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Leselupe.de > Gereimtes
Will nicht.....
Eingestellt am 05. 02. 2002 21:11


Autor
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Opasonnenschein
Bl├╝mchendichter
Registriert: Jul 2001

Werke: 47
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Will nicht.....

Will nicht, das du meine Tr├Ąnen siehst, nur weil du gehst.
Sollst nicht merken, das mein Herz steht still.
Wische die Tr├Ąnen, aus meinen Blick.
Schaue nicht mehr zur├╝ck.



┬ę by Autor 2002. Keine Vervielf├Ąltigung ohne dessen Zustimmung
__________________
Denke Positiv,Negativ ist das Leben von selbst.
Albert Einstein

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loona
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2000

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Hi OpaSonnenschein...

erstmal die ganz technischen Dinge:

-zweimal "da├č/dass" statt "das"
-k├Ânnte besser rollen: "sollst nicht merken, da├č mein herz still steht."
(sollte es der Versuch eines neuen Reimschemas sein, Zeile 1 mit "will" zu beginnen und mit "still" in Zeile 2 zu enden?)
-kein Komma nach Tr├Ąnen


Zur Wirkung:

Ich finde es gut, wie sich die Dynamik von Zeile zu Zeile entwickelt. Immer k├╝rzer, als ob das Schluchzen unterdr├╝ckt wird. Mir pers├Ânlich fehlt noch ein bi├čchen der "Kick", obwohl die Worte schon einen Hauch von Athmosph├Ąre her├╝berbringen. Vielleicht (aber nur vielleicht) einen Nachsatz oder eine Verl├Ąngerung / Ver├Ąnderung auf 4+2 oder 4+4?

Mit konstruktiven Gr├╝├čen

loona

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ralph raske
???
Registriert: Jul 2001

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warum nennst du dich so flach "opasonnenschein"?

positiv, da├č du auch ohne orthographie- und grammatikkenntnisse dieses gedicht herunterschriebst
denn - wie gesagt - ich sch├Ątze es, wenn in
urspr├╝nglichen worten
erlebte gef├╝hle ausgedr├╝ckt werden

damit hast du gewonnen
ralph

__________________
notre vie est un voyage
dans l`hiver et dans la nuit
nous cherchons notre passage

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Opasonnenschein
Bl├╝mchendichter
Registriert: Jul 2001

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Hallo Loona



Ich denke, es ist doch egal, ob es rollt oder nicht. Beim Verfassen spielt nicht die Grammatik oder sonst etwas eine Rolle. Wer will es bestimmen, in Normen und Zw├Ąngen zu Denken. Die Aussage bzw. der Inhalt der Aussage ist fiktiv.
Die Gedanken sind frei. Und wer sie zu Papier bringt, der ist der Urheber. Da spielt die Norm und Form keine Sache.
Die Kunst es zu k├Ânnen ist es was es aus macht.



LG


Opasonnenschein
__________________
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Albert Einstein

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loona
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2000

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Hey OpaSonnenschein,

es ist okay, wenn Norm und Form nicht allein bestimmen, ob Kunst K├Ânnen ist, oder nicht. Es ist auch Sinn der Kunst, Normen zu brechen und Formen zu sprengen. Aber mit Sinn und Vorsatz.

Ein Hinweis auf mangelhafte Rechtschreibung und / oder Grammatik ist gar keine Aussage zur Qualit├Ąt der Kunst. Deswegen verstehe ich nicht, weshalb Du Schreibfehler jetzt zu einem k├╝nstlerischen Ausdruck erhebst, anstatt die Anregung anzunehmen oder ganz einfach auszuschlagen.

Zum Rollen: wenn Du Deiner Leserschaft bewu├čt ein Bein stellen willst, tu es. Aber auch hier: verkauf' nicht hinterher die zertretene Dose von der Stra├če als Kunstwerk. Mit sowas ist Beuys schon dagewesen ;-)

Bei Leuten, die etwas von der Kunst verstehen, bedarf es keiner Worte. Man sagt "Hm! Ha!" oder "Ho!", und damit ist alles ausgedr├╝ckt. Edgar Degas, frz. Maler
Bilde, K├╝nstler! Rede nicht!/ Nur ein Hauch sei dein Gedicht. Goethe
Ich respektiere die Freiheit der Kunst. Ich mache mich doch l├Ącherlich, wenn ich postuliere, da├č Kunst nur dann Kunst ist, wenn ich sie auch verstehe. Lothar Sp├Ąth

Zwinkernde Nachtgr├╝├če

loona

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