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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Wieder nur halb ausgegoren ? an welchen Stellen noch was hinzufügen?
Eingestellt am 11. 03. 2003 11:03


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Gribsy
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2002

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Keine Kontrolle

Wie jeden Dienstag stand ich in der U-Bahnstation und wartete auf meine Bahn. Es war ein beschissener Tag gewesen. Zwei Aufträge waren mir mal wieder durch die Lappen gegangen. Und dann noch der Stress mit Jo. Oh Mann, sie war so ein heißer Feger, doch ich war einfach nicht in der Lage den Mut aufzubringen, meine Frau zu verlassen. Na ja ein Haus zu kaufen und dann noch ein Baby. Das wäre wohl mein finanzieller Ruin. Und war es das wert? Am Telefon war’s schon ziemlich geil mit Jo. Doch die Lust nach mehr hielt mich gefangen. Etwas in mir wollte mehr. Etwas, was so dunkel und so gemein war, dass man es besser eingesperrt ließ. Doch wenn ich es nicht rausließ, was würde dann passieren? Es war nahezu unmöglich, denn irgendwann würde ich wieder die Oberhand gewinnen und dann würden mich Gewissensbisse plagen. Es herauszulassen bedeutete sich einfach gehen zu lassen. Meine Hormone waren durcheinander geraten. Aber mir war auch klar, dass eine solche Aktion alles aufs Spiel setzen konnte, was ich mir aufgebaut hatte. Doch es sollte schneller geschehen, als ich es in diesem Moment ahnte. Aus den Kopfhörern meines CD-Players dröhnte mir David Draiman „The Forsaken“ in die Ohren. Ich lehnte mich an eine Säule, vor der ich stand und schloss die Augen.
Ich träumte einen Moment lang davon zu sein, wie ich es Jo vorgemacht hatte, ein Schuft, ein Typ der vor Nichts Angst hatte. Das war mein zweites Ich. Bei einem Zwilling ist das nichts ungewöhnliches, dass zwei Seelen in seiner Brust schlugen. Und manchmal ließ ich den zweiten einfach raus. Sie fuhr voll auf den Typen ab. Sie brauchte das. Ein bisschen Liebe, ein bisschen Gewalt. Sie hatte mich am Telefon angebettelt und sie war gekommen. Oder eine Oskar reife Schauspielerin. Wir wussten beide wie der andere aussah. Nur im Chat und per Telefon hatten wir miteinander gesprochen und uns geliebt. Sie hatte mit mir spielen wollen, mich gereizt. Doch nun hatte ich den Spieß umgedreht. Sie genoss es, wenn ich sie am Telefon quälte. Ich lächelte bei dem Gedanken an unsere gestrige Nummer am Telefon. Um zu sehen, ob meine Bahn kam öffnete ich für einen Moment die Augen.
Dann kam er. Ein wildfremder Typ ca. einen halben Kopf größer als ich. Und ich mit meinen 1,86 Metern war schon nicht klein. Er war breit, breiter als ich. Aber auch fett, lange nicht so sportlich wie ich. Er schaute kurz zu mir rüber und sagte was. Seine Lippen bewegten sich, doch ich hörte nur „You see i can not be forsaken....“.
Fragend schaute ich ihn an. Konnte ich in seinem Gesicht einen Hauch von Aggressivität erkennen? Ich nahm den Hörer von einem Ohr und fragte ihn in einer normalen Tonlage: „Was haben Sie gesagt?“
Er war noch zwei Meter von mir entfernt und wäre vielleicht vorbeigegangen. Doch als ich ihn ansprach kam er mit sicherem Schritt auf mich zu. Dabei änderte sich sein Gesichtsausdruck abrupt. Nun war es eindeutig er war wütend auf mich. „Du sollst mir nicht auf meinen Unterleib starren.“ Es machte KLICK meinem Kopf. Mein Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig. Die Lippen presste ich zu einem Strich zusammen und nahm gelassen meinen Kopfhörer ab. „Du Wurm, du Nichts.“ Schrie er mich weiter an. Die umstehenden Menschen zeigten keinerlei Reaktion, genauso wenig wie ich. Alle Menschen denken nur an sich, nur ich denke an mich. Einer der ersten Gedanken, die mir durch den Kopf gingen. Ich starrte an ihm vorbei an die Wand hinter den Gleisen. Er ergoss noch weitere Hasstiraden über mich. Ich wollte nicht einmal darüber nachdenken, was mit ihm war. Ich wollte nicht einmal wissen, ob er ein Problem hatte. Es interessierte mich nicht mehr. In mir begann es zu brodeln, doch zeigte ich es nicht nach außen. Zum Schluss hob er seine Hand und bildete mit seinen Fingern die Form einer Pistole nach. Dann hielt er sie mir an den Kopf und wollte abdrücken. Er hatte mich berührt. Der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte. Der Funke, der das Pulver zur Explosion brachte. Schon im nächsten Moment schrie er vor Schmerzen auf. Sein Finger stand unnatürlich von seiner Hand ab. Ich hatte ihm den Finger einfach gebrochen. Dann schoss meine Hand zwischen seine Beine und bekam ihn zu packen. Nur noch ein Häufchen Elend stand in diesem Moment vor mir. Tränen flossen aus seinen Augen. Wohl tränen des Schmerzes, aber nun kannte ich kein Mitleid mehr. Ich drückte zu und er schrie abermals auf. Er begann zu würgen. Es ist ein ziemlich beschissenes Gefühl, wenn man an den Eiern gepackt wird und einer zudrückt. Er war kampfunfähig, absolut wehrlos. In meinen Augen war er nur noch totes Fleisch.
Er versuchte von mir weg zu kommen. Mit einer Hand hielt er sich sein Gemächt fest, die andere ließ er an sich herunter hängen. Dann trat ich zu. Erst gegen das Knie, welches mit einem lauten Krachen einknickte und dann gegen sein Kinn. Ich ging in die Knie und prügelte auf ihn ein. Blut spritzte aus seiner Nase, als ich sie ihm brach. Ich war weg, völlig außer Kontrolle geraten. Hände packten mich und zerrten mich von dem am Boden liegenden, blutenden menschlichen Fleischklops weg. Er schaute noch einmal hoch, bevor er ohnmächtig wurde. Mich brachte man zur nächsten Polizeiwache. Es hatte wieder KLICK gemacht und ich ließ es geschehen.


__________________
Ich muss schreiben oder man diagnostiziert Multiple Persönlichkeitsspaltung bei mir.

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Klabautermann
???
Registriert: Feb 2003

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Keine Kontrolle

Wie jeden Dienstag stand ich in der U-Bahnstation und wartete auf meine Bahnvielleicht "Zug", um "Bahn" nicht zu wiederholen, obwohl mir der Ausdruck sehr gut gefällt.. Es war ein beschissener Tag gewesen. Zwei Aufträge waren mir mal wieder durch die Lappen gegangen. Und dann noch der Stress mit Jo. Oh Mann, sie war so ein heißer Fegerhm, naja, *smile* nicht ganz jugendfrei, doch ich war einfach nicht in der Lage den Mut aufzubringen, meine Frau zu verlassen. Na ja ein Haus zu kaufen und dann noch ein Baby. hm, nicht ganz eindeutig, ob Du "noch ein Haus kaufen" meinst, oder ob es sich auf diese Jo bezieht. Ebenfalls mit dem Baby. Ist seine Frau oder die Neue gemeint? Das wäre wohl mein finanzieller Ruin. Und war es das wert? Am Telefon war’s schon ziemlich geil mit Jo. Doch die Lust nach mehr hielt mich gefangen. Etwas in mir wollte mehr. Etwas, was so dunkel und so gemein war, dass man es besser eingesperrt ließ. Doch wenn ich es nicht rausließ Vorschlag: "befreite", sonst hast Du wieder 2x ließ., was würde dann passieren? Es war nahezu unmöglich, denn irgendwann würde ich hm, alles ist ja "ich". Vielleicht würde das Gewissen die Oberhand gewinnen, die Besinnung auf Verantwortung und Pfichtgefühl? wieder die Oberhand gewinnen und dann würden mich Gewissensbisse plagen. Es herauszulassen Komma bedeutete sich einfach gehen zu lassen. Meine Hormone waren durcheinander geraten. Aber mir war auch klar, dass eine solche Aktion alles aufs Spiel setzen konnte, was ich mir aufgebaut hatte. Doch es sollte schneller geschehen, als ich es in diesem Moment ahnte. siehe Schlussbemerkung Aus den Kopfhörern meines CD-Players dröhnte mir David Draiman „The Forsaken“ in die Ohren. Ich lehnte mich an eine Säule, vor der ich stand und schloss die Augen.
Ich träumte einen Moment lang davon zu sein, wie ich es Jo vorgemacht hatte, ein SchuftHm, Schuft würde ich dann aber weniger passend finden. Wie wäre es mit "Tausendsassa"?, ein Typ der vor Nichts Angst hatte. Das war mein zweites Ich. Bei einem Zwilling ist das esnichts Ungewöhnliches, dass zwei Seelen in seiner Brust schlugen. Und manchmal ließ ich den zweiten es muss "die zweite" (Seele) heißen, denn Du beziehst Dich auf den Satz davor. Ansonsten musst Du einen neuen "zweiten" einführen einfach raus. Sie fuhr voll auf den Typen ab. Sie brauchte das. Ein bisschen Liebe, ein bisschen Gewalt. Sie hatte mich am Telefon angebettelt und sie war gekommen. Oder eine Oskar reife Schauspielerin. Wir wussten beide wie der andere aussah. Nur im Chat und per Telefon hatten wir miteinander gesprochen und uns geliebt. Sie hatte mit mir spielen wollen, mich gereizt. Doch nun hatte ich den Spieß umgedreht. Sie genoss es, wenn ich sie am Telefon quälte. Ich lächelte bei dem Gedanken an unsere gestrige Nummer am Telefon2x Telefon. Vielleicht "an der Strippe"?. Um zu sehen, ob meine Bahn kam öffnete ich für einen Moment die Augen.
Dann kam er. Ein wildfremder Typ ca. einen halben Kopf größer als ich. Und ich mit meinen 1,86 Metern war schon nicht klein. Er war breit, breiter als ich. Aber auch fett, lange nicht so sportlich wie ich. Er schaute kurz zu mir rüber und sagte was. Seine Lippen bewegten sich, doch ich hörte nur „You see i can not be forsaken....“.
Fragend schaute ich ihn an. Konnte ich in seinem Gesicht einen Hauch von Aggressivität erkennen? Ich nahm den Hörer von einem Ohr und fragte ihn in einer normalen Tonlage: „Was haben Sie gesagt?“
Er war noch zwei Meter von mir entfernt und wäre vielleicht vorbeigegangen. Doch als ich ihn ansprach kam er mit sicherem Schritt auf mich zu. Dabei änderte sich sein Gesichtsausdruck abrupt. Nun war es eindeutig Komma er war wütend auf mich. „Du sollst mir nicht auf meinen Unterleib starren.“ Es machte KLICK meinem Kopf. Mein Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig. Die Lippen presste ich zu einem Strich zusammen und nahm gelassen meinen Kopfhörer ab. „Du Wurm, du Nichts.“ Schrie er mich weiter an. Die umstehenden Menschen zeigten keinerlei Reaktion, genauso wenig wie ich. Alle Menschen denken nur an sich, nur ich denke an mich. Vielleicht in 'einfache Anführungszeichen' setzen? Einer der ersten Gedanken, die mir durch den Kopf gingen. Ich starrte an ihm vorbei an die Wand hinter den Gleisen. Er ergoss noch weitere Hasstiraden über mich. Ich wollte nicht einmal darüber nachdenken, was mit ihm war. Ich wollte nicht einmal wissen, ob er ein Problem hatte. Es interessierte mich nicht mehr. In mir begann es zu brodeln, doch zeigte ich es nicht nach außen. Zum Schluss hob er seine Hand und bildete mit seinen Fingern die Form einer Pistole nach. Dann hielt er sie mir an den Kopf und wollte abdrücken. Er hatte mich berührt. Der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte. Der Funke, der das Pulver zur Explosion brachte. Schon im nächsten Moment schrie er vor Schmerzen auf. Sein Finger stand unnatürlich von seiner Hand ab. Ich hatte ihm den Finger einfach gebrochenhier könntest Du Dich auf diesen angedeuteten Pistolenlauf beziehen, dass Du ihm den gebrochen hattest.. Dann schoss meine Hand zwischen seine Beine und bekam ihn zu packen. Nur noch ein Häufchen Elend stand in diesem Moment vor mir. Tränen flossen aus seinen Augen. Wohl Tränen des Schmerzes, aber nun kannte ich kein Mitleid mehr. Ich drückte zu und er schrie abermals auf. Er begann zu würgen. Es ist ein ziemlich beschissenes Gefühl, wenn man an den Eiern gepackt wird und einer zudrückt. Er war kampfunfähig, absolut wehrlos. In meinen Augen war er nur noch totes Fleisch.
Er versuchte von mir weg zu kommen. Mit einer Hand hielt er sich sein GemächtGemächt? Hm, was ist das? Nennt man das bei Euch so? fest, die andere ließ er an sich herunter hängen. Dann trat ich zu. Erst gegen das Knie, welches mit einem lauten Krachen einknickte und dann gegen sein Kinn. Ich ging in die Knie und prügelte auf ihn ein. Blut spritzte aus seiner Nase, als ich sie ihm brach. Ich war weg, völlig außer Kontrolle geraten. Hände packten mich und zerrten mich von dem am Boden liegenden, blutenden menschlichen Fleischklops weg. Er schaute noch einmal hoch, bevor er ohnmächtig wurde. Mich brachte man zur nächsten Polizeiwache. Es hatte wieder KLICK gemacht und ich ließ es geschehen.

Ob man einen Ring ziehen kann zwischen der sexuellen "Gewalt" und dem Zusammenschlagen von Menschen, weiß ich nicht medizinisch bewiesen. Sicherlich neigen gewaltbereite Menschen vielleicht zu beidem. Du könntest aber diesen Zusammenhang, den Du (wenn ich mich nicht getäuscht habe), herstellen möchtest, noch ein wenig klarer erscheinen lassen. Z.B. kannst Du beschreiben, welcher Art von Gewalt dieser Jo. gefallen hatte, was im Gehirn Deines Protagonisten vorgegangen ist. Und dann, als er diesen Mann zusammenschlägt, zwischendurch einen Gedanken an dieses Telefonat einfließen lassen.
Wo Du (ebenfalls meiner Meinung nach) noch ein wenig Feinarbeit leisten könntest, wäre
1. bei der Beschreibung, wie die Provokation des anderen Mannes innerlich in ihm kocht.
2. Dass sich die Menschen, die alle nur an sich dachten, plötzlich doch um die beiden zu kümmern schienen (als kleine ironische Einlage).

So, hoffe, ich konnte Dir ein klein wenig weiterhelfen, wie immer, versteh die Anmerkungen nur als Vorschläge meinerseits.
Wünsch Dir noch eine schöne Woche
viele Grüße
vom
Klabautermann

p.s. der Titel passt wirklich, sehr ambiguitiv auf Deinen Text zutreffend

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annabelle g.
Guest
Registriert: Not Yet

lieber gribsy, das plusquamperfekt in den ersten paar sätzen würde ich rauslassen, im imperfekt bleiben

"ein hauch von aggressivität" ist in sich nicht stimmig

und unbedingt von dem "gemächt" abstand nehmen ...


schöne grüße, annabelle

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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

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Hallöchen lieber Gribsy,

ich habe mir deine Geschichte durchgelesen. Den Text würde ich noch einmal überarbeiten.

... Es war (war erscheint im Text zu oft) ein beschissener Tag gewesen. Zwei Aufträge (waren) mir mal wieder durch die Lappen gegangen. Und dann noch der Stress mit Jo. Oh Mann, sie war so ein heißer Feger, doch ich (war) einfach nicht in der Lage den Mut aufzubringen, meine Frau zu verlassen. Na ja ein Haus zu kaufen und dann noch ein Baby. Das wäre wohl mein finanzieller Ruin. Und (war) es das wert? Am Telefon (war’s) .....

Dann beschreibe noch intensiver die Gefühle, das Denken. Lass den Leser eventuell verstehen, was in dem Mann vorgeht. So ist es mehr oder weniger nicht tief genug geschrieben. Die Beweggründe fehlen. Weißt du was ich damit sagen will? Du stellst einen Mann dar, der mit sich kämpft, der zwei Seelen in seiner Brust hat. Und hier stellst du nur die dunkle Seite vor. Baue die Geschichte eventuell so auf, das der Leser die helle Seite an dem Mann liebt, ihn mag und dann, ja dann erscheint sie, die dunkle Seite.

Doch das ist ein sehr schwieriges Thema überhaupt und hier den Stil, die richtigen Worte zu finden, damit der Leser gefesselt wird und ihn gar gewinnst, dass ist nicht so einfach.

Ist aber nur meine Meinung und ich bin selber noch eine Anfängerin!

Liebe Grüße

Ev
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Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume!

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flammarion
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Jan 2001

Werke: 278
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hm,

vor allem stärker gliedern, das erleichtert den lesefluß. lg
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Old Icke

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