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Leselupe.de > Ungereimtes
Wie konnte es soweit kommen?
Eingestellt am 28. 09. 2005 13:55


Autor
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silentangel
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2005

Werke: 6
Kommentare: 4
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Wie konnte das blo├č geschehen?
Wieso hab ich es zugelassen,
mich nicht dagegen gewehrt?
Es h├Ątte nie so weit kommen d├╝rfen...
Wie kann man einen Menschen mehr lieben,
als sein eigenes Leben,
obwohl man genau wei├č,
dass diese \"Liebe\" keine Zukunft hat...
Es ist ganz einfach...
Vielleicht sind es die Worte,
die einem Hoffnung geben.
Vielleicht sind es die Ber├╝hrungen,
durch die man die Realit├Ąt vergisst.
Vielleicht sind es die K├╝sse,
durch die man glaubt geliebt zu werden.
Vielleicht sind es aber auch blo├č deine Augen...
Die mich ansehen...
In denen ich versinken kann...
Die einfach mehr sagen,
als Worte und Taten es jemals k├Ânnten...

(c) silentangel

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
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Hallo,
und willkommen im Club der lebenden Dichter
(Standartspruch von mir, sorry)

Mein erster Blick ging in Deine Profil-angaben.Schade, stand nix da.

Frage:
willst Du nur gelesen werden?
willst Du ehrliche Meinung zu Deinen Texten?
bist Du an Textarbeit interessiert?

LG
Sanne

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silentangel
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2005

Werke: 6
Kommentare: 4
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was ich will?
hm... ehrliche meinungen zu meinen texten *g*
und danke f├╝r das willkommen

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Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

Werke: 1536
Kommentare: 9781
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quote:
Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von silentangel
was ich will?
hm... ehrliche meinungen zu meinen texten *g* ...
Guten Abend, stiller Engel!

Willkommen auch von mir!

Dem mit den Meinungen kann abgeholfen werden:

(1) Deine Texte sind keine Gedichte im eigentlichen Sinn. Sie geh├Âren m.E. allenfalls unter die Rubrik "Prosalyrik". Ihnen fehlt das Liedhafte, das Rhythmische, das Metaphorische der Lyrik.

(2) Damit ist keine Bewertung der Texte verbunden. Ich bin kein Experte f├╝r lyrische Prosa und halte mich daher in diesem Zusammenhang f├╝r nicht qualifiziert genug, ein Urteil ├╝ber Deine Texte abzugeben, das Dich wirklich weiter bringt.

Einen Hinweis zum Schlu├č: Es empfiehlt sich immer, sich mit dem Metier, das man schreibend erobern will, lesend zu besch├Ąftigen. Als Einstieg empfehle ich gerne "Lyrik nervt" von Andreas Thalmayer. Wenn Interesse besteht, stelle ich Dir oder der "Lupe" meine Rezension dazu zur Verf├╝gung.

Tsch├╝├čchen und viel Spa├č beim Schreiben w├╝nscht

der W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

ich denke, es sind die hormone.
und je nach charakter und biografie gewinnt die leidenschaft in der liebe eine andere bedeutung f├╝r
uns.
es gibt bestimmt keinen tag, an dem wir vor dem schmerz
sicher sind - desto mehr wir uns ├Âffnen ...
es gibt keine mittel dagegen. h├Âchstens ein gesundes selbstvertrauen.

bon.

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