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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Wie ich meine Unschuld verlor
Eingestellt am 27. 07. 2002 15:10


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Petit Chaperon rouge
One-Hit-Wonder-Autor
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Wie ich meine Unschuld verlor

Das zu beschreiben, ist wirklich gar nicht einfach. Zum einen, weil es zeitlich in einige Ferne ger├╝ckt ist, zum anderen, weil es sich dabei um einen wirklich problematischen Vorgang handelte.

Als diese Prozedur stattfand, muss ich so ungef├Ąhr zarte achtzehn Jahre alt gewesen sein. Ich ging in die letzte Klasse des Gymnasiums einer s├╝ddeutschen Kleinstadt und hatte von allen erdenklichen Dingen dieser Welt am allerwenigsten den Erhalt meines Abiturzeugnisses in meinem kleinen, verwirrten KopfÔÇŽ Vielmehr besch├Ąftigte mich der Gedanke, wie ich mich umgehend meiner Unschuld entledigen k├Ânnte, waren mir jedoch alle meine Freundinnen bereits um L├Ąngen voraus. Dieser Umstand f├╝hrte dazu, dass ich mich recht minderwertig und zur├╝ck geblieben f├╝hlte und nunmehr mein ganzes Sehnen und Trachten allein dem m├Âglichst schnell herbeigef├╝hrten Verlust meiner Keuschheit galt.

Das Problem bestand nun darin, eine geeignete Person, die diese Handlung schnell und m├Âglichst schmerzlos ├╝ber die B├╝hne bringen w├╝rde, zu finden. In meiner Klasse war jedoch weit und breit kein geeigneter T├Ąter zu finden, der mich zu seinem willigen Opfer gemacht h├Ątte. Die ├╝berwiegende Mehrheit stuckte und strebte stumm und verschlossen vor sich hin, einzig und allein auf einen pr├Ąsentablen Abiturdurchschnitt fixiert und der Rest war verpickelt, autistisch und verst├Ârt, auf jeden Fall jeglichen vorsichtigen Ann├Ąherungsversuchen meinerseits nicht zug├Ąnglich.

So machte ich mich notgedrungen auf die Jagd in andere Gefilde. Meine um einige wichtige Jahre ├Ąltere Schwester Judy, deren Spitznamen sie sich selber aus dem freudlosen, braven Judith gebastelt hatte, wurde immer zu allen bedeutenden Parties eingeladen. Nat├╝rlich nahm sie mich nie mit, aus dem einfachen Grund, dass sie mich als l├Ąstig und st├Ârend empfand. Vor allem hatte sie die nicht von der Hand zu weisende Bef├╝rchtung, dass ich ihre eventuellen Eskapaden meiner Mutter petzen w├╝rde. Das h├Ątte ich selbstverst├Ąndlich nie getan, aber Judy vertraute mir nicht. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, sagte sie und lachte malizi├Âs. Die Kontrolle verlor sie nun mal auf diesen Parties, da war ich mir ganz sicher. Und weil sie die Kontrolle verlor, musste ich zu Hause bleiben und mir Baywatch anschauen, w├Ąhrend unser Vater versuchte, seinen letzten Bierrekord zu brechen und meine Mutter zum dritten Mal die Nippesfiguren in unserer Glasvitrine abstaubte und polierte. Unsere Mutter litt an allergischem Asthma und mit diesem Umstand rechtfertigte sie jedes Mal ihren zwanghaften Putzwahn, wenn wir sie mahnten, sich endlich einmal hinzusetzen und auszuruhen. Kinnerchens, keuchte sie dann und hustete theatralisch, das muss sein. Ich ersticke sonst an dem Staub. Mit dieser Aussage pflegte sie jede Diskussion zu beenden, denn niemand wollte schlie├člich, dass sie erstickt.


Der Drang, endlich meine Entjungferung herbei zu f├╝hren, wurde schlie├člich so ├╝berm├Ąchtig, dass ich meinen Stolz verzweifelt beiseite schob und meine Schwester vor ein gemeines Ultimatum stellte ÔÇô entweder w├╝rde sie mich zur n├Ąchsten Party mitnehmen oder ich w├╝rde ihr nie wieder mein weinrotes Lieblingskleid ausleihen.





Judy str├Ąubte sich zun├Ąchst, aber schlie├člich willigte sie widerstrebend ein, mich am kommenden Samstag zur Gartenparty von Moses mitzunehmen. Obwohl ich den Namen des Gastgebers ├Ąu├čerst bedenklich fand, zeigte ich dennoch sofort und mit verschiedenen ├╝berschw├Ąnglichen Gesten meine tiefe Dankbarkeit.

Die Zeit bis zu dem Tag, an dem die Party stattfinden w├╝rde, verbrachte ich mit diversen kosmetischen Reformen an Gesicht und K├Ârper. Zwar war die Zeit knapp bemessen, aber dennoch gelang es mir, das eine oder andere kosmetische Problem mit einiger List und Spitzfindigkeit, in den Griff zu bekommen. Mit Hilfe des Friseurs in unserer Nachbarschaft, der einige kontrastspendende Str├Ąhnchen in mein langes Haar zauberte, einiger Gurken- und Tomatenmasken und eines konsequenten, dreit├Ągigen Hungerstreiks, f├╝hlte ich mich am Tag der Party einigerma├čen pr├Ąsentabel und kampfbereit. Es konnte losgehen.

Das Spektakel sollte in einer noblen, altrosarenovierten Vorstadtvilla stattfinden. Im gro├čz├╝gigen Garten waren bunte Lampions kreuz und quer aufgespannt, der gepflegte Rasen schien perfekt abgezirkelt, die Rhododendronhecken bl├╝hten pinkfarben, aus riesengro├čen Boxen kam eine skurrile Musik, meine Schwester fl├╝sterte verhei├čungsvoll, das ist Tom Waits. Da und dort waren gro├če, bunte Kissen auf der Rasenfl├Ąche verstreut, auf der sich gegen- oder gleichgeschlechtliche P├Ąrchen r├Ąkelten, herzten und abknutschten. In der Mitte war ein gro├čer, dezent beleuchteter Swimming-Pool, in den in unregelm├Ą├čigen Abst├Ąnden M├Ądchen rein gesto├čen wurden, die dann kurz darauf mit nassem T-Shirt da standen und von der Menge lachend begutachtet wurden. Unter einem riesigen, gr├╝n-wei├čen Sonnenschirm mit der Aufschrift ÔÇ×HeinekenÔÇť, hockten drei schwarzgekleidete Gestalten im Schneidersitz und zogen reihum an einer Wasserpfeife, w├Ąhrend sie ich bedeutungsvoll anschwiegen und dumpf ins Leere starrten.

Meine Schwester stie├č mich mit ihrem Ellbogen unsanft in die Seite, hey, Dummy, das ist er. Ich hasste es, wenn sie mich Dummy nannte, aber ich hatte keine Lust, einen Streit vom Zaun zu brechen. Das ist Moses, f├╝gte sie unwirsch hinzu. Ich drehte meinen Kopf von der bet├Ąubten Kiffergruppierung weg und sah pl├Âtzlich eine gro├če, lange Bohnenstange mit halblangen Schnittlauchhaaren vor mir. Na, was geht, fragte Moses und l├Ąchelte s├╝ffisant auf mich herab. Ich brachte kein Wort heraus, so, als h├Ątte ich meine Zunge verschluckt. Judy kicherte nerv├Âs. Moses musterte mich interessiert und dann nahm er unvermittelt meine Hand. Komm, ich zeig dir mal die Gegend hier, fl├╝sterte er mir ins Ohr. Er roch intensiv nach Shit und Patchouli und seine Jeans bestand mehr aus L├Âchern und Sicherheitsnadeln, als aus Stoff. In meinem R├╝cken sp├╝rte ich die giftigen Pfeile meiner Schwester, sie war scharf auf Moses, das war klar.

Moses zog mich immer weiter durch den Garten, ich war wie benommen, vielleicht lag das an seinen Ausd├╝nstungen und irgendwann landete ich in einem Zimmer, das ganz und gar schwarz war. Die W├Ąnde waren schwarz und der Teppichboden war schwarz, die M├Âbel, alles. Selbst die Bilder an den W├Ąnden waren schwarzwei├č, lauter Kohlezeichnungen und Schwarzwei├čfotos. Das Zimmer roch genau so wie Moses. In einem offenen Glasbeh├Ąlter erblickte ich eine zusammengerollte Riesenschlange. Moses folgte meinem Blick und winkte ab. Das ist Boalie. Die tut dir nichts. Brauchst keinen Schiss zu haben, die ern├Ąhrt sich nur von M├Ąusen. Er tippte auf eine riesige W├Âlbung des Schlangenk├Ârpers, hinter dem sich vermutlich eine noch lebendige Maus zu verbergen schien. Moses holte Filterpapierchen aus einer Schreibtischschublade und streute darauf einige kleine, schwarze Partikel, die er aus einer Plastikt├╝te genommen hatte. Mit geschickten, ruhigen Bewegungen baute er eine dicke Zigarette daraus, leckte mit seiner langen, sehr roten Zunge wie ein Reptil die Enden des Papiers ab und klebte es zusammen. Dann z├╝ndete er das Teil mit einem silberfarbenen Feuerzeug an, auf dem ÔÇ×Harley DavidsonÔÇť stand. Er inhalierte mit geschlossenen Augen und reichte mir das Ding. Ich zog daran, so wie ich es bei ihm eben gesehen hatte, was einen typisch amateurhaften Hustenanfall zur Folge hatte. Das Zeug brannte wie die H├Âlle, ich glaubte, meine Schleimh├Ąute ver├Ątzt zu haben. Moses lachte sichtbar belustigt. Dein erstes Mal? Ich nickte besch├Ąmt.

Im n├Ąchsten Augenblick fand ich mich auf dem rabenschwarzen Samtbezug des in der Mitte des Zimmers befindlichen Doppelbettes wieder. Moses legte sich nachdr├╝cklich auf mich und k├╝sste wiederholt meinen Hals. Mir wurde etwas schlecht. Dann fasste er unbeirrt meine Handgelenke, sodass ich mich nicht wehren konnte, w├Ąhrend ich auf meinem Venush├╝gel etwas Grobes sp├╝rte, dass mir in seiner H├Ąrte weh tat. Moses bewegte sich rhythmisch hin und her, wie ein Scheibenwischer. Er rieb das, was wohl sein Geschlecht sein musste an meinem, mal nach links, mal nach rechts. Immer und immer wieder. Und er rieb es mit einer derartig penetranten Vehemenz, dass durch die Reibung unserer Hosenstoffe ein unangenehmes W├Ąrmegef├╝hl bei mir entstand. Dazu kam sein keuchender und ├╝belriechender Atem ganz nah ├╝ber meinem Gesicht. Kurz ├Âffnete ich meine Augen und blickte in die Seinen, die da ganz verkl├Ąrt und benommen, wie die Augen eines Kurzsichtigen, der soeben seine Brille verloren hat, an mir vorbei schauten. Und dann vernahm ich seine pl├Âtzlich rau gewordene Stimme, hey, Babe, mir kommtÔÇÖs gleich. Ich wusste nicht genau, was er damit meinte, aber Tatsache war, dass er pl├Âtzlich erschlaffte und mit einem tierhaften Laut auf meinem K├Ârper zusammen sackte. Von weitem h├Ârte ich Gel├Ąchter und ausgelassenes Rufen. Es klopfte und jemand trat ein, ohne eine Antwort abgewartet zu haben. Es war meine Schwester. Wortlos schaute sie uns an, ich glaubte Wut in ihrem roten Gesicht abzulesen. Dann knallte sie die T├╝r hinter sich zu. Moses bewegte sich runter von mir wie ein schwerf├Ąlliges Tier, das aus dem Schlaf gerissen worden war. Er stand auf und begutachtete den gro├čen Fleck auf seinem Rei├čverschluss. Das ist ja ganz sch├Ân viel, sagte er und lachte.



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Danny
Schriftsteller-Lehrling
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Hallo!

Ich finde es gut, wenn Du eigene Erfahrungen oder die aus deinem Umkreis, den Lesern mitteilst. Um die Geschichte lebendiger und glaubhafter r├╝berzubringen, solltest du dir weniger M├╝he w├Ąhrend des Schreibens gebe. Wenn du dir M├╝he gibst, hat der Leser die gleiche M├╝he beim Lesen. Denke nicht, der Satz soll jetzt so oder so klingen, schreibe mit deinen eigenen Worten, so wie du sprichst, klar und direkt. Stell dir vor, du erz├Ąhlst mir deine Geschichte pers├Ânlich. W├╝rdest du dann von einer "penetranten Vehemenz" sprechen oder seine Bewegungen mit Scheibenwischerbewegungen vergleichen? Es klingt wie eine Nacherz├Ąhlung, doch als Leser m├Âchte ich die ganzen Eindr├╝cke, die du gemacht hast, miterleben. Jetzt, in diesem Augenblick, w├Ąhrend ich deine Geschchte lese.
Ich schreibe dir unten ein Beispiel auf, vielleicht verstehst du dann, was ich meine. Mein Text ist viel k├╝rzer als deiner. Wenn er dir zu kurz ist, solltest du ├╝berlegen, ob du nicht lieber mehr Details ├╝ber die Handlung einbringen solltest. Ich hoffe, du freust dich ├╝ber meine kleine Anregung und kannst damit etwas anfangen.
Viel Spa├č noch beim Schreiben!

Auszug aus deiner Geschichte: Dann fasste er unbeirrt meine Handgelenke, sodass ich mich nicht wehren konnte, w├Ąhrend ich auf meinem Venush├╝gel etwas Grobes sp├╝rte, dass mir in seiner H├Ąrte weh tat. Moses bewegte sich rhythmisch hin und her, wie ein Scheibenwischer. Er rieb das, was wohl sein Geschlecht sein musste an meinem, mal nach links, mal nach rechts. Immer und immer wieder. Und er rieb es mit einer derartig penetranten Vehemenz, dass durch die Reibung unserer Hosenstoffe ein unangenehmes W├Ąrmegef├╝hl bei mir entstand. Dazu kam sein keuchender und ├╝belriechender Atem ganz nah ├╝ber meinem Gesicht.

Mein Vorschlag: Er giff gewaltsam nach meinen Handgelenken. Ich konnte mich nicht wehren. Seine H├Ąrte dr├╝ckte auf meinen Venush├╝gel. Er bewegte sich rhythmisch und rieb sein Geschlecht an meinem. Unsere K├Ârper erhitzten sich. Ich roch seinen schlechten Atem.


Viele Gr├╝├če

Danny
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"Chancen gehen nie verloren. Die man selbst vers├Ąumt, nutzen andere"

unbekannt

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Petit Chaperon rouge
One-Hit-Wonder-Autor
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Experiment

Hallo Danny,

vielen Dank f├╝r deine ausf├╝hrliche Antwort.
Was du zu den Erfahrungen schreibst: Meine Geschichte ist frei erfunden. Sch├Ân, wenn sie als wirkliche Erfahrung bei dir ankommt.

M├╝he beim Schreiben: Ja, da hast du vollkommen Recht. Ich habe mir dieses Mal wirklich M├╝he gegeben, ist es doch mein erster Text hier im Erotikforum. Normalerweise schreibe ich nie so. Ich schreibe einfach, klar und direkt. Es sollte ein Experiment werden. Bin gespannt, ob auch andere Leser deiner Meinung sind.

Vielen Dank auch f├╝r deinen Vorschlag. Er kommt mir aber allzu einfach und kunstlos vor. So haben meine allerersten Texte ausgesehen.

Ach ja, ich war eben gleich auf deiner Homepage. Deine Bilder sind einfach wundervoll. Ganz mein Geschmack! Ich liebe den Surrealismus.

Salut
PCr

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Eberhard
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tja und da ist noch die Biene.....

Hallo kleiner roter Schlapphut..

also mal ganz ├Ąhrlisch...wenn du behauptest so(!) deine Unschuld verloren zu haben...hihi, dann wundert es mich gar nicht, dass wir in Old Germany einen Geburtenr├╝ckgang verzeichnen

Aber mal ohne Schm├Ąh, ich bin wohl ein m├Ąnnlicher Leser...und alles was bis auf den Joint dreh'n, sch├Ân artig niedergeschrieben war, habe ich ├╝berlesen und mich gleich, wie der Tr├Ąger des biblischen Namens, auf Dich n├ auf die Stelle mit dem Samtsofa gest├╝rzt...aber die war recht nett geschrieben....mhm..ich schreibe dir das in diesem Ton, weil ich dich ja nicht verletzen kann, es war ja nur ne erfundene Story.....gelle?

Ansonsten, habe ich mir im nachhinein die M├╝he gemacht und den Rest auch gelesen...ja, ganz gut.

Aber lass dich nicht von der Meinung eines einzelnen, beeinflussen. Deinen Stil finde ich gut....

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Simply Eb!

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Petit Chaperon rouge
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Wahrer Kern

Hallo Eberhard,

vielen Dank f├╝r deinen Kommentar. Ja, erfunden ist die Geschichte insgesamt schon, aber einen wahren Kern hat sie doch. Erotisch ist sie sicher nicht, eher das Gegenteil, aber da sie nicht ganz jugendfrei ist, hab ich sie mal vorsichtshalber in dieses Forum hier gesetzt. Mein n├Ąchster Text wird dann bestimmt etwas hei├čer, ich tast mich halt als Neuling mal hier so etwas langsam vor.

Salut
PCr
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Eberhard
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Erotische Ans├Ątze....

Hallo du,

wenn es dich interessiert, will ich es mal so sagen. Mich als m├Ąnnlichen Leser und das gilt jetzt nur mal f├╝r mich, ist es gerade bei erotischen Geschichten, interessant zu lesen wenn die Schreiberin ihr Gef├╝hle und Empfindungen f├╝r solch eine Situation preisgibt. Es ist beinahe so, als w├╝rde sie es dir von Angesicht zu Angesicht eingestehen und das weckt den Voyeur in mir.
In deiner Geschichte ekelt sich die Schreiberin zwar und es ist alles eher negativ, aber es l├Ą├čt ahnen, dass, w├Ąre Moses anders vorgegangen, die Entjungferung stattgefunden h├Ątte. Das mit der vollgemachten Hose...reizt mich zur Feststellung, na da hatte er die Hosen wohl gestrichen voll...hahaha...in diesem Sinne, freue ich mich schon riesig auf ne "hei├če Story" von der p'tite...
Ich werde heute auch noch eine Rohfassung einer meiner Geschichten (auch nicht ganz jugendfrei) in die Lupe stellen und w├╝rde mich ├╝ber eine wbl. Meinung dazu freuen.

cu 4 sure.....
__________________
Simply Eb!

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