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Leselupe.de > Kurzprosa
Winter in Lagos
Eingestellt am 04. 09. 2003 14:58


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Trippi
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2003

Werke: 4
Kommentare: 16
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Winter in Lagos

Es ist kalt, kaum vierzehn Grad. Nur mir ist heiss.
Weil ich mich √§rgere. √Ąrgere dar√ľber, dass sich Maiko durchgesetzt hat mit ihrem Fimmel als Japanerin endlich mal europ√§ische Kultur zu sehen, statt einer Partyinsel oder einer Reise nach Fernost.
Ist doch wahr, seit ich eben von diesem hardchore Kaputnik das Minipiece gekauft hab, zu unversch√§mten Preis √ľbrigens, seitdem hab ich echt die Nase voll. Wie oft schmeisst man schon den einzigen Br√∂sel innerhalb von vier Tagen Rumchecken einfach achtlos weg?
Nicht dass ich fixiert wäre auf Kiffen, dazu ist mir das Leben viel zu kurz. Da bekomm ich nicht getan, was ich getan bekommen will. Ich jedenfalls nicht. Aber hier in Lagos an der äussersten Westecke der Algarve, dieses angebliche Fischerstädtchen, hinter dessen Fassade sich nichts verbirgt als Business, Business und nochmal Business. Von wegen Kultur! Was soll ich da schon machen, ausser mich frösteld unter der Bettdecke zu verkriechen (zumindest Pensionen unserer Preisklasse haben hier keine Heizung), einen durchzuziehen und ein Buch zu lesen?
Drei Tage sind wir jetzt rumgelaufen durch die Gassen mit ihren verrammelten Schaufenstern. Kaum zehn Prozent der L√§den sind auf, und wo sie auf sind, ist Business as usual. Discos voll mit Smackheads und Kids, √ľberteuertes Bier bei schlechter Mainstream-Mucke. Oder schlechte Restaurants, die wissen, dass es in einer Tourifalle keine Stammg√§ste gibt. Oder teure Restaurants voll deutscher und kanadischer Rentner. Wo verdammt nochmal ist hier der Ort, an dem meine Leute sind und sich verstecken vor dem ganzen Mist da drau√üen?
„Hab ich doch gesagt, in Europa gibt es nichts mehr zu sehen“, grummel ich nach hinten zu Maiko, die mit meinem w√ľtend stampfenden Schritt kaum mithalten kann. Sie erwidert nichts und zum zehnten Mal kommen wir an den selben kleinen Platz, der mit den wei√ü gek√§lkten Fassaden der alten Natursteinh√§user sicher ein malerisches Photo hergibt, wenn er in w√§rmendes Sonnenlicht getaucht ist. Man s√§√üe dann auf einem der Plastikst√ľhle und z√∂ge sich einen heissen Cappuccino rein. Aber jetzt, im Winter, ist es einfach der Platz der verrammelten Fensterfronten wo die auff√§llig vielen Obdachlosen abh√§ngen und saufen und wo ein Arschloch schwarzen Pfeffer als Afghanen verkauft. Mir ist kalt.
„Da!“ ruft Maiko aus und zeigt nach links in eine Gasse, die in breiten Treppenstufen den Berghang hinauf f√ľhrt. „Hast du das Schild eben auch nicht gesehen?“ Nein, als wir vorhin hier waren, war in der Gasse definitiv kein Licht, soviel ist amtlich. Und jetzt h√§ngt da ein sp√§rlich beleuchtetes Schild und schaukelt leicht im scharfen Wind, der vom Meer her unabl√§ssig feuchte K√§lte bringt. Schon sind wir nah genug es zu lesen: `Hidaway – Bar¬ī.
Na sch√∂n, denke ich, trinken wir halt noch ein √ľberteuertes Bier und begraben die Hoffenung f√ľr morgen noch eine akzeptable Sylvesterparty aufzutun.
Zwei Treppenstufen hinab, die klemmende T√ľr mit einem Ruck bei Seite geschoben und wir betreten eine nahezu leere Bar, kaum gro√ü genug f√ľr eine Klassenfeier. Ein angenehmer Ambient-beat ist zu vernehmen, sch√∂n bassig, aber nicht so laut, dass Gespr√§che unm√∂glich w√ľrden. Nur ein paar Leute sind drin, der huschende Blick streift √ľber desinteressierte Gesichter.
Wir gehen zu den freien Thekenpl√§tzen und bestellen Bier bei der dicklichen Blonden, die uns anl√§chelt wie eine liebevolle Mutter. „Where do you come from?” fragt sie mit unverkennbar deutschem Akzent. Schnell erfahren wir von Sylvia, die wirklich herzlich ist, dass wir das Hideway bisher deshalb nicht finden konnten, weil es erst um zehn Uhr abends aufmacht. Da lagen wir schon l√§ngst frustriert und frierend in unseren klammen Betten.
Der blutjunge Aron aus England legt die Musik auf, freut sich √ľber mein Lob und gibt mir noch ein Bier aus.
Und irgendwie h√§ngen wir noch um Zw√∂lf in diesem sonderbaren Laden, der sich auf einmal ruckartig f√ľllt. Maiko steht irgendwo weiter hinten mitten im Gespr√§ch und lacht mehrfach laut, w√§hrend ich ablaber mit einem vielleicht vierzigj√§hrigen hageren Engl√§nder, der nicht nur sichtlich trunken ist, sondern dem man ohne weiteres jahrelange Knasterfahrung anzusehen glaubt. Er best√§tigt das auch eifrig, wundert sich √ľber mein abgeslangtes Englisch und stellt mir seinen Kumpanen vor: Ben. Ben ist offensichtlich √ľber die Trunkenheit hinaus irgendwie auch ein bisschen dumm, so scheint es zumindest, wenn er sch√§l durch seine dicken verschmierten Brillengl√§ser lurt.
Betrunken wie ich mitlerweile bin sage ich ihm, dass auf Chinesisch `Ben¬ī so viel wie dumm heisst. Ben lacht sich scheckig. Das sei ja prima, meint er, da m√ľsse er sich wohl noch einen Spitznamen zulegen vor China. China? Ja, erkl√§rt der Hagere, man sei auf dem Wege nach China. Mit dem Bus. Mit Bens Bus genaugenommen, aber da der schwerbehindert sei, sei eben er, Dave, der Fahrer. „And India”, erg√§nzt Ben lallend, woraufhin ich mich bereit erkl√§re, den ein oder anderen Reisetip zu geben. Schlie√ülich war ich da mal eine ganze Weile. „Fancy a joint?“ fragt Dave. Und ob.
Also stehen wir schon drau√üen in der K√§lte und der Pollen, den Ben da ausgepackt hat, ist sicher nicht durch allzu viele H√§nde gegangen, bevor er in meine Lungen str√∂men konnte. Ich bedanke mich √ľberschw√§nglich und, ehrlich gesagt, ich weiss nicht mehr so genau, was ich dann erz√§hlt hab. Sinngem√§√ü so in die Richtung wie froh ich doch bin, endlich doch noch ein paar K√∂pfe getroffen zu haben in diesem Nest voll von Gesch√§ftsleuten und Trotteln. Dave zieht eine Augenbraue hoch und mustert mich: „Heads? What you mean heads?“
Na ja, halt die Leute, die irgendwie genug Distanz zu sich und ihrer Wahrnehmung haben, um diese nicht mit Realit√§t zu verwechseln. Ben biegt sich vor Lachen. Dave legt mir eine Hand auf die Schulter und sagt mit toternster Stimme: „You didn¬īt seem to be the kind ...“, und noch bevor ich was erwidern kann, schliesst er an mit der Frage, was wir denn Sylvester vor h√§tten. Ratlos mit den Achseln zuckend erkl√§re ich ihm unser Dilemma. Dass wir sogar schon √ľberlegt h√§tten, uns schlichtweg zu verkriechen. Ben lacht.
Dave fragt, wie lange wir zum Sachen packen brauchen w√ľrden. Ich versteh ihn nicht richtig, deshalb erkl√§rt er: Man werde heute Nacht noch in ein Dorf etwas in die Berge fahren, nicht weit, aber weit genug. Wir seien eingeladen.
Ein Teil von mir ist ein mickriger Spie√üer, der Angst hat vor allem Unberechenbaren. Der meldet sich auch prompt zu Wort und warnt. Warnt vor Verbrechern, die meine Kohle wollen, vor Fl√∂hen und Wanzen in einem versifften Bus, kein Essen, keine Dusche. Und behauptet jetzt auch noch allen Ernstes, dass wir lieber gem√ľtlich im Hotel seien, weil nach der harten Arbeit zu hause sei ein Abenteuerurlaub nicht ganz das Richtige. Dave mustert mich lange mit leicht schielenden Augen, und irgendwie f√ľge ich hinzu, dass ich ja den Spruch aus Keceys Zeiten kenne: `You¬īre either on the bus or off the bus.¬ī Meint so viel wie: Wenn Du kein Spiesser sein willst, sei halt kein Spiesser. Ben lacht noch mehr und Dave stimmt ein und dieses Lachen der beiden ist so frei, so ehrlich, so ansteckend, dass ich fast auf den Boden falle beim Versuch mich prustend an der zur√ľcktaumelnden Hauswand abzust√ľtzen.

Und noch in der Nacht sitzen wir im Bus von Ben und Dave. Ein locker vierzig Jahre alter rostroter Mercedes, so verranzt, au√üen wie innen, dass man sich wundert, wie ein solches Vehikel voll mit Bierdosen und einem ganzen Ei Marrok im Handschuhfach √ľberhaupt unbehelligt weiter als einen Kilometer kommen kann. Wenn man nicht im Bus ist zumindest.
Im Bus verschieben sich die Perspektiven. Jeder weiss, wir sind einfach zu abgedreht, too far out, als dass irgendein Bulle Notiz nehmen k√∂nnte. Wir passen nicht ins Beuteschema, wie der kopfstehende Yaqui-Indianer im Angesicht des Pumas. Kopf stehen und pfeiffen, die einzige Taktik einen hungrigen Puma zu √ľberleben. Wenn man ihn nicht t√∂ten will zumindest. Denn der Puma denkt: Du siehst aus wie meine Beute, du riechst wie meine Beute, aber du verh√§ltst dich nicht so und schon ist sein kurzatmiges Hirn wieder mit etwas anderem besch√§ftigt. Wie der kurzatmige Bulle. Laut aufgerissene Technomusik, ein zuprostender Fahrer und zwei Leute wider alle Regeln hinten, bei voller Beleuchtung mit offenen Vorh√§ngen versteht sich, das kann einfach nicht die Beute sein.
Wir landen in einem verschlafenen Dorf irgendwann im Morgengrauen. Malerisch ist es hier. Wenn man Portugals Kultur erleben will, sollte man trampen oder einen fahrbaren Untersatz besitzen, merke ich mir. Aber nach Unterkunft sieht es mal gar nicht aus, meckert der Spiesser. Eine Cafebar gibt es, teilt Ben uns mit, und da gingen wir jetzt fr√ľhst√ľcken.
Was dann passiert macht den Spiesser mundtot und zwar bis weit nach Sylvester: Wir biegen in die kleine Gasse, gehen auf das Cafe zu und ich trau meinen Augen nicht. Maiko greift meine Hand und fl√ľstert: „Das sieht ja aus wie¬īs Primrose in Goa.“
Tats√§chlich, diese geballte Ansammlung von allerbuntestem Volk k√∂nnte genausogut am Italo-beach in Vagator rumh√§ngen. Und der Kleidung nach tut sie das auch regelm√§ssig. Maiko und ich werden argw√∂hnisch be√§ugt, wir sehen einfach viel zu normal und brav aus in solch erlauchtem Film. Aber Ben, den fast jeder mit Handschlag und lautem Hallo begr√ľsst, sorgt daf√ľr, dass binnen k√ľrzester Zeit die ersten Barrieren fallen. Langsam sickern wir ein in diesen surrealen Film, der doch so viel echter ist, als all der Tourinepp unten an der K√ľste.
Wir landen schlie√ülich abseits vom Dorf in einer Hippiekolonie, wenn es mir erlaubt ist diesen abgeschmackten Begriff zu benutzen, um euch ein Bild zu erzeugen. Blockh√ľtten, vier oder f√ľnf St√ľck, mehrere Bauwagen, ein paar Caravans. Und unser monstr√∂ser Bus. Zwischen W√§scheleinen, Vorzelten und undefinierbarem Ged√∂ns eine Feuerstelle, die noch fade glimmt.
Man gew√§hrt uns nach Bens wortreicher Erl√§uterung schlie√ülich Quartier in einem der Bauwagen, ganz f√ľr uns allein, denn zwei andere haben trotz Maikos Protest f√ľr uns Platz gemacht.
Wir ratzen bis zum späten Nachmittag an dem uns Dave mit Beans, Toast und Kaffe weckt. Wir sollten schon noch die Leute kennen lernen, bevor es zur Party ginge, meint er streng. Party? Ja, Party. Mit DJ? Mit DJ. Und wenn wir wollten auch mit ... Nein! Doch.
Mit mehr oder weniger zwanzig Leuten sitzen wir den ganzen Abend auf der kleinen Veranda von Jims Bungalow. Sp√§testens seit dem Moment, da ich den Winzp√∂ckel Charras ausgepackt habe, den wir noch aus Indien haben, bin ich √ľberzeugt, dass wir nun voll akzeptierte Mitglieder dieser illustren Runde sind. Dank sei meiner Mutter und ihrer Tiefk√ľhltruhe! (Und dem Spiesser f√ľr rigoroses Rationieren ...)
Zwar war dies beste aller Cannabisprodukte eigentlich f√ľr Mitternacht gedacht, aber so ganz ohne meinen alles planenden Spiesser dampft er halt jetzt in Maikos wunderbaren Puri-Chillum. Logisch, fast jeder hier weiss, wie man so ein Teil richtig bedient, und so weiss auch fast jeder, wie gut unser kleines St√ľckchen Dschungel de facto ist. Wir ernten nickende Anerkennung.

Und dann sind wir auf der Party, die ebenfalls √ľberall auf dem Planeten sein k√∂nnte.
Ein riesiges Lagerfeuer mit einem Eichenbaumstumpf zum Zentrum, fette Marshall-lautsprecher, ein kleines Zeltdach f√ľr den DJ und ein Tipi zum w√§rmen. Zu den etwa drei√üig Ortsans√§ssigen sind jetzt gut und gern noch zweimal so viele dazu gekommen. „Aus dem Umland“, erkl√§rt Ben. Eintritt kostet es nicht, nur die Getr√§nke m√ľssen bezahlt werden, allerdings zu h√∂chst fairem Preis.
Fehlt nur noch Herr Hoffmann. Und auch der kommt wie immer rechtzeitig, steht auf einmal neben mir und quatscht mich an. Ich sag ja und mache den Mund auf, Maiko ebenso. Wieviel will ich dann wissen, als der bittere Geschmack sich meinen Gaumen entlang ausbreitet. Er schaut mich pikiert an unter seinem Turban und mit dieser kaftanartigen naturfarbenen Wolldecke. Zuckt mit den Schultern und geht. Ich bin ein Trottel, denk ich zum wer-weiss-wie-vielten Male in diesem Leben.

Wer gute Parties kennt, dem brauch ich¬īs nicht erz√§hlen. Und wer¬īs nicht kennt, dem kann ich¬īs nicht erkl√§ren.

Irgendwann am Nachmittag des neuen Jahres, des Jahres des Euro, was von der Wortwurzel her wohl irgendwie mit nEUROtisch zusammen h√§ngen muss, stehen wir auf und gehen r√ľber zum Bus von Ben und Dave.
Die Zeit dr√§ngt, der letzte Bus nach Lagos f√§hrt um sechs, das hat zumindest der Alte im Cafe behauptet. Und den m√ľssen wir nehmen, denn morgen fr√ľh um acht f√§hrt unser Zug nach Evora. Evora, Weltkulturerbe, ein Disneyland, in das mich keine zehn Pferde ein weiteres Mal bekommen w√ľrden, wenn nicht Maiko ihren Pass dort im Hotel h√§tte liegen lassen. Die typische in-der-Nachtischschublade-Geschichte.
Kennt ihr schon den neusten Kifferwitz? Nein? Ich auch nicht, hab ich nämlich vergessen ...
Aber ich schweif mal wieder ab.
Jedenfalls m√ľssen wir wegen des bl√∂den Passes schon am Neujahrstag weg von hier, was normalerweise kein vern√ľnftig planender Mensch t√§te. Aber sonst schaffen wir es nicht zeitig nach Lissabon und wie es eben so ist, warten zwar Flugg√§ste auf Flieger, aber Flieger eben nicht auf Flugg√§ste.
Ben und Dave sind kaum wach zu kriegen. Sind tierisch entt√§uscht, ja fast beleidigt. Ben hatte anscheinend fest damit gerechnet, dass wir einfach nicht zur√ľck nach Deutschland gehen, gibt aber den Argumenten des √§ngstlichen Spiessers schliesslich nach. Umschulung, Studium. Wenn nicht jetzt, ist der Zug abgefahren.
Der Bus auch?
Nein, denn das ist es, was ich mitnehme auf unserem Fussweg durch den Nieselregen ins Dorf: There will always be a party somewhere.

Wir haben gerade noch Zeit f√ľr einen Kaffe in dem jetzt verwaisten Laden. Beim Bezahlen will ich den alten Portugiesen an der Theke verwirren, denn ich hab schon ein paar Euro mitgebracht, die konnten neurotisch fixierte Spiesser ja bereits vorher kaufen. Und hier, in diesem Dorf hinter dem Mond, na, der wird vielleicht Augen machen!
Er nimmt sie m√ľrrisch entgegen, w√ľrdigt die M√ľnzen nicht einmal eines zweiten Blickes und gibt mir raus, in Euro.

Lissabon ist eine wunderschöne Stadt, die ich jedem ans Herz legen möchte, der gern durch Städte mit wirklich originärem Flair streift und den Leuten bei ihrem Tagewerk zuschaut. Aber schnell, bevor diese ungeschminkte Stadt so durchgestylt ist wie Prag.
Und ich bin immernoch ein Trottel. Aber das zu wissen ist immerhin besser, als zu glauben, man könne wissen, was auf der Welt wie und wo wirklich abgeht.

Ignore traffic lights and make responsible decisions instead.

Mehr Spass mit Tobias und Maiko quer durch die Welt?
Check out: Tobias Tripler `VON SCHARLATANEN, SCHURKEN & SCHAMANEN – Ein Trip durch die Welt ins Ich¬ī, Bohmeier Verlag, 420 Seiten, 19,95.-

__________________
AM Ende des einundzwanzigsten Jahrhunderts wird die Welt in Frieden und Eintracht leben -
Wenn Du Dir das vorstellen kannst.

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comadeluxe
Guest
Registriert: Not Yet

genial!!!
vielen dank f√ľr diese zeilen,die mich voller erinnerungen durch die nacht gleiten lassen
bin mittendrin und reite hoffmans bike zu purple haze

electric cool aid acid test???what the fuck...?
gib du dem bus die sporen,trippi

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