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Leselupe.de > Ungereimtes
Wie ein Stein
Eingestellt am 30. 03. 2003 19:53


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TheRealCure
Wird mal Schriftsteller
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Wie ein Stein

Wie ein Stein
seine Wellen schlägt
wird er ins Wasser geworfen

So schlage ich Wellen
in meinem Leben
in das man mich warf

__________________
(c) Jürgen Erbe

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stemo
???
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Kommen zuerst die Wellen und dann der Stein?

Ich hab ein Problem mit der ersten Strophe:
Wie ein Stein seine Wellen schlägt, WENN ? er ins Wasser geworfen wird.
So wie du es geschrieben hast, verstehe ich die Kausalkette nicht. Bzw meinst Du, dass der Stein abhängig von der Art des Wurfes entsprechende Wellen schlägt?

Ansonsten ist dein Gedicht hübsch, wenn auch nicht besonders originell.
Gruss! stemo
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Stoffel
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Hallo,

Wellen schlagen, beim ersten Kontakt des Steines mit dem Wasser.
Habe mir auch vor einiger Zeit dieses Bild genommen, um etwas zu beschreiben. Aber verworfen.

Das hier drückt für mich aus, das "DU", der ins "Wasser" gworfene, etwas bewirkt, in Bewegung setzt. Für "Dich" selbst dürfte es nur heissen, Du sinkst.
Nur mal so Gedanken dazu.

lG
Stoffel

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TheRealCure
Wird mal Schriftsteller
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Ok, ich will's mal so formulieren.
Zuerst steht das Bild des Steins, der ins Wasser geworfen wird. Dieser schlägt Wellen. Dann wird das Bild auf das lyrische Ich übertragen. Dieses wurde in das Leben geworfen. Beides ist passiv. Dennoch gibt es die aktive Komponente des Wellenschlagens. Oder aber so Hier klicken?
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Stoffel
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Hallo TRC,
ich hab von dem Pemsel auch ne Beurteilung bekommen für mein Gedicht,das in Band V ist.
Die können das besser, als ich es erklären kann. *lach*

Ja, es ist nicht originell, auf den ersten Blick. Aber eben habe ich entdeckt, auf Grund der Formulierung, was da alles drin steckt.

lG
Stoffel

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TheRealCure
Wird mal Schriftsteller
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Zusammen mit "Tanz" sind es die einzigen Texte, die etwas taugen und tatsächlich von mir stammen. Die Ausbeute der letzten vier Jahre.
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