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Leselupe.de > Ungereimtes
Winter
Eingestellt am 31. 10. 2009 15:44


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Marot
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2003

Werke: 19
Kommentare: 38
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Die Lippen sind aufgerissen.
Sie brennen, wenn man sich rührt.
Der Magen glüht.
Die Augen ertrinken in Dampf.
Der Himmel peitscht fröhlich das Leben
Aus Bäumen und Sträuchern und
Schmirgelt das alte Moos von den Felsen,
Mit eisig brodelnden Tropfen.
Aus meinem Anus fließt Blut.
Bald kommt der Winter.

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Ralf Langer
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2009

Werke: 304
Kommentare: 2919
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hallo marot,
bin ganz hin und her gerissen
wie ich dein gedicht finde.

zuerst:

von Z6 auf Z7
stocke ich
das zweite "und" liest sich wie das erste,
als aufzählung, ist aber nicht so gemeint,
sondern als verbindung zweier hauptsätze.
ich täte das zweite und in Z7 setzen
dann klappt es mit dem lesefluß wieder.

z9

erschließt sich mir nicht.
ich würde sie nach meinem jetzigen kenntnisstand
streichen.

dann eine leerzeile
und dann Z10

Toll:
"Der Himmel peitscht fröhlich das Leben
Aus Bäumen und Sträuchern und
und Schmirgelt das alte Moos von den Felsen,"

bis dahin
ralf
__________________
RL

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