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Leselupe.de > Ungereimtes
Wie das Feld
Eingestellt am 29. 07. 2003 12:00


Autor
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close83
Autorenanwärter
Registriert: Jun 2003

Werke: 7
Kommentare: 5
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Dunkelroter Sonnenglanz
Belegte
Deine Augen

Wie das Feld,
Das brannte
Und ich rannte
Deine Liebe festzuhalten
In die Flammen.

Seichter Sommerwind
Wehte
Dein Haar

Wie das Feld,
Das brannte
Und ich rannte
Deine Liebe festzuhalten
In die Flammen.

Zarte Abendwärme
Strich
Deine Wangen

Wie das Feld,
Das brannte
Und ich rannte
Deine Liebe festzuhalten
In die Flammen.

Kalter Feuerrausch
Versengte
Mir das Herz

Wie das Feld.
Ich verbrannte
Als ich rannte
Deine Liebe festzuhalten.

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mako
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo, close83,

habe Dein Gedicht sehr aufmerksam und mehrmals gelesen. Ich finde, es hat Potential. Aus meiner Sicht wären aber noch einige Änderungen notwendig, um das Gedicht abzurunden. Es ist "nur" meine Lesart und ich mache einfach mal einige Vorschläge.

Ich denke, Dein Erleben trägt hier den Text und als Aussenstehender kann ich mich da natürlich nicht hineinversetzen, deswegen nimm meine Anmerkungen einfach als Anregungen.

Ich beginne mal mit dem Wiederholungsvers. Ich finde diesen Vers gelungen, insbesondere die Variante am Ende des Gedichtes. Warum es aber ein Feld ist, auf dem Du die Liebe der/des Geliebten retten möchtest, ist mir nicht ganz klar (assoziiere gleich das "Schlachtfeld" der Liebe - ist das gemeint?).

Mit der Zeile

quote:
Deine Liebe festzuhalten

nimmst Du das Ende allerdings schon vorweg. Etwas in Flammen festhalten zu wollen, kann nur zum Verbrennen führen. Vielleicht passt da auch "retten" statt "festzuhalten"?

Bei den anderen Versen mache ich einfach ein paar Vorschläge, da ich einige nicht stimmig finde:

quote:
Dunkelroter Sonnenglanz
spiegelte in Belegte
Deinen Augen
quote:
LSeichter Sommerwind
Wehte um
Dein Haar

quote:
MildeZarte Abendwärme
Strich über
Deine Wangen

So in etwa.

Wie gesagt, es sind nur Anregungen. Werde momentan auch keine Bewertung vornehmen, vielleicht gibt es ja noch eine neue Version.

Gruß
Mako

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