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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Winde
Eingestellt am 16. 11. 2012 18:53


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hobbyschreiber
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Registriert: Feb 2011

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„Ich habe geblĂ€ht!“, sagte der löffelnde Mann,
die Schwellung noch vor sich tragend.
„Wie bitte, was?“, die hungrige Frau, hellhörig fragend,
hat keinen Platz im Magen.
„Einen Wind gelassen, du dummes Kind!“, empört sich die GrĂ¶ĂŸe erhaben
„Aber heißt es nicht pupsen, furzen?“, nun ist sie vage erleuchtet,
scheint willens zu kriechen.
„Nein, du hast recht, ich habe gefurzt. Aber, Herrgott, Herrgott noch mal, wer wollte an einem Furz schon riechen?“
__________________
©D. Frank

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