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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Wie ich zum Schreiben kam
Eingestellt am 18. 08. 2011 21:00


Autor
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Martin GK Meyer
???
Registriert: Aug 2011

Werke: 7
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Doofes D


Durst
Denken
Divertikel
dr├╝ckt dich das


Dunst
Dunkel
Depressionen
d├Ąmpft dich das


dick
drunten
dienstunf├Ąhig
dauert dich das


dann dichte dar├╝ber
doch du darfst dazu
alle W├Ârter nehmen

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w├╝stenrose
Routinierter Autor
Registriert: Jan 2010

Werke: 122
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Hallo Martin,

finde ich sehr gelungen! Und witzig dazu!
Und wem's gef├Ąllt, der kann es auch so lesen: die letzte Zeile (in der LyrI den Entschluss fasst, den Weg der Sprache zu gehen) ist eine Befreiung, das Leben kehrt zur├╝ck, der Bann ist gebrochen. F├╝hlt sich fast an wie das Wieder-Erwachen des ungl├╝ckseligen Dornr├Âschens! Und mit Dornr├Âschen erwacht auch die Welt ringsum. So steckt viel Tiefsinn in deinem Gedicht.

lg w├╝stenrose

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