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Leselupe.de > Gereimtes
Wie eine Rose
Eingestellt am 23. 02. 2005 20:48


Autor
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Kitty-Blue
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Jan 2004

Werke: 228
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Wie eine Rose

Ich bin wie eine Rose,
die z├Ąrtlich dich verf├╝hrt,
und sanft mit ihrer Anmut,
dich tief im Herz ber├╝hrt.

Ich bin von wahrer Sch├Ânheit,
schau mich nur einmal an,
ich wei├č genau, dass niemand,
mir widerstehen kann.

Mein Duft wird dich bet├Âren,
komm lass dich darauf ein,
oh, trink von meinem Nektar,
du wirst verzaubert sein.

Ich schenk dir viele Stunden,
voll Sinnlichkeit und Lust,
schlie├č leise deine Augen,
genie├č es ganz bewusst.

Ich geb dir meine K├╝sse,
geb dir mein ganzes Herz,
doch komm mir nicht zu nahe,
sonst sp├╝rst du gro├čen Schmerz.

Wie jede stolze Rose,
trag ich ein Dornenkleid,
zum Schutze meiner Seele,
bin ich zum Stich bereit.


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Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

Werke: 1535
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Liebe Kitty-Blue,

ein sch├Âner, fl├╝ssiger Text. Nur ein kleiner Schreibfehler stach mir ins Auge:

quote:
Ich bin wie eine Rose,
die z├Ąrtlich dich verf├╝hrt
und sanft mit ihrer Anmut
dich tief im Herz ber├╝hrt
.

Liebe Gr├╝├če

W.

__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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Kitty-Blue
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Jan 2004

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Hallo Walther,

ich dank dir f├╝r den Hinweis,
hab den Schreibfehler sogleich verbessert.

Gru├č, Kitty

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Arezoo
???
Registriert: Feb 2005

Werke: 16
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Liebe Kitty,

dein Gedicht ist, soweit ich das beurteilen kann (und ich versteh von der Reimerei recht wenig), sauber und fl├╝ssig.

Inhaltlich erinnert es mich einfach zu sehr an Poesiealbum-Lyrik. Ja, Herz reimt sich auf Schmerz. Das wissen wir jetzt schon ein paar Jahre lang.
Der Vergleich mit der Rose haut mich auch nicht vom Hocker.

Ich hoffe, du nimmst mir das nicht ├╝bel.
Ist wahrscheinlich eben Geschmackssache.

Liebe Gr├╝├če,
Arezoo
__________________
Das Leben hat zwei Geschichten, die wirkliche und die ertr├Ąumte.
Schim'on Peres

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San Martin
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Feb 2005

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Arezoo hat Recht, die Thematik ist leider schon etwas abgegriffen. Aber ja, auch ich habe schon ein Gedicht ├╝ber eine Rose geschrieben, die mit ihren Dornen den sticht, der ihr zu nahe kommt. Das macht wohl jeder einmal.

Du benutzt zu viele Kommata. Nicht jedes Zeilende erfordert eins. Bitte ├╝berarbeiten.

oh, lass dich darauf ein,
komm trink von meinem Nektar,


komm, lass dich darauf ein
und trink von meinem Nektar:

?

Ich glaube auch, dass der schnelle, abgehackte Rhythmus und besonders die 3 Versf├╝├če (sehr kurz) dazu beitragen, dass es ein bisschen wie "Poesiealbum-Lyrik" klingt. Mehr Zeilenspr├╝nge und l├Ąngere Zeilen k├Ânnten helfen.

__________________
"I still can remember the way that you smiled on the fifth day of May in the drizzling rain."

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Nicolas
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Feb 2004

Werke: 1
Kommentare: 18
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Man kann das Gedicht nicht lesen, ohne ins Leiern zu verfallen. Und das f├Ąngt schon bei der ersten Zeile an: Die Rose wird unweigerlich zur Roose. Allein wenn man ihr das E klaut, wird der erste Satz dynamischer: Ich bin wie eine Ros', die z├Ąrtlich dich verf├╝hrt.

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agonius
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2006

Werke: 73
Kommentare: 153
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├ťber das Thema wurde nat├╝rlich schon oft geschrieben,
denn wer kennt diese Gef├╝hle nicht, aber es ist immer wieder interessant neue Variationen dar├╝ber zu lesen.
Ich habe das Gedicht gerne gedanklich geerntet,
Du Rose aller Rosen....
LG j├╝rgen

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