽbertreiben.
lg
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Old Icke

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AliasI
???
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schönes Märchen

quote:
Mit seinen spitzen Zähnen und dem schwarzen Frack würde er schon was finden, dachte er sich.
lieber liebermann,
ich muss gestehen, diese spitzen Zähne und der schwarze Frack verwirren mich etwas, aber nicht sehr. Dracula?

Ansonsten find ich den Text witzig, muss aber ein bisschen meckern über die Rechtschreibung, bzw. über die Satzzeichensetzung. Nach einer wörtlichen Rede mit Punkt oder Fragezeichen und dem Anführungszeichen sollte dahinter kein anderes Satzzeichen mehr erscheinen. Das wäre doppelt gemoppelt. Zum Beispiel:
quote:
„Wussten Sie, dass es einen italienischen Kräuterlikör gibt, der genau gleich heisst wie der Musiker?“, kommentierte Jauch die Antwort.
Weiter, wie oben, allerdings wĂĽrde ich Massen mit "scharfem s" schreiben, also "MaĂźen", Massen ist verwirrend, obwohl es auch richtig ist nach der NdR, ich wĂĽrde allerdings nach GefĂĽhl gehen, sch.... auf die NdR.
quote:
„Ja. Aber sie müssen eines wissen. Alkohol sollte nur in Massßen genossen werden. Denn zuviel davon ist ungesund und schädigt Körper und Geist!“.
„Genau“, antwortete der Moderator und setzte fort: „Was machen wir um Drogen?“.
„Einen Bogen!“, ergänzte Graf Zahl.
„Bist du dir ganz sicher?“, fragte Graf Zahl.
Und natürlich vorher die Trennautomatik in Word abschalten. Ich weiß, ich bin ein Rosinenzähler. Ansonsten ist alles bestens, hab sehr gelacht.
liebe GrĂĽĂźe Ingrid
__________________
Die Lust ist eine Kunst, aber die Kunst ist nicht immer eine Lust (von mir oder von irgendeinem anderen).

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liebermann
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Re: schönes Märchen


lieber liebermann,
ich muss gestehen, diese spitzen Zähne und der schwarze Frack verwirren mich etwas, aber nicht sehr. Dracula?

Muss Dich nicht verwirren, Graf Zahl sieht (siehe Sesamstrasse) tatsächlich aus wie Graf Dracula.

Satzzeichen und Bindestriche ist OK, werde ich ändern. Das mit ss liegt daran, dass ich in der Schweiz lebe und wir hier so arm sind, dass wir uns kein ß leisten können :-)

Viele GrĂĽsse und Danke
Frank

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