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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Wieder so ein Tag
Eingestellt am 04. 06. 2016 17:05


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LUPESIWA
Festzeitungsschreiber
Registriert: Aug 2015

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Wieder so ein Tag

Tiefe Sehnsucht nach ZĂ€rtlichkeit steigt in Susann hoch und treibt sie ruhelos durch die Wohnung,bis ins Schlafzimmer. Wieder so ein verdammter Tag. Der ganze Frust, angestaut ĂŒber Jahre, fliegt ihr seit Stunden um die Ohren.
'Alles Mögliche hatte sie ausprobiert. Nette Verabredungen oder spontane Dates endeten jedes Mal mit einem Fiasko.
Mit einer Freundin schnupperte sie in die Lesben Szene rein, war nichts fĂŒr sie. Und ab und an hatte sie selbst nach den verborgenen GefĂŒhlen gesucht, ihren Körper gestreichelt, die erogenen Zonen verwöhnt, den Kitzler maltrĂ€tiert, ohne Erfolg'.
Auf dem Bett hĂ€ufen sich Röcke, Blusen und Tops. Sie muss heute dahin wo es vor 24 Jahren angefangen hatte, endlich den RestmĂŒll, einer ach so glĂŒcklichen , von richtig guten Sex belebten, karrieregesteuerten Beziehung, los werden, die mit einer elementaren Katastrophe zerbrach.

Jonny dem Barkeeper fallen fast die Augen raus, als sie sich am Tresen auf einen Barhocker schwingt.
"Susann, dass du dich mal wieder hier sehen lĂ€ĂŸt,super. Wie lange ist das her, 3 vielleicht 4 Jahre?" Ihr giftiger Blick stoppt seine Euphorie. "Entschuldige, ich wollte nicht..."
"Geschenkt", schneidet sie ihm das Wort ab. "Du hast es gewußt, alle haben es gewußt, nur die treudoofe Susen nicht,oder?" Ganz kurz wĂŒhlt sich in ihrem Inneren ein Pulk von EnttĂ€uschung und Wut hoch.
"Susann bitte..."
"Lass gut sein, mach mir lieber einen Gin Tonic mit Eis, Spritzer Zitrone, nicht geschĂŒttelt, oder hast du das auch vergessen".
Der Seitenhieb saß. Mit gesenktem Kopf mischt er den Drink und stellt ihn mit Dackelblick auf den Tresen. Ihr Lachen schwebt fĂŒr Sekunden im Raum.
"Du kannst ja nichts dafĂŒr, dass mein lieber Freddy, der wunderbare FrauenbeglĂŒcker, jedes MĂ€del was bei drei nicht auf den BĂ€umen war, gevögelt hat."
Mit dem Glas in der Hand dreht sie sich um und schaut in die Runde. Es ist gut besucht. Einige PĂ€rchen schwofen auf der TanzflĂ€che und in den Kuschelecken streicheln und kĂŒssen sich MĂ€nnleins und Weibleins, eng aneinander geschmiegt.
Von den Tische dringen aufgekratzte GesprĂ€chsfetzen und Gekicher herĂŒber. Zwei Mollige mit hĂŒbche Gesichtern schlĂŒrfen am Ecktisch genĂŒsslich ihre Drinks und eine Blondine rĂ€kelt sich am Ende des Tresens. Mit ihrem offenherzigen Dekollete`und den nicht enden wollenen wohlgeformten Beinen unter dem Mini ist sie ein echter Hingucker.
AmĂŒsiert beobachtet Susann drei junge MĂ€nner, die vom Tisch an der Treppe herĂŒber starren und das Objekt ihrer Begierde mit den Augen verschlingen. Die Blondine schiebt ihren Busen, mindestens KörbchengrĂ¶ĂŸe F, hin und her und zieht den Rock noch höher, dass die Spitzenhöschen sichtbar flimmern. Da ertönt ein Pfiff und weg ist sie.

„Sag mal Jonny, kommt eigentlich mein
“, der angefangene Satz steht im Raum und Susann schaut erstaunt hinter den unbesetzten Tresen. Im gleichen Moment spĂŒrt sie sanfte HĂ€nde an ihrem Hals, den RĂŒcken herunterfahrend, ĂŒber den Poansatz und die Oberschenkel gleitend, um sich unter ihren hoch gepushten Busen zu verschrĂ€nken. Eine wohlige WĂ€rme zieht durch ihren Körper und sie hĂ€lt still, genießt diese lang vermissten BerĂŒhrungen.
„Dein Ex kommt kaum noch hierher“, sĂ€uselt es an ihrem Ohr. „ Aber ich muss dir jetzt unbedingt sagen, dass du unglaublich sexy bist, was fĂŒr ein Trottel war der Alte. Du bist einfach – weiß nicht wie ich es ausdrĂŒcken soll – einfach
“, „Nicht mehr so langweilig“, unterbricht sie ihm mit glucksenden Lachen und lehnt sich leicht erregt zurĂŒck. Sein Geruch macht sie wuschlig und aufreizendes Kribbeln breitet sich bis in den Schoss aus. Zwischen ihnen hatte es schon immer geknistert. Aber sie war so verliebt, ihrem Mann mit Haut und Haaren verfallen und auch glĂŒcklich ĂŒber viele Jahre, dass, außer hier und da ein bisschen flirten, nie etwas zwischen ihnen lief.
Er knabbert an ihrem OhrlĂ€ppchen und flĂŒstert eindeutige Worte.
Susann dreht sich um und klemmt seine Oberschenkel zwischen ihre Beine. Mit verfĂŒhrerischem Blick zieht sie seinen Kopf heran, drĂŒckt ihm einen Kuss auf den Mund und wispert leise zurĂŒck. "Wo ist eigentlich Mary heute, na du weißt schon, Mary dein geliebtes Weib?"
„Jonny hör mit der Anmache auf, ich brauche Bier“, fĂ€hrt die Bedienung genervt dazwischen. Mit einem breiten Grinsen verschwindet er hinter seiner Bar und sie geht schmunzelnd zur Treppe. Dabei fĂ€ngt sie erstaunte Blicke und ein paar zotige Wortfetzen aus dem DreimĂ€nnerkreis auf. Stimmen kommen nĂ€her und sie verschwindet bei den ‚Damen’.

"Verdammt, das war ne Prostituierte und ich hatte mir schon ausgemalt...", hört Susann durch die Wand und folgt dem GesprĂ€ch der MĂ€nner ĂŒber ihre ausschweifenden Fantasien, ĂŒber SteuerknĂŒppel, prĂ€chtigen Benno, MĂ€ulchen und Möschen.
'Die geilen Socken',schnell weg hier. Beim nĂ€chsten Satz spitzt sie doch die Ohren und verharrt hinter der TĂŒr.




"Ihr seid echte Ferkel und habt keine Ahnung von Frauen."
"Bla, bla du Frauenversteher. Habt ihr mitgekriegt, wie die Olle am Tresen den Barkeeper angemacht hat? Die ist doch heiß wie Schmitz Katze und auf dem zweiten Blick sieht sie ganz passabel aus. Ihr könnt ja zusehen, wenn ich der heute vielleicht noch..." Der Rest des Satzes geht im GelĂ€chter und den sich entfernenden Schritten unter.
Tief durchatmend fasst sich Susann reflexartig ans Kinn. "Kein Pickel, Gott sei Dank", bekommt sie meistens, wenn sie sich ekelt.

„Susann, wo warst du so lange?“, empfĂ€ngt sie Jonny ernsthaft besorgt. „Ich wollte schon hinterher kommen, hatte aber alle HĂ€nde voll zu tun."
„Alles Okay“, winkt sie ab. „Sag mal, wer sind die Drei am letzten Tisch, StammgĂ€ste von dir?“ Jonny schaut kurz rĂŒber und schĂŒttelt den Kopf. „Sind nicht oft da, aber wenn, dann versuchen sie immer etwas abzuschleppen, ziemliche Machos, zumindest die Dunkelhaarigen, warum?“
„Nur so, erzĂ€hl ich dir vielleicht spĂ€ter“, murmelt sie und dreht sich mit ihren Hocker. Sie zupft an der engen Bluse, schlĂ€gt die Beine ĂŒbereinander und wippt im Takt zur Musik mit den Fußspitzen. Dabei pustet sie die rote HaarstrĂ€hne aus dem Gesicht und fĂ€hrt mit der Zunge zwischen den Lippen hin und her. Das hat gewirkt. Mit wiegenden HĂŒften schlendert sie zum Tisch.
"Na ihr SĂŒĂŸen, was liegt an?" Betont langsam beugt sie sich vor bis ihr Busen fast herausspringt, schiebt die GlĂ€ser zur Seite und schwingt sich drauf. Unter dem hochgerutschten Rock legt sie eine Hand zwischen ihre Schenkel.

"Wer will zuerst, ihr wolltet doch Zuschauer, oder, warum nicht gleich hier? Vielleicht du mit dem SteuerknĂŒppel, der den Frauen den Weg zeigt? Oder du mit deinem prĂ€chtigen Benno,der am liebsten zwischen den dicken Titten anfĂ€ngt?"
Um sie herum ist es plötzlich still. 'Die mĂŒĂŸten ihre Gesichter sehen'.
"Dann eben nicht." Geschmeidig gleitet sie vom Tisch, tritt ganz nah heran und zischt wie eine Natter."Und solltet ihr auf dumme Gedanken kommen, dann reiße ich dir deinen SteuerknĂŒppel aus der Verankerung und dir drehe ich deinen Benno auf links, Capito!"
Einige GĂ€ste klatschen. Endlich mal eine Showeinlage.
Susann hockt sich wieder, mit wild pochendem Herz, an die Bar.
"Was hast du dir nur dabei gedacht?" Der Barkeeper ist etwas ratlos.
"Das fragst du noch." Ihre Augen sprĂŒhen Blitze. "Bin gerade bei meiner VergangenheitsbewĂ€ltigung."
Die Drei bezahlen und einer bleibt vor ihr stehen. "Was sollte das...?"
"Warum ich das gemacht habe?, fÀllt Susann ihm ins Wort. "Ich habe euer GesprÀch auf der Toilette gehört, reicht das?"
"Na Okay, denn mal TschĂŒĂŸ", murmelt er und weg sind sie.
"Was war das fĂŒr ein GesprĂ€ch?"
"Keine lust jetzt, mach mir lieber noch ein Drink."
"Wenn du willst, bringe ich dich dann nach Hause."
"Lass mal gut sein. Ich betÀube mich noch ein wenig, grinst dabei, und nehme gleich ein Taxi."
Die Bar hat sich geleert, nur auf der TanzflĂ€che drehen sich paar UnermĂŒdliche und am Tresenende sitz ein einzelner Mann.
Jonny druckst herum und platzt endlich damit raus. "Susann, was war damals eigentlich?"
"Du weißt es wirklich nicht? Unser 20 zigster Hochzeitstag,
erinnerst du dich? Ich war in Berlin zur Weiterbildung, hatte mir zwei Tage frei geschaufelt, wollte ihn ĂŒberraschen. Er hatte Stratmanns Großprojekt am Hals, mĂŒsse an unserem Tag sogar eine Nachtschicht einlegen, tröstete er mich.
Ich dumme Kuh kaufte mir noch ein Kleid,taubenblau, seine Lieblingsfarbe.
"Aber Frau Weller,klÀrte mich der Portier auf, die sind doch alle bei Stratmann, den erfolgreichen Projektabschluss feiern."
Ich fuhr zur Villa, nichts und niemand konnte mich aufhalten, schaute in jedes Zimmer und in der Sauna sah ich den lieben Freddy. Seine Zunge steckte im Mund einer Frau und sein Johannes in einer anderen Frau.
Bist du jetzt zufrieden? Dann rufe mir ein Taxi, ich warte vor der TĂŒr."
Jonny holt tief Luft. Ihre dunklen Augen funkeln ihn an und ersticken jeden Kommentar im Ansatz.
"Mach ich Susann, steck dein Geld weg, warst heute mein Gast. Ich hoffe, du schaust mal wieder rein."
"Vielleicht", raunt sie und amĂŒsiert sich, fast etwas schadenfroh, ĂŒber sein betroffenes Gesicht.

Vor der TĂŒr fĂ€llt die letzte Anspannung von ihr ab. Plötzlich hört sie Schritte hinter sich und zuckt zusammen. ‚Hatte sie sich doch zu weit rausgelehnt’, schießt es ihr durch den Kopf und sie dreht sich ruckartig um.
„Ich denke mal, ich bringe Sie besser nach Hause." Überrascht fixiert sie den leise lachenden fremden, aber auch vertrauten, Mann und reagiert spöttisch. „Ach, und wie so?“ „Na ja, nach so einem Auftritt braucht man vielleicht Schutz“, kontert er mit grinsender Miene.
"Mir ist nichts entgangen."
"Ooh", entfĂ€hrt ihr ungewollt und mit gemischten GefĂŒhlen hĂ€lt sie seinem ernsten Blick stand. Das Taxi fĂ€hrt vor.
"Ich will nicht nach Hause." Sie spĂŒrt einen festen HĂ€ndedruck und zig Signale schwirren durch ihren Körper.
Immer noch HĂ€nde haltend laufen sie nach kurzer Fahrt ein paar Stufen hoch und eine TĂŒr fĂ€llt hinter ihnen zu.

In dieser Sekunde weiß Susann, sie ist angekommen.
Sie eilt durch die Zimmer, entledigt sich dabei aller Sachen und schlĂŒpft unter die Dusche. Warmes Wasser umschmeichelt sie wie ein herrlicher Sommertag und mit empor gestrecktem Gesicht stĂŒtzt sie sich tief atmend an den Fliesen ab.
Nach wenigen Minuten legen sich krĂ€ftige Arme um ihren Leib, weiche Lippen pressen sich auf ihren Nacken, verteilen zĂ€rtliche KĂŒsse auf ihrem Hals bis in die Kuhlen der SchlĂŒsselbeine. Sein heißer Atem dringt in jede Pore und ihre Innenwelt erzittert. Eine Flut lĂ€ngst vergessener Empfindungen ĂŒberschwemmt sie und mit emporschießendem Verlangen drĂ€ngt sie sich an ihn.
Seine HĂ€nde lösen sich, kneten sanft ihre BrĂŒste, gleiten ĂŒber ihre Lenden und drehen ihren Körper herum. Die Finger tasten weiter ĂŒber ihren Leib, ihre Schenkel und finden Einlass unter ihrem vibrierenden VenushĂŒgel.
Mit seiner wachsenden Erregung rast ihr Puls in die Höhe. Sie schlingt ihre Arme um seinen Hals und saugt sich wie eine Ertrinkende an seinem Mund fest. Ihre Zungen finden sich zum leidenschaftlichen Spiel und unzÀhlige erotische Impulse setzen sie unter Spannung.
Ohne sich zu lösen umklammert er mit einem Arm ihre Taille, trĂ€gt sie zum Bett und mit ungezĂŒgelter Lust fallen sie ĂŒbereinander her. Sie riecht und leckt seinen Schweiß, spĂŒrt seinen pochenden Herzschlag wie ihren eigenen und die Luft erzittert vom gemeinsamen Stöhnen und Keuchen.
Wie im Rausch greifen ihre Finger in seine Haare, ertasten sein Gesicht, seinen ganzen Rumpf und verweilen zĂ€rtlich streichelnd auf einer großen Narbe unter den Rippen. Ihr Mund wandert liebkosend hinterher bis zu dem aufgerichteten Penis. Sie umfasst ihn mit beiden HĂ€nden an der Wurzel, ihre Zunge umkreist die glĂ€nzende Eichel, fĂ€hrt an der Naht hoch und runter und schmeckt den hervorquellenden Lebenssaft.
Kurze stoßweise AtemzĂŒge erfĂŒllen den Raum. Mit festem Griff packt er ihre Schultern, zieht sie zu sich hoch und hebt sie behutsam auf seine erigierte MĂ€nnlichkeit.
Laut stöhnend empfĂ€ngt sie jeden eindringenden Zentimeter, der mit steigender Erregung ihres willigen Fleisches aufgenommen wird. Ihre wilden, schwingenden Bewegungen ĂŒbertragen sich und im immer schneller werdenden Auf und Ab geraten sie in völlige Ekstase. Hitze breitet sich in ihrem Leib aus und raubt ihr fast die Sinne – der Himmel reißt auf und Millionen Sterne zwinkern ihr zu, berĂŒhren ihre Seele – sie hat ihr Leben zurĂŒck.
Seine Arme fallen aufs Bett und sie sinkt erschöpft auf seine Brust. Die rote HaarstrĂ€hne verdeckt sein Gesicht. Susann rollt sich ab und schlĂ€ft mit dem GefĂŒhl unendlicher Geborgenheit an seiner Seite ein.

Köstlicher Kaffeeduft kitzelt ihre Nase. Sie schlĂŒpft in ihre ordentlich daliegenden Sachen und lehnt sich gegen die TĂŒr. Aufmerksam betrachtet sie seine ganze Gestalt und bleibt an den warmen braunen Augen hĂ€ngen.
„Wie heißt du eigentlich?“ Leicht verlegen nippt sie an der Tasse.
„Getauft auf Wolfram, fĂŒr meine Freunde, Wolf."
„Na dann Wolf, gleicher Tag, selbe Kneipe, gleiche Zeit?“, purzelt es aus ihr heraus und eine zarte Röte huscht ĂŒber ihr Gesicht. Mit drei erhobenen Fingern geht sie zur TĂŒr.
„Klingt gut Susann“, ruft er hinter ihr her und streckt schmunzelnd einen Finger hoch.

Punkt neun Uhr abends schellt es bei ihr zuhause. Susann schnappt ihre Tasche, schmeißt die TĂŒr hinter sich zu und steigt ins Taxi.


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Die TrÀume sind frei

Version vom 04. 06. 2016 17:05
Version vom 07. 06. 2016 23:23
Version vom 07. 06. 2016 23:35
Version vom 08. 06. 2016 09:31
Version vom 03. 07. 2016 09:07
Version vom 03. 07. 2016 23:09
Version vom 03. 07. 2016 23:10

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