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Leselupe.de > Gereimtes
Wie lange noch?
Eingestellt am 27. 05. 2003 16:13


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Vera-Lena
Routinierter Autor
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Wie lange noch?

Ein St├╝ckchen der Unendlichkeit
wird mir begrenzt zu meiner Zeit.
Ist’s gro├č, ist’ klein, ich wei├č es nicht.
Der Wechsel: dunkel jetzt, dann licht
und all die Mond -und Sonneng├Ąnge,
gekleidet in ihr Farbgepr├Ąnge,
sie zirkeln ab die Lebensjahre,
vermessen sie in Wochen, klare
gez├Ąhlte Stunden und Minuten.

Als Schwimmer in den Lebensfluten
von Inselchen zu Inselchen
bleibt keine Ziffer mir im Sinn.
Vielleicht kenn ich die Zahl der Ufer,
erinnre noch die W├╝stenrufer,
wie sie mir rieten: hier, nein, dort!
Doch ganz von selbst erscheint der Ort.
Hier tr├Ąum ich ├╝ber Zeit und Leid,
Lust, Leben und Unendlichkeit.







__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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vivien
Guest
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Vera-Lena,
das ist sch├Ân, wunderbar!!
Wie geht es weiter?
Bin gespannt darauf.
Vivien

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Vera-Lena
Routinierter Autor
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├╝berrascht

Liebe vivien,

danke f├╝r Dein Lob!))) Deine Reaktion hat mich aber jetzt sehr ├╝berrascht. Ich hatte nicht angenommen, da├č dieser Text nach einer Fortsetzung ruft. Aber das ist eine interessante ├ťberlegung. Vielleicht meinst Du ja, jetzt m├╝├čte kommen, was ich mir dort so zusammentr├Ąume. Oder habe ich Dich ├╝berhaupt mi├čverstanden? Meinst Du etwas ganz Anderes? F├╝r eine Antwort w├Ąre ich Dir dankbar.

Liebe Gr├╝├če Vera-Lena


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vivien
Guest
Registriert: Not Yet

Oh ja Vera-Lena,
es ruft nach mehr,
nach den Erfahrungen
aus den Minuten, Stunden, Jahren,
die du durchmessen,
nach den herrlichen Tr├Ąumen
an dem verwunschenen (?) Ort.

Und das Gedicht ist so sch├Ân,
da├č ich traurig bin,
da├č es schon zu Ende ist.

Viv.

├ťbrigens ich bin ein er, l├Ąchel.
Sch├Ânen Abend dir, Vera-Lena.

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

Werke: 671
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Danke

Hallo vivien,

danke f├╝r die Mitteilung ├╝ber Dein Geschlecht, das erspart mir doch die falsche Anrede.
Also so etwas Sch├Ânes habe ich ja lange nicht gesagt bekommen, da├č man traurig ist, weil das Gedicht schon zu ende ist. Das ist mal ein Lob der besonderen Art.

Ja, was mir meine Lebenszeit so gebracht hat, habe ich schon in vielen Texten in der LL erz├Ąhlt, mal ganz gut, mal weniger gut.
Und wahrscheinlich werde ich ja auch noch Einiges schreiben.
Dir meinen herzlichen Dank!))
Liebe Gr├╝├če Vera-Lena


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Klopfstock
Guest
Registriert: Not Yet

Liebe Vera-Lena,
ich soll Dir sagen "Deine Sprache sei sch├Ân, wie Ebenholz" -
sprach mein Mann und entschwand ins Theater (ich mochte
nicht mit
"Ein St├╝ckchen der Unendlichkeit, wird mir begrenzt durch
meine Zeit" - besser h├Ątte man unser Gastspiel, hier auf Erden nicht in Worte fassen k├Ânnen.
Ja, wie lang diese Zeit ist, wei├č man nicht.
Diese Inseln in den Lebensfluten, auf denen man sich vom Lebensdauerschwimmen ausruhen kann, um neue Kr├Ąfte zu tanken - die mu├č man sich immer wieder suchen
M├Âge dieser besagte Ort uns eines Tages so sein, wie wir uns ihn erhoffen.

In deisem Sinne, liebe Vera-Lena
w├╝nsche ich Dir heute Abend eine kleine
erholsame "Insel" auf der Du Kr├Ąfte tanken kannst.

Ganz liebe Gr├╝├če

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