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Leselupe.de > Gereimtes
Wie der Grizzly-Bär sein braunes Fell bekam
Eingestellt am 09. 02. 2004 08:12


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Bernd
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Wie der Grizzly-Bär sein braunes Fell bekam

Herr Grizzly, der Bär,
liebt Nudeln sehr,
am liebsten mit Honig und Sahnelikör.

Die Nudeln, die nimmt
vom Tisch er geschwind,
doch eigentlich warn sie für Uwe bestimmt.

Dann macht er im Wald
vorm Bienenstock halt
und langt nach dem goldenen Honig bald.

Er klaut aus der Tasche
der Oma die Flasche
und nippelt und nippelt und fällt in die Asche.

Den Rausch schläft er aus,
läuft endlich nach Haus,
sein Fell sieht jetzt braun -- nicht mehr weiß aus, o Graus.


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george
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Womit mal wieder die Gefahren des Alkohols bestätigt wären. Ob man trinken muss, wenn einem so etwas einfällt.

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Herr Müller
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Hallo Bernd

Warum war der Bär vorher weiss? Wie kommt ein Eisbär an den Honig? Wo kommt die braune Asche her im Wald? Wie war sein Verhältnis zur Oma? Hat die ihm zum Trinken verleitet, hätte sie den Schnaps besser verstecken können?
Da bleiben zu viele Fragen offen. Trotzdem eine schöne Blödelei.

Herr Müller
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Bernd
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Antworten auf alle Fragen

Man weiß doch, dass alle Bären weiß waren. Das lag daran, dass sie noch nicht schmutzig waren. (Man sieht heute bei Eisbären, dass sie immer noch ein weißes Fell haben, sie haben dort am Nordpol noch keine Asche.)

Der Bär langt mit seiner Tatze zum Honig.

Die braune Asche kommt vom Feuer. braun wird sie durch das enthaltene Eisenoxid.

Das Verhältnis zur Oma war gut, bis er ihr allen Likör wegsoff. Dann war es schlecht, bis die Oma Mitleid mit ihm bekam.

Zum Trinken hat sie ihn nicht verleitet, sondern der vergorene Honig hatte ihn süchtig gemacht.

Noch Fragen?

Viele Grüße von Bernd
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Herr Müller
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Alles klar Bernd

Erst waren die Bären alle weiß, weil sie noch nicht schmutzig waren, einigen war eiskalt, den Eisbären und einigen so kalt, das waren dan die Blaubären. Als die Bären aber schmutzig wurden durch eisenoxidhaltige Asche kamen dann die Waschbären auf der Waschstrasse angewackelt. Einige Bären haben das Eisenoxid gegessen und sich dort wohnlich niedergelassen. Die hießen dann AmEisenBären.
Und zur Oma hatten alle ein bärisches Verhältnis.

Du mußt es mir nur erklären, dann begreife ich es auch

Herr Müller
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Bernd
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Ja genau, einige versuchten, das Fell wieder weiß zu bekommen, das waren dann die Waschbären. Die es geschafft haben, waren die Sauberen, die es gar nicht schafften, die Saubären. ...

Und dann gab es einige, die wollten in der Kultur mitmischen, die Mischka-Bären, einige, die waren bis zum Kopf mit Stroh gefüllt, die Teddybären, und einige, die waren in der Politik ganz oben, die Obären, und dann gab es die ganz listigen, die Bärliner mit ihrem Bärliner Bären, und irgendwo in Bayern hat es einer schon geschafft, das ist der Stoibär, der will dafür sorgen, dass die Eisbären am Nordpol bleiben und die hier jetzt heimischen Teddy-Bären ihre Stimmen behalten. (Der Stoibär stammt nicht, wie der Grashobbär Frohdo Bärlin meinte, aus Russland, "Stoi"="bleib stehen!", sondern er besitzt eine stoische Bärenruhe. Man soll ihn auch nicht mit dem Roibär verwechseln, der ebenfalls den Wald durchstreift.)

Viele Grüße von Bernd
und danke für Deine humorvollen Beiträge
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