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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Wie ich von den Wölfen großgezogen wurde
Eingestellt am 22. 10. 2013 12:05


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Simona
Festzeitungsschreiber
Registriert: Oct 2008

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Wie ich von den Wölfen großgezogen wurde

Meine Mutter dachte, dass ein Kind immer von seinen eigenen Erfahrungen lernen sollte. Sie trug mich in ihrem Bauch in den Wald hinein, fand ein Erdloch und brachte mich auf der Stelle zur Welt. Sie schnitt die Nabelschnur durch und sagte zu mir: „Ab jetzt bist du allein. Alles, was ich für dich machen konnte, habe ich getan. Neun Monate lang habe ich an dir gearbeitet, dass du zwei Hände, zwei Füße, einen Kopf und ein Herz besitzt. Deine Zukunft hängt nun von dir ab. Nur etwas möchte ich dir mit auf den Weg geben: Nasebohren ist nicht schön, und wenn du das Besteck auf dem Tisch ordnen willst, beginnst du am Rand des Tellers an.Über den Teller kommen Gäbelchen und Löffelchen für das Dessert.“

Als sie fertig war, drehte sie sich um und ging.

Sie hinterließ keine Adresse, weil sie dachte, falls ich zurück kommen wolle, würde ich den Weg alleine finden. Es hinge nur von mir ab, ob ich unbedingt nach Hause wolle.

Ich werde euch nicht erzählen, wie es für ein Neugeborenes war im Wald alleine zu sein. Von der angenehmen und nassen Dunkelheit, wurde ich in einen Sturm von Wahrnehmungen, Schatten und Geräuschen versetzt. Ich war so aufgeregt, dass ich nicht mal aufstehen konnte um den Weg aus dem Wald zu suchen und mir ein Zimmer in einem Hotel zu mieten, oder zur Polizei zu gehen. Ich konnte nur dasitzen und vor mich hin schreien. Anschließend rief ich nach dieser Hure, dass sie zurück kommen solle. Ich wollte in meiner Nase bohren, aber wenn jemand das will, muss er wissen, was eine Nase ist. Die Worte meiner Mutter hatten keinen Sinn. Irgendwie wusste ich,dass mein einziger Ausweg war zu schreien, also habe ich geschrien, bis jemand kam.

Plötzlich spürte ich etwas Nasses und Weiches auf meinem Körper und kurz danach entdeckte ich vor meinen Augen ein pelzumrahmtes Gesicht.

In den folgenden Jahren, musste ich mit vier Geschwistern um die Milch und die Liebe dieser Kreatur kämpfen. Lernte zu jagen, Tiere zu zerfleischen, und was man machen muss um irgendwann ein Alfa- Tier zu werden. Bald darauf hat sich zwischen uns eine typische Beziehung Mutter-Tochter entwickelt. Und obwohl sie dachte,dass Papa nur für mich bei ihr blieb, hat sie mir alles beigebracht was ich wissen musste: wie ich mich gegen gefährliche Begegnungen zu verteidigen. Welches mein Platz im Rudel war und wie ich ihn behalten sollte. Wie ich die Fährte anderer Tiere aufnehmen konnte , und was ich beachten musste,wenn ich den Urin von fremden Wölfen roch.

Aber ich war das einzige Jungtier, das bei ihnen blieb. Generationen von jungen Wölfen, die von zu Hause weg gingen und ihr eigenes Leben anfingen, wurden von mir beobachtet. Eines Tages, brachte mich die Wölfin an den Rand des Waldes und zeigte mir einen Fluss ohne Wasser, stillstehend und grau, und sagte mir: „Ab jetzt bist du allein. Neun Jahre lang habe ich dich gelehrt deine Füße, deine Hände, deinen Kopf und dein Herz zu benutzten. Deine Zukunft hängt nur von dir ab. Ein Letztes habe ich dir noch zu sagen: Wohin du auch gehst, du wirst immer gejagt werden. Und ich erinnere dich daran, dass du nicht bellen darfst, sondern nur im Schatten der Nacht heulen sollst. “

Als sie fertig war, drehte sie sich um und verließ mich.

Ich ging den versteinerten Fluss entlang, bis ich einen merkwürdigen Ort erreichte, viele übereinander gestapelte Höhlen sah und überrascht von tausenden Sternen war. Ich war noch nie so nah an den Sternen. Und wie ich so durch diese Stadt ging, traf ich auf eine merkwürdige Kreatur. Sie sah nicht so aus wie wir, Wölfe und hatte auch nicht unseren Mut. Das Wesen blieb stehen, sah mich still an und zeigte keine Neigung um sein Revier zu kämpfen. Es schien eher erschrocken. Ich kam ihm näher und knurrte es an. Doch da erfüllte mich ein eigenartiger Gedanke. Ich wusste dass ich mich irgendwann mit ihm paaren und Babys gebären würde, denen ich das Jagen beibringen konnte.


Version vom 22. 10. 2013 12:05
Version vom 22. 10. 2013 18:07

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Bertl Schreiner
Routinierter Autor
Registriert: Jul 2013

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Hallo Simona,
Deine Geschichte lässt mich ziemlich ratlos zurück, vor allem wegen der grausamen Konsequenz der Mutter. Ich möchte sie eigentlich in den Bereich der surrealistisch- fantastischen Kunst einordnen, bin aber auf diesem Gebiet kein Fachmann. Die versteckte Symbolik ist es sicher wert erschlossen zu werden.
Ich habe gelesen, dass Deutsch nicht Deine Muttersprache ist. Daher möchte ich Dir anbieten, dass ich den Text einfach mal auf Fehler und sprachliche Schwächen durchsehe. Ich glaube, davon würden weitere Leser profitieren. Ich hoffe, das ist Dir recht. Sicher ist meine Korrektur nicht vollständig; es gäbe viele Möglichkeiten. Ich füge mit blauer Farbe meine Verbesserungsvorschläge hinzu (die Kommas sind leider schlecht zu sehen):

Wie ich von den Wölfen großgezogen wurde

Meine Mutter dachte, dass ein Kind immer von seinen eigenen Erfahrungen lernen sollte. Sie ging mit mir trug mich in ihrem Bauch im in den Wald hinein, sie fand ein Loch Erdloch und brachte mich auf der Stelle zur Welt. Sie schnitt die Nabelschnur durch und sagte zu mir: „Ab jetzt bist du allein. Alles, was ich für dich machen konnte, wurde gemacht habe ich getan. Neun Monate lang habe ich an dir gearbeitet, dass du zwei Hände, zwei Füße, einen Kopf und ein Hertz haben kannst besitzt. Deine Zukunft hängt nun von dir ab. Das einzige was ich dir noch zu sagen habe Nur etwas möchte ich dir mit auf den Weg geben:, ist dass Nasebohren bohren ist nicht schön, und wenn du das Besteck auf dem Tisch ordnen willst, fängst du vom beginnst du am Rand des Tellers an.Über dem den Teller kommen Gäbelchen und Löffelchen für das Dessert.“

Als sie fertig war, drehte sie sich um und ging.

Sie hinterließ keine Adresse, weil sie dachte, im Falle dass falls ich zurück kommen wolle, würde ich den Weg alleine finden. Es hinge nur von mir ab, ob ich unbedingt nach Hause will wolle.

Ich werde es euch nicht erzählen, wie es für ein Neugeborenes war im Wald alleine zu sein. Von der angenehmen und nassen Dunkelheit, wurde ich in einem einen Sturm von Wahrnehmungen, Schatten und Geräuschen versetzt. Ich war so aufgerecht aufgeregt, dass ich nicht mal aufstehen konnte um den Weg aus dem Wald suchen konnte, um zu suchen und mich mirein Zimmer in einem Hotel zu mieten, oder zur Polizei zu gehen. Ich konnte nur da rumsitzen dasitzen und vor mir mich hin schreien. Anschließend rief ich nach dieser Hure, dass sie zurück kommen solle. Ich wollte meine in meiner Nase bohren, aber wenn jemand das will, muss er wissen, was eine Nase ist. Die Wörter Worte meiner Mutter hatten keinen Zweck Sinn. Irgendwie wusste ich, dass mein einziger Ausweg war zu schreien, also habe ich geschrien, bis jemand kam.

Ich habe etwas nasses und weiches auf meinem Körper gespürt, Plötzlich spürte ich etwas Nasses und Weiches auf meinem Körper und kurz danach entdeckte ich vor meinen Augen ein pelziges pelzumrahmtes Gesicht.

In den folgenden Jahren, musste ich mit anderen vier Geschwistern kämpfen um die Milch und die Liebe dieser Kreatur kämpfen. Ich habe gelernt wie man jagt, das lernte zu jagen, Tiere zu zerfleischen, und was man machen muss um irgendwann ein Alfa- Tier zu werden. Bald darauf hat sich zwischen uns eine typische Beziehung Mutter- Tochter entwickelt. Und obwohl sie dachte, dass Papa nur für mich bei ihr blieb, hat sie mir alles beigebracht, alles was ich wissen sollte. musste: Sie hat mir beigebracht wie ich mich von gegen gefährliche Begegnungen zu verteidigen soll. Was hatte, welches mein Platz im Rudel ist war und wie ich ihn behalten sollte. Wie, wie ich die Fährte anderer Tiere aufnehmen sollkonnte , und was ich beachten soll musste, wenn ich das den Urin von fremden Wölfen rieche roch.

Aber ich war das einzige Jungtier, dass das bei ihnen blieb. Generationen nach Generation von jungen Wölfen, die von zuhause zu Hause weg gingen und ihr eigenes Leben anfingen, wurden von mir beobachtet. Eines Tages, brachte mich die Wölfin am an den Rand des Waldes und zeigte mir einen Fluss ohne Wasser, stillstehend und grau, und sagte mir: „Ab jetzt bist du allein. Neun Jahre lang habe ich dich gelehrt deine Füsse Füße, deine Hände, deinen Kopf und dein Hertz Herz zu benutzten. Deine Zukunft hängt nur von dir ab. Das einzige dass Ein Letztes habe ich dir noch zu sagen: habe ist dass egal wohin Wohin du auch gehst, du wirst immer gejagt werden wirst. Und ich erinnere dich daran, dass du nicht bellen darfst, sondern nur im Schatten der Nacht heulen sollst. “

Als sie fertig war, drehte sie sich um und verließ mich.

Ich ging den versteinerten Fluss entlang, bis ich einen merkwürdigen Ort ankam erreichte, viele übereinander gestapelte Höhlen sah, und überrascht von tausenden Sternen war. Ich war noch nie so nah an den Sternen. Und wie ich so durch diese Stadt entlang ging, traf ich auf eine merkwürdige Kreatur. Er Sie sah nicht so aus wie wir, Wölfe. Und und hatte auch nicht unseren Mut. Das Wessen ist Wesen blieb stehen geblieben als mich ansah. Blieb , sah mich still an und zeigte keine Neigung um sein Revier zu kämpfen. Er Es erschien eher erschrocken. Ich kam ihn ihm näher. Als ich ihn anknurrte, und knurrte es an. kam ich auf einen anderen Gedanken. Doch da erfüllte mich ein eigenartiger Gedanke. Ich wusste das, dass ich mich irgendwann mit ihm paaren würde, und Babys gebären würde, denen ich das Jagen beibringen konnte.

Liebe Grüße Bertl

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Simona
Festzeitungsschreiber
Registriert: Oct 2008

Werke: 3
Kommentare: 5
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Das sieht gar nicht nicht gut aus. Es gibt zu viele Korrekturen zu machen. Ich habe entgegen genommen dass ich mein Deutsch verbessern muss. Dankeschön. Simona

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